Warum Hou Yifan nicht mehr im Grand Prix spielt

von Frederic Friedel
20.05.2016 – Die Chinesin Hou Yifan wurde mit 14 Großmeister, schneller als jede andere Frau vorher oder nachher, zwei Jahre später, mit 16, war sie Weltmeisterin, die jüngste Frauenweltmeisterin aller Zeiten. Sie ist die klare Nummer eins der Weltrangliste der Frauen, aber vor kurzem zog sie sich aus dem laufenden WM-Zyklus zurück. In einem Interview erklärt sie warum. Mehr...

Skype Interview mit Hou Yifan

Von Frederic Friedel

 

Frederic Friedel: Wie geht es dir? Welche Pläne hast du?

HY: Ich sitze an meiner Abschlussarbeit und bereite mich auf eine Preisverleihung meiner Universität vor. Und in wenigen Tagen reise ich nach Shamkir zum im Vugar Gashimov Memorial.

FF: Du hast dich aus dem aktuellen Zyklus des FIDE Frauen Grand Prix zurückgezogen. Beim ersten Grand Prix Turnier, in Monaco, warst du noch dabei und hast mit einem Vorsprung von zwei Punkten gewonnen. Das zweite Turnier, in Teheran, gewann Ju Wenjun mit einem halben Punkt Vorsprung, das dritte Grand Prix Turnier, in Batumi, ging an Valentina Gunina - bei beiden Turnieren warst du nicht dabei. In der Grand Prix Gesamtwertung würdest du jetzt normalerweise 160 Punkte haben, genau wie Ju Wenjun und Valentina Gunina. Aber in der aktuellen Gesamtwertung taucht dein Name nicht auf.

Hou Yifan bei der Siegerehrung des Frauen Grand Prix in Monaco im Oktober 2015

HY: Ich habe beschlossen, mich aus dem Frauen Grand Prix Zyklus zurückzuziehen, nachdem ich eine unklare Antwort der FIDE in Bezug auf die Möglichkeit, den aktuellen Modus der Frauenweltmeisterschaften zu ändern, erhalten hatte. Seit 2009 habe ich an allen Grand Prix Zyklen teilgenommen, in den letzten Jahren vor allem deshalb, weil die Siegerin in der Gesamtwertung des Grand Prix das Recht erhält, einen Wettkampf um die Frauenweltmeisterschaft zu spielen. Ich hielt dieses System zwar nicht für besonders sinnvoll, aber das war meine einzige Möglichkeit.

Jetzt liegen die Dinge anders. Ich sehe keinen Sinn mehr darin, in den verschiedenen Turnieren anzutreten, nur um dann am Ende ein Match um die Frauenweltmeisterschaft spielen zu können - vor allem nicht, da meine Gegnerinnen in diesen Turnieren meistens mindestens 100 Elo-Punkte weniger als ich haben. Seit Jahren habe ich meine tiefe Unzufriedenheit über all das der FIDE gegenüber zum Ausdruck gebracht, aber sie haben nichts von dem, was ich gesagt habe, akzeptiert. Und so möchte ich nicht mehr länger in einem System bleiben, mit dem ich absolut nicht einverstanden bin.

FF: Nimmst du an der K.O.-Weltmeisterschaft teil, die dieses Jahr stattfinden soll?

HY: Nein, darüber denke ich nicht einmal nach. Ich kann dem aktuellen Modus nicht zustimmen. Ich möchte darauf hinweisen, dass das K.O.-Turnier mindestens ein Jahr nach dem letzten Weltmeisterschaftskampf stattfinden sollte, der ja nach hinten verschoben wurde. Ich habe das auch der FIDE gegenüber zum Ausdruck gebracht, letztes Jahr, bevor ich den Vertrag über den Weltmeisterschaftskampf in Lviv gegen Mariya Muzychuk unterzeichnet habe. Ihre Antwort lautete, dass sie meinen Antrag erhalten hätte und "ihn beim nächsten Vorstandstreffen diskutieren würden" - die gleiche Antwort wie immer.

Aber gut, zurück zur Frage: Schon 2012 war ich mir nicht sicher, ob ich an der K.O.-Weltmeisterschaft teilnehmen soll. Ich hatte das WM-Match gegen Humpy [Koneru] in Tirana gewonnen, und danach widerstrebend bei der K.O.-Weltmeisterschaft in Khanty Mansiysk gespielt - mit sehr unbefriedigendem Ergebnis. Das K.O.-Turnier 2015, das Ende 2014 stattfinden sollte, kollidierte dann mit dem Chess Festival Hawaii. Dieses Mal hatte ich keine Wahl, denn ich hatte fest zugesagt, in Hawaii zu spielen, bevor die FIDE den neuen Termin für das K.O.-Turnier bekannt gab.

