Frauenbundesliga: Bluhm vom Abstiegskampf zum grenke Freestyle und zurück

von Martina Gerdts
18.04.2026 – Nach dem Verlust gegen TuRa Harksheide im März brachte das grenke Freestyle-Turnier Sonja Maria Bluhm eine angenehme Abwechslung. Nun befindet sie sich wieder mitten im Abstiegskampf. Das Endrunden-Wochenende begann ihr Team SC Kreuzberg mit einer 1,5:4,5-Niederlange gegen die Chemnitzerinnen, die die Punkte für den Klassenerhalt dringend benötigten. Die Mannschaft SK Schwäbisch Hall gab gegen die Schachfreunde Deizisau nur zwei halbe Brettpunkte ab, OSG Baden-Baden nur einen halben Brettpunkt gegen die Freiburgerinnen. | Foto: TuRa Schach (links), Linus Bredehorst / grenke (rechts)

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Runde 5: Bad Königshofen keine Chance auf Meistertitel mehr

Rein rechnerisch hatte der SC 1957 Bad Königshofen vor der Endrunde noch Chancen auf den Meistertitel. Diese Chancen stiegen rasant an, als klar wurde, dass die Rodewischer Schachmiezen nur zu dritt angetreten waren. Für die Rodewischer Ehre erreichten Fiona Sieber gegen Mariia Manko und Zuzana Hagarova gegen Tatjana Melamed jeweils einen halben Punkt, so dass die zumindest nur 1 – 5 verloren. Dass die Gastgeberinnen aus Bad Königshofen nach Runde 5 keine Chance mehr auf den Meistertitel haben, lag in dieser Runde nicht mehr in den Händen der Spielerinnen selbst. Der SK Schwäbisch Hall stapft von Mannschaftssieg zu Mannschaftssieg. Mit dem 5 – 1 Sieg gegen die Schachfreunde Deizisau erreichten sie 18 Mannschaftspunkte. Dieses Ergebnis kann SC 1957 Bad Königshofen mit aktuell 13 Mannschaftspunkten in den letzten zwei Runden nicht mehr erreichen.

Eine interessante Endstellung gab es in der Partie zwischen Fiona Sieber und Mariia Manko. Ab Zug 70 spielte Sieber mit Weiß mit einem Springer und einem Bauern und König gegen drei Bauern und König von Schwarz. Jeweils ein Bauer wurde abgetauscht und einen Halbzug vor dem Ende kam es zu folgender Stellung (mit Schwarz am Zug):

Der isolierte Doppelbauer von Schwarz ließ sich vom weißen Springer aufhalten. Ohne eigene Bauern spielte Weiß ums Remis. Für Gewinnchancen für Sieber hätte zumindest ein weißer Bauer auf dem Brett bleiben müssen.

Rodewischer Schachmiezen 1 5 SC 1957 Bad Königshofen
1 IM 2355 RUS Anastasia Bodnaruk : + Jana Schneider GER 2283 FM 3
3 WGM 2215 GER Fiona Sieber ½ : ½ Mariia Manko SUI 2260 WIM 6
4 IM 2335 ITA Marina Brunello : + Yelyzaveta Hrebenshchykova UKR 2309 WGM 7
5 IM 2264 SVK Zuzana Hagarova ½ : ½ Tatjana Melamed GER 2308 WGM 8
6 WGM 2202 CZE Julia Movsesian 0 : 1 Anastasia Savina FRA 2353 IM 9
8 WIM 2242 POL Martyna Wikar : + Olga Babiy GER 2284 WGM 10

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Bluhm gewinnt, Kreuzberg trotzdem akut von Abstieg bedroht

Sonja Maria Bluhm konnte sich in der Zeit zwischen Spieltag 9 im März und Spieltag 5 am Freitag eine Auszeit beim grenke Freestyle-Turnier nehmen. Dort spielte sie in Runde 1 gegen Deutschlands Nummer 1 Vincent Keymer und erreichte am Ende 4 Punkte aus 9 Partien und damit Platz 167 von 310.

Sonja Maria Bluhm (rechts) beim 9. Spieltag gegen TuRa Harksheide | Foto: TuRa Schach

Jetzt kämpft sie wieder in der Frauenbundesliga gegen den Abstieg. Beim Duell zwischen den Chemnitzerinnen und den Kreuzbergerinnen ging es für beide Mannschaften um viel. Gegen TuRa Harksheide hatte der Chemnitzer SC Aufbau 95 am vorherigen Frauenbundesliga-Wochenende gepunktet. Dadurch konnte das Team zu den Nicht-Abstiegsplätzen anschließen. Der nächste Schritt in Richtung Klassenerhalt wurde dann an diesem Freitag getan: 4,5:1,5-Sieg gegen den SC Kreuzberg! Sonja Maria Bluhm war die einzige Kreuzbergerin, die einen ganzen Punkt erspielen konnte. An Brett 2 erreichte Karelle Bolon vom SC Kreuzberg noch ein Remis gegen Elina Heutling und an den Brettern 3 bis 6 verlor der SC Kreuzberg. Die Chemnitzerinnen hatten nur ein paar Elopunkte Vorteil gegenüber den Spielerinnen aus Kreuzberg. 

