Zum Wechsel von Arkadi Naiditsch

27.07.2015 – Arkadi Naiditsch hat in einem Gespräch mit Hartmut Metz seine Beweggründe für den Wechsel zum aserischen Schachverband näher erläutert. Demnach spielen finanzielle Gründe nicht die erste Rolle, sondern die besseren Trainingbedingungen mit seinen neuen Kollegen in der aserischen Mannschaft. Vom DSB hätte Naiditsch sich mehr Unterstützung gewünscht. Mehr...

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Artikel im Badischen Tagblatt

 

Badisches Tagblatt...

Artikel bei Rochade Kuppenheim...

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Fischers Erben Fischers Erben 28.07.2015 10:02
Was mich bei diesen "Profis" immer wundert, ist der sehr partiell ausgeprägte Gemeinschaftssinn. Wenn es nutzt, ist die Gemeinschaft gerade recht, ansonsten aber hat man es lieber streng individuell. Die Leistung soll sich allein auf dem eigenen Konto auswirken.

Super-Großmeister Naiditsch hält es für selbstverständlich, dass ein kümmerlicher Verband mit keinen 100000 Mitgliedern und daher überschaubaren Mitteln sein Spezialtraining finanziert.
"Ich glaube, ich habe dort mit Trainern und Sekundanten eine Chance, deutlich besser zu werden."
Ich, ich...

Logisch und fair wäre eine solche Spitzenförderung meines Erachtens aber nur dann, wenn Herr Naiditsch von seinen Profi-Erträgen anteilig Geld an den Verband abführte. Er hätte ja dann seine wachsende Qualifikation auch dem Verband zu verdanken. Von so einem rückfließenden Solidarbeitrag habe ich aber noch nichts gehört.

Stattdessen wird das Fähnchen gewechselt. Damit das "Ich" vorankommt...
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