And the winner is... Peter Svidler

von Julian Wnuck
15.12.2017 – Fotofinish bei den Russischen Meisterschaften: Zweimal fiel die Entscheidung im Stichkampf. Peter Svidler besiegte Nikita Vitiugov und Aleksandra Goryachkina setzte sich gegen Natalija Pogonina durch. (Foto: Eteri Kublashvili)

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Russisches Superfinale in St. Petersburg: Entscheidungen in Stichkämpfen

Spannender hätte es bei den beiden russischen Superfinals in St. Petersburg 2017 nicht kommen können: Bei den Herren standen die beiden St. Petersburger Peter Svidler und Nikita Vitiugov nach 11 Runden mit jeweils 7 Punkten auf dem geteilten ersten Platz und mussten in den Schnellschachentscheid (2 Partien 15 Minuten + 10 Sekunden). Dasselbe im Damenturnier: Alexandra Goryachkina und Natalia Pogonina kamen nach elf Runden ebenfalls auf jeweils 7 Punkte und auch hier folgte ein spannendes Stechen mit verkürzter Bedenkzeit.

Winter in St. Petersburg. Mehr Fotos in der Gallerie (Foto: Eteri Kublashvili)

Svidler gewann die erste Partie mit den schwarzen Steinen, nachdem Vitiugov sich in einer ausgeglichen Stellung mit wenigen Sekunden auf der Uhr verrechnet hatte und wähnte, durch ein verfehltes Springeropfer Dauerschach sicherzustellen. Nachdem er seinen Fehler bemerkt hatte, gab er sofort auf. Die zweite Partie verlief sehr einseitig. Svidler spielte von der Eröffnung aus auf Sicherheit und Vitiugov sah sich gezwungen, die Stellung mit einem inkorrekten Bauernopfer zu verkomplizieren. Die Folge war ein überraschend schneller Zusammenbruch nach nur 18 Zügen. Abonnementsieger Svidler errang somit seinen achten Titel bei den Russichen Landesmeisterschaften und verbesserte seinen bisherigen Rekord (niemand hat mehr Titel errungen) noch weiter.

Die 19-jährige Alexandra Goryachkina aus der nordsibirischen Stadt Salechard besiegte die gebürtige Wladiwostokerin Pogonina in zwei sehr umkämpften Partien ebenfalls mit 2-0. Die hochtalentierte Jungmeisterin wiederholte somit ihren Überraschungserfolg aus dem Jahr 2015, dem wohl in künftigen Jahren noch einige weitere folgen werden.

Russische Meisterschaften im Museum für politische Geschichte (Foto: Eteri Kubblashvili)

Die Offene Meisterschaft

Svidler zeigte einmal mehr seine kolossale Extraklasse, als er es nach einem schlechten Start die Nerven behielt und in der zweiten Turnierhälfte alles wieder wettmachte. Entscheidend dafür waren seine Siege in den zwei Schlussrunden gegen Fedoseev und Malakhov, zwei seiner direkten Konkurrenten um den Titel. Damit holte er die Führungsgruppe ein und sicherte sich schließlich den Stichkampf gegen seinen Großmeisterkollegen Vitiugov.

Maxim Matlakov und Peter Svidler(Foto: Boris Dolmatovsky)

Vitiugov spielte ein starkes und solides Turnier. Als einziger blieb er ungeschlagen und holte drei entscheidend wichtige Siege gegen Fedoseev, Romanov und Volkov, die ihn in den beiden letzten Runden, dank günstiger Ergebnisse in den übrigen Begegnungen, in die Spitzengruppe beförderten. Der 30-jährige wartet noch auf seinen ersten Landesmeistertitel.

Der Generationswechsel, der sich nach den ersten Runden anzukündigen schien, als Fedoseev und Dubov, die beiden jüngsten Teilnehmer auf beeindruckende Weise die Führung in der Tabelle übernahmen, muss noch etwas verschoben werden. Der 22-jährige Fedoseev, der stets kompromissloses Schach lieferte, konnte das Tempo nicht fortsetzen, mit dem er das Turnier begann. In der zweiten Turnierhälfte warfen ihn Niederlagen gegen Vitiugov und Svidler aus seiner Führungsposition, die er lange Zeit über innehatte. Schließlich kann er auf 6½ Punkte, die ihm nach Wertung den vierten Platz garantierten.

Überholt hat Fedossev sein um ein Jahr jüngerer Kollege Daniil Dubov, der ebenfalls 6½ Punkte erreichte, nach Wertung (die höhere Anzahl Schwarzsiege entschied) aber den dritten Platz zugesprochen bekam.