Anne Czäczine opferte ihren Springer für die beiden weißen Bauern und kreierte so ein Ungleichgewicht. Nach diesem Opfer hatte sie zwei gedeckte verbundene Freibauern auf dem Damenflügel. Die weißen Leichtfiguren setzten sie danach aber so unter Druck, dass sie ihre verbundenen Freibauern nicht halten konnte und die drei einzelnen Bauern auch nicht mehr weiterhalfen.

Chemnitzer SC Aufbau 95 SC Kreuzberg
1 WIM 2163 GER Anne Czäczine 0 : 1 Sonja Maria Bluhm GER 2198 WIM 1
2 2013 GER Elina Heutling ½ : ½ Karelle Bolon FRA 1996 WFM 3
3 1975 GER Margarethe Wagner 1 : 0 Thi Hong Nhung Khuong VIE 1952 WIM 5
4 1891 GER Paula Czäczine 1 : 0 Elnaz Bazzazi GER 1868 11
5 WIM 2009 GER Kerstin Kunze 1 : 0 Martina Skogvall GER 1956 WFM 12
6 1915 GER Laura Czäczine 1 : 0 Brigitte Große-Honebrink GER 1912 15

Lernen Sie die Kunst des richtigen Abtauschs! Lassen Sie sich von Großmeisterin Elisabeth Pähtz zeigen, wie Sie durch den Abtausch gleichwertigen Materials eine strategische Gewinnstellung generieren oder einen Vorteil sicher verwerten.

Dieses Mal bleibt Sieg gegen HSK für TuRa Harksheide aus

In der vergangenen Saison startete TuRa Harksheide das Endrunden-Wochenende mit einem Sieg gegen die Reisepartnerinnen vom Hamburger SK. Damals hatten sie 3,5:2,5 gewonnen. Dieser Erfolg blieb dieses Mal aus. Die Spielerinnen vom Hamburger SK waren an allen sechs Brettern die Favoritinnen und gewannen 4:2. Julia Antolak ergatterte für die Schleswig-Holsteinerinnen einen Sieg gegen Monika Socko. Katarzyna Adamowicz spielte Remis gegen Sarah Papp und Emily Rosmait spielte Remis gegen Lepu Coco Zhou. Der Hamburger SK befindet sich durch diesen Sieg auf dem niedrigsten Platz von dem aus es noch Chancen gibt, zum SK Schwäbisch Hall aufzuschließen oder durch Brettpunkte das Team sogar zu überholen. Dieses letzte Wochenende starteten die Hamburgerinnen mit der Topaufstellung an den Brettern 1 bis 4 (Monika Socko, Zsoka Gaal, Eline Roebers, Sarah Papp) und zusätzlich mit ihren Stammspielerinnen Antonia Ziegenfuß, die bisher keine Partie verpasst hat, und Lepu Coco Zhou, die bei mehr als der Hälfte der Partien eingesetzt wurde.

Hamburger SK mit Monika Socko, Lepu Coco Zhou, Antonia Ziegenfuß, Zsoka Gaal, Sarah Papp und Eline Roebers | Foto: Gabor Papp

Nach der Begegnung in Runde 5 befindet sich TuRa Harksheide noch auf einem Nicht-Abstiegsplatz, wobei die Mannschaft nur noch von 1,5 Brettpunkten vom ersten Abstiegsplatz getrennt werden. 

TuRa Harksheide 2 4 Hamburger SK
1 WGM 2223 POL Julia Antolak 1 : 0 Monika Socko POL 2362 GM 1
5 WIM 2280 SLO Zala Urh 0 : 1 Zsòka Gaàl HUN 2365 IM 2
7 WFM 2081 POL Maria Gosciniak 0 : 1 Eline Roebers NED 2381 IM 3
8 WFM 2081 POL Katarzyna Adamowicz ½ : ½ Sarah Papp GER 2281 IM 4
11 2069 GER Carina Brandt 0 : 1 Antonia Ziegenfuß GER 2224 WIM 7
13 1963 GER Emily Rosmait ½ : ½ Lepu Coco Zhou GER 2123 WFM 10
SV Hemer 1932 2 4 SG Solingen
4 WGM 2242 ROU Elena Luminita Cosma 0 : 1 Inna Gaponenko UKR 2329 IM 1
5 WGM 2229 ROU Carmen Voicu-Jagodzinsky ½ : ½ Kateryna Dolzhykova GER 2280 WGM 2
8 WIM 2060 ROU Alessia-Mihaela Ciolacu 0 : 1 Machteld van Foreest NED 2299 FM 3
9 WFM 2100 GER Michelle Trunz ½ : ½ Inna Agrest SWE 2249 WIM 4
13 WGM 2067 CZE Eva Kulovana ½ : ½ Luisa Bashylina GER 2151 WFM 7
14 WIM 2068 GER Olena Hess ½ : ½ Anna Zozulia BEL 2225 IM 9

