18.01.2026 – Die Jugendspieler*innen im Challengers-Turnier brachten sich nach Runde 2 mit ihren Ergebnissen ins Gespräch. Die Chinesische Meisterin und Juniorinnen-Weltranglisten-Erste Miaoyi Lu (15) führt das Challengers-Turnier mit 2 Punkten aus 2 Partien an. Niemand anderes im Masters- oder Challengers-Turnier hat so viele Punkte wie sie. Faustino Oro (12) liegt aktuell bei 1,5 Punkten. In Runde 2 besiegte das argentinische Jugendtalent den niederländischen Großmeister Erwin L'Ami. Blübaum remisierte im Masters gegen Niemann, während Keymer seine Partie gegen Fedoseev verlor. | Foto: Lennart Ootes/ Tata Steel Chess
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Masters: Spieler treffen sich auf Platz 4 mit einem Punkt
Nachdem das Turnier am Samstag mit sehr viel Trubel startete – Partien wurden durch grobe taktische Fehler und wegen großer Zeitnot abgegeben – pendelte sich am Sonntag der Modus "Großmeister-Turnier" mit 5 Remis bei 7 Partien ein. Die beiden Partien, aus denen ein Sieger hervorging, wurden jeweils von Weiß gewonnen. Nodirbek Abdusattorov spielte die längste Partie der Runde gegen Praggnanandhaa und gewann. Außerdem konnte Vladimir Fedoseev mit Weiß gegen Vincent Keymer gewinnen. Abdusattorov half der Sieg dabei, die Tabellenspitze mit Hans Niemann und Arjun Erigaisi (jeweils 1,5 Punkte) zu übernehmen. Fedoseev konnte nach dem abrupten Ende seiner Partie am Vortag nun ins Mittelfeld einziehen und steht auf einem Tabellenplatz mit acht anderen Spielern, die auch jeweils einen Punkt haben. Den bisher unglücklichsten Turnierverlauf hat Praggnanandhaa, der auch nach Runde 2 bei 0 Punkten steht.
In diesem Videokurs werden die möglichen Aufstellungen, die Schwarz wählen kann, in allen Einzelheiten vorgestellt. Sie werden die wichtigsten Konzepte und Strategien lernen, um diese fantastische Eröffnung in Ihr Repertoire aufzunehmen.
Ein Kapitel aus dem Buch "Rasmus Svane: Wie jede Eröffnung in einem Remis endet" scheint Matthias Blübaum von seinem Nationalteam-Kollegen übernommen zu haben. Das Buch existiert zwar nicht, das zweite Remis in der zweiten Runde kam dennoch. Das Tata Steel Tournament gilt auch als Vorbereitung auf das Kandidatenturnier. In Runde 2 des Masters konnte sich Blübaum gegen Hans Niemann auf das Kandidatenturnier vorbereiten.
Nach 28 Zügen war die Partie bereits zuende und Blübaum hatte das Remis gegen Hans Niemann in der Tasche | Foto: Jurriaan Hoefsmit / Tata Steel Chess
Es kam Semi-Tarrasch auf das Brett. Blübaum konnte Niemann das Rochaderecht nehmen, gab ihm danach noch einen isolierten Doppelbauern auf der e-Linie und hatte das Läuferpaar.
Die Vorteile spielen jedoch keine allzu große Rolle. Diese Variante hat sich in der Praxis als sehr remisträchtig herausgestellt.
Diese Stellungen bringen ein Problem für Weiß mit sich: Es ist nicht mehr genügend Material auf dem Brett, um gut weitere Schwächen provozieren zu können. Schwarz kann in dem Endspiel ohne große Probleme (aktiv) verteidigen und die Partie geht nicht über ein Remis hinaus. Gleichzeitig ist es für Weiß aber auch schwer, diese Stellung zu verlieren.
Keymer kann Endspiel gegen Fedoseev nicht mehr retten
Vincent Keymer hatte keine angenehme Partie gegen Vladimir Fedoseev. Mit leichtem Nachteil war er schon ins Endspiel gegangen und von da an wurde es nicht einfacher. Wie es begann:
Danach folgte der Übergang in ein Endspiel.
Das Endspiel begann ohne Materialnachteil für Keymer, aber seine Figuren hatten dieselben Probleme wie zuvor, die standen weiterhin unkoordiniert auf dem Brett.
Um seine Figuren entknoten zu können, gab Keymer im Laufe der Partie einen Bauern ab. Danach folgten Abtäusche von Bauern, die darin resultierten, dass seine Bauern sich mit großer Entfernung zueinander auf dem Brett befanden.
Die Partie endete letztendlich in Zug 44 als Keymer seinen h-Bauern nicht mehr ausreichend verteidigen konnte.
