Weihnachtsquiz mit dem Berlin-Verlag

08.12.2009 – Schach ist in Büchern des Berlin-Verlags immer ein Thema. Manchmal steht es im Mittelpunkt, wie in Ronan Benetts Roman Zugzwang, manchmal kommt das Spiel nur beiläufig, aber doch wie selbstverständlich am Rande vor. In dem gerade erschienenen Roman "Verglühte Schatten" der pakistanischen Autorin Kamila Shamsie wird epochenübergreifend beschrieben, wie der Verlauf politischer Ereignisse, das Schicksal einer Familie bestimmt - manche Mitglieder überleben, andere nicht. Zu Teilen spielt die Geschichte in Indien und Pakistan und natürlich nimmt dort das Schachspiel eine bestimmte Rolle ein (Rezension bei DRadio...). Nüchterner geht es in Schott's Sammelsurium zu, dem Buch der Listen, Fakten und Geschichten. Aber auch hier wird den Begebenheiten um das Schachspiel ein angemessener Platz zugewiesen. Das mit britischem Humor gespickte doppelbödige "Handbuch für Pessimisten/für Optimisten" von Niall Edworthy& Petra Cramsie darf nicht nur als Anweisung zur erfolgreichen mentalen Grundausrichtung für Schachspieler verstanden werden. Ganz konkret dient Schach, im speziellen Fall das chinesische, hier zum Beispiel der Erläuterung von Moores Gesetz der Erhöhung der Computerleistung. (Als hätten wir es nicht immer schon gewusst...) Wir verlosen vier Buchpakete mit je drei Büchern des Berlin Verlags. Vor den Gewinn hat auch der Schachgott allerdings zunächst die Quizfrage gestellt.Zum Berlin Verlag... Zur Quizfrage...

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Quizfrage

Geboren wurde er 1905 in einem kleinen Dorf. Seine schulische Ausbildung, falls er überhaupt eine hatte, blieb sehr bescheiden und er war Zeit seines Lebens Analphabet. Er trat als junger Mann die Stelle eines Dieners bei einem Armeeoffizier an, verließ mit diesem 1928 seine Heimat und ging nach England.

Dort lernte er eine Variante eines Holzbrettspiels kennen, das er auch schon aus seiner Heimat kannte. Die englischen Meister Winter und Yates führten ihn in die tieferen Geheimnisse des westlichen Schachs ein. Die Saat seiner Trainer fiel auf so fruchtbaren Boden, dass er 1929 auf Anhieb die englische Meisterschaft gewann, obwohl er keine Kenntnisse der Eröffnungstheorie besaß. 1932 und 1933 wiederholte er den Erfolg.



Er nahm an drei Schacholympiaden teil und schlug u.a. José Raúl Capablanca, Akiba Rubinstein und Salo Flohr. Dies und weitere Erfolge machten ihn zu einem der zehn besten Spieler seiner Zeit. Im Dezember 1933 verließ er zusammen mit seinem Dienstherren England wieder und spielte bis auf einen Wettkampf nie wieder Turnierschach. 1966 starb er auf seinem kleinen Besitz in seiner Heimat.

Frage: Wie lautet der Name der gesuchten Person?

Schicken Sie ihre Lösung an quiz@chessbase.de . Einsendeschluss ist kommenden Samstag, der 12.12.2009.

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir vier Buchpakete des schachinteressierten Berlin Verlags, bestehend aus Kamila Shamsie: Verglühte Schatten, Schott's Sammelsurium und Handbuch für Optimisten/Pessimisten.

 

 

 


 

 

 


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