31.01.2026 – Die Bauernstruktur wird zweitrangig, wenn die Stellung auch so gewonnen ist. Hierfür lieferte Vincent Keymer einen schönen Beweis im Endspiel gegen Thai Dai Van Nguyen, welches Keymer gewann. Durch diesen Sieg behält er noch Chancen auf die Tabellenführung. Matthias Blübaum hingegen begegnete einem aktiven Springerpaar von Abdusattorov und musste mit dem Material und der Partie auch die Chancen auf einen Turniersieg abgeben. Sindarov ging ein schnelles Remis gegen Praggnanandhaa ein, wodurch Abdusattorov nun alleine führt. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
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Masters Runde 12
Auch nach Runde 12 ist noch kaum etwas für die Tabellenführung entschieden. Javokhir Sindarov ging ein schnelles Remis gegen Praggnanandhaa ein, wodurch er seinen Verfolgern die Möglichkeit gab, den Abstand im Ranking zu verkleinern. Durch Nodirbek Abdusattorovs Sieg gegen Matthias Blübaum führt Abdusattorov nun im Masters allein mit 8 Punkten. Auch Hans Niemann, Jorden Van Foreest und Vincent Keymer haben noch Chancen auf die (geteilte) Tabellenführung. Die Chancen auf ein Tiebreak-Match um den ersten Platz nach der letzten Runde steigen damit.
Für alle Live-Zuschauer*innen: Runde 13 wird am Sonntag zwei Stunden früher stattfinden. Ab 12 Uhr starten die Uhren und Livestreams, mit etwa 15min. Verzögerung werden die Züge dann auch übertragen.
Dieser Videokurs enthält GM Anish Giris tiefe Einblicke und IM Sagar Shahs sachdienliche Fragen an den Super-GM. In Band 1 werden alle Eröffnungen nach 1.e4 behandelt.
Sieg für Keymer: Wer braucht schon verbundene Bauern?
Vincent Keymer siegte in Runde 12 gegen Thai Dai Van Nguyen und sorgte so dafür, dass er in der letzten Runde am Sonntag mit um die Tabellenspitze spielen kann. Der Hammer zur letzten Runde: Keymer muss gegen den amtierenden Weltmeister Gukesh ran.
Zuerst aber zur Runde 12 am Sonntag: Es begann mit der Russischen Verteidigung von Thai Dai Van Nguyen.
Die Damen wurden abgetauscht und Schwarz hatte bereits seine Türme auf der e-Linie verdoppelt, da fand Keymer eine Möglichkeit, zwei Figuren für einen Turm und zwei Bauern zu geben und damit eben auch die verdoppelten Türme auseinanderzureißen.
Die Partie war nach diesem Abtausch noch nicht gewonnen, aber das angenehmere Spiel hatte Weiß dennoch. Anders als in Blübaums Partie gegen Abdusattorov bekam das Springerpaar von Thai Dai Van Nguyen bis zum ersten Turmabtausch nicht die Möglichkeit, sich zu koordinieren und Stress zu bereiten. Die verbundenen weißen Bauern sorgten in Kombination mit den restlichen weißen Figuren durch eine gute Platzierung dafür, dass die Springer nicht schnell aktiv werden konnten.
Die Aktivierung des Springerpaars gelang Nguyen an dieser Stelle durch starke aktive Verteidigung von Keymer nicht. Als seine Springer dann doch mehr Platz hatten und sich gegenseitig decken konnten, war die Bauernstruktur von Schwarz schon nicht mehr existent.
Den h-Bauern gab Schwarz ab, um die weiße Bauerninsel am Königsflügel aufzubrechen. Dies hatte jedoch nicht die erhoffte Aufschlagskraft. Im späteren Verlauf der Partie ergriff Keymer in Zug 51 die Möglichkeit, seinen Läufer gegen einen Springer abzutauschen, so dass die möglichen Springerpaar-Probleme nicht mehr auftauchen konnten.
Keymer schaffte es, den gegnerischen Springer nach h8 in die Ecke zu drängen und konnte dann am anderen Flügel mit 60.c5 weiterspielen.
