Anand bei 2300 Metern auf dem Höhepunkt seiner Karriere

04.10.2007 – Der Sieg beim WM-Turnier in Mexiko ist für Viswanathan Anand der bisherige Höhepunkt seiner Karriere. Auf 2300 Metern Höhe zeigte der Inder keine Anpassungsschwierigkeiten und das beste Schach von allen Teilnehmern. In Stellungsnahmen nach dem Turnier hat er die FIDE erneut für deren ständige Änderungen des Reglements kritisiert: "Ich hoffe, das geht nicht so weiter!" Für den entthronten Titelverteidiger Kramnik war der Sieg in der letzten Runde und der daraus resultierende geteilte zweite Platz wohl schon Teil der psychologischen Vorbereitung auf den kommenden WM-Kampf gegen Anand. Zunächst werden die beiden Topspieler aber beim Tal Memorial und in Wijk aan Zee aufeinander treffen. Dagobert Kohlmeyer skizziert die gegenwärtige Stimmung in seinem Rückblick auf das neu entdeckte Schachland Mexiko. Mehr...

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Königsjagd in 2300 Meter Höhe
Vishy Anand zeigte bei WM in Mexiko beste Leistung seiner Karriere
Von Dagobert Kohlmeyer

Das noble Sheraton Historico Hotel in Mexiko-City war ab Mitte September eine Hochburg des Weltschachs. Acht Superhirne grübelten im WM-Turnier über die besten Züge. Nicht nur die mexikanische Hauptstadt, eine der gigantischsten dieser Welt, lag im Schachfieber. Auf allen Kontinenten verfolgten Millionen Anhänger des königlichen Spiels live im Internet die Rösselsprünge von Anand, Kramnik und deren Rivalen. Der russische Weltmeister konnte seinen Titel nicht verteidigen. Die Anhänger des Champions im Turniersaal und im Global Village erlebten, dass seine Figurenmanöver diesmal nicht zum ersten Platz reichten. Vishy Anands Sieg mit plus vier in dem Kategorie-21-Wettbewerb (!) wurde zum größten Triumph in der Karriere des indischen Schachzauberers.

Kramniks Landsmann Garri Kasparow hatte mit seiner Prognose Recht, dass Anand erster Anwärter auf den Titel des Schachweltmeisters ist. Vor dem WM-Turnier in Mexiko-City legte sich der frühere Schachzar und heutige Politiker sowie Präsidentschaftskandidat fest. Kasparow nannte den Inder als Topfavoriten für die Schachkrone, „weil Anand der beste Turnierspieler ist“. Kramnik hingegen gilt als  bester Match-Spieler, aber diese Meisterschaft war in Mexiko nicht gefragt.

Nach dem ersten Drittel lagen beide Favoriten noch gleichauf, dann siegte Anand zweimal, während Kramnik nur remis spielte. In Runde 9 verlor der Russe gegen seinen Landsmann Alexander Morosewitsch, womit seine Aussichten auf die Titelverteidigung weiter schwanden. Anand diktierte ab dem zweiten Durchgang das Geschehen allein und hielt Kramnik auch mit Schwarz im direkten Vergleich stand. Drei Runden vor ultimo rangierte der Inder nach einem erneuten Sieg mit komfortablen 1,5 Punkten Vorsprung an der Spitze. Damit waren die Weichen in Richtung Sieg gestellt. Der Weltranglisten-Primus blieb als Einziger unbesiegt und hielt die Konkurrenz auch in den restlichen Spielen auf Distanz, um sich mit dem höchsten Lorbeer des Schachs schmücken zu können.

Schon einmal trug Vishy Anand die Krone des Weltschachbundes FIDE, aber seinen WM-Sieg im Jahre 2000 errang er in einem Knockout-Wettbewerb, nicht im Zweikampf, wie seit 1886 in der Schachgeschichte üblich. Will man der FIDE glauben, hat nach Mexiko die Turnierform als Spielmodus für die Schachweltmeisterschaft ausgedient. Die internationale Föderation kehrt wieder zur bewährten Tradition zurück, den Champion in einem Duell zu ermitteln.

Derlei Feinheiten des WM-Reglements interessierten die mexikanischen Schachfans weniger.

Sie wollten spannende Partien sehen und von den Geistesblitzen der Großmeister etwas lernen. Überall wird dort Schach gespielt, auf Straßen und Plätzen, in Unis, Schulen und Klubs.

Mexiko-City, das man mit wenigen Worten nicht beschreiben kann, pulsiert wie immer. Für den Besucher ist die Stadt der reine Wahnsinn. In einem ausgetrockneten Seebett, aber 2 300 Meter hoch liegt der Moloch mit einer riesigen Fläche und über 20 Millionen Einwohnern. Chaotischer Verkehr, Smog und Kriminalität laden auf den ersten Blick nicht zum Verwellen ein.


