Wettkampf der Generationen

21.12.2016 – In der Vorweihnachtszeit wird im geschmückten Moskauer Zentralschachklub gerade ein "Wettkampf der Generationen" gespielt: Die vier erfahrenen Großmeister Gelfand, Morozevich, Dreev und Shirov treffen auf die junge russische Garde: Oparin, Fedoseev, Dubov und Artemiev. Nach vier Runden liegen die "alten Herren" knapp in Führung.. Mehr...

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Derzeit (16. bis 23. 12) wird in Moskau der "Nußknacker-Wettkampf der Generationen" gespielt, in dem vier junge Spieler auf vier erfahrene Großmeister treffen. Die "ältere" Generation wird durch Boris Gelfand, Alexander Morozevich, Alexei Shirov und Aleksey Dreev vertreten. Die "jungen Wilden" sind in diesem Fall Vladimir Fedoseev, Daniil Dubov, Vladislav Artemiev und Grigoriy Oparin.

Wettkampf Alt gegen Jung im Moskauer Zentralschachklub

Die Spieler bilden zwei Teams und spielen im Scheveninger System gegeneinander: Jeder jüngere Spieler spielt gegen jeden der Veteranen, zunächst eine Partie mit klassischer Bedenkzeit. Dann folgen zwei Umgänge in Schnellschachbedenkzeit.

Von den insgesamt 16 Partien mit klassischer Bedenkzeit endeten 13 remis. Nur drei Partien wurden entschieden. Vladimir Fedoseev kassierte gegen Alexei Shirov und Aleksey Dreev jeweils eine Niderlage. Grigoruiy Oparin bezwang Dreev und holte den bisher einzigen Siegpunkt für die jungen Großmeister. 

Dreev: eine Partie gewonnen, eine verloren

Oparin punktete als einziger für die "Jungen"

 

 

Boris Gelfand unter dem Weihnachtsbaum

Daniil Dubov

Akexey Shirov

 

Partien mit klassischer Bedenkzeit

 

 

Frauenwettkampf

Parallel wird ein auch ein Frauen-Wettkampf nach gleichem Muster ausgetragen. Auch hier liegt die ältere Generation knapp in Führung - allerdings gab es im Frauenwettkampf neun entschiedene Partien.

 

 

Partien mit klassischer Bedenkzeit

 

 

(AS)

Fotos: Russischer Schachverband

 


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