Ulf von Hassel gewinnt 20. Politikerschachturnier

08.11.2010 – Vergangenen Samstag fand im Berliner Hotel Maritim, gleich gegenüber des geschichtsträchtigen Bendlerblocks, das diesjährige Politikerschachturnier statt. Es war die 20ste Auflage des Wettkampfes der Politiker am Schachbrett und gleichzeitig das letzte Turnier unter der Leitung von Alfred Seppelt. Der Präsident des Berliner Schachverbandes Carsten Schmidt dankte den Ehrenpräsidenten des Verbandes für seine langjährige Tätigkeit und verabschiedete den 81-Jährigen unter dem Beifall der über 50 Teilnehmer mit einem Blumenstrauß. Sieger des Turniers wurde Ulf von Hassel, der Lars Döring und seinen Klubkollegen Ralf Seibicke auf die Plätze verwies. Prominentester Besucher war Otto Schily. Der Bundesinnenminister a.D. erschien aus terminlichen Gründen verspätet und musste sich deshalb mit einem Wettkampf außer Konkurrenz mit Organisator Alfred Seppelt begnügen. Dagobert Kohlmeyer berichtet. Bericht, Bilder, Tabelle...

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Otto Schily kam spät, der Gewinner war neu
Von Dagobert Kohlmeyer

Es war ein Jubiläum, und es gab einen neuen Sieger. Gewinner des 20. Turniers „Politiker spielen Schach“ in Berlin wurde am Samstag Ulf von Hassel (CDU). Der Kommunalpolitiker a.D. aus Haldensleben in Sachsen Anhalt erreichte bei seiner Premiere in diesem Wettbewerb 6,0 Punkte aus sieben Partien. Er  verwies den Berliner Lars Döring (Die Grünen) sowie Titelverteidiger Ralf Seibicke (CDU) aus Magdeburg, die jeweils 5,5 Punkte holten, auf die Plätze. Von Hassel ist Oberligaspieler und ein Enkel des früheren Bundestagspräsidenten Kai-Uwe von Hassel.


Lars Döring

An dem Jubiläumsturnier in einem Berliner Hotel nahmen in diesem Jahr 56 Politiker und Diplomaten teil, darunter aus Japan, Singapur und der Mongolei. Drei Frauen konnten ebenfalls begrüßt werden.


Moriaki Miwa aus Japan


Günther Müller


Renate Hotz

Den Auftakt des Turniers hatte sich Alfred Seppelt etwas anders vorgestellt. Der Ehrenvorsitzende des Berliner Schachverbandes organisierte den beliebten Wettbewerb zum letzten Mal, und der Star unter den Promis sollte Otto Schily sein. Aber der frühere Bundesminister war am Anfang nicht zu sehen, obwohl er fest zugesagt hatte. Politiker müssen auf Grund ihrer vielen Termine manchmal eine Veranstaltung in letzter Minute sausen lassen. So fehlte Christian Ströbele diesmal, der Grünen-Politiker fuhr lieber zur Protest-Demo nach Gorleben.

Das Schachturnier war schon in vollem Gange, als Otto Schily schließlich doch noch eintraf. Er konnte jetzt nicht mehr am Wettbewerb teilnehmen, setzte sich aber mit Seppelt an einen Extratisch und spielte mit ihm ein 2-Partien-Match.

Eine große Traube stand um das Brett herum und verfolgte das Duell. Schily hatte zuerst Weiß und drang am Damenflügel mit einem Läufer weit ins Lager seines Gegners ein. Der SPD-Mann hatte zunächst große Stellungsvorteile, übersah aber am Ende einen Turmverlust. Lächelnd gratulierte er dem Organisator, ehe die Steine wieder aufgebaut wurden.

Schily verlor auch die zweite Partie, nicht aber seine gute Laune.

„Ich spiele lieber gegen Menschen, als gegen den herzlosen Computer“ sagte er. Seit vielen Jahren tut er es in der Freizeit mit einem belgischen Freund und zuweilen mit Peer Steinbrück. Der gilt als spielstärkster Politiker Deutschlands. „Ich habe ihn schon mal bezwungen und auch mit Kasparow auf der Cebit in Hannover die Kräfte gemessen und lange standgehalten.“ Schach ist nach Schilys Ansicht ein faires Spiel, ein gutes Gehirntraining und schult den strategischen Blick. Was ja für die Politik nicht unwichtig ist.

