Vollgas gegen Aljechin

von ChessBase
22.09.2023 – Das ChessBase Magazin #215 deckt mit elf Eröffnungsartikeln ein gewohnt breites Spektrum ab und hat für jeden Turnierspieler die eine oder andere Repertoireidee dabei. Zum Beispiel ein Konzept gegen die Aljechin-Verteidigung: Sergey Grigoriants stellt mit 5.f4! den „schärfsten und prinzipiellsten Ansatz gegen Aljechin“ vor und ist überzeugt, in seinem Artikel „den Vorteil von Weiß in allen Varianten bewiesen“ zu haben. Aljechin-Experte Christian Bauer bescheinigt unserem Autor eine „ausgezeichnete Arbeit. Ich weiß nun, warum die Variante 1.e4 Sf6 2.e5 Sd5 3.d4 d6 4.c4 Sb6 5.f4 dxe5 6.fxe5 Lf5 7.Sc3 e6 schlecht für Schwarz ist!“. Einen Einblick in den Artikel von Grigoriants finden Sie hier!

ChessBase Magazin 215 ChessBase Magazin 215

Norway Chess und Shjarjah Masters 2023: Highlights mit Analysen von Giri, Erigaisi, Cheparinov, Oparin, Nguyen u.a., Videos von Rogozenco, Special zu Hikaru Nakamura, Eröffnungsvideos von Sokolov, King und Ris, 11 Repertoireartikel u.v.m.

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Vollgas gegen Aljechin

Sergey Grigoriants empfiehlt 1.e4 Sf6 2.e5 Sd5 3.d4 d6 4.c4 Sb6 5.f4!

GM Christian Bauer: „Sergey hat eine ausgezeichnete Arbeit geleistet und ich weiß nun, warum die Variante 1.e4 Sf6 2.e5 Sd5 3.d4 d6 4.c4 Sb6 5.f4 dxe5 6.fxe5 Lf5 7.Sc3 e6 schlecht für Schwarz ist!“

Unsere Ausgangsstellung ergibt sich nach 1.e4 Sf6 2.e5 Sd5 3.d4 d6 4.c4 Sb6 5.f4!

Seit den ersten Schritten der Aljechin-Verteidigung war bekannt, dass der aggressive Aufbau mit 5.f4! der ehrgeizigste war und für Schwarz wirklich gefährlich werden konnte. Einige sahen darin sogar eine Widerlegung der gesamten Eröffnung. Die Praxis zeigte jedoch, dass die Dinge nicht so einfach sind, und Schwarz erzielte recht anständige Ergebnisse. Es wurde klar, dass Weiß sehr präzise agieren muss und im Falle einer Ungenauigkeit leicht selbst in Schwierigkeiten geraten kann. Daher bevorzugten viele Großmeister jahrzehntelang andere, praktischere Aufstellungen für Weiß gegen Aljechin. Heutzutage helfen starke Engines Weiß, in vielen Varianten präzise Wege zu finden, was der Variante 5.f4! wieder neues Leben einhaucht. Im Allgemeinen hat Weiß ein großes Zentrum und einen schönen Vorteil, aber er sollte die Varianten genau kennen. Ich würde drei GMs herausgreifen, die dieses System gut spielen: Jeffery Xiong, Gawain Jones und Velimir Ivic.

Beginnen wir die Analyse. Aus dem obigen Diagramm heraus untersuche ich A) 5...g5?!, B) 5...g6?! und C) 5...dxe5.

A) 5...g5?!

Dieser todesmutige Zug wurde von Magnus Carlsen in einer Blitzpartie ausprobiert. 6.Sc3 Lg7

Nun spielte Gukesh 7.Sf3 und hatte Vorteil, aber ein aggressiverer Ansatz ist 7.Dh5! - bitte sehen Sie sich diese spannende Partie zwischen zwei wunderbaren Spielern an: Gukesh,D - Carlsen,M 0-1.

B) 5...g6?! 

Schwarz beabsichtigt, den Läufer nach g7 zu entwickeln, vernachlässigt aber einen sofortigen Gegenangriff im Zentrum. Weiß hat die übliche h2-h4-h5-Idee, die ihm eine komfortable Stellung verschafft. 6.Sc3 Lg7 7.Le3 0-0

Hier kann Weiß maximalen Raumvorteil erreichen und einen direkten Angriff starten: 8.c5! S6d7 und nun gibt ihm sowohl 9.Sf3 als auch 9.h4 eine ausgezeichnete Stellung, siehe Ivic,V - Bortnyk,O 1-0.

