26.04.2026 – Für das direkte Duell zwischen dem SC Viernheim und der OSG Baden-Baden trat am Samstag nicht nur Viswanathan Anand für Baden-Baden an, zusätzlich kam auch Vincent Keymer dazu! Die Siege von Jorden van Foreest gegen Etienne Bacrot und von Alexey Sarana gegen Alexei Shirov entschieden das Spiel. Viernheim gewann 4,5:3,5. Die SF Berlin gewannen gegen den SK Kirchweyhe und der USV TU Dresden gewann gegen den SV Werder Bremen. Trotz Sieg können sich die Dresdner nicht in der Liga halten. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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Keymer verstärkt OSG Baden-Baden, Viernheim wird Meister
Am Donnerstag und Freitag nahm Vincent Keymer noch an den Chess.com Open Playoffs teil. Da schied er am Freitag wegen einer 0,5:1,5-Niederlage gegen Maxime Vachier-Lagrave aus. Dadurch wurde der Terminkalender frei und er trat für seinen Bundesliga-Verein OSG Baden-Baden in Berlin an. Dies war erst sein dritter Einsatz in dieser Saison. Mit Weiß spielte er gegenn Chithambaram Aravindh. Vor ihm an Brett 1 trat der Ex-Weltmeister Viswanathan Anand mit Schwarz gegen Shakhriyar Mamedyarov an. An den vier Topbrettern wurde jeweils Remis gespielt. Auch die Partie zwischen Bennet Hagner und Dennis Wagner an Brett 8 endete in einer Punkteteilung. Für Baden-Baden gewann Alexander Donchenko seine Partie gegen Bassem Amin. Donchenko steht momentan bei 10 Punkten aus 14 Partien. Er fehlte keinen Spieltag für seinen Verein. Sein Gegner Bassem Amin sammelte sogar 11 Punkte in 14 Partien. Der Punkt vom 14. Spieltag ging dennoch an Donchenko.
Die entscheidenden Punkte brachten Jorden van Foreest und Alexey Sarana. Van Foreest gewann gegen Etienne Bacrot und Sarana gegen Shirov. Damit endete die Begegnung 4,5:3,5 für den SC Viernheim, der damit deutscher Meister ist!
Der Wettkampf war bereits entschieden, als Keymer und Aravindh noch an ihrem Brett saßen und das Endspiel auskämpften. Für diesen Samstag hatte sich auch Peter Leko als Co-Kommentator beim Endrunden-Livestream angekündigt. So besprach das Viernheimer-Kommentar-Team, Angelika Valkova und Ilja Zaragatski, die Partien mit Peter Leko, Starkommentator und Keymers Trainer. Peter Leko wurde an diesem Tag auch ausgezeichnet: Ihm wurde der Lasker Award überreicht.
Angelika Valkova, Peter Leko und Ilja Zaragatski | Foto: Stefan Liebig
Partie Keymer vs. Aravindh
Vishy Anand und Vincent Keymer | Foto: Stefan Liebig
In diesem Videokurs werden die möglichen Aufstellungen, die Schwarz wählen kann, in allen Einzelheiten vorgestellt. Sie werden die wichtigsten Konzepte und Strategien lernen, um diese fantastische Eröffnung in Ihr Repertoire aufzunehmen.
Yagiz Kaan Erdogmus erreichte vor der Bundesliga-Endrunde eine Live-Elo über 2700. Zum Monatswechsel aktualisiert die Fide die Ranglisten. Für eine offizielle Elo über 2700 müsste er seine Zahl bis dahin halten. Bei seinen beiden Einsätzen für Viernheim spielte er gegen Yuri Kuzubov (2606, Schachfreunde Wolfhagen) und gegen Rustam Kasimdzhanov (2662, OSG Baden-Baden) Remis. Erdogmus' Live-Elo liegt nach diesen Partien bei 2708. Am Sonntag setzt Erdogmus aus. Als Ersatz für ihn setzt Viernheim Dinara Wagner ein.
