Robert Rabiega gewinnt Rekord-Open in Berlin
Von Dagobert Kohlmeyer
Der „Lichtenberger“ Sommer lebt und gedeiht. Das Folgeturnier des
früheren Schachturniers „Berliner Sommer“ fand bereits zum 9. Mal statt.
Aus dem zarten Pflänzchen ist inzwischen ein starker Baum
geworden. Längst zieht das Open Spieler aus vielen Nationen an. Mit 205
Teilnehmern wurde wieder ein Rekord erzielt. Beim diesjährigen Wettbewerb hieß
der Sieger nach vierjähriger Pause wieder einmal Robert Rabiega. Der Großmeister
vom SK König Tegel konnte sich am Ende knapp gegen die Konkurrenz durchsetzen.
Ein Remis in der Schlussrunde am Sonntag gegen den
Turnierfavoriten Arik Braun genügte dem Lokalmatador, um mit 7,5 Punkten dank
besserer Feinwertung zu gewinnen.

Es war der insgesamt vierte Erfolg von Robert in dem beliebten
Open. Die nächsten Plätze belegten etwas überraschend Jürgen Brustkern (SK
Zehlendorf) und Benjamin Dauth (Rotation Pankow). ELO-Favorit Arik Braun wurde
mit einem halben Punkt Rückstand zu diesem Trio Vierter. Der deutsche Meister
von 2009 studiert seit einem Jahr an der TU Berlin und nutzte die Gelegenheit
gern, an seinem Ausbildungsort ein Turnier zu bestreiten. Sonst spielt Arik ja
beim Bundesligisten SC Eppingen. Er lobte den schönen Saal der Hochschule für
Technik und Wirtschaft in Berlin-Karlshorst. Das denkmalgeschützte Audimax sei
wirklich eine schöne Location.

Schöne Location

Schöner Rücken

Stefanie Schulz

Stephanie Rudolph
Andere bekannte Schachspieler taten sich diesmal schwerer. Der
zweifache Turniersieger Sergej Kalinitschew (SK Zehlendorf) hatte ein Formtief,
und auch der titellose Gewinner des Vorjahres Martin Brüdigam (Schachfreunde
Berlin) konnte diesmal nicht in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen.

Jirawat Wierzbicki

von der Schachjugend Berlin
Beste Frau war erwartungsgemäß FIDE-Meisterin Stefanie Schulz
(König Tegel),

... erfolgreichster Jugendlicher Wiede Friedrich (USV Potsdam). Als stärkster
Senior wurde Reinhard Postler (TSG Oberschöneweide) ausgezeichnet.
Zur Siegerehrung begrüßte Moderator Dieter Eisenträger erneut
Lichtenbergs Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich sowie den BSV-Präsidenten
Carsten Schmidt.

Carsten Schmidt gratuliert Robert Rabiega
Beide zeichneten den Gewinner, die Platzierten sowie alle anderen
Preisträger aus. Schiedsrichter Uwe Bade dankte den Turnierteilnehmern für ihre
Disziplin und Fairness. Streitfälle gab es so gut wie keine, das eingespielte
Duo Uwe Bade und Martin Sebastian, in diesem Jahr noch ergänzt durch Stefan
Krüger, hatte wieder ein leichtes Amtieren. Hervorgehoben wurde auch die
kämpferische Einstellung aller Schachfreunde. Nur an den ersten Brettern gab es
an zwei Spieltagen einige Kurzremis. Das geschah aber nach Auskunft der
Titelträger nicht aus turniertaktischen Gründen, sondern weil die Stellung
jeweils nicht mehr hergab.

