Zwischenbilanz nach dem 1. Drittel

von André Schulz
13.11.2014 – Vier von zwölf Partien sind bei der Schach-Weltmeisterschaft 2014 in Sochi zwischen Anand und Carlsen gespielt - ein Drittel. Carlsen hatte den besseren Start, aber nach der 3. und 4. Partie muss der Weltmeister nun die zwei Probleme lösen: Wie gehe ich Anands Vorbereitung aus dem Weg? Und: Wie bekomme ich gegen Anands Sizilianisch Vorteil? Kleine Zwischenbilanz...

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Vier Partien sind bei der Schachweltmeisterschaft in Sochi gespielt. Heute dürfen die Spieler sich am spielfreien Tag ausruhen. Carlsen wird die Zeit nutzen, um mit seinen Freunden und einigen Journalisten Fußball zu spielen. Anand wird vielleicht mit seinem Team eine neue Überraschung für seine nächste Weißpartie aushecken.

Carlsen kam besser in diesen Wettkampf und war in den ersten beiden Partien in der Vorhand. In der 1. Partie entschärfte der Weltmeister Anands vorbereitete Variante gegen die Grünfeld-Verteidigung, kam dann sogar in Vorteil und hätte bei genauerem Spiel vielleicht sogar gewinnen können. Dies gelang dem Norweger dann in der 2. Partie, als er mit Weiß gegen Anands Angebot der Berliner Variante in der Eröffnung scheinbar unambitioniert seine Figuren entwickelte und danach sein tiefes strategisches Verständnis ausspielte. Mit dem Manöver a2-a4, d3-d4 und Ta1-a3-g3 bereitete Carlsen einen starken Angriff am Königsflügel vor und Anand knickte unter dem gewaltigen Druck ein, wickelte in ein schlechtes Endspiel ab und war dort wohl chancenlos.

Alle Schachfreunde sind es heute gewohnt, die Stellungen von Partien mit ihren Schachengines zu beurteilen, die zwar kaum strategisches Schachverständnis besitzen, solches aber durch tiefes Berechnen von konkreten Varianten bisweilen eindrucksvoll vortäuschen können. In der 2. Partie sahen Komodo, Houdini, Fritz & Co. Carlsen schon im Vorteil, aber vielleicht war dieser noch viel größer als die Engines in ihrer Suchtiefe berechnen konnten. Und oft hat man den Eindruck, dass der Weltmeister solche Stellungen viel besser bewertet und auch spielt als die unfehlbar wirkenden Schachengines. Hier war es so, auch wenn Carlsen sich auf der Pressekonferenz überrascht zeigte, wie leicht ihm der Sieg gelungen war.

Während Carlsen sein weltmeisterliches Können in der 2. Partie eindrucksvoll unter Beweis stellte, dokumentierte Anand in der 3. Partie, wo er herausragende Fähigkeiten besitzt. Dies ist der fünfte WM-Kampf des 15. Weltmeisters, wenn man nur die Matches zählt und mit einer Schar von exzellenten Eröffnungsexperten hat er sich auf jeden dieser Wettkämpfe über Monate akribisch vorbereitet. Man kann nur vermuten, wie viele noch ungenutzte explosive Eröffnungswaffen Anand noch in seinem Variantenköcher gebunkert hat, aber es müssen viele sein. Denn von der Vorbereitung auf einen WM-Kampf kommt das meiste ja gar nicht aufs Brett. Und dann gibt es ja auch noch die konkrete Vorbereitung auf den nächsten Gegner.

Anands Eröffnungswahl in der 2. Partie setzte gezielt in einer von Carlsen schon ein paar Mal gespielten Variante im Lf4-Damengambit an. Dort hatten Anand und sein Team eine Verbesserung in einer im letzten Jahr gespielten Partie zwischen Aronian und Adams entdeckt. Die ganze Variante ist sehr scharf und pointiert und verursacht beim Gegner einiges Kopfzerbrechen. Angelpunkt des weißen Spiels ist ein Freibauer auf der c-Linie, der bis nach c7 gelangt. Natürlich ist die Variante nicht etwas für Weiß gewonnen, aber es scheint, dass bei bestem Spiel nur noch zwei Ergebnisse möglich sind: weißer Sieg oder Remis. Noch bevor Anand seine Verbesserung anbringen konnte, zuckte Carlsen schon, entweder, weil er die Vorgängerpartie kannte und wusste, dass er da bald mit einem neuen starken Zug konfrontierte werden würde, oder weil er gar nicht auf diese Variante vorbereitet war und sich nun am Brett alles erarbeiten musste. Das ist nicht das Schach, dass Carlsen Spaß macht und so leistete er auch nicht den zähesten Widerstand - allerdings wurde auch die Zeit knapp. Anand glich aus und es war das erste Mal dass Carlsen gegen Anand eine WM-Partie verlor und die erste verlorene Partie gegen Anand seit vier Jahren.