C) 5...dxe5

Die Hauptvariante. 6.fxe5!. Natürlich schlägt Weiß mit dem f-Bauern zurück.

Und jetzt hat Schwarz drei verschiedene Spielweisen: C1) 6...c5?!, C2) 6...Lf5 and C3) 6...Sc6.

C1) 6...c5?!

Dieser direkte Versuch, das Zentrum anzugreifen, ist ziemlich fragwürdig, wenn Weiß weiß, wie er reagieren soll. Die daraus resultierende Stellung ähnelt einigen scharfen Varianten des 3.f3-Systems der Grünfeld-Verteidigung, allerdings in einer für Weiß deutlich verbesserten Version! 7.d5! g6 8.Sc3 Lg7 9.Lf4! 0-0 10.Dd2 e6 11.0-0-0!. 

Nach 11...exd5 12.cxd5 beweist die Engine, dass Weiß ein starkes Zentrum behalten und - mehr als das - es in einem geeigneten Moment vorantreiben kann, siehe Santos Latasa,J - Polaczek,R 1-0.

C2) 6...Lf5

Ein logischer Zug. Bevor er e7-e6 spielt, will Schwarz seinen Läufer auf ein aktives Feld entwickeln. 7.Sc3 e6 8.Sf3 Lb4?!. Dies ist eine Lieblingsvariante von GM Olexandr Bortnyk, die er in vielen Blitzpartien mit guten Ergebnissen gespielt hat.

Anmerkung von Christian Bauer: „Übrigens verwendet GM Olexandr Bortnyk die Variante immer noch. Der Grund ist, dass viele Leute automatisch 8.Le3 spielen – wie gegen 7...Sc6 –  wonach Schwarz okay steht. Ich hatte selbst die Variante mit Schwarz probiert und vorher nicht aufgepasst, dass 8.Sf3 sie widerlegt.“

Besser ist jedoch 8...Sc6, was zu C3) 6...Sc6 überleitet. 9.Ld3! c5.

10.Lg5!. Ein starker Zwischenzug, bevor Maßnahmen im Zentrum ergriffen werden. 10...Dd7 11.Lxf5 exf5 12.d5!.

Ein notwendiges, aber auch starkes Bauernopfer, das es Weiß ermöglicht, ein starkes Zentrum zu bekommen, siehe Xiong,J - Bortnyk,O 0-1.

C3) 6...Sc6 7.Le3! Lf5 8.Sc3 e6 9.Sf3

Wir haben im Grunde die Schlüsseltabiya des Systems erreicht. Es gibt noch einige Möglichkeiten, vom Hauptweg abzuweichen, aber Weiß ist für sie alle gewappnet! 9...Le7. Schwarz kann auch 9...Lb4, 9...Dd7 und 9...Lg4 spielen, worauf jeweils 10.Le2 folgt, was wir in der ausführlichen Analyse der letzten Partie ausführlich behandeln. 10.Le2 0-0 11.0-0 f6! 12.exf6 Lxf6 13.Dd2

Da wären wir! Weiß hat offensichtlich eine bessere Bauernstruktur aufgrund des isolierten gegnerischen e6-Bauern. Aber die schwarzen Figuren sind ziemlich aktiv, und Weiß sollte vorsichtig mit seinem Zentrum sein. Lange Zeit war man der Meinung, dass Schwarz hier absolut ordentlich steht, aber moderne Engines korrigieren das: Weiß kämpft immer noch um Vorteil! Siehe Van Foreest,J - Aravindh,C 1/2.

Zusammenfassung: Die Variante mit 5.f4! ist der schärfste und prinzipiellste Ansatz gegen Aljechin. Ich habe den Vorteil von Weiß in allen Varianten bewiesen, aber er sollte seine Sachen sehr gut kennen. Die Haupthoffnung von Schwarz war es, beträchtliche Macht gegen das Zentrum auszuüben, aber normalerweise hatte Weiß einen einfachen Weg, damit umzugehen. Ich schlage vor, diese Partien sorgfältig durchzugehen und sie dann auswendig zu lernen. Ich bin überzeugt, dass Ihr frisch erworbenes Eröffnungswissen gegen Aljechin sich in der Praxis hervorragend bewähren und Ihnen hoffentlich glänzende Ergebnisse in Partien am Brett oder im Internet bescheren wird!