Christina Emmrich und Benjamin Dauth
Richtig gekämpft wurde am letzten Spieltag in der Partie zwischen Michael
Richter und Benjamin Dauth. Es ging ja um sehr viel. Der Pankower sicherte sich
durch seinen Schwarzsieg den dritten Platz im Gesamtklassement.
M. Richter – B. Dauth
Lichtenberger Sommer (9) 15.08.2010
Holländisch A93
1.d4 f5 2.g3 Sf6 3.Lg2 e6 4.Sf3 Le7 5.0-0 0-0 6.c4 d5 7.b3 Se4
8.Lb2 c6 9.Se5 Sd7 10.Sd3 b5 11.f3 Sd6 12.c5 Sf7 13.e4 a5 14.Sd2 Ta7 15.De2 Lg5
16.Tae1 Dc7 17.e5 Sh8 18.f4 Ld8 19.g4 Sb8 20.Kh1 fxg4 21.Dxg4 Sf7 22.Lh3 Sh6
23.Dg2 Sf5 24.Lxf5 Txf5 25.Tf3 Sd7 26.Sf1 Sf8 27.Se3 Th5 28.Tg1 Df7 29.Th3 Kh8
30.Dg4 Txh3 31.Dxh3 Sg6 32.Tf1 Sh4 33.Lc3 b4 34.Le1 La6 35.Lxh4 Lxh4 36.Dxh4
Lxd3 37.Dd8+ Dg8 38.Dxg8+ Kxg8 39.Tf2 a4 40.bxa4 Txa4 41.Tb2 Lc4 42.Sc2 Kf7
43.Sxb4 Lb5 44.Kg2 Kg6 45.Kf3 Kf5 46.Tb3 h6 47.a3 g5 48.fxg5 hxg5 49.h3 Ta8
50.Sc2 Kg6 51.Te3 Tf8+ 52.Kg3 Kh5 53.Se1 Tf4 54.Sf3 La4 55.Td3 Lb5 56.Td2 Te4
57.Kf2 g4 58.hxg4+ Kxg4 59.Se1 Tf4+ 60.Ke3 Tf1
61.Sd3? Hier
verliert Michael den Spielfaden. In ausgeglichener Stellung lässt er eine
tödliche Fesselung zu. Richtig war 61.Td1 Th1 62.Kd2 Kf5 63.Kc3, und Weiß hat
keine Sorgen mehr. Nach dem Fehler des Gegners nutzt Benjamin seine Gewinnchance
und demonstriert die furchtbare Kraft des schwarzen Läufers.
61…Tf3+ 62.Ke2 Th3 63.a4 Th2+
64.Ke3 Th3+ 65.Ke2 Lc4 66.Td1 Th2+ 67.Ke3 Th3+ 68.Ke2 Tg3 69.a5 Th3 70.Tg1+ Kf5
71.Tf1+ Kg5 72.Tg1+ Kh6 73.Td1 Kg7 74.Td2 Kf7 75.Td1 Ke7 76.Td2 Kd7 77.Td1 Kc7
78.Td2 Kb7 79.Td1 Ka6 0-1
Ein
herzlicher Dank aller Teilnehmer galt am Ende dem ganzen Team des SC Friesen
Lichtenberg für die große Arbeit vor dem Turnier und während der neun Spieltage.
Insgesamt wurden mehr als 900 Partien eingegeben und so rasch wie möglich ins
Internet gestellt. Eine Premiere hatte in diesem Jahr die Live-Übertragung der
vier Spitzenbretter. Nach Auskunft von Webmaster Peter Weiß gab es weltweit
viele Zugriffe auf die Turnierseite. Neben der Organisationsleitung übernahm
Peter auch in diesem Jahr wie gewohnt die Funktion des Turnierfotografen. Ihm
zur Seite standen viele freiwillige Helfer wie der frühere Vorsitzende des SC
Friesen-Lichtenberg Dr. Klaus Kapr, der auch selbst die Figuren setzte.
Besonders viel getan für das Turnier haben auch Georg Billing, Stefan Lüdtge,
Ralph Rennoch, Uwe Sabrowski und Volker Schulz. Ohne ihr Engagement wäre der
Erfolg des August-Turniers nicht denkbar.
Der
"Lichtenberger Sommer" hat sich fest im Berliner Schachleben etabliert. Im
kommenden Jahr gibt es das zehnjährige Jubiläum. Zu dem Schachfestival, das
wieder im schönen Audimax der Hochschule für Technik und Wirtschaft in
Karlshorst über die Bühne gehen soll, sind neue, gute Ideen gefragt.
„Die Organisation war wie immer perfekt“
Siegerinterview mit Robert Rabiega
Nach
seinem vierten Turniergewinn war der 39-jährige Großmeister gern bereit, unsere
Fragen zu beantworten.
Glückwunsch, Robert, zum erneuten Sieg! Wie bist du
mit deinen Partien zufrieden?
Es
sind einige gute dabei gewesen. Das schwierigste Spiel war gegen Ulf von Herman
in der achten Runde. Er ist so etwas wie ein Angstgegner für mich.
Es war ein interessantes Feld in diesem Jahr und der
Ausgang am Ende sehr knapp.
Stimmt, denn die Spitze war recht ausgeglichen. Für mich gab es vorher keinen
besonderen Favoriten. Auch Arik Braun nicht, obwohl er die Nr. 1 der Setzliste
war. Für den Gesamtsieg kamen neben ihm und mir auch René Stern oder Michael
Richter in Frage.
Arik hat dann vier Remis abgeben, wohl eines zu
viel?
Sicher. So kann man das Turnier nicht gewinnen. In einem Open wie diesem muss
man einfach etwas mehr Risiko gehen.