Kritischer wird der Abstiegskampf nach Runde 5 für den SV Hemer. Wie der SC Kreuzberg waren sie mit 2 Mannschaftspunkten in den Spieltag gestartet und hatten den Spieltag mit denselben zwei Mannschaftspunkten auf dem Punktekonto wieder beendet. Gegen die SG Solingen verloren sie 2:4.

In diesem Videokurs dreht sich alles um das Thema Entwicklungsvorsprun: Wie entsteht ein Entwicklungsvorsprung und wie kann man ihn verwerten? Wie kann man den gegnerischen Entwicklungsvorsprung neutralisieren?

Kampf um den Titel: Wird Schwäbisch Hall noch stolpern?

Über die theoretischen Meistertitel-Chancen für den Hamburger SK auf Platz 3 kann man lange reden. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass die OSG Baden-Baden auf Platz 2 nur darauf wartet, dass der SK Schwäbisch Hall stolpert. Aber selbst die OSG Baden-Baden mit Dinara Wagner, Elisabeth Pähtz und Josefine Safarli kann nichts an der Situation ändern, sollte der SK Schwäbisch Hall die Siegesserie fortführen und alle Begegnungen gewinnen. Runde 5 brachte einen Vorgeschmack darauf, wie das Wochenende an der Tabellenspitze weitergehen könnte. Die Hamburgerinnen gewannen, die Spielerinnen der OSG Baden-Baden gewannen und trotzdem tat sich nichts auf Platz 1, weil der SK Schwäbisch Hall auch gewinnen konnte. Gegen die Schachfreunde Deizisau ließen sie nur zwei halbe Brettpunkte liegen. Die deutsche Nationalspielerin Hanna Marie Klek musste gegen die georgische Großmeisterin Nino Batsiashvili kämpfen. Mit etwa 200 Elopunkten weniger erkämpften sich Evgeniya Doluhanova und Vera Nebolsina ihre Remis gegen Bela Khotenashvili und Irina Bulmaga vom SK Schwäbisch Hall.

Schachfreunde Deizisau 1 5 SK Schwäbisch Hall
2 WGM 2360 GER Hanna Marie Klek 0 : 1 Nino Batsiashvili GEO 2472 GM 2
3 IM 2327 GER Zoya Schleining 0 : 1 Lela Javakhishvili GEO 2431 IM 3
6 WGM 2202 UKR Evgeniya Doluhanova ½ : ½ Bela Khotenashvili GEO 2412 GM 4
7 WGM 2225 GER Elena Köpke 0 : 1 Deimante Daulyte-Cornette FRA 2391 IM 5
9 WGM 2193 FRA Vera Nebolsina ½ : ½ Irina Bulmaga ROU 2394 IM 6
11 WFM 2195 POL Katarzyna Dwilewicz 0 : 1 Ekaterina Atalik TUR 2365 IM 8
SK Freiburg-Zähringen 1887 ½ OSG Baden-Baden
5 2093 SUI Sarah Hund ½ : ½ Dinara Wagner GER 2418 IM 8
11 1898 GER Jenni Wellenreich 0 : 1 Elisabeth Pähtz GER 2403 GM 9
12 1761 GER Claire Henninger 0 : 1 Josefine Safarli GER 2240 WGM 13
14 1773 COL Gissel Karine Angarita Alvarez 0 : 1 Ketino Kachiani-Gersinska GER 2320 IM 14
17 WCM 1886 GER Rosalie Werner 0 : 1 Anna Zatonskih USA 2319 IM 15
18 1907 GER Sarah Neininger 0 : 1 Iamze Tammert GER 2220 WIM 16

Die Schachfreunde Deizisau sind aus dem Gröbsten raus, was den Abstiegskampf angeht. Ein Verlust von 1:5 gegen die Tabellenführung schadet höchstens dem Ego. Kritischer war für den SK Freiburg-Zähringen 1887 der Verlust gegen die OSG Baden-Baden. Die Freiburgerinnen verloren 1,5:5,5. Nur Sarah Hund erreichte einen halben Punkt gegen Dinara Wagner an Brett 1. Dieser halbe Brettpunkt trennt das Team um Sarah Hund momentan vom ersten Abstiegsplatz. 

