31.01.2026 – Im Challengers sind die Punkte nach Runde 12 ganz knapp verteilt. Durch seinen Sieg gegen den vorherigen Tabellenführer Suleymanli konnte Ivanchuk aufholen. Beide Spieler stehen nun mit 8 Punkten punktgleich auf Platz 2. Woodward gewann gegen Maurizzi (7,5 Punkte, Platz 4) und konnte so an Suleymanli in der Tabelle vorbeischleichen. Woodward führt nun die Tabelle mit 8,5 Punkten an. Für das finale Wochenende steht Spannung an: Ivanchuk und Maurizzi müssen noch gegen Oro spielen; Maurizzi steht auch noch die Partie gegen Suleymanli bevor. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
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Challengers: Ivanchuk kommt Tabellenspitze immer näher
Vasyl Ivanchuk scheint seine Durchhaltekraft zugute zu kommen. Während Aydin Suleymanli zuvor in einem Interview beteuert hatte, dass es zu viele Ruhetage gäbe und dies ermüdend wäre, holt Ivanchuk nach dem letzten Ruhetag weiter auf. In Runde 11 spielte Ivanchuk am Freitag mit Schwarz gegen den Tabellenführer Suleymanli und gewann. Ein glücklicher Umstand auch für Andy Woodward: Durch seinen Sieg geegn Maurizzi und Ivanchuks Sieg gegen Suleymanli führt Woodward (8,5 Punkte) nun wieder. Ivanchuk und Suleymanli sind ihm mit 8 Punkten auf Platz 2 jedoch dicht auf den Fersen. Auch Faustino Oro und Carissa Yip konnten wieder gewinnen.
Vasyl Ivanchuk ist im Interview mit Fiona Steil-Antoni selbstkritisch. Freut sich aber auch darüber, dass er sich an die besondere Zeitkontrolle gewöhnt hat | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess
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Ivanchuk: Weniger Raum auf dem Brett schadete nicht
Vasyl Ivanchuk fand sich mit den schwarzen Figuren in Runde 11 in einer gedrückten Stellung gegen Aydin Suleymanli wieder. Dies schien ihn aber nicht weiter zu beeindrucken. Anstelle von "gedrückt" würde er wohl eher von "kompakt" sprechen. Suleymanli rückte mit seinen Figuren und Bauern sehr weit vor, ließ sie dann aber abtauschen, was seine Stellung schwach genug zurückließ, dass er nach Zug 41 aufgab. In der Zeitnotphase hätte es wohl noch eine Chance auf einen Ausgleich gegeben.
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Maurizzi geht verfrüht in einen direkten Königsangriff über und verliert sofort
Andy Woodward konnte sich ausreichend verteidigen und geht als Tabellenführer in die vorletzte Runde | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess
Das zweite Topspiel des Tages: Andy Woodward gegen MarcAndria Maurizzi. Beide Spieler hatten Aussichten in Richtung Tabellenspitze. Mit einem Verlust von Suleymanli gegen Ivanchuk würde der Sieger dieser Partie nach Runde 11 auf Platz 1 landen.
Für den Zug 18...Le6 ließ Maurizzi seine Bedenkzeit von 43 Minuten auf 19 Minuten runterlaufen.
Die Stellung in die Maurizzi nach 18...Le6 19.Lxe4 geraten war, war schon schwierig, da spielte er ohne viel Zeit zu verbrauchen direkt 19...Txh2+, was ihm letztendlich die Partie verlor.
Anstelle die Position etwas ruhiger mit 19.Dc3 anzugehen und Weiß noch vor Probleme zu stellen, entschied sich Maurizzi für 19...Txh2+. Nach 20.Kxh2 Th8+ 21.Kg2 Lh3+ kann sich der weiße König retten und Schwarz gibt mit weiterhin 19 Minuten auf der Uhr auf.
Das Fazit der Partie: MarcAndria Maurizzi schlug vor allem sich selbst in dieser Partie gegen Andy Woodward und verschenkte so die Möglichkeit auf Tabellenplatz 1 nach Runde 11. In den letzten beiden Runden muss Maurizzi gegen Suleymanli und Oro antreten, kein leichtes Los für das finale Wochenende.
Carissa Yip arbeitet weiter an ihrer dritten GM-Norm. Ihr fehlen noch 1,5 Punkte aus den letzten beiden Runden | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess
Faustino Oro spielt noch gegen Maurizzi und Ivanchuk. Kann da also indirekt noch an der Tabellenspitze mitwirken. Theoretisch könnte Aussaubayeva noch auf 8,5 Punkte kommen, aber da Suleymanli noch gegen Maurizzi spielt, sollte der Turniergewinn unter den ersten vier Spielern entschieden werden. Die beiden IMs Faustino Oro und Carissa Yip konnten sich durch ihre Siege in Runde 11 gegen Yuffa und Roebers von einigen GMs im Mittelfeld weiter absetzen.
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Martina GerdtsMartina Gerdts studierte portugiesische und spanische Sprachwissenschaft und arbeitet heute als Sprachdozentin und schreibt über Schach und Sprachen. Einmal für ein Turnier in Paris mit Schach angefangen, ist sie heute als Spielerin aber auch durch ihr Engagement neben dem Brett und ihre schreibenden Aktivitäten im Schach aktiv.
26.01.2026 – Wer das Challengers in Wijk gewinnt, darf nächstes Jahr im Masters spielen, gegen die Besten der Welt. Entsprechend hoch ist das Tempo: In Runde 8 gab es 6 Siege und nur ein Remis. Marc'Andria Maurizzi (Bild, links) und Andy Woodward (Bild, rechts), die vor der Runde gemeinsam in Führung lagen, konnten beide gewinnen. Woodward mit Schwarz gegen Faustino Oro, Maurizzi mit Weiß gegen Lu Miaoyi. Vor dem Ruhetag am Montag liegen sie jetzt mit je 6,5 aus 8 an der Spitze, einen halben Punkt vor Aydin Suleymanli. | Fotos Nils Rohde
25.01.2026 – MarcAndria Maurizzi gewinnt in Runde 7 gegen Eline Roebers und Vasyl Invanchuk gegen Miaoyi Lu. Alle weiteren Partien gingen remis aus, so dass sich Maurizzi und Woodward nun die Tabellenführung mit 5,5 Punkten aus 7 Partien teilen. Suleymanli folgt mit 5 Punkten auf Platz 3 und Faustino Oro und Vasyl Ivanchuk warten auf Platz 4 mit 4,5 Punkten auf ihre Chancen. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
Die Aljechin-Verteidigung ist ein eher seltener Gast im Turnierschach, vielleicht zu Unrecht. Die Praxis zeigt nämlich, dass Schwarz gegen die Hauptvarianten ganz gut gewappnet ist. Hier setzt das Autorenduo Luther/Jordan an und schlägt nach den Anfangszügen 1.e4 Sf6 2. e5 Sd5 3. d4 d6 eine giftige Antwort vor: 4.Lc4. Damit vermeidet Weiß die theoretisch zum Teil tiefe analysierten Hauptabspiele und versucht eine gesunde Stellung mit Angriffschancen zu erhalten. Die beiden Autoren setzen sich in ihrer Präsentation mit den Antworten …Sb6, …dxe5, …c6 und …e6 auseinander und zeigen auf, wie der Anziehende jeweils auf Vorteil spielen und den Gegner mit „giftigen“ Zügen unter Druck zu setzen kann. Ein für die Praxis leicht zu erlernendes Angriffsrepertoire für den Weißspieler!
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