World Cup: Live

von ChessBase
04.10.2019 – Wer gewinnt den World Cup? Nach vier Partien steht es zwischen Ding Liren und Teimour Radjabov 2:2. Die Entscheidung fällt heute im Stichkampf. Auch der Kampf um Platz drei zwischen Maxime Vachier-Lagrave und Yu Yangyi wird heute im Tie Break entschieden. | Ab 12 Uhr live mit Kommentar.

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Der World Cup 2019

128 Spieler starten beim FIDE World Cup 2019 in Khanty-Mansiysk. Das Turnier wird im K.o.-System durchgeführt. Sollte nach zwei Spieltagen mit langen Partien noch keine Entscheidung gefallen sein, folgen am dritten Spieltag einer Runde Stichkämpfe mit Partien mit verkürzter Bedenkzeit.

Der Gesamtpreisfonds beträgt 1,6 Mio. Dollar. Die beiden Finalisten qualifizieren sich für das Kandidatenturnier im Frühjahr 2020. 

 

 

 

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Anton46 Anton46 02.10.2019 02:21
Vu schon wieder 1:0, damit steht es 2:0 !
Karl Hackenmeier Karl Hackenmeier 30.09.2019 02:57
Denkbar wäre auch ein Auslosen bekannter Varianten auf Wunsch, um dann die Partie zu Ende zu spielen; gewissermaßen ein optionales Wahlrecht als Eröffnung des Kampfes, technisch ähnlich dem Überprüfen von strittigen Szenen beim Tennis oder Fußball. Würde freiwillig auf das Auslosen verzichtet, wäre das dann als Einwilligung zu verstehen sein, um mindestens bis zum 60. Zug spielen zu wollen. Zugwiederholungen könnte man als Abzüge in die Feinwertung mit aufnehmen. Dieses künstliche Auswalzen des Wettbewerbs durch Großmeisterremisen, so unterhaltsam auch Schnellpartien und Blitzpartien auch sein mögen, sind eine wahre Plage. Letztlich tötet man das klassische Schach damit Schritt für Schritt ab, um dem Zeitgeist entsprechen zu wollen.
Don Claudio Don Claudio 27.09.2019 01:17
Der World Cup zeigt wieder einmal, dass die 30 Züge-Regel Blödsinn ist. Es werden einfach 31 Züge einer bekannten Variante gespielt und dann Remis vereinbart. Das eigrntliche klassische Turnier wird im Blitzschach entschieden, milde gesagt, ist das wenig sinnvoll. Die Partien sollten bis zum absoluten Ende gespielt werden, bzw. bis eine tatsächlich theoretische Remisstellung erreicht ist. Falls nämlich einmal über 60 Züge gespielt wurden, sah man nicht selten, dass auch SuperGM's Fehler machen.
Karl Hackenmeier Karl Hackenmeier 16.09.2019 05:36
Vitiugov hat wieder zugeschlagen und Karjakin eine empfindliche Niederlage in seiner ersten Partie gegen ihn zugefügt. Witzigerweise wieder im Spanier, den er nach chessgames.com kaum spielt... Hat er diese Eröffnung speziell für diesen Wettbewerb vorbereitet? So ein Schuftikus.
Karl Hackenmeier Karl Hackenmeier 13.09.2019 03:49
WolfPaul, Danke für die Blumen ;) War jetzt nun aber nicht so schwer vorherzusagen. Aber wie gehts nach der 1. Partie weiter: Nisipeanu scheint durch, doch für Huschenbeth wird es nu ganz ganz schwer. Der Russe trocknet das Spiel von Huschenbeth komplett aus. Unangenehm für so einen dynamischen Angriffsspieler wie Niclas.
WolfPaul WolfPaul 13.09.2019 03:03
Karl Hackenmeier, ich bin schwer beeindruckt von Ihrer Vorhersage! Bravo! Nisipeanu! Wolf Paul
Karl Hackenmeier Karl Hackenmeier 12.09.2019 04:28
... und wenn jetzt noch Nisipeanu den Nakamura umhaut, das wärs doch wohl. Naka ist nicht so in Höchstform. Da geht was. Allerdings muss sich Dieter dann etwas mehr beeilen als in seinem Match gegen Parligras, denn in den Tiebreaks ist der Ami wohl nicht zu schlagen.
Karl Hackenmeier Karl Hackenmeier 11.09.2019 04:14
Was für eine Leistung von Niklas Huschenbeth! Mit nur noch 2,5min auf der Uhr haut er 13 Züge raus, und am Ende kann Naiditsch einpacken - Hammer! Sei es die Zusammenarbeit mit Hübner oder die mental "dankbare" Aufgabe gegen ein ex deutsches Wunderkind spielen zu dürfen, Huschenbeths Spiel strotzt vor Kraft und Risikobereitschaft und scheint große Fortschritte zu machen. Wird er der erste Spieler sein, der die 2700 knackt? Zu wünschen wäre es ihm.
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