Grand Swiss: Deutsche Spieler weiter unbesiegt

von André Schulz
29.10.2021 – Fabiano Caruana gewann im Spitzenspiel der 2. Runde beim Grand Swiss gegen Nihal Sarin zwei Bauern, doch der junge Inder stemmte sich hartnäckig gegen die Niederlage. Vincent Keymer hatte gegen Jeffrey Xiong eine sehr anspruchsvolle Partie und das bessere Ende für sich. Beim Grand Swiss der Frauen kam Elisabeth Pähtz zu ihrem zweiten Sieg und gehört nun zur Spitzengruppe. | Fotos: FIDE (Anna Shtourman)

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Das Grand Swiss Turnier ist ein außerordentlich interessantes Turnier. Viele Spieler der absoluten Weltspitze sind hier am Start und bewerben sich um einen der zwei Qualifikationsplätze für das Kandidatenturnier. Im Unterschied zum World Cup, bei dem auch zwei Qualifikationsplätze für das Kandidatenturnier vergeben werden, bleiben die Spieler beim Grand Swiss auch dann im Turnier, wenn sie einmal in einer Runde verlieren und haben noch die Gelegenheit, ihre Scharte in den nächsten Runden auszuwetzen. Beim World Cup scheiden sie aus und man sieht sie nicht mehr.

Zwei der Topfavoriten starteten mit Siegen in das Turnier. Fabiano Caruana und Alireza Firouzja mussten aber in Runde zwei nicht gleich gegeneinander spielen. Caruana bekam stattdessen mit Nihal Sarin einen Spieler der ganz jungen Generation als Gegner zugelost.
Nihal ist Jahrgang 2002, er ist 17 Jahre alt und wird mit Elo 2652 geführt. Caruana ist Jahrgang 1992, 29 Jahre alt und hat 2800 auf seinem Elokonto. Als Caruana in Nihals Alter war, stand er mit seiner Elo-Zahl noch etwas höher, bei 2662. Die aktuellen Spieler sind aber durch die Corona-Zwangspause etwas gehandicapt und müssen das fehlende Turnierjahr noch aufholen.

Caruana erreichte gegen Nihal Gewinnstellung, aber er gewann nicht.
 

 

21...Lxh3 22.gxh3 Dxh3 [Mit der Drohung Td6–h6.]

23.Df1 Dxf3 24.Dg2 Dxg2+ 25.Kxg2 [Bilanz der Kombi: Zwei Mehrbauern. Weiß hat immerhin noch ein gutes Läuferpaar.]

25...h6 26.b4 Te6 27.a4 h5 28.Tc2 Le5 29.Lxe5 Txe5 30.Tc7 Sd6?! [Ein guter Plan war 30...Tg5+ 31.Kf1 f5 32.Txb7 h4]

31.Le2 Tg5+ 32.Kf1 Tf5 33.Kg2 Tg5+ 34.Kf1 Tf5 35.Kg2

 

[Die Stellung gewinnt sich nicht von alleine. Schwarz hat nicht konsequent zugepackt und der Vorteil ist trotz der zwei Mehrbauern geschmolzen.]

35...b5 36.axb5 Sxb5 37.Tc5 Tb8 38.Lf1 Tg5+ 39.Kh2 Tg4 40.Tdxd5 Txb4 41.Txh5 g6 42.Thd5 [Inzwischen hat Weiß schon gleiche Chancen.]

42...Kg7 43.Kg3 Tb6 44.Ld3 Tb2 45.f3 Tb3 46.e4 Td6 47.Txb5 Txd3 48.Txd3 Txd3 49.Tb6 a5 50.Ta6 [Das Turmendspiel ist nicht mehr zu gewinnen.]

50...Ta3 51.e5 a4 52.Ta7 Kf8 53.Kg4 Te3 54.Kf4 Ta3 55.Kg4 Te3 56.Kf4 Ta3 57.Kg4 ½–½

Alireza Firouzja ist nur ein Jahr älter als Nihal, aber knapp 120 Elopunkte weiter. In der Geschichte des Schachs gab es bisher nur einen Spieler, der mit 18 Jahren mit seiner Elozahl schon so hoch stand wie Firouzja (noch etwas höher) - Magnus Carlsen. 

In Runde eins hatte Firouzja mit Nijat Abasov recht kurzen Prozess gemacht. In Runde zwei spielte der nach Frankreich ausgewanderte Iraner gegen den in die USA ausgewanderten Polen Dariusz Swiercz. Diesmal hatte der weltbeste Jugendliche mehr Mühe, fuhr aber seinen zweiten Punkt ein.