Für Viernheim geht es am letzten Tag um nichts mehr. Die Meisterschaft wurde entschieden. Für Baden-Baden geht es nun um den Kampf um den zweiten Platz. Nach Runde 14 haben Baden-Baden und Wolfhagen 22 Mannschaftspunkte. Baden-Baden hat nur zwei Brettpunkte mehr als die Konkurrenz. In der letzten Runde spielen die beiden Mannschaften gegeneinander. Während der OSG Baden-Baden ein Remis für den zweiten Platz ausreicht, braucht Wolfhagen einen Sieg. Nach Elo der aufgestellten Spieler für Sonntag ist Baden-Baden der Favorit in der Begegnung.
Erdogmus und Maghsoodloo für den SC Viernheim | Foto: Nils Rohde / ChessBase
SC Heimbach-Weis-Neuwied macht es den Spitzenteams nicht einfach
In Runde 13 spielte der SC Heimbach-Weis-Neuwied Remis gegen OSG Baden-Baden. In Runde 14 entkamen die Schachfreunde Wolfhagen demselben Schicksal nur knapp. Nur eine Partie endete mit einem Sieg. Eytan Rozen besiegte Lukas Winterberg, wodurch Wolfhagen 4,5:3,5 Heimbach-Weis-Neuwied besiegte. Der Klassenerhalt ist damit noch nicht in trockenen Tüchern für Heimbach-Weis-Neuwied. In der letzten Runde treten sie gegen die neuen deutschen Meister vom SC Viernheim an. Ein Remis würde den Klassenerhalt sichern. Bei einer Niederlage hängt der Klassenerhalt von den Ergebnissen der anderen Mannschaften im Abstiegskampf ab.
Die beiden Teams von Platz 15 und 16 (vor Runde 14), USV TU Dresden und SF Berlin, kämpften für den Klassenerhalt. Das Dresdner Team besiegte Werder Bremen 5:3 und das Berliner Team besiegte den SK Kirchweyhe 5,5:2,5. Die Mannschaften aus Bremen und Kirchweyhe können nicht mehr absteigen. Für sie geht es nur noch um eine gute Platzierung. Die Schachfreunde Berlin überholten MSA Zugzwang in der Tabelle und befinden sich im Moment auf keinem Abstiegsplatz. Trotz Sieg gegen Werder Bremen können sich die Dresdner nicht in der Liga halten. Mit einem Sieg in der letzten Runde könnten sie noch MSA Zugzwang auf dem vorletzten Platz überholen, um auf die SF Berlin auf dem drittletzten Platz aufzuschließen würden sie aber 3 Mannschaftspunkte benötigen. In der letzten Runde werden die SF Berlin und der SC Heimbach-Weis-Neuwied ein Auge auf die Ergebnisse des MSA Zugzwang haben.
Um den Klassenerhalt zu schaffen, braucht das Münchener Team MSA Zugzwang einen Sieg in der letzten Runde. Gleichzeitig müssen die Ergebnisse der SF Berlin und/oder des SC Heimbach-Weis-Neuwied mitspielen. In Runde 14 spielte MSA Zugzwang gegen die SG Solingen und verlor 3,5:4,5.
In diesen 60 Minuten-Kurs stelle ich Partien vor, die ich als lehrreich empfunden habe, und gebe euch Einblicke und Richtlinien, wie ihr Angriffe kontern könnt!