FF: Offensichtlich spielst du die K.O.-Weltmeisterschaft nicht gerne…

HY: Was das Format von Schach-Events betrifft, bin ich flexibel. Aber das, was mich stört, ist die Regelung, dass ein solches K.O.-Turnier darüber entscheidet, wer Weltmeisterin ist. Ein K.O.-Turnier mit 64 Spielerinnen ist im Prinzip eine Lotterie: Man spielt zwei Partien, und wenn man die erste aus irgendeinem Grunde verliert, dann stehen die Chancen gut, dass man ausscheidet. Und das kann in jeder der fünf Runden passieren, die man überstehen muss, bis man im Finale steht. In der Türkei 2010 hatte ich Glück, aber in Khanty-Mansiysk hat mich Monika Socko in Runde zwei aus dem Turnier geworfen. In der gleichen Runde wurden die beiden anderen Führenden der Setzliste, Humpy Koneru und Anna Muzychuk, ebenfalls aus dem Turnier geworfen. Wir drei haben alle gegen Spielerinnen verloren, die 150 Elo-Punkte weniger als wir hatten. Die Siegerinnen der bisherigen K.O.-Weltmeisterschaften sind Xu Yuhua, Alexandra Kosteniuk, Hou Yifan, Anna Ushenina, Mariya Muzichuk – starke Spielerinnen, aber manche von ihnen sind nicht annähernd so stark wie die besten Spielerinnen der Welt.

Jahr Format Siegerin Ort
2004 64-player knockout Antoaneta Stefanova Elista, Russia
2006 64-player knockout Xu Yuhua Ekaterinburg, Russia
2008 64-player knockout Alexandra Kosteniuk Nalchik, Russia
2010 64-player knockout Hou Yifan Hatay, Turkey
2011 ten-game match Hou Yifan Tirana, Albania
2012 64-player knockout Anna Ushenina Khanty Mansiysk, Russia
2013 ten-game match Hou Yifan Taizhou, China
2015 64-player knockout Mariya Musichuk Sochi, Russia
2016 ten-game match Hou Yifan Lviv, Ukraine

Die FIDE hat ein ähnliches System auch einmal bei der Weltmeisterschaft der Männer praktiziert, ein K.O.-Turnier mit 128 Teilnehmern. Aber dieses Format wurde wieder aufgegeben, da ähnlich wie bei den Frauen der Titel von Spielern gewonnen wurde, die nicht zu den Top Ten oder den Top Twenty der Welt gehörten.

FF: Wenn du im kommenden 64-Spielerinnen K.O.-Turnier nicht antrittst, bekommen wir eine neue Frauenweltmeisterin - und die kannst du 2017 nicht herausfordern, denn du hast dich aus dem Grand Prix Zyklus zurückgezogen, in dem die Herausforderin ermittelt wird. Du verlierst deinen Titel also kampflos und würdest in nächster Zeit auch nicht am Zyklus der Frauenweltmeisterschaft teilnehmen.

HY: Das stimmt, so ist der aktuelle Modus der Frauenweltmeisterschaften, und deshalb ist jetzt auch der Moment, den Modus zu verbessern. Ich schlage das seit sechs Jahren vor. Abgesehen von den oben angeführten Gründen, ist das System insgesamt nicht logisch: Die Gewinnerin des K.O.-Turniers wird “Weltmeisterin” genannt und die amtierende Weltmeisterin verliert ihren Titel - ohne Wettkampf.

Nebenbei bemerkt: was passiert, wenn ich am K.O.-Turnier teilnehme und es gewinne? Fordere ich mich dann selbst heraus? Nein, Herausforderin wird die Zweite der Gesamtwertung des Frauen Grand Prix. Ich habe gegen Humpy um die Weltmeisterschaft gespielt, weil sie damals Zweite im Frauen Grand Prix Zyklus wurde - ich hatte 465 Punkte in der Gesamtwertung und sie hatte 380. Wie auch immer, ich bin in den vergangenen sechs Jahren in den verschiedensten Formaten angetreten - K.O., Rundenturniere und Wettkämpfe - und jetzt ist die Zeit gekommen, das System zu ändern.

Ich trage diese Idee schon lange mit mir herum, aber bis jetzt habe ich mir immer gesagt “du bist nicht stark genug, um das System zu ändern”, und “wahrscheinlich zieht die FIDE das ernsthaft in Betracht, wenn ich mehr Turniere gewinne”. Solche und ähnliche Gedanken haben mich dazu gebracht, weiter am WM-Zyklus teilzunehmen, aber nachdem ich drei WM-Kämpfe gewonnen habe und nachdem die FIDE weiterhin alle meine Vorschläge ablehnt, sah ich keinen Sinn mehr darin, bei einem unlogischen und unfairen System weiter mitzumachen.

FF: Wie genau sollte das System deiner Meinung nach geändert werden?