In der 4. Partie bot Anand die Sizilianische Paulsen-Verteidigung an, Carlsen ging mit 3.g3 den Hauptvarianten aus dem Weg und erreichte damit gar nichts. Das Schwarzremis saß Anand, salopp formuliert, mit einer Backe ab. Nur im Damenendspiel ganz zum Schluss musste er aufpassen und rechnen. Carlsens Behandlung der Variante war nicht so, wie man es von anderen Spitzenspielern kennt, die mit der Entwicklung Sc3 den Isolani auf d5 angehen. Carlsen spielte die Stellung stattdessen analog zur bekannten Isolani-Stellung aus der Französischen Tarrasch-Variante, nur mit einem Läufer auf g2, und bekam überhaupt keinen Druck auf den d5. In der folgenden Pressekonferenz war er erneut missmutig und mit seinem Spiel unzufrieden.

Wie geht es nun weiter. Anand hat morgen in der 5. Partie Weiß und wird wahrscheinlich wieder 1.d4 spielen. Carlsen wird dann vermutlich seine Eröffnung aus der 3. Partie nicht wiederholen, sondern vielleicht wieder zur Grünfeld-Verteidigung greifen. Diese gilt ja derzeit als schwierig zu bekämpfen und zu viele Varianten sind zum Remis ausanalysiert. Weil der Rhythmus der Farbverteilung zur zweiten Hälfte gewechsel wirde, hat Carlsen dann in der 6. und in der 7. Partie Weiß. Hier wäre eine gute Gelegenheit anzugreifen, gleich zweimal. Aber wie? Entweder muss sich Carlsen seine 3.g3-Variante noch einmal anschauen. Oder er muss sich doch auf den Offenen Sizilianer einlassen.

 

Hauptschiedsrichter des Wettkampfes ist der Pole Andrzej Filipowicz (76). Er hat schon viele bedeutende FIDE-Turniere und WM-Kämpfe geleitet, war früher selber aktiver Spieler und hat für Polen an mehreren Schacholympiaden teilgenommen. Seine erste Schacholympiade war Leipzig 1960 (!).

Andrzey Filipowicz eröffnet die Partie

Wahrscheinlich gibt es in Sochi mehr Journalisten als Zuschauer. Ulrich Stock, der für die Zeit schreibt, zählte am Ende einer Partie nur noch 16 physikalische anwesende Zuschauer. Tatsächlich schauen aber doch einige Hunderttausend Schachfreunde in aller Welt über das Internet zu. Gestern erwies sich der Live-Stream der Turnierseite als ausgesprochen zäh und riss einige Male ab, was auf große Last beim Provider und viele Zugriffe im Internet hindeutet.

Neben den internationalen Fachjournalisten, von denen eine feste Schar zu jedem Schachturnier reist, berichtet auch die russische allgemeine Presse ausführlich von der Schach-Weltmeisterschaft.

Die Jornalisten müssen Abstand halten.

Der Veranstalter Agon, die FIDE und der Gastgeber, der russischen Schachverband, versorgen die Schachfreund ein aller Welt mit der Notation der Partie und einem Live-Videostream.

 

Daniel King zeigt die 4. Partie

 

 

 

Anna Burtasova im Internet-Cockpit

Die FIDE-Vertreter Georgios Makropoulos und Jorge Vega schauen sich die Partie an

Auf der Pressekonferenz präsentierte sich Magnus Carlsen einsilbig und schlecht gelaunt. Er war mit dem Verlauf der Partie unzufrieden. Erst ganz zum Schluss konnte er im Endspiels ein Können manchmal kurz aufblitzen lassen, allerdings gab die Stellung nicht genug her, um Anand ernsthaft zu bedrängen.

