World Mind Games: Karjakin siegt im Blitz

18.12.2012 – Im Schnellschachturnier der World Mind Games belegte Sergey Karjakin, Schnellschachweltmeister 2012, nur Platz zwölf, beim Blitzen lief es dann besser. Mit 12 Punkten aus 15 Partien gewann er das Blitzturnier souverän und distanzierte Hikaru Nakamura um einen ganzen Punkt. Bei den Frauen dominierten Alexandra Kosteniuk und Anna Muzychuk, die sich mit 11,5 aus 15 Platz eins teilen mussten. Turniersieg und Goldmedaille gingen dank besserer Wertung jedoch an Kosteniuk. Elisabeth Pähtz wurde Dritte. Turnierseite...Mehr vom Blitzturnier...

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Fotos: Anastasiya Kharlovich (Webseite)


Der Sieger des Blitzturniers: Sergey Karjakin


Silber ging an Hikaru Nakamura, Bronze an Shakriyar Mamedyarov




Karjakin in Aktion


Im Schnellschach wurde er Zweiter, im Blitzschach wurde er Zweiter, richtig glücklich wirkt Hikaru Nakamura aber nicht.


Nakamura bei der Arbeit


Levon Aronian kam wie Shakriyar Mamedyarov und Laurent Fressinet auf 9 aus 15, lag aber nach Wertung hinter Mamedyarov.


Aronian nach seiner Partie gegen Teymour Radjabov


Der Mann mit der Mütze: Gata Kamsky


Der Heimvorteil brachte dem Chinesen Ding Liren kein Glück. Er landete beim Blitzturnier mit 4 aus 15 auf dem letzten Platz.


Laurent Fressinet, der Gewinner des Schnellschachwettbewerbs teilte sich die Plätze drei bis fünf mit Levon Aronian und Shakriyar Mamedyarov.


Vassily Ivanchuk

Das Blitzturnier der Frauen gewann Alexandra Kosteniuk mit 11,5 aus 15. Anna Muzychuk hatte zwar die gleiche Punktzahl, doch die schlechtere Wertung. Mit zwei Punkten Rückstand teilten sich Humpy Koneru und Elisabeth Pähtz mit je 9,5 aus 15 die Plätze drei und vier. Die Bronzemedaille ging dank besserer Wertung an Elisabeth Pähtz.


Alexandra Kosteniuk


Anna Muzychuk, Alexandra Kosteniuk und Elisabeth Pähtz





Kosteniuk am Brett


Nach dem fünften Platz im Schnellschach, der dritte Platz im Blitz. Wenn dieser Trend anhält, kann sich Elisabeth Pähtz im Blindschach Hoffnungen machen.


Weltmeisterin Hou Yifan landete auf Rang 12.


Pia Cramling, 1963 geboren, spielte in der Saison 1986/1987 als erste Frau in der Bundesliga. In Peking kam sie beim Blitzturnier auf Platz 9.


Auch für Antoaneta Stefanova lief das Blitzturnier nicht wie erhofft. Mit 6 aus 15 belegte sie Platz 13.


Wer nicht spielt, kann die Dinge leichter nehmen.


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