Zum 140sten Geburtstag von Carl Carls

von André Schulz
16.09.2020 – Was sonst für Bremen die Stadtmusikanten sind, das ist Carl Carls für die Bremer Schachgeschichte. Eine Ikone. Er schenkte der Stadt sogar eine Eröffnung - die Bremer Partie. Heute jährt sich sein Geburtstag zum 140sten Mal. | Bild: Wilhelm Kruke

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Carl Carls und die Bremer Partie

Carl Carls war bis zum Zweiten Weltkrieg einer der besten Spieler in Deutschland. Er war Autodidakt und Amateur und führte hauptberuflich eine Bank. Trotzdem spielte er bei einigen Turnieren mit, gewann einmal die deutsche Meisterschaft und vertrat Deutschland mehrfach bei Schacholympiaden. Die Schachbegeisterung ergriff ihn als Jugendlicher und sie hielt bis zu seinem Lebensende an.

Folgende Anekdote ist den meisten Schachfreunden vermutlich bekannt, einigen jüngeren vielleicht aber auch nicht, also:

Der Bremer Schachmeister Carl Carls pflegte alle seine Weißpartien mit dem Zug 1.c4 zu eröffnen. Als er beim Turnier in Bad Oeyenhausen 1922 in einer Runde wie gewohnt als Weißspieler mit dem c-Bauern beginnen wollte, ließ dieser sich nicht bewegen. Ein Spaßvogel hatte ihn festgeklebt. Diese und andere Geschichte berichtet der Meister selbst in seiner unterhaltsamen Schachautobiografie "Carl Carls und die Bremer Partie", erschienen 1957.

Bad Oyenhausen, Carl Carls, vorne, Zweiter von rechts.

Carl Johann Margot Carls wurde am 16. September 1880 als Sohn eines Bäckermeisters in Varel geboren, einem kleinen Ort in der Nähe von Wilhelmshaven. Mit 13 Jahren lernte er das Schachspiel. Während seiner Ausbildung im Büro der Maschinentorfabrik Varel erhielt er Zugang zu der dort abonnierten Frankfurter Zeitung und verfolgte zusammen mit seinem Freund Georg Warneke mit Begeisterung die Berichte und Partien zum Turnier von Hastings 1895, an dem die besten Spiele der damaligen Zeit teilnahmen, darunter Pillsbury, Tschigorin, Lasker, Tarrasch und Steinitz.

1896 gehörte der 16-jährige Carl Carls dann zu den Gründern des ersten Schachclubs in Varel und übernahm die Aufgabe des Bibliothekars. Und der junge Mann führte bald danach auch die Schachspalte in der Vareler Tagesszeitung "Die Gemeinnützige".

Schach spielte und analysierte Carl Carls vor allem mit seinem Freund Georg Warneke, denn die Zahl der Schachfreunde in Varel war nicht besonders groß. Zwischen 1895 und 1898 spielten Carls und Warneke 52 freie Wettkämpfe mit insgesamt 1510 Partien! Darüber hinaus suchte Carls sich Gegner im Fernschach und fand seine Spielpartner per Inserat. Einer seiner Fernschachgegener war dann ausgerechnet der antisemitisch eingestellte Franz Gutmayer, der sich später zudem abfällig über Carls Lieblingseröffnung 1.c4 äußerte. 

Carl Carls überflügelte seinen Freund Georg Warneke bald an Spielstärke. Noch als Sechzehnjähriger unternahm er 1897 eine Reise nach Hamburg und Altona, um sich dort im Schach mit den Schachfreunden von Hamburg Palamedes und dem Schachclub von Altona zu messen und kehrte sehr zufrieden zurück. Von zahlreichen Partien gegen starke Gegner hatte er nur zwei verloren. Bald betrachtet sich Carls als stärkster Spieler zwischen Varel und Bremen und wagte 1898 die Teilnahme am Hauptturnier B des DSB-Kongresses, verpasst aber die Teilnahme an der Siegergruppe, unter anderem nach ein Niederlage gegen besagten Franz Gutmayer. Im Herbst 1899 ging Carl Carls aus beruflichen Gründen nach Hannover, wo er sieben Jahre lang lebte.

Tarrasch als Vorbild

Carl Carls großes schachliches Vorbild war Siegbert Tarrasch. Carls musste als junger Mann einige Zeit sparen, um sich endlich Tarraschs Buch "300 Schachpartien" kaufen zu können (Preis: 9,50 Mark). Das Buch war noch bis zum Zweiten Weltkrieg das Standardwerk für aufstrebende Schachschüler.