Hätte die weiße Bauernstruktur im Mittelspiel bereits so zerstreut ausgesehen, wie im Endspiel, wäre die Partie sicherlich anders ausgegangen. Keymer sorgte in der Partie jedoch dafür, dass Verschlechterungen in seiner Stellung immer einhergingen mit noch größeren Problemen auf der gegnerischen Seite. Eine Partie getreu dem Motto "Niemand schert sich um eine Schwäche, wenn die Stellung gewonnen ist".
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Abdusattorovs Springer gewinnen Partie gegen Blübaum
Die Nacht vor der letzten Runde wird Blübaum wohl Albträume von Springern bekommen. Die Partie gegen Nodirbek Abdusattorov war eine unangenehme Erinnerung für Matthias Blübaum wie unangenehm ein Springerpaar werden kann. Ein falscher Damenzug in Zug 31 (31...Dc7) kostete ihm die Partie. Mit dem Zug sorgte er dafür, dass sein Läufer gefesselt wurde. Zusätzlich gab er seinem Gegner die Möglichkeit, seine Dame mit einem Springer anzugreifen, wodurch Abdusattorovs Springer auch noch besser koordiniert waren. Danach konnte Weiß die schwarze Königsstellung verschlechtern und kam mit einer Figur mehr aus der Partie heraus.
Abdusattorov vs. Blübaum: Analyse durch GM Karsten Müller
Mit diesem Sieg geht Abdusattorov in die alleinige Führung. In der letzten Runde geht es aber noch für mehrere Spieler um die Krone.
Am Ruhetag am Donnerstag konnte er an den üblichen Online-Schachwettbewerben teilnehmen, erzählte sein Sekundant und Nationalteamkollege Rasmus Svane, der mit Matthias Blübaum in Wijk aan Zee ist, in seinem Livestream. Was hilft besser beim Ausruhen vom Schach als mehr Schach? | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
Remis: Gukesh vergibt zweimal Sieg im Endspiel gegen Niemann
Gukesh hatte in seiner Partie gegen Niemann ein vorteilhaftes Endspiel für sich erreicht. Seine Chancen vergab er leider jedoch wieder – zweimal.
Konnte sich in Runde 12 über Gukeshs Entscheidungen freuen und hat durch das Remis noch Chancen auf den Turniersieg | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
Es begann mit einem Figurenopfer:
Die Endspieldatenbank hat Gukesh am Brett wohl nicht zur Hand, aber für ein Opfer dieser Art sollte man sich schon sehr sicher sein, dass es funktioniert. Das Problem ist, dass Weiß in der passenden Stellung seinen Läufer gegen die beiden schwarzen Bauern opfern kann und nicht mehr genügend Material auf dem Brett ist, damit Schwarz bei normalem Spiel Matt setzen kann. Ein Matt von Schwarz wäre theoretisch zwar noch möglich (bei Material Bauer gegen Springer) – genauso wie von Weiß – daher wäre die Stellung offiziell noch nicht "tot remis", aber praktisch (besonders mit Inkrement) wäre dies doch mehr als zweifelhaft.
Schwieriger zu sehen war die zweite Situation, in der Gukesh eine vorteilhafte Stellung für sich vergab.
In dieser zweiten Stellung ging es nur noch um einzelne Tempi. Dies lässt sich im Nachhinein besser mithilfe der Engine kommentieren als im Stress des Spiels am Brett erkennen. Die Notwendigkeit diese Gewinnmöglichkeit zu sehen, hätte Gukesh umgehen können, indem er seinen Springer in der vorherigen Situation nicht geopfert hätte. Die Stellung vor dem Figurenopfer wäre ohne das Opfer auch noch schwierig zu spielen gewesen, aber die Alternative, die auf das Brett kam, machte ihm das Leben nicht leichter. Nach Runde 12 steht Gukesh bei 6 Punkten aus 12 Partien, einen halben Punkt hinter Matthias Blübaum.