Viele Promis setzten in all den Jahren beim Berliner Traditionsturnier schon die Figuren, darunter Richard von Weizsäcker, Wolfgang Schäuble oder Wolfgang Thierse. Immer wieder schaffte es der nimmermüde Alfred Seppelt, die Vielbeschäftigten ans Brett zu bringen. Jetzt will der 81-Jährige den Staffelstab weitergeben.

Seppelt kannte alle Schachweltmeister der letzten 60 Jahre persönlich. Etliche von ihnen wie Botwinnik, Spasski oder Karpow lud er zum Simultan nach Berlin ein. Schachgrößen gaben sich bei ihm die Klinke in die Hand. Der prominenteste Besucher versteckte sich sogar einmal in Alfred Seppelts Haus im Berliner Süden. Schachgenie Bobby Fischer wohnte eine Woche inkognito bei ihm. Der scheue Amerikaner war ein ausgesprochener Langschläfer, erinnert sich Seppelt und stand erst am frühen Nachmittag auf. Als Fischer in einem Kaufhaus von einem Schachfan erkannt wurde, ergriff der Exzentriker sofort die Flucht. Derlei Geschichten könnte Seppelt noch viele erzählen. Der unermüdliche Organisator hat den Berliner Schachverband 20 Jahre geleitet und führte 20mal beim Politikerturnier Regie. „Jetzt ist Schluss, ich mache Platz für die jüngere Generation und hoffe, dass die Tradition weitergeführt wird.“

Bei der jüngsten Auflage gab es mit Ulf von Hassel einen neuen Sieger.


Ulf von Hassel

Der 48-jährige Jurist mit dem prominenten Namen saß zehn Jahre für die CDU im Stadtrat von Haldensleben (Sachsen-Anhalt). Nach dem Studium und ein paar Jahren Berufspraxis in Kiel ging er in die neuen Bundesländer. Sein Großvater war der frühere Bundestagspräsident Kai-Uwe von Hassel, der unter Adenauer und Ehrhardt auch mehrere Ministerposten bekleidete. Genügend Gründe für den Enkel, der Einladung zum Berliner Promiturnier zu folgen. In der Schlussrunde bezwang von Hassel den Vorjahressieger Ralf Seibicke, Präsident des Landesrechnungshofes von Sachsen-Anhalt, und sicherte sich mit 6 Punkten aus sieben Partien den Pokal. Beide spielen bei „Rochade Magdeburg“ in der Oberliga. Im Vorderfeld platzierten sich etliche Sieger früherer Jahre (siehe Tabelle).


Das Rochade Magdeburg-Duell von Hassel gegen Seibicke

Die Linken entsandten diesmal eine Frau zum Turnier. Nachdem in früheren Jahren Dietmar Bartsch beim Politikerschach öfter mit von der Partie war, aber wenig Erfolg hatte, rettete Katrin Werner diesmal die Ehre ihrer Partei.


Katrin Werner

Die 37-jährige Bundestagsabgeordnete aus Trier wurde als beste Dame geehrt. Sie setzte mehrere Männer matt. 

Das Schiedsrichterteam um Dr. Joachim Fechner und Martin Sebastian hatte bei der Fairness aller Teilnehmer ein leichtes Amtieren. Die Sieger und Platzierten erhielten Preise, sämtliche Turnierteilnehmer bekamen am Ende Geschenke, darunter Schachbücher, Software von ChessBase sowie einen Schachkalender von ORWO. Paul Werner Wagner überreichte dem Gewinner Ulf von Hassel die schwergewichtige Lasker-Biographie.


Carsten Schmidt, Ulf von Hassel, Paul Werner Wagner

Alfred Seppelt und seine Frau erhielten große Blumensträuße. Mehrfach  wurden die Verdienste des Berliner Ehrenpräsidenten um das Politikerturnier in Ansprachen und mit viel Applaus gewürdigt.