Carls wurde der beste Schachspieler in Hannover und hatte 1901 Gelegenheit, einen Wettkampf gegen Ossip Bernstein zu spielen, den Bernstein mit +6 =2 -2 gewann. 1902 war Carls an der Organisation des 13. DSB-Schachkongresses in Hannover beteiligt, nahm selber aber nicht teil. Das Meisterturnier gewann Janowski vor Pillsbury. Im Rahmen des Kongresses gab Nelson Pillsbury eine Blindsimultanvorstellung, bei der  Carl Carls als einer der Teilnehmer ein Remis schaffte. Das klingt zunächst gut, allerdings spielte Pillsbury an 21 Brettern gegen starke Gegnerschaft, zumeist Teilnehmer der Kongressturniere, darunter auch Ossip Bernstein. Die Vorstellung war ein neuer Rekordversuch im Blindspiel. Den alten Rekord hielt Pillsbury selber. Pillsbury konnte "nur" drei Partien gewinnen. Sieben Partien verlor Pillsbury, elf endeten remis. Die ganze Vorstellung dauerte 12 Stunden und nach dem Ende der letzten Partie jubelten die Teilnehmer und Zuschauer Pillsbury zu, der übrigens in Begleitung einer jungen hübschen Frau erschienen war, wie Carls in seinen Erinnerungen vermerkte.

In den folgenden Jahren hatte Carls Gelegenheit an einigen regionalen Schachkongressen teilzunehmen. 1905 spielte er auch beim Jubiläumsturnier des Hamburger Schachklubs mit.

Endstand:

1. Paul Saladin Leonhardt 5,5
2./3. Hans Fahrni, Hugo Süchting 4,5
4. Carl Carls 4
5. Richard Teichmann 3,5
6. Carl von Badeleben 2,5
7. Max Bier 2
8. Dr. Max Sohège 1,5

In seinem Buch "Carl Carls und die Bremer Partie" beschreibt der Bremer Meister auch, wie er zu "seiner Eröffnung" kam:

"Schon beim Meisterturnier 1905 in Hamburg wurde mir klar, dass meine eröffnungstheoretischen Kenntnisse nicht genügten, den Kampf mit erstklassigen Spielern erfolgreich aufzunehmen. Mein Beruf ließ mir aber nicht die Zeit, diesem Mangel auf normalem Weg abzuhelfen. ... Ich versuchte nun, die Partien mit der Flankenentwicklung des Läufers (1.g3 bzw. 1...g6) zu beginnen. Indessen ... zeigte sich, dass damit ein, wie mir schien untragbarer, Nachteil verbunden war, nämlich die Möglichkeit für den Gegner, sich ein starkes Zentrum aufzubauen. Nun kam ich darauf, als Weißer dieser gewünschten Entwicklung analog der Drachenvariante der Sizilianischen Partie den Doppelschritt des c-Bauern vorzubauen."

In seinen 112 Weißpartien, die in der Mega Database gespeichert sind, eröffnete Carls 109 mal mit 1.c4 (dreimal 1.d4) und erzielte damit ein normales Weißergebnis, 56%. Mit Schwarz spielte Carls übrigens nach 1.e4 verschiedene Eröffnungen und nach 1.d4 gerne Königsindisch.

Beim Turnier zu Paris 1867 hatte der Engländer Cecil De Vere seine Partie gegen Jules Arnous de Rivière mit dem Zug 1.c4 eröffnet und da dieser Zug angeblich in England beliebt war, nannte die Neue Berliner Schachzeitung in ihrem Report diese Eröffnung "Englische Eröffnung". Der Name setzte sich durch und Carl Carls Versuch, den Namen "Bremer Partie" zu etablieren, scheiterte. Dabei hätte dieser Name eine viel größere Berechtigung gehabt als "Englische Eröffnung". De Vere und auch andere eröffneten zwar gelegentlich 1.c4, ließen aber bald e3 und d4 oder gleich d4 folgen, wonach der Zug 1.c4 der Partie keinen eigenen Charakter gibt. Bei Carls war das anders.

 

Im Herbst 1906 zog Carl Carls nach Bremen um und war dort Mitbegründer der "Creditbank zu Bremen eGmbH". 1908 wurde er Direktor der Bank. Eine kleine Bankgeschichte: Die Creditbank wurde 1923 in eine Aktiengesellschaft, die Bremer Kreditbank AG, umgewandelt. 1945 erfolgte ein Zusammenschluss mit dem Bankverein für Nordwestdeutschland zur Bankverein Bremen AG, 1982 die Übernahme der Aktienmehrheit durch die Kredietbank N.V., Brüssel. Ab 1989 als Kredietbank-Bankverein AG firmierend, 1999 schließlich umbenannt in KBC Bank Deutschland AG. Carls schied 1946 mit Erreichen der Altersgrenze aus dem Unternehmen aus.

