12.09.2017 – Für Levon Aronian entwickelte sich das Match gegen Maxim Matlakov zu einer Zitterpartie. Schließlich setzte sich der Armenier aber im Blitzstechen durch. Etwas einfacher hatten es Anish Giri und Maxim Vachier-Lagrave. Mit Fabiano Caruana schied gestern hingegen ein weiterer Favorit aus.
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Favoritensterben geht weiter
Das große Favoritensterben der 3. Runde setzte sich auch in den gestrigen Stichkämpfen zumindest teilweise fort. Nachdem ja nach den zwei regulären Runden schon Weltmeister Magnus Carlsen, Vladimir Kramnik und Hikaru Nakamura ausgeschieden waren, erwischte es am Tiebreak-Tag auch noch Fabiano Caruana.
Caruana unterliegt Najer
Der US-Großmeister und derzeitige Vierte der Live-Eloliste unterlag schon im Schnellschach Evgeny Najer.
Maxim Vachier-Lagrave gewann gegen Alex Lenderman die erste Schnellschachpartie, hielt die zweite Remis und zog damit in die vierte Runde ein. Länger musste Alexander Grischuk gegen David Navara zittern. Hier fiel die Entscheidung in der zweiten Partie der zweiten Schnelslchachrunde, die mit 10 Minuten plus 10 Sekunden Zugabe gespielt wirde, nachdem die vorherigen fünf Partien des Matches allesamt ohne Sieger beendet wurden.
Auch Anish Giri stand gegen Sethuramn nach der zweiten Schnellschachrunde als Sieger fest. Die regulären Partien endeten beide Remis. In der ersten Schnellschachrunde gewann jeder der Spieler eine Partie. Die zweite Schnellschachrunde ging komplett an Giri, der beide Partien gewann.
Sethuruman und Giri
Den längsten Wettkampf lieferten sich Levon Aronian und Maxim Matlakov. Nach spannendem Verlauf mit Erfolgen auf beiden Seiten gewann Aronian schließlich die erste Blitzpartie und da die zweite Blitzpartie remis endete auch den Wettkampf - eine wahre Zitterpartie für den Armenier, der nach einer bislang sehr guten Saison in der Live-Eloliste derzeit Platz zwei einnimmt.
In weiteren Stichkämpfen setzten sich Richard Rapport gegen Li Chao, Ding Liren gegen Vidit und Baadur Jobava gegen Ian Nepomniachtchi durch. Rapport entschied die erste Schnellschachpartie für sich, benötigte dafür allerdings 115 Züge. Bei einer Grundbedenkzeit von 25 Minuten ergab die Zeitzugabe von 10 Sekunden pro Zug also ein Mehr an Bedenkzeit von 19 Minuten für jeden der beiden Spieler. Die längste Zeit befand sich die Partie in einem Endspiel mit Turm und Läufer gegen Turm und Bauern auf beiden Seiten, das vom Chinesen hartnäckig aber letztlich erfolglos verteidigt wurde.
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