"Nicht über die Mittellinie gekommen..."

von ChessBase
05.03.2014 – In der aktuellen Spiegel-Ausgabe hat Redakteur Erich Follath ein Portrait von Magnus Carlsen veröffentlicht. Zur Eröffnung des Interviews forderte Follath Carlsen zu einer Partie heraus. Ein Trick, mit dem der Journalist schon bei Kasparow erfolgreich war. Seine Erlebnisse hat er im ChessBase-Studio zusammen mit Oliver Reeh analysiert. Mehr...

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Ein schlauer Trick. Um den von allen Journalisten gefürchteten, bisweilen recht mundfaulen, Schachweltmeister Magnus Carlsen in gute Laune zu versetzen, bot Spiegel Jornalist Erich Follath bei seinem Besuch in Oslo eine Schachpartie an. Es funktionierte. Follath spielte weit besser als Carlsen erwartet hatte, aber natürlich bei Weitem nicht so gut, dass die Partie in Arbeit ausartete.

In der Videoanalyse urteilte Oliver Reeh: "Eine ordentliche Partie. Allerdings sind Sie, wenn man es mit Fußball vergleichen möchte, nicht über die Mittellinie gekommen."

 

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Besser lief es für Erich Follath vor sechs Jahren gegen Kasparov. "Bemerkenswert", meinte Oliver Reeh in der Analyse, "hier sind Sie gegen einen Weltmeister bis zur Strafraumgrenze vorgedrungen."

 

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In einem Online-Betrag berichtet Spiegel-Redakteur Erich Follath über seine Erlebnisse am Schachbrett gegen die beiden Weltmeister.

 

 

 

Zum Artikel in Spiegel online...

 

 

 


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