Es folgt mit 6 Punkten (geteilter 5.-7. Platz) eine Dreiergruppe von Topleuten: Tomashevsky, Malakhov und Riazantsev. von denen Tomashevsky, Europameister von 2009 und Russischer Meister des Jahres 2015, sich sicherlich eine bessere Platzierung ausgerechnet hatte. Er gewann zwei Partien (gegen Dubov und Volkov), unterlag lediglich Fedoseev, remisierte dann aber zu oft. Malakhov spielte etwa seinen Erwartungen entsprechend, der Titelverteidiger Riazantsev (er siegte etwas überraschend im Vorjahr) dürfte sich ebenfalls mehr versprochen haben, doch lag sein Ergebnis letztendlich ebenfalls im Rahmen seiner Eloerwartungen.

Auf dem geteilten 8.-9. Platz (je 5 Punkte) fanden sich Inarkiev und der 24-jährige kalmückische Superstar Sjugirov wieder. Für den Europameister von 2016, Inarkiev, kam das Turnier niemals richtig voran. Bis zur letzten Runde remisierte er alle seine Partien, aber stets nach langem Kampf, in welchem er seinen Siegeswillen zwar beweisen, aber nicht befriedigen konnte. Seine 140-zügige Seeschlange gegen Tomashevsky aus der vorletzten Runde, in der er mit zwei Springern gegen König und zwei Bauern vergeblich dem Gewinn nachjagte, kostete ihn wohl am Ende mehr, als er einzusetzen glaubte.

In der letzten Runde, die zwei Stunden früher als die vorherigen begann, zeigte sich für ihn dann, wie wertvoll ihm die Energie, die er am Tag zuvor verschleudert hatte, zustatten gekommen wäre. Seine Niederlage gegen Dubov muss seiner Erschöpfung zugeschrieben werden – tatsächlich hatte Inarkiev eine Gewinnstellung erreicht, für deren Verwertung ihm aber die letzte entscheidende Kraft abging. Nach einer unvermeidlichen Schwächephase kippte die Partie und Dubov ließ sich den Punkt nicht mehr nehmen.

Die Preisträger (Foto: Boris Dolmatovsky)

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Ergebnisse der 8. Runde

Br. Titel Name Land ELO Erg. Titel Name Land ELO
1 GM Maxim Matlakov
 
2730 0 - 1 GM Sergey Volkov
 
2638
2 GM Vladimir Fedoseev
 
2733 ½ - ½ GM Daniil Dubov
 
2677
3 GM Evgeny Tomashevsky
 
2702 ½ - ½ GM Evgeny Romanov
 
2626
4 GM Ernesto Inarkiev
 
2693 ½ - ½ GM Alexander Riazantsev
 
2666
5 GM Vladimir Malakhov
 
2691 ½ - ½ GM Nikita Vitiugov
 
2728
6 GM Sanan Sjugirov
 
2650 ½ - ½ GM Peter Svidler
 
2760

Ergebnisse der 9. Runde

Br. Titel Name Land ELO Erg. Titel Name Land ELO
1 GM Peter Svidler
 
2760 ½ - ½ GM Maxim Matlakov
 
2730
2 GM Nikita Vitiugov
 
2728 ½ - ½ GM Ernesto Inarkiev
 
2693
3 GM Daniil Dubov
 
2677 0 - 1 GM Vladimir Malakhov
 
2691
4 GM Alexander Riazantsev
 
2666 ½ - ½ GM Evgeny Tomashevsky
 
2702
5 GM Sergey Volkov
 
2638 0 - 1 GM Vladimir Fedoseev
 
2733
6 GM Evgeny Romanov
 
2626 0 - 1 GM Sanan Sjugirov
 
2650

Ergebnisse der 10. Runde

Br. Titel Name Land ELO Erg. Titel Name Land ELO
1 GM Maxim Matlakov
 
2730 ½ - ½ GM Evgeny Romanov
 
2626
2 GM Nikita Vitiugov
 
2728 ½ - ½ GM Daniil Dubov
 
2677
3 GM Vladimir Fedoseev
 
2733 0 - 1 GM Peter Svidler
 
2760
4 GM Ernesto Inarkiev
 
2693 ½ - ½ GM Evgeny Tomashevsky
 
2702
5 GM Vladimir Malakhov
 
2691 1 - 0 GM Sergey Volkov
 
2638
6 GM Sanan Sjugirov
 
2650 0 - 1 GM Alexander Riazantsev
 
2666

Ergebnisse der 11. Runde

Br. Titel Name Land ELO Erg. Titel Name Land ELO
1 GM Peter Svidler
 
2760 1 - 0 GM Vladimir Malakhov
 
2691
2 GM Evgeny Tomashevsky
 
2702 ½ - ½ GM Sanan Sjugirov
 
2650
3 GM Daniil Dubov
 
2677 1 - 0 GM Ernesto Inarkiev
 
2693
4 GM Alexander Riazantsev
 
2666 ½ - ½ GM Maxim Matlakov
 
2730
5 GM Sergey Volkov
 
2638 0 - 1 GM Nikita Vitiugov
 
2728
6 GM Evgeny Romanov
 
2626 ½ - ½ GM Vladimir Fedoseev
 
2733

Partien von Runde 1 bis 11

 

