Im Spiegel: Magnus Carlsen im Portrait

03.03.2014 – Schach ist ein großes Thema im aktuellen Heft des Spiegels. Über fünf Seiten berichtet Erich Follath von seiner Begegnung mit dem Schachweltmeister in Oslo. Durch die missglückten Versuche von Kollegen gewarnt, ging Follath sein Interview mit dem Weltmeister äußerst geschickt an - mit einer Schachpartie. Mehr...

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"Halb Gott, halb Schlange"

Die aktuelle Ausgabe des Spiegels (10/2014) enthält ein fünf Seiten langes Portrait des Schachweltmeisters Magnus Carlsen. Spiegel-Redakteur Erich Follath reiste nach Oslo und begab sich dort sozusagen in die Höhle des Löwen, denn Interviews mit dem jungen Norweger sind zwar äußerst begehrt, führen aber häufig zum journalistischen Desaster.

Erich Follath, sich dessen wohl bewusst, packte den amtierenden Weltmeister jedoch da, wo er am empfänglichsten ist. Er forderte ihn zu einer Schachpartie heraus. Das war deswegen weit weniger peinlich als bei ähnlichen Schaustücken, weil Follath in seiner Jugend ein ganz ordentlicher Schachspieler war, der immerhin in der Landesliga gespielt hat. Trotzdem nahm die Schnellschachpartie mit zehn Minuten Bedenkzeit natürlich den erwarteten einseitigen Verlauf. Doch das Konzept des Spiegel-Journalisten ging auf: Im folgenden Interview zeigte sich Magnus Carlsen nämlich von einer unbekannten Seite - gesprächig.

Über einen im Heft abgedruckten QR-Code erreicht man eine Videoanalyse der Partie, die Erich Follath zusammen mit IM Oliver Reeh im ChessBase Studio im Fritztrainer-Format aufgenommen hat.

 



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