Rasmus Svane sichert Team-Remis, Feuerstack gewinnt für Pauli und Blübaum remisiert
Bei den letzten drei Begegnungen des Spieltages ging es weder um Meisterschaft noch Klassenerhalt. Gewinnen möchten die Mannschaften natürlich dennoch. Beim Wettkampf zwischen dem Hamburger SK und dem FC Bayern München stand es zwischenzeitig 3:3. Eine Niederlage von Konstantin Peyrer gegen Philip Lindgren war bereits abzusehen und die letzte andere Partie, die noch kein Ende gefunden hatte, war die Partie zwischen Rasmus Svane und Jaime Santos Latasa. Zu diesem Zeitpunkt hatte Rasmus Svane im Endspiel bereits einen Mehrbauern. Die Engine zeigte jedoch Ausgleich an. Anstatt ein Remis einzugehen, spielte Svane weiter. Als Konstantin Peyrers Partie als verloren eingetragen war, befand sich bei Svane und Santos Latasa ein Turmendspiel mit vier Bauern gegen drei Bauern auf dem Brett. Da bei einem Punktestand von 3:4 für den FC Bayern an ein Remis für Rasmus Svane nicht zu denken war, spielte er auch weiter als seine Bedenkzeit schon gering war und er nur noch das Inkrement, 30 Sekunden Aufschlag pro Zug, für seine Züge nutzte. Durch passive Züge von Santos Latasa bekam Svane die Chance, seinen Turm und König in Szene zu setzen. Durch aktives Spiel drängte er den gegnerischen König zurück und ergatterte Kontrolle über die Bauern. Nach Zug 105 von Weiß gab Jaime Santos Latasa auf. Svane hatte einen Turmtausch erzwungen. Dass daraus resultierende Bauernendspiel war verloren.
Rasmus Svane vs. Jaime Santos Latasa
In Runde 14 setzte der Österreicher Felx Blohberger beim FC Bayern München aus. Für die letzte Runde am Sonntag gegen St. Pauli wurde er wieder aufgestellt.
Blohberger im ChessBase-Interview mit Arne Kähler
Blohberger freut sich über Zuschauer am Brett, Interview vom Freitag
Jan Subelj und Luis Engel jeweils bei ihrer 12. Partie der Saison | Foto: Reinhard Ahrens
Bevor das Endrunden-Wochenende begann, befand sich der FC St. Pauli mit 13 Mannschaftspunkten auf Platz 5. Nach Runde 14 befindet sich das Team mit 13 Mannschaftspunkten auf Platz 9. Für die letzten Runden setzt das Team besonders auch diejenigen ein, die auf den hinteren Listenplätzen gemeldet wurden. Am Samstag gewann Aljoscha Feuerstack die bisher einzige Partie von diesem Wochenende für die Mannschaft. Magnus Carlsen nahm diese Saison an keinem Mannschaftskampf für den FC St. Pauli in der Bundesliga teil. Parallel zur Endrunde nimmt er an den Chess.com Open Playoffs teil, wo er am Sonntag im großen Finale gegen Duda antritt.
Pauli-Kapitän Benedict Krause, Aljoscha Feuerstack und Mads Andersen | Foto: Stefan Liebig
Vier Teams sammeln sich aktuell mit 13 Mannschaftspunkten auf den Plätzen 7 bis 10. Zu diesen gehören der Hamburger SK, der SV Deggendorf, der FC St. Pauli und der SV Werder Bremen. Mit dem Sieg gegen St. Pauli schlossen sich die Deggendorfer dieser Gruppe also an.
Mit 12 Mannschaftspunkten folgt der Düsseldorfer SK dieser Gruppe. In der vergangenen Saison wurden sie noch deutscher Meister. Durch finanzielle Veränderungen kam es zu personellen Veränderungen, was daraufhin dafür sorgte, dass die Platzierungen der Düsseldorfer in der Saison 2024/25 und in der Saison 2025/26 nicht miteinander vergleichbar waren.
Im Duell zwischen den Schachfreunden Deizisau und dem Düsseldorfer SK hatten die Deizisauer die Nase vorne. Matthias Blübaum spielte an Brett 1 für Deizisau gegen Volodar Murzin mit Schwarz Remis. An Brett 2 punktete Dmitrij Kollars gegen Victor Bologan. Mit zwei weiteren Siegen für beide Mannschaften und zwei Remis endete der Mannschaftskampf 4,5:3,5 für Deizisau. Die Konstanz mit der Blübaum remisiert ist beachtlich. In der Bundesliga steht er nach Runde 14 bei 6 Punkten aus 12 Partien. Bis auf einen Sieg und eine Niederlage spielte er an Brett 1 konstant Remis.
Matthias Blübaum im ChessBase-Interview mit Arne Kähler
CB: "Wann hattest du das letzte Mal richtig Spaß beim Schach?", Blübaum: "Gute Frage."