An Tisch elf, dem ersten Tisch mit Remisspielern der ersten Runde, kam es ebenfalls zu einem Vergleich eines arrivierten Weltklassespielers mit einem Top-Talent. Levon Aronian, zurzeit immer noch unter armenischer Flagge geführt, demnächst USA, traf auf Hans Moke Niemann. Der Name klingt deutsch, ist aber dänisch. Tatsächlich ist Niemann aber gebürtiger US-Amerikaner mit dänischen und hawaianischen Vorfahren. Eine zeitlang lebte er in den Niederlanden. Er ist der amtierende US-Jugendmeister und ein aktiver Schachblogger. Niemann hatte in Runde eins immerhin Maxime Vachier-Lagrave einen halben Punkt abgenommen. Aronian hatte sich gegen M. Amin Tabatabaei mit einem halben Punkt zufrieden geben müssen.

Hans Moke Niemann konnte die Partie lange ausgeglichen gestalten, dann passte er einmal nicht auf und das Unglück nahm seinen Lauf.

 

33...g5? [Zu sorglos oder falsch eingeschätzt. Die richtige Verteidigung war 33...Se2+ 34.Kh1 (34.Kh2 De5+ 35.Dxe5 Sxe5 36.Lxh4 b5 mit guten Remischancen.) 34...Kh7 35.Lxh4 (35.De7 Sf6=) 35...Db1+ Erzwingt Damentausch, wegen 36.Kh2?? (36.Dd1=) 36...Dg1#]

34.De7 [Ein Mattüberfall. Es droht Sf5.]

34...Se2+ 35.Kh1 [35.Kh2? De5+=]

35...Sg3+ 36.Kh2 Sf8 37.Sf5 Sxf5 38.Dxg5+ Sg6 39.exf5 De5+ 40.Kh1 Df4 41.Dg4 [41.Dxf4 Sxf4 42.Lxb6 gewinnt auch.]

41...Dxg4 42.fxg4 1–0


Für Tabatabaei lief es gegen Vachier-Lagrave auch nicht gut. Nach einem unbedachten Zug wurde der junge Iraner in der Berliner Variante von einer weißen Bauernwalze geradezu überrollt.

 

[In der Berliner Verteidigung kam diese Stellung aufs Brett. Weiß spielte]

16.f5 Le7? [Danach wird Schwarz eingeschnürt. Nötig und gut war 16...g6 um die weiße Bauernkette zu sprengen.]

17.Kg3 hxg4 18.hxg4 Lh4+ 19.Kf3 Le7 20.Lf4 g6 21.Th1 Tg8 22.f6 [Mit Gewinnstellung.]

22...Lb4 23.Se4 Le6 24.a3 La5

 

25.Sg5 [Ein gemeiner Zug, denn nach...]

25...Ld5+ 26.Kg3 Lxh1 27.Txh1 [... steht die starke Drohung e7–e6 im Raum, auf die Schwarz keine gute Antwort hat.]

27...Tf8 28.Th7 Lb6 29.c3 [Ein Prise Sadismus. Was kann Schwarz denn noch ziehen? 29.e6 Ld4 hilft ja nicht: (29...fxe6 30.Te7+ Kd8 31.Sxe6+–+) 30.e7]

29...Td8 30.e6 Td3+ 31.Kg2 Le3 32.e7 Tg8 33.Sxf7 [33.Sxf7 Lxf4 34.Sd6+ Lxd6 35.f7+] 1–0

Das deutsche Toptalent Vincent Keymer bekam zum Start in das Grand Swiss mit Yu Yangyi eine dicke Nuss vorgesetzt und überstand die Aufgabe mit Schwarz mit einem Remis. Am Ende der Partie, im 40sten Zug, standen noch sämtliche Figuren, die Bauern ineinander verzahnt, auf dem Brett. Rekordverdächtig!

In Runde zwei erhielt Keymer die weißen Steinen und mit Jeffrey Xiong seinen zweiten Gegner mit Elo 2700 und mehr. Xiong, bei der US-Meisterschaft nicht in Bestform, kam mit einer guten Vorbereitung ans Brett und bedrängte im Königsinder Keymers Fianchetto-Aufbau im stürmischen Gambit-Stil, das dem US-Amerikaner ein aktives Figurenspiel einbrachte. Keymer war unter Druck, verteidigte sich aber aufmerksam. Kurz vor der Zeitkontrolle verpasste Xiong ein Dauerschach und geriet materiell in Nachteil.

 

 

Schwarz hatte am Damenflügel einen Bauern im Benkö-Stil geopfert, dafür einigen Druck bekommen und Weiß die Rochade verdorben. Jetzt versuchte er noch mehr Schärfe ins Spiel zu bringen und Linien vor dem weißen König zu öffnen.]

29...f5?! [Etwas zu ungeduldig. Nicht gut war 29...Lg7? 30.Tb4 aber 29...La5!? mit der Idee h5 oder f5 bot weiter gute Chancen und eine offene Partie.]

