Deep Junior gewinnt Computerwettkampf mit 4:2

von ChessBase
11.06.2007 – Wie in der vorletzten, so gewann das Deep Fritz-Team auch in der letzten Partie das Theorieduell und konnte mit den weißen Steine aus der Eröffnung heraus Vorteil erzielen. Während Deep Junior aus seinen beiden Theorieerfolgen in Partie drei und vier jedoch zwei volle Punkte machen konnte, kam für Deep Fritz nichts Zählbares heraus. Trotz großen Vorteils mit drei verbundenen Freibauern am Damenflügel endete auch die letzte Partie remis, da Deep Junior einen pfiffigen Weg fand, sich aus einer anscheinend ewigen Fesselung zu befreien. Am Ende gewinnt Deep Junior den Wettkampf mit 4:2, wobei der Computerweltmeister in seiner dynamischen Spielweise vom Hardwarevorteil (Deep Junior auf 16-Prozessorrechner: 25 Mio. Stellungen/Sekunde; Deep Fritz auf 8-Prozessorrechner: 13 Mio. Stellungen/Sekunde) profitieren konnte. Deep Fritz und Deep Junior im Shop kaufen...Partien und Bilder...

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Das kalmückischen Bedienungspersonal:


Kinder, die selber sehr gut Schach spielen,


präsentierten sich in traditioneller Landestracht





Alexander Kure gratuliert Shay Bushinsky zum Sieg

 


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