Nach seinem Umzug nach Bremen war Carl Carls zunächst einmal beruflich in den Ausbau der Bank stark eingebunden und fand keine Zeit an internationalen Turnieren mitzuspielen. Er wurde aber natürlich Mitglied der Bremer Schachgesellschaft, dem ersten Schachverein der Stadt, und fand dort in Dr. Oscar Antze (1878-1962), Dr. Carl Hartlaub (1869-1929) und Wilhem Heinrich Hilse (1878-1940) gleichwertige Schachpartner, die er übrigens im Laufe der Zeit auch mit seiner Eröffnungsidee "infizierte".

Dr. Antze, Lasker, Carls, Hilse

Carls nahm regelmäßig an den Niederelbischen Schachkongressen teil. Beim Hauptturnier des DSB-Kongresses 1910 erreichte Carls den zweiten Platz und war dort der einzige Spieler, der seine Partie gegen den Sieger Georg Rotlevi gewinnen konnte. Edward Lasker wurde Fünfter. In den folgenden Jahren spielte Carl Carls noch einige regionale Turniere mit, ohne jedoch groß zu glänzen.

Bei seiner ersten Teilnahme an einem Meisterturnier eines DSB-Schachkongress, 1912 in Breslau, wurde Carls zwar nur 15ter von 18 Teilnehmern. In der letzten Runde schlug er jedoch sein Vorbild und Idol Siegbert Tarrasch. Dieser hatte vor dem Turnier die Eröffnung 1.c4 noch als "ganz dummen Zug" bezeichnet. Die Niederlage gegen Carls kostete Tarrasch den geteilten ersten Platz. Carls berichtete davon ohne Häme und blieb seinem Idol verbunden. Akiba Rubinstein gewann das Turnier.

 

Auch gegen Spielmann konnte Carls gewinnen.

 

1914 war Carl Carls einer der Teilnehmer beim Meisterturnier des 18. DSB-Kongresses in Mannheim. Bei Abbruch des Turniers mit Beginn des Ersten Weltkrieges war Carls allerdings nur Drittletzter. Aljechin führte das Turnier an und wurde dann bekanntlich mit allen anderen Russen vorübergehend interniert.

Nach dem Krieg kam das Schachleben nur langsam wieder in Gang. Carl Carls nahm an einigen kleineren Turnieren teil und landete beim internationalen Jubiläumsturnier in Göteburg 1921 im hinteren Mittelfeld landete (11./12. punktgleich mit Sämisch).

Beim allerdings nicht besonders gut besetzten Meisterturnier des 22. DSB-Kongresses 1922 in Bad Oeyenhausen wurde er jedoch Zweiter. 1925 spielte Carls dann das große internationale Turnier in Baden-Baden mit. Im 21-köpfigen Feld mit vielen Spielern der absoluten Weltklasse belegte Carls am Ende den 14. Platz. Aljechin gewann auf überlegene Weise und Carls besiegte Tarrasch ein weiteres Mal. Gegen Aljechin, Marshall, Tartakower oder Bogoljubow konnte er remisieren. Zu seinen Opfern gehörte Carlos Torre.

 

1928 war Carl Carls auch einer der Teilnehmer bei der inoffiziellen Amateurweltmeisterschaft in Den Haag, die von Max Euwe gewonnen wurde. Carls wurde Siebter bei 16 Spielern.

1933 und 1934 spielte Carl Carls die nun vom Großdeutschen Schachbund durchgeführten Meisterschaften mit, wurde 1933 geteilter Dritter und gewann das Turnier 1934 und damit den Deutschen Meistertitel.

1927 vertrat Carl Carls Deutschland bei der ersten damals noch nicht so genannten Schacholympiade in London. Carls spielte hinter Tarrasch und Mieses an Brett drei und holte 9,5 Punkte aus 15 Partien. Deutschland wurde Sechster. Auch bei der Schacholympiade 1930 in Hamburg gehört Carl Carls zum deutschen Team, erneut am 3. Brett, diesmal hinter Ahues und Sämisch. Deutschland gewann Bronze. Carls holt diesmal 9,5 aus 14. Bei der Schacholympiade 1931 in Prag fehlt Carls. 1933 (Folkstone) und 1935 (Prag) ist Deutschland nicht vertreten. 1936 führte der neue Großdeutsche Schachbund eine Schacholympiade in München durch, die aber keine allgemeine Anerkennung fand. Die Wettkämpfe wurden an acht Brettern gespielt. Deutschland gewann Bronze und Carl Carls spielte an Brett vier hinter Kurt Richter, Carl Ahues und Ludwig Engels. 

Auch während es Zweiten Weltkrieges blieb Carl Carls schachlich aktiv. Er nahm an 1941 an der Zweiten Schachmeisterschaften des Generalgouvernements in Krakau und Warschau teil (10ter von 12 Spielern). Gegen Aljechin schaffte er wieder ein Remis.

