Siegesfeier in Tromsø

15.08.2014 – Vierzehn Tage, vom 1. bis 14. August, stand Tromsø, ein kleiner Ort in Norwegen oberhalb des Polarkreises, im Zentrum der Schachwelt. Dort fand die 41. Schacholympiade statt, das größte und bunteste Ereignis in der Schachwelt. Die Olympiade endete am Donnerstag, den 14. August mit Abschlussfeier und fröhlicher Siegerehrung. Mehr...

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China, Ungarn und Indien, die Medaillengewinner im Open bei der Siegesfeier

Russland, China und die Ukraine, die drei Siegerteams des Damenwettbewerbs im Rampenlicht

Die Chinesen bejubeln ihren historischen Erfolg.

Die chinesische Delegation

Die Goldmedaillengewinner betreten die Bühne.

Vor dem Jubel kam die Arbeit: Yu Yangyi holte in der Schlussrunde
beim Kampf China gegen Polen gegen Jan-Krzystof Duda den
entscheidenden Punkt, der China die Goldmedaille brachte.

Das sorgte für Freude...

... und Rührung.

Bei der Siegerehrung herrschte dann wieder gute Stimmung. Wang Yue (links),
Brett eins der Chinesen, neben Judit Polgar und Peter Leko.

Die Silbermedaille ging an Ungarn

Bronze gewannen die Inder

Bei den Damen siegte Russland - hier mit Trainer Sergey Rublevsky (dritter von links)
und Andrey Filatov, Präsident des Russischen Schachverbands, Multimillionär,
Schachförderer und Vizepräsident der FIDE (rechts).

Zeit für einen "Selfie"

Gold im Open, Silber bei den Damen - China schrammte knapp an Doppelgold vorbei

Bronze ging an die Mannschaft der Ukraine

Auch er hat in Tromsø gewonnen: der alte und neue FIDE-Präsident Kirsan Ilyumzhinov

Zwei der besten Spielerinnen der Schachgeschichte: Weltmeisterin Yifan Hou und Susan Polgar

Fotos: Paul Truong

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VGerber VGerber 15.08.2014 06:43
"Zwei der besten Spielerinnen der Schachgeschichte: Weltmeisterin Yifan Hou und Susan Polgar"
Das ist ja interessant. Yifan Hou ist eine der besten Spielerinnen der Schachgeschichte, ganz genau genommen die zweitbeste aller Zeiten nach Judit Polgar. Doch Susan Polgar mit Ihrem Spitzenrating von 2577 aus dem Januar 2005? Ich glaube, dass es die Schwester von Judit Polgar in erster Linie versteht, politisch auf der 'richtigen' Seite zu stehen und sich dort in den Vordergrund zu drängen und in Szene zu setzen. Ihre Leistungen als Schachspielerin und nun als Schach-Funktionärin für das Frauenschach sind doch bei Licht besehen eher durchschnittlich. Sie ist zumindest mitverantwortlich, dass Yifan Hou all die Privilegien vorenthalten werden, die ihr männliches Pendant Magnus Carlsen als Weltmeister genießt. Doch ich will Ihnen die Feierlaune nicht verderben. Schach ist nun für weitere vier Jahre russisch. Wir haben das verstanden und werden künftig auf dieser Seite nicht mehr in Erscheinung treten.
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