Stand nach 11 Runden

Rg. Titel Name Land ELO 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Pkt. Perf. Wtg.
1 GM Peter Svidler
 
2760   ½ 1 0 ½ 1 ½ ½ ½ ½ 1 1 7.0 / 11 2782 0.00
2 GM Nikita Vitiugov
 
2728 ½   1 ½ ½ ½ ½ ½ ½ ½ 1 1 7.0 / 11 2785 0.00
3 GM Vladimir Fedoseev
 
2733 0 0   ½ 1 0 1 ½ 1 1 ½ 1 6.5 / 11 2751 0.00
4 GM Daniil Dubov
 
2677 1 ½ ½   0 0 ½ 1 ½ ½ 1 1 6.5 / 11 2756 0.00
5 GM Evgeny Tomashevsky
 
2702 ½ ½ 0 1   ½ ½ ½ ½ ½ ½ 1 6.0 / 11 2721 0.00
6 GM Vladimir Malakhov
 
2691 0 ½ 1 1 ½   ½ ½ 0 ½ ½ 1 6.0 / 11 2722 0.00
7 GM Alexander Riazantsev
 
2666 ½ ½ 0 ½ ½ ½   ½ 1 ½ ½ 1 6.0 / 11 2725 0.00
8 GM Ernesto Inarkiev
 
2693 ½ ½ ½ 0 ½ ½ ½   ½ ½ ½ ½ 5.0 / 11 2660 0.00
9 GM Sanan Sjugirov
 
2650 ½ ½ 0 ½ ½ 1 0 ½   ½ 1 0 5.0 / 11 2663 0.00
10 GM Maxim Matlakov
 
2730 ½ ½ 0 ½ ½ ½ ½ ½ ½   ½ 0 4.5 / 11 2624  
11 GM Evgeny Romanov
 
2626 0 0 ½ 0 ½ ½ ½ ½ 0 ½   ½ 3.5 / 11 2565  
12 GM Sergey Volkov
 
2638 0 0 0 0 0 0 0 ½ 1 1 ½   3.0 / 11 2526  

Partien des Stichkampfes

 

Die Frauenmeisterschaft

Bei den kampfeslustigen Damen blieb niemand ungeschlagen. Die Siegerin Alexandra Goryachkina verlor sogar zwei Mal, hatte allerdings mit fünf Siegen die meisten Einsen in der Tabelle eingetragen bekommen. Ihre Stichkampfgegnerin Natalia Pogonina und diesjährige Vizemeisterin erreichte ein solideres Ergebnis, verlor nur einmal und holte ebenfalls 7 Punkte.

Natalia Pogonina (Foto: Boris Dolmatovsky)

Auf Platz drei landete Großmeisterin Alina Kashlinskaya, die ebenso viele Punkte erreichte wie Olga Girya (6½), allerdings mehr Schwarzsiege aufzuweisen hatte, darunter einen sehr wertvollen gegen die Turniersiegerin Goryachkina.

Enttäuscht von ihrer Platzierung dürfte vor allem die dreifache Landesmeisterin und zweifache Europameisterin Valentina Gunina sein, die gemeinsam mit Anastasia Bodnaruk Platz 5 und 6 (mit je 6 Punkten) teilte. Die letztgenannte indessen dürfte ihr Abschneiden zurecht als Erfolg werten.

Ebenfalls einem guten Eindruck hinterließ die 16-jährige Debütantin im Superfinale Polina Shuvalova. Gemeinsam mit Marina Nechaeva und Oksana Gritsaeva errang sie 5 Punkte (geteilter 7.-9. Platz).

Aleksandra Goryachkina (Foto: Boris Dolmatovsky)

 

