Martina Gerdts studierte portugiesische und spanische Sprachwissenschaft und arbeitet heute als Sprachdozentin und schreibt über Schach und Sprachen. Einmal für ein Turnier in Paris mit Schach angefangen, ist sie heute als Spielerin aber auch durch ihr Engagement neben dem Brett und ihre schreibenden Aktivitäten im Schach aktiv.
26.04.2026 – Die Meisterschaft war dem SC Viernheim sicher, in Runde 15 ging es nur noch um die Ästhetik von 15 Siegen aus 15 Spielen. Dinara und Dennis Wagner hatten eine Gewinnstellung gegen Sven Tica und Lukas Winterberg auf dem Brett. Sie brauchten nur noch einen Punkt. Dinara Wagner verlor wegen eines fehlenden Zuges vor der Zeitkontrolle auf Zeit. Kurz danach gab Winterberg auf, wodurch Dennis Wagner den Teamsieg perfekt machte. Im Abstiegskampf verloren alle Teams, wodurch MSA Zugzwang auf dem vorletzten Platz landete. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
26.04.2026 – Für das direkte Duell zwischen dem SC Viernheim und der OSG Baden-Baden trat am Samstag nicht nur Viswanathan Anand für Baden-Baden an, zusätzlich kam auch Vincent Keymer dazu! Die Siege von Jorden van Foreest gegen Etienne Bacrot und von Alexey Sarana gegen Alexei Shirov entschieden das Spiel. Viernheim gewann 4,5:3,5. Die SF Berlin gewannen gegen den SK Kirchweyhe und der USV TU Dresden gewann gegen den SV Werder Bremen. Trotz Sieg können sich die Dresdner nicht in der Liga halten. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
25.04.2026 – Magnus Carlsen erreicht das Große Finale der Chess.com Open Playoffs. Am Freitag gewann er jeweils 3:2 gegen Denis Lazavik und Jan-Krzysztof Duda und qualifizierte sich so für das Große Finale am Sonntag. Duda ist durch seine Niederlage gegen Carlsen für das Finale des Loser Brackets am Samstagabend gesetzt. Außerdem sicherte er sich einen Platz beim Esports Weltpokal. Vincent Keymer schied schon in Runde 2 des Loser Brackets am Samstag aus dem Turnier aus. Maxime Vachier-Lagrave besiegte ihn 1,5:0,5. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
25.04.2026 – Der SC Viernheim (u.a. mit Yagiz Kaan Erdogmus, Foto) gewann gegen die Schachfreunde Wolfhagen, während die OSG Baden-Baden gegen den SC Heimbach-Weis-Neuwied nur remisierte. Für Titelchancen muss die OSG Baden-Baden das direkte Duell am Samstag gewinnen und auch am Sonntag punkten. Gleichzeitig darf der SC Viernheim keine weiteren Mannschaftspunkte holen. Das Remis gegen die Zweitplatzierten hilft dem SC Heimbach-Weis-Neuwied im Abstiegskampf. Für den USV TU Dresden wird die Luft nach Remis gegen SF Berlin im Tabellenkeller dünner. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
19.04.2026 – Auch die Spielerinnen vom Hamburger SK konnten den SK Schwäbisch Hall nicht stoppen. Die Mannschaft um Georgiens Nr. 2 der Frauen, Nino Batsiashvili, gewann auch die Begegnung der letzten Runde. Der 5:1-Sieg reihte sich in die Siegesserie des SK Schwäbisch Hall in der Frauenbundesliga ein. Der SV Hemer 1932 besiegte den Chemnitzer SC Aufbau 95. TuRa Harksheide und der SK Freiburg-Zähringen 1887 gewannen in Runde 11 und hielten sich so in der Liga. Durch diese Siege hatte der SV Hemer 1932 keine Chance mehr auf den Klassenerhalt. | Foto: Hazel Morley