Anastasiya Karlovich leitet die FIDE-Pressekonferenzen stets sehr souverän

 

In den "sozialen Netzwerken" Twitter und Facebook füttern Magnus Carlsen und Viswanathan Anand ihre Fans mit ein paar Informationen. So erfährt man, dass Carlsen an den Ruhetagen Fußball spielt und dass es für die Spieler drei Stühle zur Auswahl gab, mit und ohne Rollen.

 

 

 

Drei Stühle zur Auswahl

 

Die Weltmeisterschaft mit Live-Kommentaren auf Playchess:

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Die 4. Partie

 

 

 

Schach-Weltmeisterschaft 8. bis 27. November 2014, Sotchi

  Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12   Stand
Magnus Carlsen 2863 ½ 1 0 ½                   2
Anand Viswanthan 2792 ½ 0 1 ½                   2

 

Alle Partien

 

 

 

Fotos: Wettkampfseite (Anastasya Karlovich, Vladimir Barsky), Twitter (Anand, Carlsen)

 

Der Pressespiegel:

 

Nach der 4. Partie:

 

Schach-WM bei ChessBase: alle Berichte

Spiegel: So lief die 4. Partie (Blitzanalyse)

Kicker: Anand knöpft Carlsen remis ab

Süddeutsche: Unentschieden nach fünf Stunden

Süddeutsche: Zum Remis mit einem isolierten Bauern

FAZ: Zweites Remis zwischen Anand und Carlsen

Focus: Vierte Partie remis

Stern: Schach-WM bleibt spannend

RP-online: Warum Schach matt macht

Sport 1: Anand trotzt Carlsen Remis ab

Wiener Zeitung: Beeindruckender Hype um Magnus Carlsen

Handelsblatt: Anand und Carlsen trennen sich remis

 

International:

The Hindu: Anand forces draw

VG: Sjakk-ekspert: - Anand var irritert over spillet sitt

Washington Post: match still tied

 

Nach der 3. Partie:

Deutsch:

Schach-WM bei ChessBase: alle Berichte

Spiegel: Anand gewinnt 3. Spiel

Spiegel: Anand brilliert

Spiegel: 3. Partie zum Nachspielen

Tagesspiegel: Das Fernsehen kriegt nichts mit

Süddeutsche: Anand zwingt Carlsen zur Aufgabe

Kicker: Anand schlägt zurück

n-tv: Schach WM völlig offen

Süddeutsche: Mit dem Bauern zum Sieg

Süddeutsche: Anand nach 3. Partie gleichauf

Hamburger Abendblatt: Anand überrascht Weltmeister Carlsen

Handelsblatt: Carlsen - ein Star am Schachbrett

Berliner Morgenpost: Anand gleicht aus

Berliner Zeitung: Anand gewinnt

Neue Zürcher Zeitung

Der Bund: Triumph der Vorbereitung

Sport1: Erster Sieg für Anand

T-online: Anand gleicht aus


International:

VG Net: Studio sjakk vm

Times of India: it is lucky 13 for Anand

Hindustan Times: Anand breaks jinx

Washington Post: Anand breaks through

 

Nach der 2. Partie
 

Schach-WM bei ChessBase: alle Berichte

Spiegel: Carlsen feiert ersten Sieg

Spiegel: Videoanalyse der 2. Partie

Kicker: Anand patzt

Neuer Zürcher Zeitung: Carlsen geht in Führung

Stern: Carlsens schlägt zu

N-tv: Anand wirft zweite Partie weg

T-online: Anand geht in Führung

Handelsblatt: Carlsen gewinnt zweite Partie

N24: Carlsen geht bei Schach-WM in Führung

Sportschau: Carlsen holt ersten Sieg

 

Nach der 1. Partie
 

Schach-WM bei ChessBase: alle Berichte

Spiegel online: Videoanalyse der 1. Partie

Spiegel: Auftakt der Schach-WM

Süddeutsche: Umkämpftes Remis

Süddeutsche: Carlsen reizt, Anand patzt

FAZ: Umkämpftes Remis

N-tv: Umkämpfter Auftakt

 

Vor dem Match

Deutsch:

Schach-WM bei ChessBase: alle Berichte

Schach-WM bei Spiegel-online

Spiegel: Die Schwarz-Weiß-Denker

Kicker: Carlsen setzt auf Höhentraining

Sportal: Mozart gegen Tiger...