Dieses Repertoire behandelt alle wichtigen schwarzen Antworten – insbesondere 2…d5 und 2…Sf6 – und vermittelt moderne, dynamische Konzepte statt endloser Variantenketten. Die Alapin-Variante mit 1.e4 c5 2.c3 ist eine der intelligentesten Antworten auf die Sizilianische Verteidigung. Statt sich in den gewaltigen Theorie-Dschungel des Offenen Sizilianers zu begeben, baut Weiß ein starkes Zentrum mit d4 und e4 auf – klar strukturiert, strategisch fundiert und zugleich hochambitioniert.
Martina GerdtsMartina Gerdts studierte portugiesische und spanische Sprachwissenschaft und arbeitet heute als Sprachdozentin und schreibt über Schach und Sprachen. Einmal für ein Turnier in Paris mit Schach angefangen, ist sie heute als Spielerin aber auch durch ihr Engagement neben dem Brett und ihre schreibenden Aktivitäten im Schach aktiv.
25.04.2026 – Die Schach-Bundesliga Endrunde in Berlin verspricht Hochspannung: Im Willy-Brandt-Haus spitzt sich vor allem der Abstiegskampf dramatisch zu. An der Tabellenspitze scheint alles entschieden – nur ein Wunder könnte SC Viernheim noch vom Titel abhalten. Oder vielleicht Viswanathan Anand? Das erste Brett von Baden-Baden kämpft um jede Chance. ChessBase ist natürlich vor Ort: Ihr findet unseren Stand im 5. Stock – mit Beratung, Unterstützung und spannenden Schachrätseln von Taktik-Experte Oliver Reeh.
25.04.2026 – Der SC Viernheim (u.a. mit Yagiz Kaan Erdogmus, Foto) gewann gegen die Schachfreunde Wolfhagen, während die OSG Baden-Baden gegen den SC Heimbach-Weis-Neuwied nur remisierte. Für Titelchancen muss die OSG Baden-Baden das direkte Duell am Samstag gewinnen und auch am Sonntag punkten. Gleichzeitig darf der SC Viernheim keine weiteren Mannschaftspunkte holen. Das Remis gegen die Zweitplatzierten hilft dem SC Heimbach-Weis-Neuwied im Abstiegskampf. Für den USV TU Dresden wird die Luft nach Remis gegen SF Berlin im Tabellenkeller dünner. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
Die Vorstoßvariante 3.e5 gegen die Französische Verteidigung ist ein gern gesehener Gast in der heutigen Turnierpraxis. Weiß nimmt sofort Raum ein und versucht die Aktivität des Gegners einzuschränken und dem Spiel mit energischen Zügen seinen Stempel aufzudrücken. Die vorgestellte Spielweise sichert Schwarz ausreichendes Gegenspiel, um dem Anliegen des Gegners entgegenzuwirken. Der Damenflügel wird zumeist mit dem Bauernzug c5-c4 abgeriegelt und diese Struktur bietet dem Nachziehenden zuverlässiges und solides Spiel. Welche Strategien und Möglichkeiten ihm hierbei zur Verfügung stehen, erklärt Ihnen das Duo Luther/Jordan in unterhaltsamer Weise.
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London System Powerbase 2026 ist eine Datenbank und enthält insgesamt 11285 Partien aus der Mega 2026 bzw. der Correspondence Database 2026, davon sind 282 kommentiert.
Das Powerbook London System 2026 basiert auf mehr als 410.000 Partien von unterschiedlichen Partieanfängen und ECO-Codes, denen aber jeweils gemeinsam ist, dass Weiß d4 und Lf4 spielt sowie auf c4 verzichtet.
In diesem Kurs präsentiert Großmeisterin Elisabeth Pähtz das London-System als strukturierten und ambitionierten Ansatz mit frühem Lf4, der zu gehaltvollen und dynamischen Stellungen führt.
Eröffnungsvideos: Offenes Spanisch (Sipke Ernst) und Klassisches Sizilianisch (Nico Zwirs). Endspiel-Special von Igor Stohl: „Kurze oder lange Seite“ – wohin gehört der verteidigende König im Turmendspiel? „Wundertüte“ mit 35 Meisteranalysen.
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