Urlaub, Sonne, Wein und Schach

18.07.2007 – Das Open des Vins du Médoc auf dem Schach-Campingplatz von Rike Armas-Wohles und Jules Armas hat bereits Tradition. Diesen Sommer fand es das zehnte Mal statt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Kein Wunder: Bietet es doch eine gute Möglichkeit, Schach und Urlaub zu verbinden. Evi Zickelbein schickt vom 10. Wein-Open in Naujac einen Bericht mit vielen Bildern gut gelaunter Schachspieler. Und beantwortet nebenbei eine der Fragen, die letztes Jahr die dem Tratsch zugeneigte Schachgemeinde wirklich bewegt hat. Zum Bericht...

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Naujac 2007

10. "Open des Vins du Médoc"


Von Evi Zickelbein

Schon zum 10. Mal fand Ende Juni das Wein-Open in Naujac statt - was als kleines Ferienturnier für die Urlauber auf dem Schach-Campingplatz der Internationalen Meister Rike und Jules Armas begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem richtigen Open gemausert, an dem auch immer mehrere Titelträger teilnehmen.

In diesem Jahr fanden wieder über 80 Teilnehmer den Weg in das kleine Dorf im Médoc an der Atlantikküste. Unsere Anreise verlief bis auf einen fürchterlichen Stau auf der Stadtautobahn um Paris entspannt und nach 18 Stunden konnten wir endlich die Route de la Gare und den Camping la Rochade ansteuern, wo uns Rike mit einem gut gekühlten Bierchen begrüßte - alle anderen schlummerten schon tief und fest…



Naujac sur Mer liegt ca. 70 Kilometer nördlich von Bordeaux zwischen Atlantikküste und Gironde. Zum Strand nach "Pin Sec"

Trockene Pinie) sind es mit dem Auto nur 5 Minuten, aber auch mit dem Fahrrad kann man durch herrliche Pinienwälder an den Strand fahren! Der Atlantik zeigte sich in diesem Jahr von seiner etwas raueren Seite, da auch das Wetter für Ende Juni, Anfang Juli noch zu wechselhaft war, aber so war es ja wohl in ganz Europa:


Wassertemperaturen von 17 bis 20 Grad (an guten Tagen) hielten uns natürlich nicht davon ab, in die herrlichen Wellen zu tauchen …


… oder im einzigen Restaurant in Pin Sec auf der Düne den Sonnenuntergang zu genießen!



Damit die Schachspieler aus aller Herren Länder auch den Weg zum Camping finden, wurde in diesem Jahr der bekannte Vertreter des Neo-Impressionismus, Maître Alexandre Voile aus Australien, bemüht.



Fertig! Die Auflösung: IM Alex Wohl, langjähriger Freund der Familie Armas und Nr. 2 in der Elo-Liste des Turniers, hilft hier bei den letzten Vorbereitungen für die Sommergäste. Und auch dieses Foto zeigt hervorragend, was den Charme eines Sommerurlaubes auf dem Camping La Rochade ausmacht: Hier passt das oft nur so daher gesagte Wort von der großen Schachfamilie perfekt!



Und das hier ist übrigens FRITZ, der Nachfolger von BLITZ, der nach schönem Hundeleben im letzten Winter starb. Fritz ist sieben Monate und ein richtiger Engel - als Wachhund allerdings dank der guten Erziehung auch schon richtig auf Draht.

Einige Tage vor Beginn des Opens gab es Papparazi-Alarm auf dem Camping: Die aktuelle Nr. 8 der Weltrangliste, GM Levon Aronian, kam mit seiner Freundin Arianne Caoïli für ein paar Tage zu Besuch!


Hier sieht man Anne Caoïli und Levon Aronian eingerahmt von den Armas-Töchtern, Lara (links) und Lena (rechts).


Dinieren wie Gott in Frankreich: Anne Caoïli und Levon Aronian mit Familie Armas (Rike Wohlers-Armas vorne rechts), Noël, Inge Wohlers, Alex Wohl und seiner Frau Françoise.