Arik Braun
Eine positive Überraschung war ganz bestimmt Jürgen
Brustkern.
Ja.
Er spielt auch viel besser, als es seine ELO-Zahl aussagt, kommt aber immer in
große Zeitnot. Eigentlich hat Jürgen eine Spielstärke um die 2400, je nachdem,
wie er drauf ist. Ich kenne ihn ja schon sehr lange, sein Schachverständnis ist
viel größer als seine praktische Spielstärke.

Jürgen Brustkern
Und die anderen Berliner Spitzenleute?
Sergej Kalinitschew ist derzeit überhaupt nicht in Form, und Atila Figura hatte
gesundheitliche Probleme. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder stärker
auftrumpfen. Da bin ich ganz sicher.
Wie fandest du die Idee der Universität Kassel, mit
den Teilnehmern während des Turniers ein spieltheoretisches Experiment
durchzuführen?
Ein
guter Einfall. Denkaufgaben sind immer förderlich für uns Schachspieler. Viele
haben ja auch positiv darauf reagiert. Es hat für beide Seiten etwas gebracht.
Bitte noch ein Wort zur Organisation.
Sie
war wie immer perfekt. Die Räumlichkeiten sind großartig. Man spielt in einem so
schönen Saal wie dem Audimax der Karlshorster Hochschule einfach gern. Die
Schiedsrichter sind ebenfalls fabelhaft. Es gefällt mir hier, unabhängig vom
eigenen Abschneiden, jedes Jahr besser.
Die Teilnehmerzahlen sprechen ja auch für sich.
Das
sehe ich genauso. Es werden immer mehr. Schon das zweite Mal starteten hier 205
Spielerinnen und Spieler. Das muss man in der Urlaubzeit erst einmal auf die
Beine stellen. Respekt vor dem SC Friesen-Lichtenberg. An ihrem Schachsommer
müssen sich jetzt andere Turniere messen lassen.
Was sind deine nächsten Pläne?
Mit
König Tegel wollen wir versuchen, wieder in die 1. Schach-Bundesliga
aufzusteigen. Das ist vorrangig. Ich spiele mit Unterbrechungen schon seit etwa
30 Jahren für diesen Klub. So etwas verbindet natürlich.
Gibst du auch noch Schachunterricht?
Ja,
ich konzentriere mich jetzt auf die weitere Arbeit mit jungen Schachschülern. Es
gibt einige männliche Talente in Berlin, die nach Erfolgen streben. Ihnen möchte
ich gern mein Wissen weitergeben. So wie früher an Valeria Velina und Katja
Nekrassowa. Die beiden Mädels haben nach den Lektionen bedeutend besser
gespielt.
Folgende Partie des Turniersiegers aus der 1. Runde besticht durch ihre klare
Spielführung.
R. Rabiega – A. Barwich
9. Lichtenberger Sommer Berlin (1) 07.08.2010
Zweispringerspiel C55
1.e4 e5 2.Lc4 Sf6 3.d3 Sc6 4.Sf3 Le7 5.0-0 d6
6.a4 0-0 7.a5 a6 8.c3 Lg4 9.h3 Lh5 10.Te1 Dd7 11.Sbd2 Sd8 12.Sf1 c6 13.Sg3 Lxf3
14.Dxf3 d5 15.Lb3 dxe4 16.dxe4 Se6 17.Sf5 Sc5 18.Lc4 Ld8