HY: Im Prinzip sollte der Modus der gleiche sein wie bei der Männerweltmeisterschaft: Qualifikationsturniere und ein Kandidatenturnier, dessen Sieger dann gegen den amtierenden Weltmeister um den Titel spielt. So wurde die Weltmeisterschaft den Großteil der Schachgeschichte ausgetragen. Aber wenn die FIDE sagt, es ist zu kompliziert oder zu schwierig, Sponsoren zu finden, dann habe ich eine ganz einfache Lösung: Man behält das aktuelle System, haargenau so wie es ist, oder erweitert es sogar noch, wie jetzt beim Grand Prix der Männer, damit mehr Spielerinnen die Chance haben, daran teilzunehmen. Aber einen wichtigen Unterschied sollte es geben: die glückliche Gewinnerin am Ende des Zyklus, ist nicht die neue Frauenweltmeisterin, sondern die Herausforderin. Sie erhält das Recht, gegen die amtierende Frauenweltmeisterin in einem Wettkampf über zehn Partien um den Titel zu spielen.

FF: Also gibt es dann alle zwei Jahre einen WM-Kampf um die Frauenweltmeisterschaft, und nicht wie jetzt jedes Jahr?

HY: Ja, natürlich. Jedes Jahr eine Frauenweltmeisterschaft zu spielen - oder, wie 2016 theoretisch möglich, sogar zwei Weltmeisterschaften in einem Jahr - verringert den Wert des Titels. Magnus ist das perfekte Beispiel: Er ist der (mit Abstand) stärkste Spieler der Welt und hat zwei Weltmeisterschaftskämpfe gegen den Spieler gespielt, der sich nach Grand Prix, World Cup und Kandidatenturnier durchgesetzt hat. 2016 hat sich Sergey Karjakin als Herausforderer qualifiziert und im November spielt er gegen Magnus einen 12-Partien-Wettkampf um die Weltmeisterschaft. Warum können wir für die Frauen nicht ein ähnliches System haben?

FF: Das klingt absolut logisch. Allerdings hat die FIDE erklärt, dass das aktuelle System der Frauenweltmeisterschaft den Spielerinnen entgegen kommt, da sie so eine Reihe attraktiver Turniere spielen können…

HY: Ja, aber das würde auch genau so bleiben, allerdings erhält die Siegerin dann nicht den höchsten Titel im Frauenschach verliehen, sondern nur das Recht, die amtierende Titelhalterin zu einem Wettkampf um den Titel herauszufordern.

FF: Was sagt die FIDE zu deinen Vorschlägen?

HY: Sie versprechen mir immer wieder, dass sie meine Anträge in Betracht ziehen werden, sie bei Präsidiumssitzungen diskutieren würden und mit den anderen Spielerinnen reden werden. Anschließend wollen sie sich eine Lösung überlegen. Das geht jetzt schon seit drei oder vier Jahren so. Also habe ich beschlossen, aus dem Zyklus des Frauen Grand Prix auszuscheiden und abzuwarten, ob das System geändert wird.

FF: Die FIDE sagt, es ist nicht möglich, Geld für das K.O.-Turnier, das die anderen Spielerinnen lieben, zu bekommen, wenn dieses Turnier keine Weltmeisterschaft ist, sondern nur eine Herausforderin ermittelt…

HY: Ja, natürlich kann man jedes Turnier interessanter machen, wenn man es zur Weltmeisterschaft erklärt. Man stelle sich nur einmal vor, Wijk aan Zee, St Louis oder Norway Chess würden Weltmeisterschaften sein, und der amtierende Weltmeister würde seinen Titel automatisch verlieren. Natürlich wären die Organisatoren und die Spieler vielleicht begeistert, aber der Titel selbst wäre dadurch stark entwertet.

FF: Yifan, wenn du aus dem Zyklus der Frauenweltmeisterschaften aussteigst, dann würdest du eine Art zweite Judit Polgar werden: du wärest die stärkste Spielerin der Welt, hättest fast 100 Punkte mehr als jede andere, aber würdest nur in Männerturnieren spielen?

Die Top Ten im Frauenschach – zum Vergrößern anklicken

HY: Nun, nicht unbedingt. Natürlich ist Judit ein großartiges Rollenmodell, das Mädchen ermutigt, Schach zu spielen, aber ich möchte meinen eigenen Weg gehen. Wenn das System auf vernünftige Art und Weise verbessert werden kann, dann würde ich nicht auf die Teilnahme an allen Frauenturnieren verzichten, zumindest nicht im Moment. Aber solange die Siegerin im Weltmeisterschaftskampf automatisch ihren Titel verliert, ohne Wettkampf, dann habe ich leider keine andere Wahl, als darauf zu verzichten, am Zyklus der Frauenweltmeisterschaften teilzunehmen. Wenn man allerdings positiv denkt, dann ist das vielleicht gar nicht so schlecht. Ich könnte mich dann auf das Spitzenschach konzentrieren, auf dem Feld der "Männer". Ich könnte versuchen, stärker zu werden, effizienter zu sein, denn ich hätte keine Verpflichtung mehr, in Frauenturnieren zu spielen.