19.04.2026 – Mit dem Remis zwischen David Anton Guijarro (Bild) und Nijat Abasov an Brett 1 eröffnen sich die Siegeschancen für weitere Spieler. Nach Runde 10 stehen Abasov, Suleymanli, Dehtiarov, Anton Guijarro und Muradli punktgleich an der Tabellenspitze. Alexander Donchenko gewann in Runde 10 gegen den rumänischen Großmeister David Gavrilescu und befindet sich dadurch auf Platz 8 mit 7,5 Punkten aus 10 Partien. Es bleibt aber keine Zeit, sich auszuruhen. Die Konkurrenz um die 20 Weltpokal-Qualifikationsplätze ist groß. | Foto: Veranstalter
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19.04.2026 – Solange der SK Schwäbisch Hall die Siegesserie nicht einreißen lässt, ist der zweite Platz für Baden-Baden vorbestimmt. Der SK Schwäbisch Hall gewann 4,5:1,5 gegen TuRa Harksheide. Julia Antolak (rechts) besiegte Nino Batsiashvili (links) bei dieser Begegnung. Elisabeth Pähtz und Dinara Wagner konnten sich entspannen, da die Rodewischer Schachmiezen die ersten beiden Bretter unbesetzt ließen. Der SV Hemer bewies Kampfgeist im Abstiegskampf gegen den SC Kreuzberg mit einem 5:1-Sieg. | Foto: Gerd Densing (links) und TuRa Schach (rechts)
18.04.2026 – Nach dem Verlust gegen TuRa Harksheide im März brachte das grenke Freestyle-Turnier Sonja Maria Bluhm eine angenehme Abwechslung. Nun befindet sie sich wieder mitten im Abstiegskampf. Das Endrunden-Wochenende begann ihr Team SC Kreuzberg mit einer 1,5:4,5-Niederlange gegen die Chemnitzerinnen, die die Punkte für den Klassenerhalt dringend benötigten. Die Mannschaft SK Schwäbisch Hall gab gegen die Schachfreunde Deizisau nur zwei halbe Brettpunkte ab, OSG Baden-Baden nur einen halben Brettpunkt gegen die Freiburgerinnen. | Foto: TuRa Schach (links), Linus Bredehorst / grenke (rechts)
12.04.2026 – Anish Giri hatte eine Gewinnstellung gegen Wei Yi auf dem Brett. Im Endspiel fand er jedoch nicht den richtigen Weg und einigte sich letztendlich auf ein Remis mit seinem Gegner. Sindarov einzuholen wird so immer schwieriger. Javokhir Sindarov spielte gegen Hikaru Nakamura direkt auf ein Remis, um seine Tabellenführung zu zementieren. Matthias Blübaum blieb seinem Trend treu und spielte remis gegen Fabiano Caruana. | Foto: Michal Walusza / FIDE
11.04.2026 – Beinahe hätte der gesamte Spieltag nur Remispartien zu sehen bekommen, doch Vaishali Rameshbabu schaffte es, gegen Aleksandra Goryachkina zu gewinnen. Goryachkinas Turm hatte sich auf dem Brett etwas verlaufen, was Vaishali ausnutzen konnte. Durch diesen Sieg konnte Vaishali ihren Vorsprung auf Anna Muzychuk und Zhu Jiner zu einem ganzen Punkt ausbauen. Noch steht aber alles offen. Sollte eine Spielerin alle Partien gewinnen, könnte fast jede Vaishali noch überholen.| Foto: Niki Riga / FIDE
11.04.2026 – Vier Remis in Runde 11 des Open des Kandidatenturniers helfen vor allem Javokhir Sindarov, der damit weiterhin mit zwei Punkten Abstand zu Anish Giri auf Platz 2 das Feld anführt. Mit nur noch drei verbleibenden Runden wird es immer knapper für Giri, dem Usbeken noch Konkurrenz zu machen. Drama gab es in Blübaums Partie gegen Praggnanandhaa auf dem Brett, aber letztendlich endete auch diese glücklich im Remis. | Foto: Michal Walusza / FIDE
06.04.2026 – Divya Deshmukh und Kateryna Lagno machten Überstunden am Brett. Nach 135 Zügen akzeptierte Deshmukh, dass sie mit einem halben Punkt den Turniersaal verlassen würde und entließ ihre Gegnerin so in den Ruhetag. Vaishali Rameshbabu gewann gegen Tan Zhongyi, die weiteren Partien endeten in einem Remis. Vaishali springt so auf Platz 2 mit 4 Punkten, nur ein halber Punkt hinter Anna Muzychuk auf Platz 1. | Foto: FIDE / Yoav Nis