19.Lh6! Se8 20.Tad1 Dc7 21.Le3 Sd7 22.Sh6+ gxh6
23.Lxh6 Kh8 24.Txd7 Dxd7 25.Lxf8 Kg8 26.Td1 Dc7 27.Lh6 De7 28.Dg4+ Kh8 29.Td7
Df6 30.Lxf7 Sg7 31.Le3 Le7 32.Lc4 h5 33.De2 1-0
Endstand:
| Rang |
TNr |
Teilnehmer |
Tite |
ELO |
NWZ |
Att |
Verein/Ort |
Punkt |
Buchh |
BuSum |
| 1. |
3. |
Rabiega,Robert |
GM |
2508 |
2466 |
M |
SK König Tegel 1949 e.V. |
7.5 |
54.0 |
380.0 |
| 2. |
18. |
Brustkern,Jürgen |
FM |
2266 |
2215 |
M |
SK Zehlendorf e.V. |
7.5 |
49.0 |
393.0 |
| 3. |
14. |
Dauth,Benjamin |
FM |
2291 |
2243 |
M |
SC Rotation Pankow e.V. |
7.5 |
49.0 |
375.0 |
| 4. |
1. |
Braun,Arik |
GM |
2527 |
2509 |
M |
SC Eppingen |
7.0 |
52.0 |
383.5 |
| 5. |
2. |
Stern,René |
IM |
2490 |
2477 |
M |
SK König Tegel 1949 e.V. |
7.0 |
50.5 |
386.5 |
| 6. |
22. |
Friedrich,Wiede |
|
2183 |
2178 |
M |
USV Potsdam e.V., Abt. Schach |
7.0 |
47.5 |
369.0 |
| 7. |
35. |
Kapp,Martin |
|
2171 |
2098 |
M |
TSV IFA Chemnitz |
7.0 |
43.5 |
360.0 |
| 8. |
30. |
Ross,Chris N |
|
2207 |
2152 |
M |
New England |
7.0 |
43.0 |
361.5 |
| 9. |
6. |
Von Herman,Ulf |
IM |
2400 |
2381 |
M |
SK König Tegel 1949 e.V. |
6.5 |
47.0 |
364.0 |
| 10. |
15. |
Petersen,Soren Boeck |
|
2262 |
2238 |
M |
Damhus Skakklub |
6.5 |
47.0 |
356.0 |
| 11. |
25. |
Niehaus,Frank |
|
2201 |
2170 |
M |
SK König Tegel 1949 e.V. |
6.5 |
46.5 |
360.5 |
| 12. |
11. |
Postler,Reinhard |
FM |
2327 |
2265 |
M |
TSG Oberschöneweide e.V. |
6.5 |
45.0 |
370.5 |
| 13. |
31. |
Glantz,Robert |
|
2207 |
2138 |
M |
Sfrd. Berlin 1903 e.V. |
6.5 |
45.0 |
358.5 |
| 14. |
9. |
Muse,Drazen |
IM |
2378 |
2311 |
M |
SK König Tegel 1949 e.V. |
6.5 |
44.5 |
351.0 |
| 15. |
8. |
Köpke,Christian |
FM |
2381 |
2343 |
M |
SC Tarrasch 45 München |
6.5 |
44.5 |
345.0 |
| 16. |
23. |
Kohler,Thomas |
|
2246 |
2172 |
M |
SC Zitadelle Spandau 1977 e.V. |
6.5 |
44.0 |
358.5 |
| 17. |
26. |
Jahnz,Fabian |
|
2186 |
2164 |
M |
SK König Tegel 1949 e.V. |
6.5 |
43.5 |
354.5 |
| 18. |
16. |
Plump,Detlef,Dr |
|
2258 |
2226 |
M |
Chessclub York |
6.5 |
42.0 |
351.5 |
| 19. |
19. |
Kanellopoulos,Panayo |
|
2268 |
2215 |
M |
Patras Chess Club |
6.5 |
40.5 |
343.0 |
... 205 Spieler
Vollständige Tabelle...

