Galore: Interview mit Elisabeth Pähtz

von ChessBase
23.12.2022 – Das renommierte Interview-Magazin "Galore" lud Elisabeth Pähtz zum Gespräch ein. Natürlich ging es auch um die Kontroverse um Magnus Carlsen und Hans Niemann. Aber Deutschlands beste Schachspielerin hatte noch ein paar andere Themen, über die sie reden wollte. | Bilder: Galore Magazin

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Angreifen mit dem Jobava London System

Das Jobava London System, benannt nach dem georgischen Spitzenspieler Baadur Jobava, ist eine Nebenform des Londoner Systems, welches sich prinzipiell in nur einem kleinen Detail unterscheidet - der weiße Springer wird frühzeitig auf c3 etabliert!

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In den vergangenen Monaten genoss das Schach sehr viel mehr Aufmerksamkeit als sonst, doch leider hat das Gründe, die mit dem Schach selber nichts zu tun haben. Die Kontroverse um Magnus Carlsen und Hans Niemann, bei der es um vermeintlichen Betrug ging, trieb in den Medien skurrile Blüten. 

Das renommierte Interview-Magazin Galore lud Deutschlands beste Schachspielerin Elisabeth Pähtz zum Interview ein. Das Gespräch kann in der aktuellen Dezember-Ausgabe nachgelesen werden. Abonnenten haben auch Zugang über die Webseite des Magazins.
 

Schach machte in den letzten Monaten reichlich Schlagzeilen:

 

"Das stimmt. Leider hatte das aber so gut wie nie sportliche Gründe. Schach braucht anscheinend immer einen außergewöhnlichen Anlass, um sichtbar zu werden. Das können interessante Kulturproduktionen wie die Neuverfilmung der „Schachnovelle“ oder der Erfolg der Streamingreihe „Damengambit“ sein – oder eben, wenn Skandale die Runde machen.

Wie der Betrugsvorwurf von Weltmeister Magnus Carlsen an den jungen US-Schachgroßmeister Hans Niemann, der in der bizarren Frage gipfelte, ob man mit im Darm verstecktem Sexspielzeug eine Schachpartie gewinnen kann.

Die Aufmerksamkeit ergab sich noch nicht einmal wegen des Vorwurfs an sich, sondern vor allem aufgrund der nachfolgenden Diskussion, die zum großen Teil auf Twitter stattfand. Der kanadische Großmeister Eric Hansen mischte sich ein und merkte an, wie leicht es sei, mit ferngesteuertem Sexspielzeug zu betrügen. So kamen dann knackige Überschriften zustande wie „Schach ist für den Arsch“."

Zum Interview bei Galore...


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