Blumen für Alfred Seppelt

Hier die entscheidende Partie um den Turniersieg.

Von Hassel – Seibicke
Caro-Kann B10, Berlin 06.11.2010

1.e4 c6 2.d3 d5 3.Sd2 g6 4.Sgf3 Lg7 5.g3 e5 6.Lg2 Le6 7.0–0 h6 8.Te1 Sd7 9.b4 Se7 10.Lb2 Dc7 11.d4 dxe4 12.Sxe4 0–0 13.dxe5 Sxe5 14.Sxe5 Lxe5 15.Lxe5 Dxe5 16.Sc5 Df6 17.Dd2 Kg7 18.Se4 Df5 19.Dc3+ f6 20.Sc5 Sd5 21.Db2 Lf7 22.c4 Sb6 23.Te7 Sxc4 24.Dc3 Sd6 25.Se6+ Kg8 26.Sxf8 Txf8 27.Td1 Ld5 28.Lxd5+ cxd5 29.Dc7 Sf7 30.Dxb7 d4 31.Dxa7 d3 32.Dd4 Se5 33.Dd5+ Kh8 34.Db7 Tf7 35.Txf7 Sxf7 36.Dxf7 d2 37.Txd2 Db1+ 38.Kg2 De4+ 39.f3 Da8 40.Td7 Dg8 41.Dxf6+ 1-0

Notation des Privat-Duells zwischen Otto Schily und Alfred Seppelt.

Schily - Seppelt
Sizilianisch B30, Berlin 06.11.2010

1.e4 c5 2.Lc4 Sc6 3.d3 g6 4.Sf3 Sf6 5.0–0 Lg7 6.Le3 d6 7.h3 0–0 8.Sc3 a6 9.a4 Ld7 10.Tb1 Sa7 11.b4 cxb4 12.Txb4 Dc7 13.Lb6 Dc8 14.Sd5 Sxd5 15.Lxd5 Lc6 16.a5 e6 17.Lxc6 Dxc6 18.Tc4 Da4 19.Tc7 Tfb8 20.Dd2 Sc6 21.c4 Db4 22.Dc2 Dc3 23.Db1 Sxa5 24.Tc1 Da3 25.Tc2 Sc6 26.Ta2 Db4 27.Tb2 0-1

Seppelt – Schily
Schottisch C45, Berlin 06.11.2010

1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.d4 exd4 4.Sxd4 Sxd4 5.Dxd4 Sf6 6.Sc3 b6 7.Le3 Lb7 8.0–0–0 Le7 9.Le2 0–0 10.e5 Lc5 11.Dd2 Se4 12.Sxe4 Lxe4 13.Lxc5 bxc5 14.Dxd7 Dxd7 15.Txd7 Tad8 16.Thd1 Txd7 17.Txd7 Lxg2 18.Txc7 Te8 19.Lc4 Tf8 1-0

 

Otto Schily beantwortete uns nach seinem Match gegen Seppelt auch gern noch ein paar Fragen.

„Schach ist ein gutes Gehirntraining“
Interview mit Otto Schily

Herr Schily, was zieht Sie immer wieder zum Politikerturnier?

Schach ist ein gutes Gehirntraining. Und ich habe mich gefreut, hier viele Schachfreunde wiederzusehen, besonders natürlich Herrn Seppelt. Man sieht, dass er noch sehr stark im Kopf ist, denn er hat mir beide Partien abgenommen. Leider kam ich zu spät und konnte nicht am Turnier teilnehmen. Aber vielleicht war es gut so, meine Tagesform scheint heute nicht die beste zu sein.

Kommen Sie jetzt mehr zum Schachspielen als früher?

Leider viel zu wenig, weil ich immer noch arbeite. Mein alter Schachfreund aus Belgien, er war früher Jugendmeister seines Landes, lässt mich im Moment auch etwas im Stich. Wenn wir uns treffen, spielt manchmal der Heimvorteil eine Rolle. In Berlin gewinne meistens ich, in Belgien er. Früher spielte ich hin und wieder mit Peer Steinbrück, der ja sehr, sehr gut ist. Gegen ihn muss man sich mächtig anstrengen. Immerhin ging ich beim letzten Mal als Sieger vom Brett. Darauf war ich sehr stolz.