30.exf5 [Die taktische Rechtfertigung war 30.Txc3? Sxe4 31.Tcc1 Txc4 32.Txc4 Txc4 und Schwarz steht überlegen.]

30...gxf5 31.Lxc5?! [31.g4!? und nach 31...fxg4+ 32.hxg4 La5 33.Dc2 Dxc2 34.Txc2 Sa4 35.Tbc1 bleibt Weiß materiell im Vorteil.]

31...Txc5 32.Ld3 Dd4 33.Lxf5 Ld2 34.Td1 Tc3+ [Schwarz hat nun weiter gutes Spiel als Kompensation für seine Minusbauern.] 

35.Kg2 Txg3+ 36.Kh1 [36.Kxg3 De3+ 37.Kg2 De2+ ergibt Remis durch Dauerschach.]

36...Dxf4 37.Le6+ [Nicht 37.Lxc8?? De4+ 38.Kh2 Dg2#]

37...Kh8 38.Dxd2 De4+? [Das verliert. Vermutlich Zeitnot. Richtig war 38...Df3+ 39.Kh2 Tc3 Droht Matt nach Txh3. 40.Dd4+ Tg7 41.Tb2 Dg3+ 42.Kh1 Df3+ mit Remis durch Dauerschach.]

39.Kh2 Tc2 [Gewinnt die Dame, aber...]

40.Dxc2 Dxc2+ 41.Kxg3 [Zwei Türme und ein Läufer sind ein zu hoher Preis.]

41...Dc3+ [Weiß muss nun noch dem Dauerschach entkommen.]

42.Kg2 Dc2+ 43.Kf3 Dc3+ 44.Kf2 Dc5+ 45.Ke2 Dc2+ 46.Kf1 Dc3 47.Ke2 Dc2+ 48.Ke3 Dc5+ 49.Kd2 Dxa3 [49...Dd4+ 50.Ke2 De4+ 51.Kd2 Dd4+ 52.Kc2 Dc4+ 53.Kb2 Dxb5+ 54.Ka1 Dc5 55.Tb3 und Schwarz hat kein Schach mehr.]

50.Tg1 Da2+ 51.Ke3 Da3+ 52.Kf4 Da4+ 53.Kf3 Da3+ 54.Kg2 Kg7 [54...Da2+ 55.Kh1 mit Matt auf g8.]

55.Tbf1 De3 56.Kh2+ Kh6 57.Tf5 Dd3 58.Tg2 Db1 59.Ld7 De4 60.Tgf2 De3 61.Le8 De4 62.Th5+ Kg7 63.Tf7+ Kh8 64.Tfxh7+ 1–0

Einen Sieg feierte auch Alexander Donchenko gegen Nguyen Thai Dai Van. Matthias Blübaum spielte gegen Radoslaw Wojtaszek remis, Dmitrij Kollars gegen Yuriy Kryvoruchko.

Im offenen Grand Swiss spielt auch eine Frau mit. Aleksandra Goryachkina geht ein wenig den Weg von Judit Polgar und vergleicht sich, wenn möglich, mit der männlichen Konkurrenz. Auch bei der russischen Meisterschaft trat die Vizeweltmeisterin als einzige Frau im offenen Turnier an.

Goryachkina startete mit einem Remis gegen Jorge Cori. In Runde zwei spielte sie gegen ihren Landsmann Grigoriy Oparin. Diese Partie ging für die Vizeweltmeisterin jedoch verloren.

Stand nach zwei Runden

Rk. Name Pts.  TB1 
1 Firouzja Alireza 2,0 1,0
2 Predke Alexandr 2,0 1,0
  Saric Ivan 2,0 1,0
4 Caruana Fabiano 1,5 1,5
  Maghsoodloo Parham 1,5 1,5
  Artemiev Vladislav 1,5 1,5
  Ponkratov Pavel 1,5 1,5
  Neiksans Arturs 1,5 1,5
9 Fedoseev Vladimir 1,5 1,5
  Yu Yangyi 1,5 1,5
  Wojtaszek Radoslaw 1,5 1,5
  Korobov Anton 1,5 1,5
  Kryvoruchko Yuriy 1,5 1,5
  Shirov Alexei 1,5 1,5
  Ponomariov Ruslan 1,5 1,5
  Keymer Vincent 1,5 1,5
  Hovhannisyan Robert 1,5 1,5
  Brkic Ante 1,5 1,5
  Kollars Dmitrij 1,5 1,5
  Henriquez Villagra Cristobal 1,5 1,5
21 Howell David W L 1,5 1,5
  Nihal Sarin 1,5 1,5
  Bluebaum Matthias 1,5 1,5

114 Spieler

 

Partien

 

 

Grand Swiss der Frauen

Im Grand Swiss der Frauen ist Mariya Muzychuk die Nummer eins der Setzliste. Die Ex-Weltmeisterin konnte aber in Runde eins Aleksandra Maltsevskaya nicht besiegen. Erfolgreicher waren die Mitfavoritinnen Nana Dzagnidze und Alexandra Kosteniuk, die beide mit einem Sieg ins Turnier gingen.