Das Wein-Open

83 Spieler aus neun Nationen nahmen an der Jubiläumsauflage des Wein-Opens teil: Nach den französischen Spielern stellten die Deutschen die größte Delegation. Der Teilnehmer mit der weitesten Anreise war FM Faisal Khairallah aus Beirut, da IM Alex Wohl zwar australischer Staatsbürger ist, aber im ehemaligen Jugoslawien geboren, in Österreich aufgewachsen ist und nun in Frankreich lebt. Doch auch Faisals Wurzeln sind international: Mit seiner französischen Mutter und seinem libanesischen Vater wuchs er in Freiburg auf und lebt heute in Beirut.


FM Faisal Khairallah gegen IM Thal Abergel aus Paris, der als Elo-Favorit ins Turnier ging.


Austragungsort war wie schon im letzten Jahr die "Salle des Fêtes" in Naujac und da der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist, freuten wir uns sogar über das Wiedersehen mit dem Turniermaskottchen auf der benachbarten Weide:

Sie wurde während der Turnierwoche wohl noch nie so viel gestreichelt, gefüttert, fotografiert und von deutschen FM's (viele Grüße an Arnold Huhndorf!) sogar gefilmt: Turnierziege "Naujacaise", die sich die Weide mit drei gefräßigen Hühnern teilte.

Traditionell gibt es beim Wein-Open keine Geldpreise: Der Sieger bekommt sein Gewicht in Wein aufgewogen, der Zweitplatzierte die Hälfte und so weiter bis zum sechsten Platz. Zahlreiche Sonder- und Ratingpreise runden das Ganze ab - die Jugendlichen bekommen Buchpreise.

Dass IM Alex Wohl am Ende überglücklich mit seiner 7 Monate alten Tochter Nina und Pokal auf die Waage steigen durfte, hatte er folgendem Turnierverlauf zu verdanken: Elo-Favorit Thal Abergel, auch der "schöne Pariser" genannt, kündigte im Vorfeld etwas vollmundig an, hier 9 aus 9 machen zu wollen!



Schon in der vierten Runde machte IM Merijn van Delft ihm diesen Plan zunichte und Thal konnte mit der hart umkämpften Punkteteilung in einer spannenden Caro-Kann-Partie hoch zufrieden sein.


Gemeinsame Analyse auf der Terrasse unseres Mobil-Homes: Thal Abergel, Merijn van Delft und Carl Strugnell.

Zwei weitere Remisen und schließlich sogar eine Niederlage gegen den späteren Dritten Maxime Marie warfen Thal sogar auf den achten Platz zurück, doch über die mit dem Turnierplakat verzierte Weinflasche, die jeder Teilnehmer erhielt, der keinen Preis erzielte, konnte er sich bei der Siegerehrung trotzdem freuen:


IM Thal Abergel mit Erinnerungs-Médoc, den jeder Teilnehmer bekam, der keinen Preis gewann.

Nachdem sich Thal aus der Spitzengruppe manövriert hatte, war der Weg frei für IM Alex Wohl, der hier in der zweiten Runde die Berichterstatterin bezwingen konnte, die einen Moment lang die Chance auf ein Remis hatte, aber zu gierig einen Bauern fraß und an der schwachen Grundlinie zugrunde ging:


Eva Maria Zickelbein gegen IM Alex Wohl.

Die letzten Runden wurden für den sympathischen Australier allerdings eine Zitterpartie: In der achten Runde verlor er überraschend gegen den Kölner Sven-Holger Akstinat (2182), so dass er in der letzten Runde trotz schnellen Sieges nicht mehr aus eigener Kraft Turniersieger werden konnte: Doch IM Merijn van Delft fand am ersten Tisch gegen den jungen Franzosen Maxime Marie keinen Weg, Vorteil zu bekommen und am zweiten Tisch endete die Überraschungspaarung der beiden Underdogs - Claude Marueljos (2033) gegen Sven-Holger Akstinat (2182) - mit einem einem Sieg des sensationellen Viertplatzierten aus Aix-en-Provence, der mit einem Rating von 2033 sensationelle 7 aus 9 machte!