Wo ist der schönste Platz zum Schachspielen, in Berlin oder in der Toskana?

Natürlich spiele ich am liebsten unter einem schönen alten Kastanienbaum bei guter frischer Luft. Das sind ideale Voraussetzungen. Aber ich gehe auch gern mal in ein mir bekanntes Restaurant oder einen Klub, keinen Schachklub, und spiele dort.


Horst Metzing schaut zu

Auf welche Partien sind Sie besonders stolz?

Vor etlichen Jahren spielte ich auf der Cebit in Hannover gegen Garri Kasparow. Es war etwas unangenehm, denn sie hatten den Schachtisch dort in einem Quadrat aufgebaut. Das sah wie ein Boxring aus. Es war viel Presse da, und es gab ein großes Blitzlichtgewitter, so dass ich ganz schön Lampenfieber hatte. Aber ich habe 30 Züge lang standgehalten. Eine noch stärkere Partie spielte ich in Potsdam, das war bei einem Turnier der Lasker-Gesellschaft. Dort habe ich erstaunlicherweise gegen einen Großmeister gewonnen. Vielleicht hatte der einen Blackout, oder er hat mich einfach unterschätzt.

Hat Schach Ihnen in der Politik geholfen? Zu den strategischen Überlegungen gehören dort ja auch Opfer.

Man lernt beim Schach vor allem Strategie und Konzentration. Sicher muss man auch mal opfern. Die schönsten Partien sind ja, wenn man gewinnt und vorher die Dame geopfert hat. Das sind die faszinierendsten Spiele. Schach ist im Übrigen ein sehr faires Spiel, es gibt keine Fouls. Wenn, dann sind sie psychologischer Art, um den Gegner zu irritieren. Aber das liebe ich nicht. Ich finde es nicht richtig, so zu verfahren. Was die Politik angeht, würde ich Schach nicht so sehr unter den Nützlichkeitsgedanken stellen. Einen echten Nutzen hat mir Schach einmal während des Krieges gebracht, als ich um Lebensmittelmarken spielte. Das war allerdings existenziell. Zum Glück ist es danach nie wieder passiert.

 

 