Das Endspiel zwischen Dinara Wagner und Sarah Hund war komplex. Die Partie dauerte noch 7 Züge an während denen Sarah Hund stark weiterspielte und so einen halben Punkt gegen Wagner erreichte. 

In einem Interview mit Dr. Lars Hein sprach Dinara Wagner über ihre Einsätze in der Frauenbundesliga und der 1. Bundesliga. Sie sagte, sie würde in der Frauenbundesliga an Brett 1 meist die Favoritin sein, was für Druck sorgte. Auch dieses Mal hatte sie über 300 Elopunkte mehr als ihre Gegnerin. 

Dinara Wagner bei Einsatz in der Bundesliga für den SC Viernheim | Foto: Angelika Valkova

Nach dem Landesliga-Einsatz von Elisabeth Pähtz erfreut sich nun auch die Frauenbundesliga an ihrem erneuten Einsatz am Brett. Nach der Geburt ihres Kindes ist sie wieder zurück.

Elisabeth Pähtz bei ihrer Rückkehr ans Brett in der Landesliga | Foto: André Schulz

In insgesamt 6 Kapiteln untersuchen wir folgende Aspekte: die richtige Entscheidung anhand taktischer Faktoren, Entscheidungen beim Abtausch & Schlagzügen, komplexe & psychologische Entscheidungen in längeren Partien und bei der Verteidigung.

Tabelle nach neun Runden

Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Sp MP BP SB
1. SK Schwäbisch Hall  +  5 6 6 6 9 18 44½ 70
2. OSG Baden-Baden  +  5 5 4 5 9 16 40½ 51
3. Hamburger SK 1  +  3 3 4 4 9 14 32 40,5
4. SC 1957 Bad Königshofen 3  +  5 6 6 6 9 13 39 41
5. Rodewischer Schachmiezen ½ 3 1  +  3 5 6 6 9 10 31½ 32
6. Schachfreunde Deizisau 1 3  +  3 2 5 5 9 8 26½ 18,5
7. SG Solingen 1 2 1 3  +  4 9 7 23 25
8. TuRa Harksheide ½ 2 0 0  +  4 4 5 9 6 19½ 10
9. SK Freiburg-Zähringen 1887 0 ½ 4 2  +  1 2 4 9 6 18½ 17
10. Chemnitzer SC Aufbau 95 0 2 0 0 5  +  9 6 18 14
11. SV Hemer 1932 1 2 2 4  +  9 2 19½   6
12. SC Kreuzberg 0 1 0 1 1 2  +  9 2 11½ 10

Alle verfügbaren Partien (Runde 1-9)

Spielplan (ausstehende Begegnungen)

Für die letzten beiden Runden bleiben noch direkte Duelle zwischen Abstiegskandidaten offen. Die undankbarste Begegnung haben wohl die Spielerinnen von TuRa Harksheide, die am Samstag noch gegen die Meisterschaftsanwärterinnen vom SK Schwäbisch Hall antreten müssen. Am Sonntag haben es dann die Hamburgerinnen in der Hand, dem SK Schwäbisch Hall die Tabellenführung strittig zu machen, auch wenn eher die OSG Baden-Baden davon profitieren würde. 

10. Runde
Ausrichter: SC 1957 Bad Königshofen

Sa     18.04.26     14:00     OSG Baden-Baden - Rodewischer Schachmiezen
Sa     18.04.26     14:00     SK Freiburg-Zähringen 1887 - SC 1957 Bad Königshofen   
Sa     18.04.26     14:00     SC Kreuzberg - SV Hemer 1932
Sa     18.04.26     14:00     Chemnitzer SC Aufbau 95 - SG Solingen
Sa     18.04.26     14:00     SK Schwäbisch Hall - SC TuRa Harksheide
Sa     18.04.26     14:00     Schachfreunde Deizisau - Hamburger SK

11. Runde
Ausrichter: SC 1957 Bad Königshofen

So     19.04.26     09:00     Rodewischer Schachmiezen - SK Freiburg-Zähringen 1887
So     19.04.26     09:00     SC 1957 Bad Königshofen - OSG Baden-Baden
So     19.04.26     09:00     SV Hemer 1932 - Chemnitzer SC Aufbau 95
So     19.04.26     09:00     SG Solingen - SC Kreuzberg
So     19.04.26     09:00     SC TuRa Harksheide - Schachfreunde Deizisau
So     19.04.26     09:00     Hamburger SK - SK Schwäbisch Hall

Links

Martina Gerdts studierte portugiesische und spanische Sprachwissenschaft und arbeitet heute als Sprachdozentin und schreibt über Schach und Sprachen. Einmal für ein Turnier in Paris mit Schach angefangen, ist sie heute als Spielerin aber auch durch ihr Engagement neben dem Brett und ihre schreibenden Aktivitäten im Schach aktiv.
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