Über Ostern wird ChessBase beim grenke Chess Festival in Karlsruhe vor Ort sein: Analysen, Training, Content und jede Menge praktische Hilfe direkt am Brett erwarten die Besucher. Das Festival kehrt vom 2.–6. April 2026 ins Karlsruhe Congress Centre zurück und vereint gleich zwei große Open-Turniere unter einem Dach: das klassische grenke Chess Open sowie das grenke Freestyle Chess Open.
Ein besonderes Highlight 2026: Das Freestyle Open dient erstmals als direkte Qualifikation für die FIDE Freestyle Chess World Championship. Der Sieger des A-Opens qualifiziert sich für die Ausgabe 2027, während die drei besten Frauen einen Platz bei der ersten FIDE Freestyle Chess Women's World Championship erhalten.
Magnus Carlsen wird natürlich wieder dabei sein
ChessBase wird am Stand der Chess Tigers vertreten sein – und bietet genau das, was Turnierspieler wirklich brauchen: konkrete Unterstützung für die nächste Partie.
Vor Ort geht es um:
Kurz gesagt: vom Problem zur Lösung – direkt vor Rundenbeginn.
Also, unbedingt vorbeischauen und Fragen, Ideen, Themen mitbringen.
Das grenke Festival ist längst auch ein Content-Hotspot. Ein Highlight wird die Zusammenarbeit mit Veronika Exler sein, die gemeinsam mit Arne Kähler vor Ort mehrere Shows produzieren wird.
Die ChessBase Show "Exzellente Schachvorbereitung" ist ein gern gesehenes Format
Im Fokus stehen dabei nicht nur Training, sondern auch das brandneue Eröffnungslexikon 2026, ein umfassendes Paket aus Artikeln, Modellpartien und Videolektionen für die moderne Eröffnungsvorbereitung.
Zusätzlich ist eine besondere Produktion geplant:
Georgios Souleidis („The Big Greek“) wird gemeinsam mit Arne Kähler eine Show direkt vom grenke Festival produzieren.
Das grenke Chess Festival wächst 2026 in neue Dimensionen: Bereits Wochen vor dem ersten Zug haben sich über 3.000 Spieler angemeldet – ein neuer Rekord und ein klares Zeichen für die enorme Anziehungskraft des Events.
Turnierdirektor Sven Noppes rechnet sogar mit über 3.600 Teilnehmern, was das Festival endgültig in eine eigene Größenordnung katapultieren würde.
Gerade diese Kombination macht Karlsruhe so besonders: Weltklassespieler wie Magnus Carlsen treffen auf ambitionierte Amateure – alle im selben Turniersaal, im selben Wettbewerb, über neun Runden hinweg. Das bewährte Konzept mit zwei parallelen Opens bleibt bestehen, inklusive der Möglichkeit, bis Runde fünf zwischen klassischem Schach und Freestyle zu wechseln.

Für 3600+ Spieler, braucht es viel, viel Platz!
Zusätzliche sportliche Bedeutung erhält das Turnier durch Qualifikationsplätze für Weltmeisterschaften und einen hohen Preisfonds – Faktoren, die das ohnehin größte Open-Schachfestival der Welt noch attraktiver machen.
Die moderne „grenke-Ära“ begann 2013 mit dem ersten grenke Chess Classic, einem Elite-Turnier.
Ein entscheidender Entwicklungsschritt folgte 2016, als zusätzlich ein Open eingeführt wurde, wodurch sich das Event immer stärker zu einem Festival für alle Spielstärken entwickelte.
Nach einer pandemiebedingten Pause ab 2020 kehrte das Turnier 2024 zurück und wurde anschließend neu ausgerichtet: Seit 2025 steht das Konzept mit zwei großen Opens und starkem Fokus auf Freestyle-Schach im Mittelpunkt.
Ein zentraler Bestandteil des Festivals ist der Bereich rund um die Chess Tigers.
Die Wurzeln reichen zurück zum Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e.V., gegründet 1999 mit dem Ziel, Schach in allen Altersklassen zu fördern. Die Organisation war an zahlreichen bedeutenden Turnieren beteiligt, darunter die Chess Classic Mainz und frühe große Chess960-Events.
Heute sind vor allem Marina Noppes und Sven Noppes prägende Figuren. Gemeinsam mit Jonathan Carlstedt betreiben sie den mobilen „Chess Tigers Shop“, der auf vielen Turnieren präsent ist und die Szene sichtbar bereichert.
Sven Noppes fungiert beim grenke Festival zudem offiziell als Turnierdirektor.
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