Das
Experiment
Während des
Lichtenberger Sommers haben Professor Björn Frank von der Universität Kassel und
seine Tochter ein spieltheoretisches Experiment mit den Teilnehmern
durchgeführt.

Prof. Björn Frank
Vor der zweiten
Runde erhielt jeder einen Briefumschlag, in dem sich eine Denkaufgabe befand.
Die Entscheidung stellte nicht nur eine Problemlösung dar, sondern sollte auch
Aufschluss über die soziale Kompetenz der Schachspielerinnen und -spieler geben,
denn es winkten kleine Geldpreise. Der Berichterstatter hatte zum Beispiel
folgende Aufgabe zu lösen.
|
Matt in 2 Zügen
 |
|
Ihre Aufgabe: Was
ziehen Sie mit Weiß?
Beachten Sie dabei folgende Regeln:
-
Wird der König auf f7 mattgesetzt, erhält keiner
eine Auszahlung
-
Wird der König auf d7 mattgesetzt, erhält
Weiß 8 Euro und Schwarz 2 Euro
-
Wird der König auf d8 mattgesetzt,
erhalten beide 5 Euro
Bitte kreuzen Sie Ihren Zug mit Weiß an:
Ein anderer Teilnehmer des Lichtenberger Sommers ist Ihr Gegenspieler (Schwarz)
und entscheidet über seine Antwort auf Ihren Zug, ohne dass er Ihren Namen
erfahren wird. Wir gehen davon aus, dass Sie im Anschluss das entsprechende Matt
finden würden.
Bitte
diskutieren Sie Ihre Antwort mit niemandem!
Die Teilnahme war
freiwillig, die Untersuchung diente der Grundlagenforschung. Je nachdem, wie der
andere Befragte (in diesem Falle Schwarz) seine Aufgabe löste, waren
Rückschlüsse auf das Sozialverhalten möglich. (Gönnt er dem weißen Gegenspieler
die 8 Euro und begnügt sich mit 2 oder lehnt er es ab?) Eine erste Auswertung
ergab, dass sich die meisten Schachfreunde sehr sozial verhielten. Das
bestätigte uns auch FIDE-Meisterin Stefanie Schulz, VWL-Studentin an der
Humboldt Universität Berlin, die schon früher an einem anderen Experiment von
Professor Frank teilgenommen hatte. Genauere Ergebnisse oder Prozentzahlen
wollen wir hier auf Bitten von Professor Frank noch nicht veröffentlichen, denn
das Experiment soll im Herbst auch bei einem anderen großen Open in Deutschland
durchgeführt werden. Dann aber werden die Leser von ChessBase News zu den ersten
gehörten, die davon erfahren.