Vincent Keymer und Matthias Blübaum stehen nach Runde 2 punktgleich bei einem Punkt | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess
Alle Partien Masters
Nodirbek Abdusattorov im Interview mit Fiona Steil-Antoni
Nodirbek Abdusattorov erreichte seinen ersten Sieg seit langem gegen Praggnanandhaa erzählt er im Interview mit Fiona Steil-Antoni | Video: Tata Steel Chess
Vladimir Fedoseev im Interview mit Fiona Steil-Antoni
Fedoseev spricht über den Blunder gegen Niemann in Runde 1 und erklärt den Partieverlauf in Runde 2 gegen Vincent Keymer im Interview mit Fiona Steil-Antoni | Video: Tata Steel Chess
Großmeister Dr. Karsten Müller, einer der führenden Endspielexperten weltweit, vermittelt Ihnen in diesem zweiten Band systematisch alles, was Sie zu Turmendspielen wissen müssen. Stellen Sie sich vor: Sie haben Ihren Gegner Zug um Zug überspielt, stehen klar besser und dann kippt das Endspiel doch noch ins Remis, - nur weil das entscheidende Theoriewissen gefehlt hat. Genau hier setzt dieser Kurs an. Ohne sicheres Endspielwissen geht es nicht. Gerade das Wissen über Turmendspiele ist unentbehrlich: diese Endspiele treten am häufigsten auf und entscheiden über Sieg oder halben Punkt. Wer hier sattelfest ist, verwandelt Vorteile souverän in Siege!
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Challengers: Miaoyi Lu und Faustino Oro zeigen wie man punktet
Im Challengers-Turnier stechen besonders die Ergebnisse der beiden Junior*innen Lu Miaoyi und Faustino Oro heraus. Die Chinesische Meisterin und Juniorinnen-Weltranglisten-Erste Miaoyi Lu (15) führt das Challengers-Turnier mit 2 Punkten aus 2 Partien an. Faustino Oro (12) liegt aktuell bei 1,5 Punkten. In Runde 2 besiegte das argentinische Jugendtalent den niederländischen Großmeister Erwin L'Ami.
Miaoyi Lu ist nicht nur die einzige Spielerin mit 2 Punkten nach 2 Runden, sie war am Sonntag auch die einzige Spielerin, die mit den schwarzen Figuren einen Sieg verbuchen konnte.
Hinter Miaoyi Lu befinden sich nach Runde 2 Bibisara Assaubayeva, Aydin Suleymanli, Faustino Oro und Carissa Yip mit jeweils 1,5 Punkten auf Platz 2 des Challengers-Turnier. Wie auch im Masters-Turnier hat der Großteil der Spieler*innen aktuell je einen Punkt. Einen besonders tragischen Turnierstart haben die Niederländer*innen zu verbuchen. Während Anish Giri in Runde 2 im Masters immerhin einen halben Punkt zu verzeichnen hatte, haben Erwin L'Ami, Eline Roebers und Max Warmerdam jeweils null Punkte. Bisher scheint das Heimspiel in Wijk aan Zee noch keinen positiven Effekt auf die Resultate der Niederländer*innen zu haben.
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Die Partie zwischen Panesar Vedant und Miaoyi Lu verließ die Eröffnungstheorie bereits sehr früh. Nach Zug 5 hatte Schwarz einen Aufbau einer Indischen Verteidigung, hatte entsprechend das Zentrum nicht besetzt, Bauern auf die sechste Reihe gestellt und einen Läufer fianchettiert.
Der Bewertungsbalken für die Partie hat einige Ausschläge, die dramatischsten Szenen ereigneten sich in Zeitnot. Zur Erinnerung: Die Spieler*innen spielen erst ab Zug 41 mit Inkrement. D.h. vor der Zeitkontrolle nach Zug 40 gibt es nur die 90min, die sie von Partiebeginn an haben. Nach Zug 35 von Weiß verblieben Miaoyi Lu nur noch 25 Sekunden, während ihr Gegner 2min und 7 Sekunden Bedenkzeit hatte. Zug 35 von Weiß hätte die Partie einstellen sollen, es wurde 35.Sf5 gespielt.
In der konkreten Situation auf dem Brett war es für die Chinesin wichtiger, die Partie bis zum rettenden Zug 41 mit Bonuszeit zu überstehen, anstelle eine perfekte Zugfolge zum schnellsten Sieg zu finden.
Nach 35...Lf6 wäre 36.Ld6 eine Verteidigung für Weiß gewesen. Panesar Vedant –auch unter Zeitdruck– entschied sich jedoch für 36.Sxd6, eine weitere Einladung an seine Gegnerin, die Partie abzukürzen. Innerhalb von zwei Sekunden spielte diese 36...Txd1. Nach 37.Dxd1 folgte 37...Td8 und drohte eine der Figuren auf der d-Linie zu gewinnen.