 

Das Qualifikationsturnier zur Großdeutschen Meisterschaft 1942 in Rostock gewann der schon 61-jährige Carls mit 8,5 aus 9 vor Klaus Junge. Die folgende Großdeutsche Meisterschaft musste er nach drei Runden abbrechen.

Carls nahm auch am Internationalen Schachturnier von Prag 1943 (Sieger Aljechin vor Keres) teil, musste aber nach acht Runden vorzeitig abreisen, weil sein Bankgebäude in Bremen bei einem Luftangriff von Bomben getroffen worden war. 

Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte der bald 70-Jährige seine Schachkarriere fort. Er nahm an regionalen Meisterschaften teil, gewann die Bremer Meisterschaft und qualifizierte sich noch einmal für die Deutschen Meisterschaften 1949 in Bad Pyrmont (30. bei 36 Teilnehmern). Sieger wurde Bogoljubow, mit dem Carls schon 1914 in Mannheim gespielt hatte. 1950 gewann Carls noch einmal die Bremer Meisterschaften. Sein letzte Partie datiert aus dem Jahr 1956. Carl Carls starb am 11. September 1958, wenige Tage vor seinem 78sten Geburtstag.

P.s.: Andreas Calic (s.u.) wies darauf hin, dass Carl Carls bis zu seinem Tode noch aktiv war. Als er starb, nahm Carls noch am Klubturnier der Bremer SG teil und führte mit 5,5 Punkten nach 6 Runden. Nur eine Runde war noch zu spielen.

Fotos: 

Das Gemälde von Wilhelm Kruke, das Foto aus dem Turnier Krakau 1943 und das Bild mit Hilse, Antze, Carls und Lasker stammen aus der "Sammlung Keller, Schacharchiv der Bremer SG von 1877"

Links und Quellen:

Carl Carls in dat fre'e Nakieksel...

Andreas Calic "Der romantische Antiromantiker aus Bremen", in KARL 1 (2016, S. 29-33).

Carl Carls beim Schachclub Varel...

Bremer SG...

Carl Carls und die Bremer Partie, 1957

Robert Hübner: Der Bremer Schachmeister Carl Carls, in: Die Jahrhundertmeisterschaft im Schach, 1998




André Schulz, seit 1991 bei ChessBase, ist seit 1997 der Redakteur der deutschsprachigen ChessBase Schachnachrichten-Seite.
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Grebredna Grebredna 17.09.2020 05:41
Carls wurde 1934 nicht "Meister aus Deutschland", sondern "Meister von Deutschland".
Der Titel "Meister des Deutschen Schachbundes" wurde nicht ehrenhalber verliehen, sondern setzte das Erzielen bestimmter Erfolge voraus, im Falle von Carls war es der Gewinn des Hauptturniers B in Köln 1911.
rubi64 rubi64 17.09.2020 01:12
Ich erlaube mir noch zwei korrigierende Ergänzungen: Die berühmte Anekdote mit dem festgeklebten Bauern c2 ist natürlich insofern falsch, als dass Carls selbstverständlich NICHT sein Leben lang mit dem c-Bauern eröffnet hat. Die Premiere der "Bremer Partie" war erst am 18. Juli 1909 beim 13. Niederelbischen Schachkongress in Harburg (siehe hierzu insbesondere den angeführten Artikel in KARL 1, 2016). All die Jahre vorher hat er zahlreiche Eröffnungen ausprobiert, insbesondere in den jungen Jahren vorwiegend 1.e4. Und auch danach hat er - um nicht allzu ausrechenbar zu sein - immer wieder auch mal anders eröffnet, insbesondere 1.d4.

Und beim Gewinn des Turniers in Aachen 1934 hat er NICHT den Deutschen Meister-Titel erlangt; den hatte er schon vorher, nämlich bereits seit dem Turnier 1911 in Köln. 1934 hat er hingegen den Titel "Meister aus Deutschland" erhalten, der auch zur Unterscheidung von dem Deutschen Meister-Titel geschaffen wurde; dieser ist ehrenhalber durch den Erfolg bei ausgewählten Turnieren verliehen worden und nicht zu verwechseln mit dem Gewinn einer deutschen Meisterschaft.
Ariovist Ariovist 16.09.2020 04:26
Wieder ein sehr schöner Artikel über eine Persönlichkeit der Deutschen Schachgeschichte. Inspirierend erzählt als Lebensgeschichte und zugleich allgemein vom Schach als "Lebenshobby" bis zum letzten Tag. Danke !
rubi64 rubi64 16.09.2020 02:45
Danke!
André André 16.09.2020 01:35
Danke der Nachfrage, Autor ergänzt.
rubi64 rubi64 16.09.2020 12:49
Danke für die Erinnerung an einen unterschätzten Schachspieler! Wer ist denn der Autor des Textes?
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