Das neue Schach-Magazin 64 ist da – Keymer in der Weltspitze

von Stefan Liebig
31.01.2026 – „Ich wollte immer ein reines Gewissen haben! Dadurch habe ich vielleicht das ein oder andere Spiel verloren – aber letztlich hat sich die Fairness schon gelohnt“, zitiert Hartmut Metz in seinem Editorial des gerade erschienenen Schach-Magazin 64 die Tischtennislegende Timo Boll. Selbst auch ein Tischtennis-Fan fordert Metz auch mehr Fairness im Schach und meint, dass sich beispielsweise Carlsen und Kramnik eine dicke Scheibe von Boll abschneiden können. Für Vincent Keymer gilt dies nicht, er hat sich auf faire Weise in der Weltspitze etabliert. | Foto: Lennart Ootes / FIDE

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FRITZ 20: Ihr persönlicher Schachtrainer. Ihr härtester Gegner. Ihr stärkster Verbündeter. FRITZ 20 ist mehr als nur eine Schach-Engine – es ist eine Trainingsrevolution für ambitionierte Spieler und Profis. Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des ernsthaften Schachtrainings machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ 20 trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.

Definitiv nicht als unfair bekannt ist die deutschen Nummer 1 Vincent Keymer. Er nähert sich der weltweiten Spitzenposition immer weiter an. Hartmut Metz beleuchtet sein tolles Jahr 2025. Der 21-jährige verpasste nur denkbar knapp die Qualifikation für das Kandidatenturnier 2026. Zu seinen langfristigen Zielen sagte er: „Ich will einfach die beste Version meiner selbst als Spieler werden. Titel kommen, wenn man sie verdient.“

Das gerade erschienene Februar-Heft des Schach-Magazin 64 hat außerdem eine Turnierrundschau mit den Open um den Jahreswechsel sowie viele weitere Themen in petto:

Sehen Sie, welche Eröffnungen Carlsen wählt, um seinen Gegner im Mittelspiel strategisch zu überspielen oder ein vorteilhaftes Endspiel zu erhalten.

FIDE Rapid- und Blitz-Weltmeisterschaft 2025

Doha wurde für einige Tage zum Epizentrum des Schnellschachs – und am Ende stand
wieder ein vertrauter Name ganz oben: Magnus Carlsen gewann die Schnellschach-Weltmeisterschaft 2025 und schrieb damit ein weiteres Kapitel seiner außergewöhnlichen
Karriere. Mit 10,5 Punkten aus 13 Partien sicherte sich der Norweger seinen sechsten Weltmeistertitel in dieser Disziplin – durch eine beeindruckende Mischung aus Präzision, Übersicht und Wettkampfhärte. Leider hatte er aber seine Emotionen nicht wirklich unter Kontrolle: Dass Carlsen einem Landsmann die Kamera wegschlug beziehungsweise in einer Partie die Uhr drückte, obwohl er Figuren in Zeitnot umgeworfen hatte, ist kein guter Schachzug.

Vier Legenden, die 2025 von uns gegangen sind

Robert Hübner, Vlastimil Hort, Boris Spassky und Fridrik Olafsson sind im vergangenen Jahr von uns gegangen – was für ein Verlust für die Schachwelt! Der australische Großmeister Ian Rogers wurde im Laufe der Zeit von allen vieren trainiert. Im neuen Schach-Magazin 64 teilt er einige seiner Erinnerungen an die Schachlegenden mit den Lesern.

Hort stellte einige seiner Partien gegen die Weltmeister vor und weiß viel über diese großen Persönlichkeiten des Schachs zu berichten.

Ein Expertenteam aus vier internationalen Titelträgern zeigt Ihnen strategische Meisterleistungen, wegweisende Endspielmanöver und mustergültige Kombinationen im Videoformat und zeigt die Glanzpunkte der Karriere von Boris Spassky.

Schach total zum Jahreswechsel

Mit beeindruckenden Teilnehmerzahlen setzte die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft zum Jahreswechsel ein starkes Ausrufezeichen. Die beiden Turniere in Potsdam und Bonn mit jeweils über 700 Spielern innerhalb von nur elf Tagen unterstreichen eindrucksvoll die Bedeutung der DSAM als eines der erfolgreichsten Formate im deutschen Turnierschach.

„Jede Partie ist für mich wie ein neues Leben“

Gerhard Köhler zählt zu den engagiertesten Förderern des Kinderschachs in Deutschland. Der Unternehmer, Senioren-Mannschaftsweltmeister und Stiftungsgründer verbindet sportliche Erfolge, gesellschaftliches Engagement und bewegte Lebensstationen – und spricht im Interview mit Hartmut Metz über Verantwortung, Rückschläge und warum er trotz bester Voraussetzungen nicht für das Präsidentenamt des DSB kandidiert.   

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Und sonst?

  • Staufer Open 2026
  • Aus verschiedenen Turnieren
  • EM der Frauen im Blitz- und Rapid-Schach
  • ...d5-Vorstoß im Sizilianer
  • Raus aus dem Schlamassel

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Weitere Turnierberichte aus aller Welt mit Hintergründen und den aufregendsten Partien, spannende Endspielanalysen, knifflige Taktikaufgaben und viele weitere Themen machen die neue Ausgabe des Schach-Magazin 64 wieder äußerst lesenswert ...  

Hier ein ausführlicher Blick in den Inhalt des neuen Hefts:

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Stefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
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