06.04.2026 – Anish Giri überzeugte mit seinen Verteidigungskünsten im Endspiel mit Turm gegen Läufer gegen Javokhir Sindarov und hielt das Remis – erst die zweite Partie, die Sindarov nicht gewann. Vor dem Ruhetag am Montag spielte Blübaum Remis gegen Hikaru Nakamura und Wei Yi überzeugte mit seinem ersten Sieg des Turniers gegen Andrey Esipenko. Fabiano Caruana konnte mit seinem Remis gegen Praggnanandhaa den Abstand zu Sindarov nicht verkürzen. | Foto: FIDE / Michal Walusza
06.04.2026 – Erst gewann Vincent Keymer gegen Hans Niemann, dann remisierte er gegen Magnus Carlsen und führt dadurch mit 6,5/7. Weiter überraschte Daniel Hausrath, der in einer vorteilhaften Stellung das Remis gegen Nodirbek Abdusattorov nahm. Dinara Wagner (4,5/7) kämpft im Rennen um die Qualifikationsplätze zur Freestyle-WM der Frauen mit. Ihre stärkste Konkurrenz in Person von Kosteniuk, Javakhishvili und Mariya Muzychuk hat nach Runde 7 nur einen Punkt Vorsprung. | Foto: Nils Rohde/ ChessBase
05.04.2026 – Weitere Ostergeschenke für Schach-Deutschland! Vincent Keymer wurde für Runde 7 des grenke Freestyle Opens gegen Magnus Carlsen gepaart. In Runde 6 besiegte Keymer den US-Amerikaner Hans Niemann. Damit führte Keymer mit 6/6 das Turnier im Alleingang an. Carlsen spielte in Runde 6 remis gegen Sarana und verweilte so in der Verfolgergruppe mit 5/6. Das Nächste, das folgte, war das Highlight der Highlights: Vincent Keymer vs. Magnus Carlsen. | Foto: Nils Rohde/ ChessBase
05.04.2026 – Ostergeschenke für Schach-Deutschland: Matthias Blübaum spielte in Runde 7 gegen Hikaru Nakamura, kein anderer als Weltranglisten-Nr.2, im Kandidatenturnier. Blübaum ließ nichts anbrennen, blieb seinem soliden Spiel treu und versuchte ohne größeres Risiko einzugehen, sich einen Vorteil zu erspielen und landete in einem Läuferendspiel mit ungleichfarbigen Läufern und gleicher Bauernzahl. Ein Remis in 40 Zügen und Blübaum geht in den Ruhetag am Montag mit 3/7 auf Platz 5 vor Wei Yi, Nakamura und Andrey Esipenko. | Foto: Michal Walusza
05.04.2026 – Anna Muzychuk stoß Last-Minute beim Kandidatenturnier der Frauen dazu. Koneru Humpy hatte sich gegen die Teilnahme am Turnier entschieden. Wer sich fragte, ob Muzychuk überhaupt mithalten könnte, weil die anderen Spielerinnen eine längere Vorbereitungszeit hatten, wird eines Besseren belehrt. In Runde 6 gewann Muzychuk gegen Zhu Jiner und führt dadurch mit 4 aus 6. Divya Deshmukh konnte gegen Bibisara Assaubayeva ihren ersten Sieg verzeichnen und Vaishali Rameshbabu gewann gegen Kateryna Lagno am Samstag. | Foto: FIDE / Yoav Nis
04.04.2026 – "Solide" ist Matthias Blübaums (inoffizieller) zweiter Vorname und das zeigte er in Runde 6 des Kandidatenturniers gegen Anish Giri. Über 1.c4 kamen sie in die Abtauschvariante des abgelehnten Damengambits mit Carlsbad-Struktur. Giri verabreichte Blübaum einen isolierten Doppelbauern, aufgrund der verfahrenen Bauernstruktur ließ sich daraus aber kein Vorteil ableiten. Damit gab es ein weiteres grundsolides Remis auf dem Punktekonto von Blübaum. | Foto: Yoav Nis (Eugene Nisenbaum) / FIDE
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