Alexandra Kosteniuk und Anatoly Karpov beim Stadtbummel

Als kulturelles Zentrum mit bewegter Geschichte muss man die Stadt aber unbedingt erlebt haben. Und die unglaubliche Schachbegeisterung dortzulande.

Beim „Festival de Ajedrez Ciudad de Mexico 2006“ bot der im Zentrum gelegene Zócalo (Platz der Verfassung) im vergangenen Oktober ein Schach-Spektakel, wie es die Welt zuvor noch nicht gesehen hatte. 14 000 Teilnehmer trafen sich bei einer Simultanveranstaltung, um einen neuen Rekord für das Guinness Buch zu markieren. Der Aufbau von Tischen und Stühlen hatte schon in der Nacht begonnen. Es war ein farbenfrohes Bild, wie sich das Areal ab 9 Uhr mit den Teilnehmern füllte. Ganze Familien kamen, vom Opa bis zum Baby wollte jeder dabei sein.

Ehrengast des Festivals war Anatoli Karpow. Der Exweltmeister kennt die Schachbegeisterung in Lateinamerika von vielen Besuchen in der Region.

Ob in Argentinien, Brasilien, Chile, Kuba, Venezuela oder Mexiko, überall wird das königliche Spiel mit Leidenschaft betrieben. Etliche Schachschulen in den genannten Ländern tragen Karpows Namen. In vielen Staaten des Subkontinents hat das Schulschach große Bedeutung und findet zunehmend Eingang in die Lehrpläne. Karpow hat sich in zwei mexikanischen Provinzen umgesehen und erzählt begeistert: „Sie haben ein staatliches Programm aufgelegt, den Schachunterricht zu verstärken. Kubanische Trainer bilden dort Pädagogen für diese Schulen aus.

Schach ist klar auf dem Vormarsch“. Kein Wunder, dass nach Argentinien 2005 jetzt Mexiko die Ehre erhielt, die Schach-WM auszurichten.

Oldies but Goldies

Erfahrung hilft in keiner Sportart so viel wie im Schach, zeigte auch das WM-Turnier in Mexiko-City. Am Ende lagen mit Vishy Anand und Boris Gelfand die beiden Ältesten (und zwischen ihnen Kramnik) vorn.

Während der Sieg des Weltranglisten-Primus Anand (37) keinen überraschte, bedeutete Gelfands geteilter zweiter Rang eine kleine Sensation.

Der knapp 40-jährige Figurenakrobat gehört seit zwei Jahrzehnten zur Weltspitze und hat seinen Zenit eigentlich überschritten. In der Höhe von Mexiko-City spielte Gelfand jedoch wie in seinen besten Tagen. In Runde 7 hielt er mit Schwarz auch Weltmeister Wladimir Kramnik (Russland) stand, der zum Schluss nicht mehr Punkte erzielte als der Israeli selbst. Kramnik musste am Ende noch mächtig zulegen, um Gelfand einzuholen. Man darf wohl künftig bei Turnieren auf Top-Niveau weiter mit Boris, dem Unverwüstlichen, rechnen.

Der in Minsk geborene Großmeister erlernte die hohe Kunst des Schachs in der UdSSR, ehe er Ende der 90er Jahre nach Israel auswanderte, wo er Brett 1 des Nationalteams besetzt. Gelfand bevorzugt einen feinen strategischen Stil und gilt bereits heute als lebender Klassiker. Seine besten Partien hat er geistreich kommentiert und in einem Sammelband veröffentlicht. Das Buch kam in englischer und in deutscher Sprache heraus und steht seit zwei Jahren auf der Bestsellerliste der modernen Schachliteratur.

Ein Blick in die Schachgeschichte zeigt, dass Brett-Genies wie guter Wein mit dem Alter immer besser werden können. Nicht jeder natürlich, aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Der deutsche Weltmeister Emanuel Lasker saß 27 Jahre auf dem Thron und gewann das legendäre Schachturnier 1924 in New York, als er schon 55 Jahre zählte. 1935 in Moskau wurde er noch einmal Dritter.

Der Wahlschweizer Kortschnoi, genannt „Viktor der Schreckliche“, verkörpert seit fast fünf Jahrzehnten Weltspitze und verwirrt heute selbst mit 76 Jahren die Konkurrenz mit seinem Husarenstil.

Auch im Amateurbereich gibt es eindrucksvolle Beispiele, wie fit Schachveteranen noch sein können. Berlins ältester aktiver Spieler Walter Wuthcke (SC Rochade) wurde im September 93 Jahre (!) Er feierte seinen Geburtstag mit starken Zügen bei einem Turnier im hauptstädtischen Vorort Fredersdorf. In dem Open spielte ein elfjähriger Junge mit. In welcher Sportart gibt es so etwas, dass zwischen den Teilnehmern eines Wettbewerbs eine Altersdifferenz von 82 Jahren liegt!

