Matthias Blübaum ist kein Taylor-Swift-Fan

von Stefan Liebig
13.01.2026 – Schach ist in – auch im Radio: Für Schachfans gab es vielleicht wenig Neues zu hören, doch die Zielgruppe ist natürlich auch eine andere. Schön auf jeden Fall, dass WDR 2 ein auf eine Sendestunde verteiltes Interview ausstrahlte. Matthias Blübaum antwortete locker und sympathisch auf die Fragen von WDR-Moderatorin Johanna Horn. | Foto: David Llada – Blübaum beim Gewinn der Europameisterschaft

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Wissen Sie, welche Musik Matthias Blübaum mag? Der deutsche Teilnehmer am kommenden Kandidatenturnier mag es eher rockig: Er hört lieber Linkin Park als Taylor Swift. Das hat sicher noch nicht jeder über ihn gewusst. Mehr war über seinen Musikgeschmack nicht zu erfahren, aber der Lemgoer stand im WDR-Interview der Moderatorin Johanna Horn Rede und Antwort. In insgesamt sechs kurzen Interviewpassagen, die auf eine Sendestunde verteilt waren, gewährte der Überraschungsqualifikant des Grand Swiss in Samarkand einige Einblicke in das Leben von Schachspielern und in seine eigenen Vorlieben.

Wenn Sie mehr über den „Kaputten Teller aus Samarkand“, Blübaums Weg zum Schach, seine längste Partie oder sein Lieblingsbrett hören möchten, können Sie dies im WDR-2-Interview:

Die Interviewpassagen beginnen bei folgenden Timecodes:
0:00, 6:30, 15:14, 29:20, 35:27 und 44:10.

Sie können die wichtigsten Passagen des Interviews aber auch auf der WDR-Seite nachlesen, wo die online-Redaktion auch noch einige weiterführende Erklärungen zum Thema Schach ergänzt hat. So erfährt man zum Beispiel, wieso Magnus Carlsen nicht um die WM-Krone spielt oder was es mit dem Cheating auf sich hat.

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Stefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
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