Süddeutsche: Anand und Carlsen nehmen Platz

rp-online: Carlsen nicht mehr unbesiegbar

Kölner Rundschau: Carlsen tritt gegen Anand an

Neues Deutschland: Carlsen in neuer Rolle

Tagesspiegel: Die indische Verwandlung

n-tv: Carlsen unter Druck

Tagesspiegel: Die Rechenmonster greifen an

Deutsche Welle: Carlsen, eigenwilliges Genie

Handelsblatt: Schneller schlau

Sächsische Zeitung: Höhentraining am Brett

Thüringische Landeszeitung: Duell im olympischen Dorf

Standard: Die Revanche

Kurier: Vertauschte Rollen...

Stefan Kindermann zeigt die entscheidende Partie des letzen Matches (Süddeutsche)

Artikel über Anand bei Spox

 

International:

Interview mit Anand bei Firstpost

Artikel zum Match bei Firstpost

The Hindu: Less pressure on Anand

Times of India: have psychological edge over Anand: Magnus Carlsen

 

 

Live-Kommentare auf Schach.de

 

 

Illustre Gesellschaft auf Schach.de

14.000 Besucher auf dem Playchess-Server, höchste Besucherzahl: über 9000. Außer der Partie zwischen Carlsen und Anand wurden hier fast 75.000 weitere gespielt, nur an einem Tag!

 

Alle Runden werden live auf dem Fritzserver in vier Sprachen in bewährter Weise von unserem Kommentatorenteam analysiert und kommentiert. Neben den üblichen deutschen und englischen Kommentaren wird es zum WM-Match Carlsen gegen Anand auch französische und spanische Live-Kommentare geben.

Spielplan, Kommentatorplan

  Deutsch Englisch Französisch Spanisch
08.11.2014
Runde 1
Thomas Luther Daniel King
Parimarjan Negi
Yannick Pelletier Ana Matnadze
Marc Narciso
09.11.2014
Runde 2
Oliver Reeh
Karsten Müller
Simon Williams
Nicholas Pert
Christian Bauer Sergio Estremera
10.11.2014
Ruhetag
Ruhetag      
11.11.2014
Runde 3
Markus Ragger
Harald Schneider-Zinner
Daniel King
Loek van Wely
Fabien Libiszewski Sergio Estremera
12.11.2014
Runde 4
Klaus Bischoff Daniel King
Rustam Kasimdzhanov
Romain Edouard Sergio Estremera
13.11.2014
Ruhetag
Ruhetag      
14.11.2014
Runde 5
Klaus Bischoff Simon Williams
Irina Krush
Sebastien Mazé Sergio Estremera
15.11.2014
Runde 6
Klaus Bischoff Daniel King
Yannick Pelletier
Fabien Libiszewski Sergio Estremera
16.11.2014
Ruhetag
Ruhetag      
17.11.2014
Runde 7
Klaus Bischoff Simon Williams
Loek van Wely
Sebastien Mazé Sergio Estremera
18.11.2014
Runde 8
Klaus Bischoff Daniel King
Loek van Wely
Romain Edouard Sergio Estremera
19.11.2014
Ruhetag
Ruhetag      
20.11.2014
Runde 9
Oliver Reeh
Merijn van Delft
Simon Williams
Irina Krush
Christian Bauer Sergio Estremera
21.11.2014
Runde 10
Oliver Reeh
Merijn van Delft
Daniel King
Simon Williams
Yannick Pelletier Ana Matnadze
Marc Narciso
22.11.2014 Ruhetag Ruhetag      
23.11.2014
Runde 11
Yannick Pelletier Chris Ward
Parimarjan Negi
Fabien Libiszewski Sergio Estremera
24.11.2014
Ruhetag
Ruhetag      
25.11.2014
Runde 12
Oliver Reeh
Karsten Müller
Simon Williams
Rustam Kasimdzhanov
Sebastien Mazé Sergio Estremera
26.11.2014 Ruhetag      
27.11.2014 Stichkampf      
         

 


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Unsere Kommentatoren:

Deutsch:
 

Klaus Bischoff
Deutscher Meister und "Anchorman" der deutschen Schachkommentierung

 

 

Oliver Reeh
Genannt "Taktik-Reeh". Allen deutschen Schachfreunden nicht nur durch seine wöchentliche TV-ChessBase-Sendung bestens bekannt.