Mit einer schwachen Grundlinie (sobald die weiße Dame von der ersten Reihe wegzieht und e1 nicht weiter deckt, folgt De1#), zwei hängenden Figuren, die sich nicht mehr beide decken lassen und davon unabhängig bereits weniger Material auf dem Brett bleiben Schwarz nicht mehr viele Möglichkeiten zur Verteidigung übrig. Panesar Vedant spielte noch bis zum Ende des 40. Zugs um zu sehen, ob seine Gegnerin die Rettung in die Bonuszeit ab Zug 41 schaffte und gab dann auf. Tatsächlich hatte er am Ende nur noch 4 Sekunden übrig, während seine Gegnerin "immerhin" noch 8 Sekunden hatte.
Faustino Oro besiegt niederländischen Großmeister
Dass Faustino Oro gegen Erwin L'Ami in Runde 2 gewonnen hatte, bedeutete auch, dass dem 12-Jährigen ein Sieg gegen einen Großmeister mit einem Rating von über 2600 Elopunkten gelungen war. Was das Chessbase-Spielerprofil zu Faustino Oro zu sagen hat: Sein bisher höchster Sieg war gegen Levon Aronian und sein unangenehmster Gegner war Matthias Blübaum. Gegen Blübaum spielte er 6 Partien, die in die Statistik eingingen und verlor hiervon alle. Der Sieg gegen Aronian zeigt, dass Oro keinesfalls keine Erfahrung darin hätte, gegen Weltklasse-Spieler zu gewinnen. Doch auch für den 12-Jährigen IM ist ein Sieg gegen einen Spieler mit 118 Elopunkten mehr etwas Besonderes. Die Partie zwischen den beiden kippte spätestens als L'Ami seine Dame in eine gefährliche Turmlinie stellte und Oro e4 spielen konnte.
Faustino Oro hat mit 12 Jahren schachlich schon mehr erreicht als die meisten anderen in ihrem ganzen Leben erreichen werden. Der Sieg gegen L'Ami bringt ihn auf 1,5 Punkte aus 2 Partien und damit auf Platz 2. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess
Analyse der Partie Faustino Oro vs. Erwin L'Ami durch GM Karsten Müller
Dieser Videokurs enthält GM Anish Giris tiefe Einblicke und IM Sagar Shahs sachdienliche Fragen an den Super-GM. In Band 1 werden alle Eröffnungen nach 1.e4 behandelt.
Martina GerdtsMartina Gerdts studierte portugiesische und spanische Sprachwissenschaft und arbeitet heute als Sprachdozentin und schreibt über Schach und Sprachen. Einmal für ein Turnier in Paris mit Schach angefangen, ist sie heute als Spielerin aber auch durch ihr Engagement neben dem Brett und ihre schreibenden Aktivitäten im Schach aktiv.
18.01.2026 – Das Tata Steel Chess Tournament 2026 ist die 88. Auflage des traditionsreichen jährlichen Turniers im niederländischen Wijk aan Zee. Die Veranstaltung findet vom 17. Januar bis 1. Februar statt, jeweils 14 Spieler und Spielerinnen treten in einem Rundenturnier gegeneinander an. Das Turnier beinhaltet u.a. parallel zueinander laufend das Masters- und das Challengers-Turnier. In Runde 2 des Masters spielt Matthias Blübaum gegen Hans Niemann und Vincent Keymer mit Schwarz gegen Vladimir Fedoseev. | Foto: Lennart Ootes/ Jurrian Hoefsmit, Tata Steel Chess 2026 | Live mit Kommentar ab ca. 14 Uhr
04.11.2025 – Runde 2 des World Cups in Goa lief gut für die deutschen Spieler. Vincent Keymer und Matthias Blübaum gewannen ihre Partien, Alexander Donchenko, Dmitrij Kollars, Frederik Svane, Rasmus Svane und Niclas Huschenbeth spielten alle Remis ohne je in Verlustgefahr zu geraten. | Foto: Michal Walusza, FIDE
Sind sie ein Fan der Französischen Verteidigung? Dann ist dieser Download ein Muss! Deutschlands stärkste Schachspielerin WGM Elisabeth Pähtz präsentiert ihnen eine scharfe Variante gegen den Zug 3. Sd2. Die weit ausanalysierten Hauptvarianten sind hier 3…. Sf6 und 3….. c5. Elisabeth Pähtz pflegt einen aggressiven Stil und empfiehlt Ihnen den Zug 3…. Le7. Sieht nicht scharf aus? Stimmt, denn das ist zunächst ein nützlicher Abwartezug. Für alle wichtigen weißen Erwiderungen gibt Elisabeth Pähtz Ihnen Varianten und Spielvorschläge an die Hand, und die münden meist in komplexen und sehr scharfen Stellungen. Wenn Sie Französisch spielen und auf mehr als Remis aus sind, dann ist 3…Le7 ein ganz heißer Kandidat für Ihr Repertoire.
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Eröffnungsvideos: Sipke Ernst bringt die Ulvestad-Variante auf den neuesten Stand + Teil II von „Mikhalchishins Miniaturen“. Special: Jan Werle zeigt Highlights vom Grand Swiss 2025 im Video. „Wundertüte“ mit 40 Analysen von Ganguly, Illingworth u.v.a.
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