Dortmund: Elham Amar mit Remis zum Turniersieg – Song Yuxin gewinnt Frauenturnier

von Stefan Liebig
10.08.2026 – Elham Amar (Titelfoto, rechts) heißt der Sieger der Sparkassen chess trophy 2026 in Dortmund. Der Norweger ging mit einem halben Punkt Vorsprung auf zwei Verfolger in die letzte Runde. Gegen den einen – Surya Ganguly – remisierte er. Der andere – Sumiya Chinguun – verlor gegen Amilal Munkhdalai. Die 7 Punkte reichten Amar für den alleinigen ersten Platz mit einem halben Punkt Vorsprung auf fünf Spieler, zu denen Dmitrij Kollars gehört. Matthias Blübaum und Rasmus Svane gehören zur nächsten Gruppe mit 6,5 Punkten. Auch im Frauenturnier reichte der Ersten ein Remis zum Abschluss: Song Yuxin (3,5/5) führt die Tabelle beim Frauenturnier an. Das B-Open gewann Max Pick nach Feinwertung vor Oleksandr Kasapchuk Jr. und Thomas Peter. | Fotos: Turnierveranstalter, Dariusz Gorzinski

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Elham Amar lässt sich den Sieg nicht nehmen

Elham Amar ging mit einem halben Punkt Vorsprung und einer guten Feinwertung in die letzte Runde. Es war nicht unwahrscheinlich, dass ihm bereits ein Remis reichen würde, um den Turniersieg zu sichern. Denn es gab nur zwei Verfolger mit einem halben Punkt Abstand: Surya Ganguly und Sumiya Chinguun. Ganguly konnte er mit einem Remis selbst auf Distanz halten. Obwohl der Inder alles versuchte, um dem Norweger mit den schwarzen Steinen Probleme zu stellen. Der 21-jährige Amar blieb aber cool und solide. Kurz vor der Zeitkontrolle fand der an sechs gesetzte Norweger einen forcierten Weg zur Zugwiederholung. Dem an acht gesetzten Ganguly blieb nichts anderes übrig, als das Remis zu akzeptieren. Das reichte ihm zwar nicht zum Turniersieg aber immerhin zum Platz auf dem Siegertreppchen.

Elham Amar (2.v.l.) präsentiert den Siegerpokal. | Foto: Turnierveranstalter

Damit blieb nur noch ein Jäger übrig: Sumiya Chinguun aus der Mongolei. Chinguun spielte am zweiten Brett gegen seinen Landsmann Amilal Munkhdalai. Der hatte nach vier Runden mit vier aus vier alleine vorne gelegen, dann aber gegen Matthias Blübaum verloren. Die beiden mongolischen Internationalen Meister schienen sich einiges vorgenommen zu haben – es entstand ein offener Kampf in der Najdorf-Variante. Im typischen Stil schoben beide Spieler ihre Bauern dem gegnerischen König entgegen. Die Stellung war dynamisch ausgeglichen, bis Munkhdalai einen schönen taktischen Trick fand, der ihm eine vorteilhafte Stellung einbrachte. Zwar kämpfte sich Chinguun noch einmal in die Partie zurück, doch sein Gegner behielt stets die Kontrolle. Schließlich wurde Chinguun von Munkhdalai im Endspiel überspielt und Amar konnte jubeln.

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Munkhdalais konnte in diesen Jubel einstimmen: Mit der besten Feinwertung unter den Spielern mit 7/9 beendet der 19-jährige IM das Turnier auf dem zweiten Platz. Den dritten Platz belegt der polnische GM Kacper Piorun. Für die mongolischen Teilnehmer gab es zudem einen weiteren großen Erfolg: Als 24. sicherte sich WIM Bat-Erdene Mungunzuul den Preis für die beste Frau im A-Open. Die 21-Jährige hatte bei 6 Punkten die bessere Feinwertung als die indische IM Vantika Agrawal.

Über Normen dürfen sich die beiden Internationalen Meister Yu Tian Poh aus Malaysia und Felix Xie aus Neuseeland freuen. Beiden reichte ein Remis in der letzten Runde, um die Großmeister-Norm zu sichern. Poh gelang dies in schnellem Stil, während Xie lange zittern musste. Gegen Aksel Bu Kvaloy stand er im Endspiel völlig verloren, doch der Norweger fand den Weg zum Sieg nicht.

Deutsche Spieler

Auch die Spieler der deutschen Nationalmannschaft bekamen noch ein versöhnliches Ende bei den für sie so wechselhaften Dortmunder Schachtagen. Alle drei konnten ihre Partie in der letzten Runde gewinnen. Dmitrij Kollars beendet das Turnier mit zwei Siegen zum Abschluss als Fünfter mit 7/9 Punkten.