Damit hatte Alex Wohl die beste Wertung und gewann nach 2005 zum zweiten Mal das Wein-Open in Naujac - herzlichen Glückwunsch!

Und das Beste: In diesem Jahr musste er nicht allein auf die Waage: Seine sieben Monate alte Tochter Nina - ein richtiger Engel - und auch der Pokal durften mit auf die Waage:


IM Alex Wohl und seine Tochter Nina waren 89 Flaschen Médoc schwer!


Auch allein hatte Nina schon Spaß auf der Waage!


Der Zweitplatzierte IM Merijn van Delft brachte 66 Flaschen auf die Waage.


Mit dieser ausgefeilten Technik, bei der sich Sven-Holger Akstinat von IM Sebastian Siebrecht inspirieren ließ, konnte der sympathische Kölner 71 Flaschen (geteilt durch fünf = Preis für den fünften Platz) herausholen.


Doch - die Becker-Faust zeigt's an - Faisal Khairallah toppte sie alle: 100 Flaschen brachte er auf die Waage und freute sich über 17 Flaschen, die er zum Championnat de Paris mitnehmen konnte.


Alle Sieger mit Wein: Jules Armas, Sven-Holger Asktinat, Claude Maruejols, IM Alex Wohl und Nina, Eva Maria Zickelbein (Frauenpreis), IM Merijn van Delft, Maxime Marie, FM Faisal Khairallah und der Bürgermeister von Naujac.

Neben zahlreichen Sonder- und Ratingpreisen gab es besonders viel Applaus für die äußerst freundliche und leckere "Buvette" bzw. die Damen, die liebevoll und herzlich für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt hatten:



Nach der Siegerehrung, einem Gläschen Kir und dem Verladen der Kisten in die Autos blieb noch genug Zeit, die traditionelle Weinwaage auf Ihre Funktionstüchtigkeit zu testen:


Wein-Experte und Spieler der 1. Mannschaft von Naujac Stéphane Bastin und Maxime Marie schaffen es mit vereinten Kräften, die 100 Flaschen von Faisal Khairallah zu toppen.


Jetzt haben sie's also doch noch geschafft, die Frauen auf die Waage zu bekommen: Dank der Naujacer Prominenz, Stéphane Bastin und Ehren-Präsident Patrick Vidal gelingt es Eva Maria Zickelbein und Birte Zehner jedoch, ihr Gewicht wirkungsvoll zu verschleiern…

In diesem Jahr begleitete uns Birte Zehner, die seit einigen Jahren 1. Vorsitzende des alteingesessenen Vereins SK Union Eimsbüttel von 1871 e.V. - und damit die einzige Vorsitzende eines Hamburger Schachvereins - ist. Bekannte deutsche Spieler wie GM Matthias Wahls, IM Hannu Wegner und Alexander von Gleich kommen aus der hervorragenden Jugendarbeit des Vereins in den 80er Jahren. Birte wird von den Klubmitgliedern liebevoll "V1" genannt und zugeprostet wird ihr traditionell mit einem nicht zu überhörenden "UNION". Groß war da die Begeisterung von Birte, als sie die einzige Bar in Naujac zu Gesicht bekam:


Erinnerungsfoto mit Hintergedanken: Birte Zehner, 1. Vorsitzende vom Schachklub UNION Eimsbüttel, macht mit diesem Foto Werbung bei ihren Vereinskollegen für die 11. Auflage des Wein-Opens in 2008!!