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Javokhir Sindarov bleibt durch sein schnelles Remis gegen Praggnanandhaa (nach 14 Zügen) weiterhin ungeschlagen im Turnier. Vincent Keymer hat zwar vier verlorene Partien verbuchen müssen, hat dafür aber bisher auch die meisten Siege gesammelt (6 Siege, 2 Remis). Sollte Abdusattorov (8 Punkte) in Runde 13 verlieren, haben neben Sindarov (Platz 2 mit 7,5 Punkten) auch noch Niemann, Van Foreest und Keymer (jeweils Platz 3 mit 7 Punkten) die Chance, durch einen geteilten ersten Platz mit Abdusattorov in das Tiebreak-Match um den ersten Platz für den Turniersieg zu kommen. Bei einem Remis von Abdusattorov hätte nur noch Sindarov eine Chance darauf und bei einem Sieg von Abdusattorov kann ihn niemand mehr einholen.
Matthias Blübaum hatte bei seinem Sieg gegen Gukesh die schwarzen Figuren. Den Vergleich mit seinem Nationalmannschaftskollegen muss sich Vincent Keymer an dieser Stelle wohl gefallen lassen, was den Druck aber nicht unbedingt senkt. Auch Frederik Svane, der Gukesh im World Cup 2025 besiegte, hatte die schwarzen Figuren gegen ihn. Vielleicht ist dies auch ein gutes Omen für die deutsche Nummer 1: Die deutschen Nationalspieler scheinen mit Schwarz gut gegen Gukesh zu punkten. Runde Nummer 13 beginnt am Sonntag, den 1.2.2026, mit Rundenbeginn um 12 Uhr!
Alle Partien
Nodirbek Abdusattorov im Interview mit Fiona Steil-Antoni
Nodirbek Abdusattorov verliert das Ziel nicht aus dem Blick. Nach seinem Sieg gegen Matthias Blübaum hat er vor allem Runde 13 im Sinn | Video: Tata Steel Chess
Vincent Keymer im Eröffnungsquiz mit Chessbase
Auch ein Chessbase-Team hat sich auf die Reise nach Wijk aan Zee gemacht. Im Eröffnungsquiz zeigt Vincent Keymer, was er theoretisch drauf hat und gibt Einblicke darin, wie ihn sein Trainer Peter Leko auch beim schachhistorischen Wissen prägt.
DIE SCHACH-HORIZONT-ERWEITERUNG In ChessBase gibt es immer wieder Ansätze, die typischen Pläne einer Eröffnungsvariante zu zeigen. Zwar ist Schach im Zeitalter der Engines viel konkreter als früher gedacht. Doch gerade Amateure lieben Eröffnungen mit klaren Plänen, siehe Londoner System. In ChessBase ’26 beschäftigen sich gleich drei Funktionen mit der Darstellung von Plänen. Im neuen Eröffnungsreport wird für jede wichtige Variante untersucht, welche Figurenzüge oder Bauernvorstöße darin wichtig sind. In der Referenzsuche sieht man jetzt auf dem Brett, wo die Figuren üblicherweise hingehen. Und startet man die neue Monte-Carlo-Analyse, zeigt auch hier das Brett die häufigsten Figurenpfade.
Martina GerdtsMartina Gerdts studierte portugiesische und spanische Sprachwissenschaft und arbeitet heute als Sprachdozentin und schreibt über Schach und Sprachen. Einmal für ein Turnier in Paris mit Schach angefangen, ist sie heute als Spielerin aber auch durch ihr Engagement neben dem Brett und ihre schreibenden Aktivitäten im Schach aktiv.
25.01.2026 – Anish Giri hatte einen holprigen Start in Wijk aan Zee. In Runde 1 stellte er früh eine Figur ein. Sein erster Sieg kam in Runde 7 gegen Gukesh. Am Sonntag in Runde 8 besiegte er dann den Tabellenführer Nodirbek Abdusattorov. Damit steht Giri nach Runde 8 bei 4 Punkten, punktgleich mit Vincent Keymer und Matthias Blübaum, die in Runde 8 gegen Javokhir Sindarov bzw. Thai Dai Van Nguyen remis spielten. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
24.01.2026 – Abdusattorov konnte am Samstag in Wijk aan Zee im Masters gegen Keymer gewinnen, Blübaum schloss auf Keymer durch Remis gegen Praggnanandhaa auf und Gukesh verlor gegen Anish Giri. Unsichere Königsstellungen spielten in den Partien von Keymer, Blübaum und Gukesh eine Rolle. Abdusattorov führt nun mit einem Punkt Abstand auf Sindarov. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
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