Martina Gerdts studierte portugiesische und spanische Sprachwissenschaft und arbeitet heute als Sprachdozentin und schreibt über Schach und Sprachen. Einmal für ein Turnier in Paris mit Schach angefangen, ist sie heute als Spielerin aber auch durch ihr Engagement neben dem Brett und ihre schreibenden Aktivitäten im Schach aktiv.
28.02.2026 – Jorden van Foreest hat es auf die großen Namen abgesehen. In Runde 1 besiegte er Vincent Keymer, in Runde 3 ging es Gukesh an den Kragen. Mit diesen Ergebnissen hält er Keymer und Gukesh auf Abstand zur Tabellenspitze, wo sich Abdusattorov und Yakubboev durch je ein Remis gegen Keymer und Niemann mit zwei Punkten halten können. Gukesh verliert durch seine Niederlage gegen Van Foreest seinen Platz in der Top 10 im Liverating. | Foto: Petr Vrabec / Prag Schachfestival
15.02.2026 – Im Halbfinale der Freestyle Chess Weltmeisterschaft kam es zu der einen Kombination nach der es kein weiteres Match Carlsen gegen Keymer an diesem Wochenende mehr zu sehen geben wird. Magnus Carlsen gewann im Halbfinale gegen Abdusattorov und qualifizierte sich für das Finale, während sich Vincent Keymer gegen Fabiano Caruana geschlagen geben musste. Niemann und Erigaisi gingen als Sieger der Platzierungsspiele am Samstag hervor, so dass sie am Sonntag um Platz 5 spielen. Sindarov und Aronian werden um Platz 7 spielen.
| Foto: Stev Bonhage / Freestyle Chess
14.02.2026 – Beim Rundenturnier der FIDE-Freestyle-Schachweltmeisterschaft 2026 konnte sich Magnus Carlsen mit 4,5 Punkten aus 7 Runden gegen seine Verfolger durchsetzen. Am Samstag werden das Halbfinale und die ersten Platzierungsspiele jeweils im K.O.-System ausgetragen. Für das Halbfinale qualifizierten sich neben Magnus Carlsen auch Vincent Keymer, Fabiano Caruana und Nodirbek Abdusattorov (mit je 4 Punkten). Damit hat Vincent Keymer bereits die Hälfte der Konkurrenz hinter sich gelassen. Die übrigen vier Spieler werden die Plätze 5 bis 8 gegeneinander ausspielen. | Foto: Freestyle Chess / Lennart Ootes
09.02.2026 – Magnus Carlsen und Hikaru Nakamura sind die einzigen beiden Spieler, die je die Speed Chess Championship gewonnen haben. Im Halbfinale sorgte Alireza Firouzja dafür, dass Nakamura beim Finale nur zugucken durfte. Das Finale Firouzja vs. Carlsen gab es auch schon im Vorjahr, aber nie war es so knapp für Magnus Carlsen wie in diesem Finale gegen Alireza Firouzja. Am Ende gewann Magnus Carlsen 15:12 gegen Firouzja. Im Spiel um Platz 3 schaffte Denis Lazavik die Überraschung: Er besiegte Hikaru Nakamura 13,5 zu 12,5 mit einem Punkt Vorsprung. | Foto: Luc Bouchon / chess.com
08.02.2026 – Für ungefähr 8 Stunden wurde das Halbfinale der Speed Chess Championship in London ausgespielt. Es begann mit Magnus Carlsen vs. Denis Lazavik, danach folgte das Match zwischen Hikaru Nakamura und Alireza Firouzja. Carlsen gewann 17-9 gegen Lazavik. Zwischen Firouzja und Nakamura war es knapper. Nach den geplanten 5+1, 3+1 und 1+1 Partien, gab es Overtime-Partien bis es einen Gewinner gab. Firouzja gewann 15-13 gegen Nakamura. | Foto: Maria Emelianova / chess.com
01.02.2026 – Nodirbek Abdusattorov konnte seine Konkurrenz aus eigener Kraft hinter sich lassen: In Runde 13 gewann er gegen Arjun Erigaisi. Mit diesem Sieg wird er Tata Steel Chess Champion 2026, mit 9 aus 13. Deutschlands Nummer 1 Vincent Keymer spielte mit Schwarz gegen Gukesh. Mit dem Remis erreicht Keymer den geteilten Platz 3 mit 7,5 Punkte. Kandidatenturnier-Teilnehmer Matthias Blübaum ging in eine Variante, die Sekundant Rasmus Svane 2025 bereits auf dem Brett hatte, und wickelte so in ein Remis gegen Erdogmus ab (beide Platz 6 mit 7 Punkten). | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