Weitere Aktivitäten

Lehrgang mit GM Artur Jussupow

In der Woche nach dem Open findet immer ein Lehrgang eines bekannten Trainers oder Spitzenspielers statt, damit auch viele Turnierteilnehmer die Gelegenheit haben, nach der Spielpraxis beim Turnier noch theoretisch an sich zu arbeiten. Im letzten Jahr zeigte GM Alexei Shirov seine besten Partien - in diesem Jahr ging es etwas systematischer zu: Rike und Jules Armas war es gelungen, einen der besten Trainer der Welt, GM Artur Jussupow zu verpflichten!

Der Lehrgang umfasst zwei Teile, Variantenberechnung und Taktik, und erstreckte sich über eine Woche, so dass auch noch genug Zeit für andere Aktivitäten und den Strand blieb ;-))


Zufriedene Teilnehmer - GM Artur Jussupow hinten in der Mitte - vor dem Schachhaus auf dem Campingplatz. Übrigens fand der Lehrgang in diesem Jahr auf Englisch statt und Rike musste zum ersten Mal nicht ins Französische übersetzen, da sage mir doch noch einmal jemand, die Franzosen würden sich weigern, Englisch zu sprechen …!!

Und auch Artur und sein Sohn Alexander hatten ausreichend Gelegenheit, sich auch anderen Aktivitäten während ihres Kurzurlaubs in der Gironde zu widmen:


Kickern - auf Französisch: "Baby-Foot" - mit Artur und Alexander Jussupow…


…und Volleyball beim Barbecue von Ehren-Präsident Patrick Vidal.

Konditionsblitz

Traditionell finden in Naujac auch immer legendäre Konditionsblitzturniere statt - gern natürlich mit den entsprechend schweißtreibenden Temperaturen. Das ist eigentlich schon etwas für ziemliche Nerds (aus meinem Munde bzw. Feder ein eher liebevoll benutzter Ausdruck) - aber es waren ja einige dabei…! Zwar war in diesem Jahr, wie schon erwähnt, das Wetter eher mäßig, doch zu diesem schönen Anlass zeigte sich dann doch die Sonne und es wurde ein großer Spaß:


Kleiner Sprint und dann noch filigran die Uhr drücken…


Man sieht: Sven-Holger Akstinat hat schon im letzten Jahr einschlägige Erfahrung in dieser Disziplin sammeln können…


Jetzt aber - zurück…


... aha! 33. …Ta2! Reicht das gegen FM Faisal Khairallah?


Respekt: 72 Jahre und beim Konditionsblitz in der Sonne sprinten: Christoph Kohlschmidt von den Sportfreunden Katernberg!


Alex und Nina Wohl machen im nächsten Jahr auch mit, denn dann wird Alex durch Ninas unbändige Energie bestimmt gut durchtrainiert sein!

Barbecue- und Paëlla-Abend

Für alle Teilnehmer des Opens und für Ihre Familie und Freunde finden an zwei Abenden ein Barbecue und zum Abschluss nach der Siegerehrung ein Paëlla-Abend statt.

In diesem Jahr versammelten sich über 100 Gäste um die Feuerstelle und riefen in mir sofort die schönsten Erinnerungen an die ausgiebige Asterix-Lektüre im Franösisch-Unterricht bei Dr. Günther Strenzke am Gymnasium Oldenfelde wach:




Zwar war es hier noch hell und auch einen gefesselten Barden im Baum sucht man vergeblich, doch war es trotzdem äußerst gemütlich und nett! Zum Bedauern mancher Obelix-Fans gab es leider auch kein Wildschwein, dafür aber die leckeren Merguez, eine scharf gewürzte Wurstspezialität, die ursprünglich aus Nordafrika kommt.


IM Jules Armes und charmanter Chef des Campingplatzes verteilt die Merguez…


…bei Eric, Pierre und Patrick war er schon!



Jason und sein Sohn Esra Kirk warten noch auf ihre Merguez.