Den kompletten Artikel mit allen Partien und Analysen finden Sie im ChessBase Magazin #215!

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Highlights von ChessBase Magazin #215

Von Hikaru Nakamuras Last-minute-Sieg in Stavanger über Repertoireideen für Caro-Kann, Sizilianisch oder Nimzo-Indisch bis zu Teil 5 der  Endspielreihe „Basiswissen“ von Dr. Karsten Müller:

Über 7 Stunden Videospielzeit mit Ivan Sokolov, Daniel King, Jan Markos, Mihail Marin, Oliver Reeh u.a. – Weltklasseschach im Video erklärt: Dorian Rogozenco zeigt zwei Gewinnpartien Nakamuras von Norway Chess 2023, darunter die Entscheidungspartie gegen Fabiano Caruana – Sharjah Masters 2023: Partieanalysen des Turniersiegers Arjun Erigaisi sowie von Ivan Cheparinov, Grigoriy Oparin, Thai Dai Van Ngyuen und Samvel Ter-Sahakyan – Special zu Hikaru Nakamura: exklusive Sammlung von 19 ausführlich kommentierten Begegnungen aus dem Zeitraum von 2007 bis 2023 – Action im Zentrum: Christian Brauns Anti-Sizilianisch-Rezept 1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.Sc3 Sf6 4.e5!? – „Nakamuras Strategie in der Praxis“: Mihail Marin beleuchtet das Können des US-Amerikaners, inkl. zwei interaktiver Videos und großer Aufgabensammlung – Rossolimo á la Carlsen: Daniel King empfiehlt Schwarz das topaktuelle 1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 e5!? – „Basiswissen“ Teil #5: Karsten Müller verrät Tipps und Tricks im Endspiel mit zwei gegen einen Bauern – inkl. zwei interaktive Trainingsvideos u.v.m.

Spitzenschach und Meisteranalysen

Norway Chess 2023: Mit einem Sieg in der Schlussrunde gegen den bis dahin führenden Fabiano Caruana erkämpfte sich Hikaru Nakamura den Turniersieg in Stavanger. Analysen von Anish Giri, Michal Krasenkow und Igor Stohl. Videoanalysen von Dorian Rogozenco.

Sharjah Masters 2023: Arjun Erigaisi belegte mit 6,5 aus 9 den ungeteilten ersten Platz, gefolgt von sieben Spielern mit 6 aus 9. Der Turniersieger kommentiert zwei seiner besten Partien, dazu Analysen von Grigoriy Oparin, Ivan Cheparinov, Thai Dai Van Nguyen u. a.

Special: Hikaru Nakamura

CBM-Autoren (Lubomir Ftacnik, Imre Hera, Igor Stohl, Viktor Moskalenko, Renato Quintiliano u.v.a.) kommentieren ihre Lieblingspartie von „H-Bomb“ – eine exklusive Sammlung von 19 Begegnungen aus dem Zeitraum von 2007 bis 2023.

„All in One“

Alvar Alonso Rosell stellt ein aktives Konzept für Schwarz gegen Katalanisch vor, mit dem man dem Spiel früh seinen Stempel aufdrücken kann – und zwar durch einem Übergang zu Holländisch!

Eröffnungsvideos

Ivan Sokolov untersucht die hochaktuelle Variante 11.h4!? im Semi-Tarrasch, speziell Giris Neuerung 13.Th3 gegen Praggnanandhaa vom Chessable Masters. Robert Ris prüft anhand drei neuer Partien von Richard Rapport, was sich Weiß in der Wiener Partie von 5.Df3 erhoffen kann. Und Daniel King gibt eine Empfehlung für die – auch auf höchster Ebene bereits erprobte – Nebenvariante 3...e5 gegen die Sizilianische Rossolimo-Variante ab.

Ivan Sokolov: Semi-Tarrasch
1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.Sf3 d5 4.Sc3 c5 5.cxd5 Sxd5 6.e4 Sxc3 7.bxc3 cxd4 8.cxd4 Lb4+ 9.Ld2 Lxd2+ 10.Dxd2 0–0 11.h4!?

Robert Ris: Wiener Partie
1.e4 e5 2.Sc3 Sf6 3.f4 d5 4.fxe5 Sxe4 5.Df3

Daniel King: Rossolimo-Variante
1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 e5!?