20. Politikerschachturnier, Hotel Maritim, 6.11.2010
Endstand:

Rang Teilnehmer TWZ Verein/Ort S R V Punkte Buchh SoBerg
1. von Hassel,Ulf 2100 Haldensleben 6 0 1 6.0 32.5 27.50
2. Döring,Lars 2100 Berlin 5 1 1 5.5 33.0 24.75
3. Seibicke,Ralf 2100 Magdeburg 5 1 1 5.5 31.0 22.75
4. Delling,Thomas 2100 Hoyerswerda 5 1 1 5.5 29.5 20.75
5. Büscher,Ulrich 1900 Boppard 5 1 1 5.5 28.5 20.25
6. Lomer,Edmund 2100 Eckernförde 5 1 1 5.5 28.0 20.75
7. Köhler,Gerhard 2100 Nordhausen 5 0 2 5.0 32.0 21.00
8. Lanfermann,Heinz 1900 Potsdam 5 0 2 5.0 28.5 18.50
9. Wagner,Paul Werner 1900 Berlin 4 2 1 5.0 28.0 18.00
10. Felgentreu,Fritz 1900 Berlin 5 0 2 5.0 26.5 17.00
11. Jordan,Dirk 2100 Dresden 4 1 2 4.5 31.5 18.25
12. Beerfeltz,Hans-Jürgen 1900 Berlin 4 1 2 4.5 27.5 16.75
13. Roos,Wilfried 1900 Saerbeck 4 1 2 4.5 27.0 14.50
14. Lingemann,Dietmar 1900 Berlin 4 1 2 4.5 26.5 13.50
15. Arlt,Gerd 1900 Oberhausen 4 1 2 4.5 23.0 13.00
16. Hamm,Georg 2100 Calbe/Saale 3 2 2 4.0 30.5 16.00
17. Löffler,Reinhard 1900 Stuttgart 4 0 3 4.0 29.5 14.00
18. Altherr,Hans 1900 Trogen 4 0 3 4.0 28.5 14.00
19. Freise,Ulrich 1900 Berlin 4 0 3 4.0 27.0 13.00
20. Gaudszun,Thomas 1700 Berlin 4 0 3 4.0 26.5 14.00
21. Kendzia,Jens 1900 Berlin 4 0 3 4.0 26.5 12.50
22. Blumenthal,Nikolaus v. 2100 Herne 4 0 3 4.0 25.0 11.50
23. Foo,Jacky 1700 Singapor/Berlin 4 0 3 4.0 24.5 11.50
24. Puchta,Dieter 1900 Berlin 4 0 3 4.0 22.0 9.00
25. Schmitt,Karl 1900 Berlin 3 1 3 3.5 29.5 12.25
26. Haase,Udo 1700 Schönefeld 3 1 3 3.5 28.5 14.00
27. Höfer,Heijo 1900 Altenkirchen 3 1 3 3.5 26.5 10.25
28. Steppuhn,Detlef 1900 Berlin 3 1 3 3.5 25.5 10.75
29. Werner,Katrin 1900 Trier 3 1 3 3.5 24.5 10.25
30. Lennartz,Hans 1900 Roetgen 3 1 3 3.5 24.0 8.75
31. Kleist,Werner 1700 Berlin 2 3 2 3.5 22.5 10.50
32. Zippel,Christian 1900 Berlin 2 3 2 3.5 22.0 8.25
33. Poppe,Wolfgang 1900 Bad Neustadt 3 0 4 3.0 25.5 8.50
34. Spitz,Wolfgang 1900 Boppard 3 0 4 3.0 25.5 7.50
35. Gundsamba,Lkhagvadorj 1700 Mongolei/Berlin 3 0 4 3.0 23.0 8.00
36. Nooke,Günter 1900 Berlin 3 0 4 3.0 23.0 7.00
37. Comanescu,Lazar 1700 Rumänien/Berlin 3 0 4 3.0 23.0 5.00
38. Speer,Rainer 1700 Potsdam 3 0 4 3.0 21.5 7.00
39. Haase,Herwig 1700 Berlin 3 0 4 3.0 21.5 5.00
40. Stronk,Detlef 1900 Berlin 3 0 4 3.0 21.5 4.50
41. Müller,Günther 1900 Kettig 2 2 3 3.0 18.5 5.75
42. Höhne,Andreas 1900 Berlin 2 1 4 2.5 24.5 6.75
43. Horii,Mizumoto 1700 Japan/Berlin 1 3 3 2.5 22.5 6.00
44. Schüler,Peter 1700 Potsdam 2 1 4 2.5 22.0 5.00
45. Pistecky,Michael 1700 Niederlande/Berlin 2 1 4 2.5 21.5 6.00
46. Bolor,Tsolmon 1700 Mongolei/Berlin 2 0 5 2.0 21.5 2.50
47. Hotz,Renate 1700 Stettlen 1 2 4 2.0 21.0 4.25
48. Müller,Michael 1700 Berlin 2 0 5 2.0 20.0 3.50
49. Tesch,Felicitas 1700 Berlin 1 2 4 2.0 19.0 4.75
50. Steffan,Isko 1700 Berlin 1 2 4 2.0 18.0 4.25
51. Finzelberg,Lothar 1700 Burg 2 0 5 2.0 18.0 2.50
52. Benneter,Klaus Uwe 1700 Berlin 2 0 5 2.0 15.5 2.50
53. Martens,Michael 1700 Kleinmachnow 1 1 5 1.5 17.0 1.75
54. Kopp,Reinhold 1700 Berlin 1 1 5 1.5 16.0 1.75
55. Meisner,Norbert 1700 Hohen Neuendorf 1 0 6 1.0 19.5 2.00
56. Miwa,Moriaki 1700 Japan/Berlin 1 0 6 1.0 17.0 1.50

 

 

 

 

 


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