Auf den Titel einen Tequila

Nach dem letzten Zug im Sheraton Hotel von Mexiko-City erklärte der neue Weltmeister: „Sie können sich vorstellen, wie happy ich jetzt bin“.

Ganz entgegen seiner Gewohnheit trank Vishy gemeinsam mit seiner Frau Aruna einen Schluck Tequila. Grund genug dazu hatte er. Anand brachte den begehrten Titel ins Mutterland des Schachs zurück.

Vom königlichen Spiel weiß Vishy alles, erreicht hat er jetzt auch alles: Als absoluter Weltmeister ist er am Ziel seiner Träume. Im harten Wettkampf der acht Matadore entthronte der Tiger von Madras den bisherigen Champion Wladimir Kramnik, der die Schachkrone nach seinem Sieg über Garri Kasparow in London sieben Jahre lang getragen hatte. Die anderen beiden Mitfavoriten unter den Puppenspielern von Mexiko, Peter Leko und Levon Aronian, konnten kein ernsthaftes Wort im Kampf um Sieg und Plätze mitreden.

Anand löste Kramnik nicht nur ab, er bleibt nach Erscheinen der Oktober-Liste des Weltverbandes FIDE mit nunmehr 2801 ELO-Punkten auch Weltranglisten-Erster. Schon 15 Jahre zählt Vishy zur absoluten Schach-Elite. Mit unzähligen Turniersiegen hat er sich längst einen Platz in der Geschichte des alten Spiels gesichert. Viermal gewann Anand den begehrten Schach-Oscar. Vor Mexiko bestritt er schon drei WM-Kämpfe. 1995 in New York gegen Kasparow und 1998 in Lausanne gegen Karpow verlor er. Im Jahre 2000 gewann Anand die FIDE-Weltmeisterschaft und damit seinen ersten großen Titel. Es war jedoch nicht die prestigeträchtige Krone des klassischen Schachweltmeisters. Gleichwohl wurde der stets freundliche Star von seinen Fans stürmisch gefeiert. Der Empfang in seiner Heimatstadt Madras, dem heutigen Chennai, war überwältigend, die Bewunderung für ihn in Mexiko jetzt ähnlich groß. 

Mit sechs Jahren hat Vishy Anand das Spiel von seiner Mutter erlernt. 1987 wurde er Jugendweltmeister und erster Großmeister Indiens. Danach ging seine Karriere als Schachprofi nur steil nach oben. In der Schnelligkeit des Denkens übertrifft Anand alle anderen Spieler. Deshalb gewinnt er die meisten Wettbewerbe mit verkürzter Bedenkzeit. In Blitzspiel ist er fast unschlagbar. Anand verliert nie eine Partie durch Zeitüberschreitung und muss sein Limit auf der Uhr selten ausnutzen. Ein Schachkommentator nannte ihn darum „Speedy Gonzales.“

Der indische Nationalheld, zu Hause mehrfach Sportler des Jahres,  zeigte sich in der Höhe von Mexiko in bestechender Form. Keiner manövrierte in dem langen,  harten Turnier so schlau und sicher wie Anand. Als einziger Teilnehmer verlor er keine Partie und lag am Ende einen ganzen Punkt vor Kramnik und Gelfand.

Der Russe muss aber jetzt nach dem Verlust seiner Krone keinen Karriereknick befürchten. Im nächsten Jahr erhält Kramnik laut Beschluss des Weltschachbundes FIDE ein WM-Revanchematch gegen den Sieger von Mexiko-City. Der neue Schachkönig Anand ist dann nicht Herausforderer, sondern der Titelverteidiger. Die Chancen stehen sehr gut, dass der Wettkampf in Deutschland stattfinden kann.

Kramnik: „WM-Duell mit Anand wird epochales Ereignis“

Nach dem Turnier analysierte Wladimir Kramnik im Gespräch mit der Moskauer Zeitung „Sport Express“ den WM-Verlauf und vor allem seine eigene Leistung Unter anderem sagte er: „Eine Schlüsselpartie war mein Remis gegen Grischuk, wo ich den Gewinn verpasste. Ich hätte sonst plus 2 gehabt und wäre an der Spitze dran geblieben. Danach bescherte mir die Auslosung vier Schwarzpartien aus fünf. Das war eine schwere Aufgabe. Normal ist ein Farbenwechsel nach jedem Spiel. So viele Schwarzpartien aber kosten zu viel Kraft.“

