14.04.2026 – Fiona Sieber ist eine sehr aktive und überaus erfolgreiche junge Schachspielerin. Sie war zweimal Deutsche Jugendmeisterin, U16w-Europameisterin, gewann 2022 die Hochschulweltmeisterschaft und dreimal das German Masters. Im aktuellen deutschen Kader ist sie allerdings nicht mehr geführt. Im Interview erklärt Fiona Sieber unter anderem, wie es dazu kam.
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Im Unterschied zu manch anderen Spielern oder Spielerinnen stammt Fiona Sieber nicht aus einer typischen Schachfamilie. Ihr Vater war ein Gelegenheitsspieler und brachte irgendwann seiner Tochter das Schachspiel bei. Die war dann aber bald so sehr Feuer und Flamme, dass er sie in einem Schachclub anmeldete. Fiona Siebers erste Verein war der ESV Göttingen. 2015 wechselte sie zum SG Aufbau Elbe Magdeburg, da der Schachverband Sachsen-Anhalt mit Tatiana Melamed eine Trainerin unter Vertrag hatte, die sich systematisch um den Nachwuchs kümmerte und Sieber so in den Genuss von regelmäßigem Training kam.
Fiona Sieber erwies sich als ausgesprochen talentiert und reihte bald Erfolg an Erfolg. Mit zehn Jahren nahm sie erstmals an den Mädcheneuropameisterschaften teil, wurde Fünfte und war auch bei den folgenden europäischen Vergleichen regelmäßige Teilnehmerin mit guten Resultate. 2016 gewann sie das Turnier und wurde Europäische U16w-Meisterin.
Bei der Mädchenweltmeisterschaft 2015 verpasste Fiona Sieber als Vierte nur wegen der schlechteren Zweitwertung die Bronzemedaille.
Auf nationale Ebene gewann Fiona Sieber mit 13 Jahren 2013 die Deutsche U14 -Mädchenmeisterin. Mit 18 Jahren gewann sie die Deutsche Mädchenmeisterschat U18 mit dem "Fischer"-Ergebnis von 9 aus 9. 2017 war Fiona Sieber zudem Siegerin bei den Deutschen Amateurmeisterschaften der Frauen.
2014 und 2016 gehörte Fiona Sieber zum deutschen Team bei den Jugend-Schacholympiaden und gewann 2014 mit dem Team die Bronzemedaille. Beim Mitropa-Cup 2018 gewann Fiona Sieber Gold mit dem Team und war die beste Spielerin an Brett drei. Bei der Europamannschaftsmeisterschaft 2018 der Mädchen spielte sie zusammen mit Jana Schneider, war an Brett eins mit 6 aus 7 beste Spielerin des Turniers und gewann im Team die Bronzemedaille. 2019 gehörte sie auch zur deutschen Auswahl bei der Mannschaftseuropameisterschaft der Frauen.
2018 gewann Fiona Sieber das German Masters. 2020 wiederholte sie den Erfolg und 2024 gewann sie das beste deutsche Frauenturnier zum dritten Mal.
Und 2022 wurde Fiona Sieber in Antwerpen Hochschulweltmeisterin.
In der Frauenbundesliga spielte Fiona Sieber für den SK Lehrte und nun für die Rodewischer Schachmiezen.
Bei solchen Schacherfolgen kann es doch kaum noch ein Leben neben dem Schach geben, denkt man. Aber das ist natürlich Unsinn. Im Gespräch mit André Schulz erzählt Fiona Sieber, dass sie in ihrer Schulzeit für die Schachturniere freigestellt wurden, wenn ihre schulischen Leistungen nicht darunter litten. Also strengte sie sich hier besonders an und war eine sehr gute Schülerin. Nach dem Abitur studierte sie Physik, da sie an diesem Fach ein besonderes Interesse hatte. Sie schloss das Studium mit einem Master ab und legte dann ein Schachjahr ein.
Inzwischen ist sie bei einer Unternehmensberatung berufstätig, beschäftigt sich viel mit der Anwendung von K.I., hat sich aber noch Freiräume für ihr Schach reservieren können. Zuletzt spielte Fiona Sieber ein Turnier in Fargernes (Norwegen) mit und machte auf dem Rückweg nach Hause Station bei ChessBase, wo sie sich für ein kleines Interview zur Verfügung stellte.
Überraschenderweise ist Fiona Sieber trotz der vielen Erfolge nicht mehr im Frauenkader des Deutschen Schachbundes geführt. Im Interview erläutert sie unter anderem, wie es dazu kam.
17.02.2026 – In der neuen Folge des Chess-Tigers „Schachtalk am Sonntag“ war der renommierte Schachjournalist Stefan Löffler zu Gast und sprach über aktuelle Entwicklungen im Deutschen Schachbund, die Freestyle-Chess-Weltmeisterschaft, seine Eindrücke aus Weissenhaus und über den traditionsreichen Schachkalender, den er seit 2023 übernommen hat.
25.11.2025 – Nationalsspielerin und ChessBase-Autorin Jana Schneider spricht im Rahmen der aktuellen Folge des „Schachtalk am Sonntag“ mit den Gastgebern Michael Busse und IM Jonathan Carlstedt über ihre Karriere, aktuelle Themen im Spitzenschach und die Rahmenbedingungen für weibliche Spitzenspielerinnen im deutschsprachigen Raum.
Wie baut man ein systematisches Schachtraining auf, so dass die SchülerInnen die daraus erworbenen Erkenntnisse in ihren eigenen Partien anwenden können? Der Autor Stefan Becker ist dabei auf eine erschreckend einfache Antwort gekommen. Bei jeglicher schachlicher Frage befindet sich die Lösung auf dem Brett. Insofern liegt es geradezu auf der Hand, dass die Figuren dazu befragt werden sollen, wie sie sich die weitere Entwicklung der Geschehnisse vorstellen. Doch wie führt man solche Gespräche, und was passiert, wenn sich die Interessen der Figuren einander widersprechen? Großmeister Dr. Karsten Müller verleiht den Figuren seine Stimme und versucht deren Gefühle, Pläne, Wünsche zu formulieren, während Stefan Becker demonstriert, wie aus diesem Dialog, konkreter Berechnung und neuen Fragen die richtige Entscheidung folgt. Diese DVD gibt die Antworten anhand ausgewählter Meisterpartien. Plötzlich wird verständlich, wie Weltklassespieler ihre auf den ersten Blick erstaunlichen Ideen entwickelt haben.
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