Neue Ideen für Ihr Repertoire

Von der Aljechin-Verteidigung bis zur Hübner-Variante im Nimzo-Inder – das ChessBase Magazin #215 bietet 11 Eröffnungsartikel mit neuen Ideen für Ihr Repertoire!

Grigoriants: Aljechin-Verteidigung 4.c4 Sb6 5.f4
Postny: Caro-Kann Fantasy-Variante 3.f3 Db6
Braun: Sizilianisch 1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.Sc3 Sf6 4.e5
Quintiliano: Najdorf Bauernraubvariante (Teil II)
Papp: Französisch Winawer 5.Ld2 (Teil II)
Ris: Zweispringerspiel 3.Lc4 Sf6 4.d3 d5!?
Szabo: Wiener Partie 3.f4 d5 4.fxe5 Sxe4
Hera: Russisch 3.Sxe5 d6 4.Sf3 Sxe4 5.c4
Kuzmin: Slawisch 4.e3 Lf5 5.Sc3 e6 6.Sh4
Schandorff: Tarrasch-Verteidigung 5.e3 und 7.g3
Edouard: Nimzo-Indisch Hübner-Variante

Aktuelle Eröffnungsfallen

„Mit Enginehilfe auf Kasparovs Spuren“ – Rainer Knaak präsentiert acht Fallen aus der Turnierpraxis – von Caro-Kann bis Königsindisch. Drei davon können Sie sich im Video vorführen lassen!

„Move by Move“

Die Entscheidung bei der Weltmeisterschaft der Frauen 2023 zwischen der Titelverteidigerin Ju Wenjun und ihrer Herausforderin Lei Tingjie fiel erst in der letzten Runde. Spielen Sie die finale Partie zusammen mit Robert Ris durch!

„Moderne Klassiker“

Dorian Rogozenco präsentiert die sechste Begegnung des WM-Matches 1972 zwischen Bobby Fischer und Boris Spassky in Reykjavik – eine „sehr beeindruckende Partie; insbesondere die Art und Weise, wie Fischer seinen Gegner überspielt hat!“.

„Zug für Zug“

Fabiano Caruana ließ zum Turnierauftakt in Stavanger gegen Magnus Carlsen von Zug eins an nicht locker. Starke Eröffnung, überraschende Transformationen – so drängte er seinen Gegner in ein unerfreuliches Endspiel. Martin Breutigam hat aus dem Glanzsieg des US-Amerikaners ein interaktives Training gemacht.

Praxistipps für den Turnierspieler: „Wie man im Schach mit Emotionen umgehen sollte“

In einer Schachpartie können ganz unterschiedliche Emotionen die Entscheidungsfindung zum eigenen Nachteil beeinflussen. Wie lässt sich dem entgegenwirken? Jan Markos gibt Ihnen einen konkreten Leitfaden an die Hand und verrät, welcher praktische Trick ihm selbst schon oft geholfen hat!

„Nakamuras Strategie in der Praxis“

Strategieexperte Mihail Marin beleuchtet das Können des US-Amerikaners, der vor allem als ein sehr konkreter Spieler bekannt und berüchtigt ist. Inkl. zwei interaktiver Videos und einer großen Aufgabensammlung!

„Eckdamen“

37 mit vielen Trainingsaufgaben gespickte Partien erwarten Sie im Taktikbeitrag von Oliver Reeh! Seine vier Lieblingskombinationen lösen Sie Zug für Zug zusammen mit dem IM aus Hamburg im interaktiven Videoformat mit Feedbackfunktion!

Endspiel „Basiswissen“ – Teil 5: Zwei gegen einen Bauern

Im Einleitungsvideo stellt unser Experte die wichtigsten Techniken vor. Dann sind Sie in zwei interaktiven Trainingsvideos am Zug! Zudem liefert Dr. Karsten Müller einen Beitrag mit Endspielhighlights von Hikaru Nakamura (Videoeinleitung + Analysen).

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Die ChessBase GmbH, mit Sitz in Hamburg, wurde 1987 gegründet und produziert Schachdatenbanken sowie Lehr- und Trainingskurse für Schachspieler. Seit 1997 veröffentlich ChessBase auf seiner Webseite aktuelle Nachrichten aus der Schachwelt. ChessBase News erscheint inzwischen in vier Sprachen und gilt weltweit als wichtigste Schachnachrichtenseite.