Zerzaust in der Hera-Variante

20.05.2010 – In der Februar-Ausgabe von ChessBase Magazin hat Efstratios Grivas eine Artikel-Serie über sein eigenes System gestartet - den Grivas-Sizilianer, welcher nach 1.d4 c5 2.Sf3 Sc6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Db6 entsteht. Im ersten Teil stand die Hera-Variante zur Diskussion: 5.Sb3 Sf6 6.Sc3 e6 7.De2. Genau dieses Abspiel wählte nun US-Talent Ray Robson in seiner Partie gegen Alex Yermolinsky, 52. Grivas' Einschätzung, dass Schwarz nach 7.De2 vor keinem echten Problem steht, kannte der 15-jährige Robson vermutlich nicht, aber es kam noch schlimmer: der Oldie zerzauste die weiße Rochadestellung und stand bereits nach 16 Zügen auf Gewinn.ChessBase Magazin Online... Robson - Yermolinsky

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