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01.02.2026 – Nachdem Christian Glöckler in Runde 7 des Qualifiers in Wijk aan Zee einen halben Punkt gegen Machteld Van Foreest abgeben musste, kam es in Runde 8 wieder zum Sieg für den deutschen Nachwuchsspieler. Sein direkter Verfolger Henry Edward Tudor teilte sich die Punkte mit seinem Gegner Sohum Lohia, wodurch Tudor (6 Punkte) Glöckler (7,5 Punkte) nicht mehr einholen kann. Glöckler steht vor Runde 9 bei einer Turnierleistung von 2852. | Foto: Lennart Ootes
01.02.2026 – Nach Runde 12 befinden sich Aydin Suleymanli und Andy Woodward mit jeweils 9 Punkten an der Tabellenspitze des Challengers. Auch Vasyl Ivanchuk hat mit 8,5 Punkten noch Chancen auf den Turniersieg. Maurizzi ist durch seinen Verlust gegen Suleymanli raus aus dem Rennen um Platz 1. Carissa Yip verpasst die Chance auf die dritte GM-Norm durch den Verlust gegen Daniil Yuffa und Eline Roebers erzielte ihren zweiten Punkt durch Sieg gegen Miaoyi Lu. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
31.01.2026 – Die Bauernstruktur wird zweitrangig, wenn die Stellung auch so gewonnen ist. Hierfür lieferte Vincent Keymer einen schönen Beweis im Endspiel gegen Thai Dai Van Nguyen, welches Keymer gewann. Durch diesen Sieg behält er noch Chancen auf die Tabellenführung. Matthias Blübaum hingegen begegnete einem aktiven Springerpaar von Abdusattorov und musste mit dem Material und der Partie auch die Chancen auf einen Turniersieg abgeben. Sindarov ging ein schnelles Remis gegen Praggnanandhaa ein, wodurch Abdusattorov nun alleine führt. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
31.01.2026 – Im Challengers sind die Punkte nach Runde 11 ganz knapp verteilt. Durch seinen Sieg gegen den vorherigen Tabellenführer Suleymanli konnte Ivanchuk aufholen. Beide Spieler stehen nun mit 8 Punkten punktgleich auf Platz 2. Woodward gewann gegen Maurizzi (7,5 Punkte, Platz 4) und konnte so an Suleymanli in der Tabelle vorbeischleichen. Woodward führt nun die Tabelle mit 8,5 Punkten an. Für das finale Wochenende steht Spannung an: Ivanchuk und Maurizzi müssen noch gegen Oro spielen; Maurizzi steht auch noch die Partie gegen Suleymanli bevor. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
25.01.2026 – Anish Giri hatte einen holprigen Start in Wijk aan Zee. In Runde 1 stellte er früh eine Figur ein. Sein erster Sieg kam in Runde 7 gegen Gukesh. Am Sonntag in Runde 8 besiegte er dann den Tabellenführer Nodirbek Abdusattorov. Damit steht Giri nach Runde 8 bei 4 Punkten, punktgleich mit Vincent Keymer und Matthias Blübaum, die in Runde 8 gegen Javokhir Sindarov bzw. Thai Dai Van Nguyen remis spielten. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
25.01.2026 – MarcAndria Maurizzi gewinnt in Runde 7 gegen Eline Roebers und Vasyl Invanchuk gegen Miaoyi Lu. Alle weiteren Partien gingen remis aus, so dass sich Maurizzi und Woodward nun die Tabellenführung mit 5,5 Punkten aus 7 Partien teilen. Suleymanli folgt mit 5 Punkten auf Platz 3 und Faustino Oro und Vasyl Ivanchuk warten auf Platz 4 mit 4,5 Punkten auf ihre Chancen. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