Ergebnisse der 8. Runde

Br. Titel Name Land ELO Erg. Titel Name Land ELO
1 WGM Aleksandra Goryachkina
 
2478 0 - 1 IM Alina Kashlinskaya
 
2455
2 WGM Olga Girya
 
2505 ½ - ½ IM Marina Nechaeva
 
2431
3 WGM Natalija Pogonina
 
2466 1 - 0 IM Evgenija Ovod
 
2379
4 IM Alisa Galliamova
 
2443 ½ - ½ GM Valentina Gunina
 
2502
5 IM Anastasia Bodnaruk
 
2432 ½ - ½ WFM Oksana Gritsayeva
 
2373
6 WIM Polina Shuvalova
 
2386 1 - 0 IM Ekaterina Kovalevskaya
 
2411

Ergebnisse der 9. Runde

Br. Titel Name Land ELO Erg. Titel Name Land ELO
1 GM Valentina Gunina
 
2502 0 - 1 WGM Natalija Pogonina
 
2466
2 IM Alina Kashlinskaya
 
2455 ½ - ½ WGM Olga Girya
 
2505
3 IM Marina Nechaeva
 
2431 ½ - ½ IM Anastasia Bodnaruk
 
2432
4 IM Ekaterina Kovalevskaya
 
2411 0 - 1 WGM Aleksandra Goryachkina
 
2478
5 WFM Oksana Gritsayeva
 
2373 ½ - ½ IM Alisa Galliamova
 
2443
6 IM Evgenija Ovod
 
2379 1 - 0 WIM Polina Shuvalova
 
2386

Ergebnisse der 10. Runde

Br. Titel Name Land ELO Erg. Titel Name Land ELO
1 GM Valentina Gunina
 
2502 0 - 1 WFM Oksana Gritsayeva
 
2373
2 WGM Aleksandra Goryachkina
 
2478 1 - 0 IM Evgenija Ovod
 
2379
3 WGM Olga Girya
 
2505 ½ - ½ IM Ekaterina Kovalevskaya
 
2411
4 WGM Natalija Pogonina
 
2466 ½ - ½ WIM Polina Shuvalova
 
2386
5 IM Alisa Galliamova
 
2443 ½ - ½ IM Marina Nechaeva
 
2431
6 IM Anastasia Bodnaruk
 
2432 1 - 0 IM Alina Kashlinskaya
 
2455

Ergebnisse der 11. Runde

Br. Titel Name Land ELO Erg. Titel Name Land ELO
1 IM Alina Kashlinskaya
 
2455 1 - 0 IM Alisa Galliamova
 
2443
2 IM Marina Nechaeva
 
2431 ½ - ½ GM Valentina Gunina
 
2502
3 IM Ekaterina Kovalevskaya
 
2411 ½ - ½ IM Anastasia Bodnaruk
 
2432
4 WIM Polina Shuvalova
 
2386 ½ - ½ WGM Aleksandra Goryachkina
 
2478
5 WFM Oksana Gritsayeva
 
2373 ½ - ½ WGM Natalija Pogonina
 
2466
6 IM Evgenija Ovod
 
2379 ½ - ½ WGM Olga Girya
 
2505

Partien von Runde 1 bis 11

 

Stand nach 11 Runden

Rg. Titel Name Land ELO 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Pkt. Perf. Wtg.
1 WGM Aleksandra Goryachkina
 
2478   ½  ½  ½  ½  7.0 / 11 2532 0.00
2 WGM Natalija Pogonina
 
2466 ½    ½  ½  ½  ½  ½  7.0 / 11 2533 0.00
3 WGM Olga Girya
 
2505 ½    ½  ½  ½  ½  ½  ½  6.5 / 11 2497 0.00
4 IM Alina Kashlinskaya
 
2455 ½  ½    ½  ½  ½  6.5 / 11 2500 0.00
5 IM Anastasia Bodnaruk
 
2432 ½    ½  ½  ½½ ½  ½  6.5 / 12 2463 0.00
6 GM Valentina Gunina
 
2502 ½    ½  ½  ½  6.0 / 11 2465  
7 IM Marina Nechaeva
 
2431 ½  ½  ½  ½    ½  ½  ½  ½  5.0 / 11 2408 0.00
8 WIM Polina Shuvalova
 
2386 ½  ½  ½  ½  ½  ½    5.0 / 11 2411 0.00
9 IM Evgenija Ovod
 
2379 ½  ½  ½½ ½    ½  ½  ½  5.0 / 12 2384 0.00
10 WFM Oksana Gritsayeva
 
2373 ½  ½  ½  ½    ½  ½  5.0 / 11 2412 0.00
11 IM Ekaterina Kovalevskaya
 
2411 ½  ½  ½  ½  ½  ½    4.0 / 11 2344  
12 IM Alisa Galliamova
 
2443 ½  ½  ½  ½  ½    3.5 / 11 2306  

Partien des Stichkampfes

 

Pressechef Eteri Kublashvili, mit der russischen Geschicht im Rücken, informiert über die Turniere des Russischen Schachverbandes.

Link:

Russischer Schachverband...

 



Julian Wnuck spielt Schach aus Leidenschaft und beschäftigt sich mit Schachgeschichte.
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Krennwurzn Krennwurzn 15.12.2017 12:51
Gratulation an den sympathischen Peter!!

Habe schnell die Liste der russisch/sowjetischen Meister durchgesehen - bis auf Kramnik haben alle Weltmeister einmal den Titel geholt.

Aljechin und Kasparov waren sowohl russische als auch sowjetische Meister - ein kleiner Nebenblick :-)
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