FF: Eine letzte Frage: Wenn die FIDE deinen Vorschlag annimmt, wenn sie damit einverstanden sind, die Siegerin des K.O.-Turniers zur Herausforderin zu erklären und nicht zur Weltmeisterin, wärest du dann bereit, den WM-Zyklus wieder zu spielen? Würdest du deinen Titel 2017 gegen die Herausforderin verteidigen?

HY: Natürlich. Schließlich habe ich mich nicht aus dem gesamten System zurückgezogen, sondern nur aus dem Frauen Grand Prix. Wenn die Siegerin der nächsten K.O.-Meisterschaft lediglich Herausforderin ist, dann bin ich natürlich weiter dabei. Es ist folgendermaßen: Wenn die FIDE den aktuellen Modus der Frauenweltmeisterschaften beibehält, dann ziehe ich mich daraus vollkommen zurück. Aber im Moment habe ich den Weltmeistertitel, und ich bin bereit, ihn in einem Wettkampf gegen jede Herausforderin zu verteidigen.


Chefredakteur der englischen ChessBase-Seite. Hat in Hamburg und in Oxford Philosophie und Linguistik studiert und sein Studium mit einer Arbeit über Sprechakttheorie und Moralsprache abgeschlossen. Eine Karriere an der Universität gab er auf, um Wissenschaftsjournalist zu werden und Dokumentationen für das deutsche Fernsehen zu produzieren. Er ist einer der Mitbegründer von ChessBase.
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Nils-Hero Nils-Hero 20.05.2016 05:51
Meiner Meinung nach spricht Hou Yifan da wahre Worte aus. Überhaupt ist die ständige Verkürzung der Anzahl der gespielten Partien mir ein Gräuel. Ein K.O. Turnier mit zwei langen Partien pro Runde - das ist lächerlich. Schach muß episch sein! So wie die K&K Wettkämpfe. Die zwölf Partien der diesjährigen Männer Weltmeisterschaft finde ich auch viel zu kurz. Es sollten mindestens doppelt so viele sein. Da würden dann auch viel mehr neue Eröffnungsideen zu sehen sein. Und wenn Wir schon dabei sind, zumindest bei Weltmeisterschaften sollte die Hängepartie wieder eingeführt werden. Was da los wäre in den einschlägigen Internet-Foren wärend so einer Hängepartie. Ist wohl ein Zeichen der derzeitigen zielorientierten Zeit. Schnell, schnell, ein Gewinn(er) muß her.
Paul Berger Paul Berger 20.05.2016 08:42
Die FIDE sollte bei WM Kämpfen tatsächlich mehr Kontinuität wahren. Die ständigen Änderungen verwirren nur. Man fällt von einem Extrem (6 Gewinnpartien ohne Beschränkung der Partienanzahl) ins andere (KO Turnier).
Silvio Z Silvio Z 20.05.2016 10:27
Eine amtierende Weltmeisterin mit Rückgrat! Ich wünsche ihr die größtmögliche Unterstützung. Denn in all den von ihr angesprochenen Punkten, liegt sie richtig.
Mclanda Mclanda 21.05.2016 07:51
Es sollten drei ELO - Turniere mit jeweils 12 Teilnehmern gespielt werden. Von den 36 Teilnehmerinnen werden die 18 ELO - Besten und die restlichen 18 Spielerinnen gesondert für die drei Gruppen ausgelost. Die jeweils ersten Drei qualifizieren sich mit dem letzten Herausforderer für ein Kandidatenturnier mit 10 Teilnehmern. Der Sieger ist der Herausforderer gegen den Weltmeister. Dieser Modus ist einfach und wäre gerecht. Was ist daran so schwer? Kann man bei den Männern ebenfalls so machen, damit auch mehrere Spieler die Chance haben um die WM zu spielen. Wer Teilnehmer für ein ELO Turnier ist bestimmt die FIDE.


lumberjack63 lumberjack63 21.05.2016 11:02
FIDE und FIFA - die beiden sind sich sehr ähnlich. Die FIDE sollte gründlich renoviert oder durch eine Neugründung abgelöst werden. Letzteres ist ja leider schon mal gescheitert.
So werden wir jetzt wohl über Jahre eine Weltmeisterin haben, die niemand wirklich anerkennt, weil sie eben nicht die beste Spielerin der Welt ist - und dies mit einer Deutlichkeit, wie sie eben die Grafik über HYs Vorsprung zum Ausdruck kommt.
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