24.01.2026 – Abdusattorov konnte am Samstag in Wijk aan Zee im Masters gegen Keymer gewinnen, Blübaum schloss auf Keymer durch Remis gegen Praggnanandhaa auf und Gukesh verlor gegen Anish Giri. Unsichere Königsstellungen spielten in den Partien von Keymer, Blübaum und Gukesh eine Rolle. Abdusattorov führt nun mit einem Punkt Abstand auf Sindarov. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
24.01.2026 – Im US-amerikanischen Duell Yip gegen Woodward beim Challengers in Wijk spielte sich in Runde 6 ein dramatisches Damenendspiel in 3 Akten ab. Akt 1: Das Damendendspiel mit ausgeglichener Anzahl an Bauern ab Zug 44, Akt 2: Yip gibt einen Bauern in Zug 48 ab, Akt 3: Die Position kippt für Yip in Zug 129 und sie gibt auf nachdem Woodward es in Zug 131 schafft, einen Damentausch zu erzwingen. Oro brachte seine Dame gegen den Niederländer Warmerdam auf Abwege, stellte erst einen Bauern und später dann die Partie ein. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
18.01.2026 – Die Jugendspieler*innen im Challengers-Turnier brachten sich nach Runde 2 mit ihren Ergebnissen ins Gespräch. Die Chinesische Meisterin und Juniorinnen-Weltranglisten-Erste Miaoyi Lu (15) führt das Challengers-Turnier mit 2 Punkten aus 2 Partien an. Niemand anderes im Masters- oder Challengers-Turnier hat so viele Punkte wie sie. Faustino Oro (12) liegt aktuell bei 1,5 Punkten. In Runde 2 besiegte das argentinische Jugendtalent den niederländischen Großmeister Erwin L'Ami. Blübaum remisierte im Masters gegen Niemann, während Keymer seine Partie gegen Fedoseev verlor. | Foto: Lennart Ootes/ Tata Steel Chess
18.01.2026 – Am 17.1.26 begannen das Masters- und das Challengers-Turnier im Rahmen des Tata Steel Chess Tournaments. In Runde 1 sorgte Bibisara Aussaubayeva für Staunen gegen Andy Woodward. Eine verloren geglaubte Stellung konnte sie noch gewinnen. Eline Roebers hatte Startschwierigkeiten nach ihren Weltklasse-Leistungen im Blitzen der letzten Wochen und Vasyl Ivanchuk kam gegen Carissa Yip nicht über ein Remis hinaus. | Foto: Lennart Ootes/ Jurrian Hoefsmit, Tata Steel Chess 2026
18.01.2026 – Das Tata Steel Chess Tournament 2026 begann am 17.1.26 aufgrund einer Demonstration vor dem Spielort mit einer Verzögerung von 1,5 Stunden im niederländischen Wijk aan Zee. Kaum waren die Partien im Masters- und Challengers- Turnier gestartet, da stand auch schon ein Ergebnis fest: Hans Niemann siegte in nur 16 Zügen gegen Vladimir Fedoseev. Früh endete auch die Partie zwischen Vincent Keymer und Anish Giri. Durch eine Taktik wurde die Partie zugunsten von Keymer entschieden. Ein Highlight: World Cup Sieger Javokhir Sindarov erkämpfte sich ein Remis mit Weltmeister Gukesh. | Foto: Lennart Ootes/ Jurrian Hoefsmit, Tata Steel Chess 2026
11.01.2026 – Die Sieger*innen des Blitzturniers im Rahmen des Tata Steel Chess India 2026 stehen fest: Carissa Yip und Wesley So gewinnen in ihrer jeweiligen Sektion. Bereits nach den ersten 9 Runden am Vortag führten die beiden Spieler*innen die Tabellen an. Wesley So hatte seinen Turniersieg bereits nach Runde 17 von 18 sicher, während Carissa Yip nach der 18. Runde noch ein Tiebreak gegen die Inderin Vantika Agrawal spielen musste. Damit geht der erste Platz beider Sektionen im Blitz an Spieler*innen der USA. | Foto: Lennart Ootes
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