In dieser Turnierphase verlor Kramnik auch seine einzige Partie von Mexiko. Er zog den Kürzeren gegen seinen Landsmann Alexander Morosewitsch, der sich für die Hinrunden-Niederlage beim Champion rächte. „Es war Morosewitschs Tag, an einem solchen kann er jeden schlagen“, räumte Kramnik ein. Und er erklärte, warum er in dieser Runde etwas riskierte: „Mir gefiel die Tabellensituation nicht. Anand lag vorn und es galt, auch mit Schwarz zu gewinnen. Das ging schief und nur noch ein Wunder konnte mir helfen, den Titel zu holen.“

Kramnik lobte Anand als echten Turnierkämpfer, der jede sich bietende Chance nutzte, auch gegen ihn. „Nur ein Sieg im direkten Duell mit Anand hätte mir helfen können. Aber unsere beiden Partien, in denen ich das Spiel diktierte, endeten leider remis.“

Sein für nächstes Jahr von der FIDE anberaumtes WM-Revanchematch gegen Anand bezeichnete der Russe gegenüber „Sport Express“ als epochales Ereignis. „Wir beide sind die erfolgreichsten Schachmeister der Ära nach Kasparow“, betonte er. Seit 1993 marschieren wir auf gleicher Höhe. Er hat einige Turniere mehr gewonnen, ich habe mehr WM-Matches für mich entschieden.“ Das kommende Duell wird den Schlusspunkt hinter die Streitfrage setzen, wer von uns stärker ist“.

Schon klopft nach Kramniks Worten eine mächtige Welle junger Talente an die Tür und in einiger Zeit „werden wir ihr nicht mehr standhalten können“. Das sei ein Gesetz des Sports, des Lebens.

Kramnik erklärte in dem Interview auch, warum das WM-Match gegen Anand für ihn persönlich so wichtig ist: „Mir war es vergönnt, WM-Zweikämpfe gegen die besten Spieler der Gegenwart zu gewinnen: Kasparow, Leko, Topalow. Jetzt führt mich das Schicksal mit dem fantastischen Anand zusammen. Ich werde mich ganz ernsthaft vorbereiten und glaube, dass ich die Schachkrone nach Russland zurückholen kann.“

Der entthronte Champion will jetzt etwa drei Wochen Urlaub machen, denn er sei sehr müde. („Noch einen Durchgang in Mexiko, und wir Spieler wären alle krankenhausreif gewesen“). Im November bestreitet Kramnik zwei Turniere in Moskau: das Tal-Memorial und die Blitzweltmeisterschaft.

Anand: WM-System ist zu kompliziert

Vishy Anand kam einen Tag später in der Moskauer Sportzeitung ebenfalls zu Wort und zeigte sich mit seiner Leistung von plus 4 in einem Turnier dieser Wertigkeit verständlicherweise sehr zufrieden.

 „Es war für mich das Turnier des Jahres“. Der „absolute“ WM-Titel von Mexiko sei sehr wertvoll, aber sein Sieg im FIDE-Championat von 2000 sei ihm genauso lieb, auch wenn er von manchem als nicht so bedeutend empfunden wurde. Anand erinnerte daran, dass es damals eine andere Situation mit zwei Weltmeistern gab und fügte hinzu: „Das heutige WM-System erscheint mir als zu kompliziert. Ich denke, es könnte einfacher und gerechter sein. Ich verhehle nicht, dass die FIDE viel Gutes tut, aber sie ändert zu oft die Regeln. Kaum hast du dich an einen Modus gewöhnt, wird ein neuer eingeführt. Ich hoffe, dass geht nicht so weiter.“

Anand relativierte in dem Gespräch auch Kramniks Aussage vom epochalen Match zwischen beiden. „Für mich war es am wichtigsten, dieses Turnier hier zu gewinnen. Über die Möglichkeit eines Matchs gegen Kramnik habe ich bisher noch nicht nachgedacht. Das ist eines der Privilegien, die die FIDE großzügig vergibt. Mir erscheint das sonderbar. Ich neige nicht dazu, das bevorstehende Duell gegen Kramnik in eine so grandiose Kategorie einzuordnen wie er. Ich denke, dieses Turnier in Mexiko war genauso wichtig. Das Match mit Kramnik wird der nächste Schritt in meiner Karriere sein und nichts anderes.“

Anand betonte noch, dass er auch in diesem Zweikampf mit seinem Vorgänger auf dem Thron alles geben werde. Jetzt sei aber erst einmal Erholung angesagt. In ein paar Wochen will der neue Weltmeister aus Indien dann wieder zu den Figuren greifen. Er wird ebenfalls wie Kramnik beim Tal Memorial in Moskau starten. Und danach wie jedes Jahr in Wijk aan Zee, in Linares usw. Eben ein spielender Weltmeister sein, der überall gern gesehen ist. Die Fans von Vishy Anand wird es freuen. Auch in Deutschland natürlich, wenn Vishy Anand weiter wir bisher für den Bundesliga-Primus OSC Baden-Baden am ersten Brett die Figuren setzt.

 

 

 

 


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