Auch Elisabeth Pähtz, immerhin Nummer Zwölf der Setzliste, kam in Runde Eins gegen Deysi Cori zu einem vollen Punkt. In Runde Zwei spielte Pähtz gegen die junge russische WGM Leyla Garifullina und kam zu ihrem zweiten vollen Punktgewinn.

Elisabeth Pähtz

Stand

Rk. Name Pts.  TB1 
1 Dzagnidze Nana 2,0 1,0
  Lei Tingjie 2,0 1,0
  Batsiashvili Nino 2,0 1,0
  Zhu Jiner 2,0 1,0
5 Paehtz Elisabeth 2,0 1,0
  Pogonina Natalija 2,0 1,0
  Gunina Valentina 2,0 1,0
8 Shuvalova Polina 1,5 1,5
  Javakhishvili Lela 1,5 1,5
10 Kosteniuk Alexandra 1,5 1,5
  Badelka Olga 1,5 1,5
12 Harika Dronavalli 1,5 1,0
  Stefanova Antoaneta 1,5 1,0
14 Garifullina Leya 1,0 2,0

Partien

 

Turnierseite...

Ergebnisse bei Chess-results...


André Schulz, seit 1991 bei ChessBase, ist seit 1997 der Redakteur der deutschsprachigen ChessBase Schachnachrichten-Seite.
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Pemoe6 Pemoe6 08.11.2021 12:22
Na ja, FramiS hat nunmal recht - und es i s t offenbar ein relevantes Problem.
Man schaue bitte einmal zurück auf die damals überbordende Diskussion in diesem Forum hier als es um die angeblich manipulierten Paarungen von Yifan Hou ging (war Gibraltar, glaube ich): Gefühlt jeder zweite, der hier etwas dazu schrieb, war sich nämlich absolut n i c h t im Klaren darüber, dass das Paarungssystem im Schweizer System deterministisch ist. Ich kann mich an mehrere "wahrscheinlichkeitstheoretische Untersuchungen" erinnern. Alle diejenigen müssen folglich geglaubt haben, dass es wirklich noch wie vor 50 Jahren zugeht und zufällig gelost wird (natürlich nur innerhalb einer jeden Punktegruppe für sich) - eben statt Zettelziehen jetzt mit Zufallsgenerator.
Es war natürlich auch ein dolles Ding: Yifan, die keine Frauenturniere mehr spielen wollte, bekam, wenn ich mich recht erinnere, nahezu alle teilnehmenden Schachspielerinnen vorgesetzt, die mitspielten. Sah erstmal aus wie Mobbing, wurde wohl auch so empfunden, war aber hundertprozentig korrekt: Da eine offizielle Beschwerde vorlag, veröffentlichte die FIDE die kompletten Paarungslisten aller Runden mit detaillierter Erläuterung zum System. Habe mich damals aus Interesse hingesetzt und das Ganze nachgerechnet.
MARIO1962 MARIO1962 01.11.2021 06:18
sie lasen ein Seminar von besser_klugscheissen.de
FramiS FramiS 30.10.2021 10:51
@Mazel_tov Dann sind Sie der deutschen Sprache nicht mächtig. 'Zugelost' beinhaltet immer ein Zufallselement. Eine Auslosung ist nie vollständig determiniert, sonst ist es keine Auslosung, sondern ein Paarungssystem.
Mazel_tov Mazel_tov 30.10.2021 12:13
Auslosungssysteme gibt es unterschiedliche; nur weil der Bestandteil "los" enthalten ist, bedeutet das doch nicht, dass die Paarungen willkürlich zugeteilt werden. Was für ein naive Besserwisserei.
FramiS FramiS 29.10.2021 12:07
@"Caruana bekam stattdessen mit Nihal Sarin einen Spieler der ganz jungen Generation als Gegner zugelost."

Das ist ein Turnier im Schweizer System. Hier wird nichts gelost, sondern es gibt ein im Prinzip transparentes Paarungssystem. Die Turnieregel besagen auf der Turnierseite. "Pairings are done according to the Dutch pairing system for Swiss events (FIDE Handbook C.04.3).".

Dies ist im Prinzip immer so ( von möglichen politischen Konzessionen z.B. bezüglich Israel ind Iran abgesehen), auch wenn z.B. eine Spielerin wie Hou Yfan und ihre Befürworter das nicht verstehen wollten.
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