Jason Kirk ist ein englischer Brillendesigner, der in Bordeaux lebt. Wer Interesse an einer ausgefallenen Designerbrille hat, kann die Web-Site www.kirkoriginals.com besuchen oder den Store in der Nähe von Covent Garden in London besuchen. Hier spielt Eden Kirk, der beim Open 5,5 aus 9 machte, mit einem weiteren Modell aus der Kork-Kollektion…

Zu späterer Stunde wurde sogar noch getanzt und zwar generationenübergreifend:





Nur der arme Carl fand keine Tanzpartnerin und so musste der arme Fritz herhalten:


Aber selbst das ertrug der ausgeglichene Hund mit Engelsgeduld…

Visite de Chateau

Die Nationalstraße 215 trennt im Médoc das Weingebiet vom Küstengebiet: An einem Vormittag während des Opens wird traditionell ein Ausflug mit Besichtigung und Weinprobe in ein Chateau des Médoc angeboten. In diesem Jahr ging es in die Cave de Saint-Sauveur:






Bis zur Wein-Lese dauert es natürlich noch etwas, aber die Reben sind schon gut bestückt.


Der Bürgermeister von Naujac, Bernard Amouroux, der auch Chef der Kooperative des Chateau ist, führte uns durch die Produktions- und Lagerhallen des Chateau - unverkennbar hier im roten Pullover der Präsident des Schachbundesliga e.V. und des Hamburger Schachklubs, Christian Zickelbein.


Über hunderttausend Flaschen lagern hier, nach Jahrgängen sortiert, und warten auf ihren großen Auftritt bei einem schönen Essen.

Die wertvollsten Flaschen liegen hier sogar hinter Gittern und setzen so richtig Staub an, bevor sie so richtig gereift sind:


…natürlich werden auch solche überdimensionalen Flaschen abgefüllt, die man dann für eine ganz besondere Gelegenheit erstehen kann:

Die "kleine" Balthazar fasst 12 Liter, die große Nabuchodonozor sogar 15 Liter. Für den Damenpreis beim Open gab es neben einem Pokal übrigens auch eine Magnum, die 1,5 Liter enthält.

Sonne, Sand und Meer



An einem Tag wehte sogar die rote Fahne - Badeverbot! Die Wellen war einfach zu hoch und die Strömungen zu gefährlich - was tun?

Variante 1: Unterm Sonnenschirm sitzen und sich gegenseitig das neue Buch von Kasparow "Strategie und die Kunst zu leben" vorlesen - Christian und Birgit Zickelbein.


Variante 2, Fußball: Merijn van Delft, Carl Strugnell und Robin Kirsten.


Variante 3, Beachball: Annika, Robin und Michael Kirsten mit Merijn van Delft.


Variante 4: Treppenmatt üben - Annika Kirsten und Merijn van Delft.

Variante 4a: Kleine Siesta - Faisal Khairallah…


Variante 5: Treppenmatt lösen - Robin Kirsten und Merijn van Delft.


Variante 6: Mattsetzen mit König und Turm gegen König - Robin und Michael Kirsten mit Christian Zickelbein


Variante 7: Einfach mal ein tiefes Loch graben und sich einbuddeln lassen - Lena und Lara Armas, Thal Abergel und Robin buddeln Annika ein.


…scheint aber Spaß zu machen…

Abschied

Nach zwei schönen Wochen hieß es wieder einmal Abschied nehmen - à l'année prochaine!


Die Österreicher Georg Fuchs und Michael Gruber machten auf dem Weg nach Oberwart einen Zwischenstopp in Paris und nahmen Thal Abergel und Carl Strugnell mit.

Und als auch wir aufbrechen musste, kam die Sonne raus:


3.800 Kilometer und mein kleiner "Ibi" rollt und rollt…

Es verabschieden sich aus Naujac sur Mer:


Faisal Khairallah, Eva Maria Zickelbein und Merijn van Delft.


Text: Eva Maria Zickelbein Fotos: Eva Maria Zickelbein und Lara Maria Armas


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