 

Dr. Karsten Müller
Promovierter Mathematiker und Schachgroßmeister. Mit seinen Arbeiten zum Endspiel hat er das Endspieltraining revolutioniert

 

Thomas Luther
Der mehrfache deutsche Meister ist in der Behinderten-Kommission der FIDE aktiv

 

Merijn van Delft
Aus der Apeldoorner Schachlehrer-Dynastie der van Delfts. Lebt wechselweise in den Niederlanden und in Hamburg

 

Yannick Pelletier
Mehrfacher Schweizer Meister. Das sprachliche Multitalent kommentiert in jeder gewünschten Sprache

 

Markus Ragger
Großmeister und bester Spieler Österreichs

Harald Schneider-Zinner
Schachtrainer und Moderator von ChessBase TV Austria


Oder mögen Sie lieber englische Kommentare? Dann haben Sie die Möglichkeit  auf dem "Zweiten TV-ChessBase Programm" den Ausführungen von zahlreichen englischsprachigen Experten zu folgen.

Englisch

Irina Krush
Einzige Frau im Kommentatorenteam, mehrfache US-Meisterin

 

Daniel King
Der englische GM ist als TV-Schachmoderator in England so bekannt, dass Audi ihn einst sogar für einen Werbespot verpflichtet hat

 

Simon Williams
Englischer Großmeister, hat mit seinen beiden tollen Königs-Gambit-DVDs bei ChessBase eine Lücke gefüllt

 

Chris Ward
Drachenexperte und Schachkommentator

 

Niclas Pert
Großmeister, englischer Jugendtrainer und Autor einiger ausgezeichneter Fritztrainer-DVDs

 

Loek van Wely
Niederländischer Rekordmeister und schlagfertiger Schachkommentator

 

Parimarjan Negi
Der indische Großmeister war einst der jüngste Großmeister der Welt und hat sich gerade als Buch- und DVD- Autor hervor getan

 

Rustam Kasimdzhanov
Der FIDE-Weltmeister von 2004 war mehrfach Anands Sekundant bei dessen WM-Kämpfen

 


Wer mag, kann die Live-Kommentare auch in der Sprache Voltaires genießen

Französisch

Christian Bauer
GM, mehrfacher französischer Landesmeister und Nationalspieler

 

Fabien Libiszewski
IM und französischer Nationalspieler

 

Romain Edouard
GM, Jugendeuropameister und Jugendvizeweltmeister, französischer Nationalspieler

 

 

Sebastien Mazé
GM seit 2007 und französischer Nationaltrainer

Spanisch

Ana Matnadze

 

Marc Narcisco

 

Sergio Estremera

 

Turnierseite...

Anand bei Twitter...

Carlsen bei Twitter...

 



André Schulz, seit 1991 bei ChessBase, ist seit 1997 der Redakteur der deutschsprachigen ChessBase Schachnachrichten-Seite.
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Krennwurzn Krennwurzn 14.11.2014 12:40
Zitat aus Artikel:
"Alle Schachfreunde sind es heute gewohnt, die Stellungen von Partien mit ihren Schachengines zu beurteilen, die zwar kaum strategisches Schachverständnis besitzen, solches aber durch tiefes Berechnen von konkreten Varianten bisweilen eindrucksvoll vortäuschen können.
Zitat Ende

Eine Engine würde wohl so antworten:

"Alle Schachfreunde sind es seit jeher gewohnt, Stellungen von Partien mit ihrem strategischen Schachverständnis zu beurteilen, um tiefes Berechnen von konkreten Varianten bisweilen eindrucksvoll vortäuschen zu können."

Hört sich beides wie der Fuchs an, der die zu hoch hängenden Trauben einfach als sauer klassifiziert :-)
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