Bester deutscher Spieler im großen Teilnehmerfeld: Dimitrij Kollars. | Foto: Dariusz Gorzinski

Matthias Blübaum konnte in der letzten Runde zwar die Frauenpreisträgerin Mungunzul schlagen, die Niederlage und zwei Unentschieden in den Runden zuvor kosteten den Turnierfavoriten allerdings die Chancen auf den Turniersieg. Rasmus Svane hat wie Blübaum 6,5/9 erreicht. Er blieb ungeschlagen. Für eine Topplatzierung teilte er aber zu oft die Punkte. In der letzten Runde sicherte er sich aber einen vollen Punkt gegen das deutsche Talent IM Hussain Besou:

IM Mykola Korchynskyi spielte ein sehr starkes Turnier und konnte in der letzten Runde sogar um seine erste GM-Norm kämpfen. GM Kacpar Piorun erwies sich dabei aber als eine Nummer zu groß. Dennoch kann der U16-Europameister von 2025 mit seinem 19. Platz und 6 von 9 Punkten auf ein starkes Turnier, unter anderem mit einem Sieg gegen GM Andrew Hong und Remisen gegen GM Rithvik Raja, GM Matthias Blübaum und GM Aksel Bu Kvaloy, zurückblicken. Ebenfalls starke 6 Punkte holten die DSB-Spieler FM John Heinrich, IM Tobias Kügel und IM Christian Glöckler, der allerdings zwei Niederlagen gegen die punktgleichen Korchynskyi und Kügel in den Runden 6 und 7 einstecken musste und so nicht an die Triumphe der letzten Monate herankam.

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Ergebnisse Runde 9:

Br. Nr. Weiß Elo Pkt. Ergebnis Pkt. Schwarz Elo Nr.
1 6
GM Amar, Elham 2587 7 ½ - ½ GM Ganguly, Surya Shekhar 2556
8
2 42
IM Chinguun, Sumiya 2389 0 - 1 6 IM Amilal Munkhdalai, 2481
14
3 2
GM Kollars, Dmitrij 2627 6 1 - 0 6 IM Amartuvshin, Ganzorig 2442
21
4 7
GM Acs, Peter 2558 6 1 - 0 6 IM Agibileg, Uurtsaikh 2432
23
5 10
GM Piorun, Kacper 2519 6 1 - 0 6 FM Korchynskyi, Mykola 2408
34
6 12
GM Kvaloy, Aksel Bu 2498 6 ½ - ½ 6 IM Xie, Felix 2384
44
7 1
GM Blübaum, Matthias 2689 1 - 0 6 WIM Mungunzul, Bat-Erdene 2392
41
8 25
IM Belurkar, Nitish 2430 ½ - ½ GM Navara, David 2619
3
9 4
GM Svane, Rasmus 2618 1 - 0 IM Besou, Hussain 2420
31
10 9
GM Raja, Rithvik R 2530 ½ - ½ GM Pavlovic, Milos 2400
36
11 13
IM Peyrer, Konstantin 2492 ½ - ½ FM Heinrich, John 2398
39
12 26
IM Chen, Qi b 2430 1 - 0 GM Mikhalevski, Victor 2478
15
13 16
IM Poh, Yu Tian 2473 1 - 0 IM Hess, Max 2385
43
14 45
FM Sydykov, Bayastan 2381 ½ - ½ IM Gan-Erdene, Sugar 2460
17
15 47
IM Song, Edward 2379 1 - 0 FM Nothnagel, Marian Can 2451
19
16 22
IM Zwirs, Nico 2438 ½ - ½ IM Ulziikhishig Khishigbat, 2331
57
17 70
WCM Bayasgalan, Khishigbaatar 2281 5 0 - 1 5 IM Gloeckler, Christian 2519
11
18 18
IM Xie, Kaifan 2452 5 1 - 0 5 FM Ramsdal, Jens Albert 2319
59
19 20
GM Vaganian, Rafael A 2442 5 ½ - ½ 5 IM Munguntuul, Batkhuyag 2318
60
20 28
IM Bänziger, Fabian 2429 5 ½ - ½ 5 FM Saminskij, Jan 2313
63
21 30
IM Itgelt, Khuyagtsogt 2425 5 1 - 0 5 Bock, Jürgen 2276
71
22 74
FM Hainke, Guntram,Dr. 2266 5 1 - 0 5 GM Bilguun, Sumiya 2415
32
23 80
FM Weidemann, Jakob 2255 5 0 - 1 5 IM Agrawal, Vantika 2399
37
24 82
Ramien, David 2247 5 ½ - ½ 5 IM Wegener, Olaf 2380
46
25 48
FM Zuferi, Enis 2372 5 1 - 0 5 Korten, Lando 2266
75
26 50
IM Kuegel, Tobias 2368 5 1 - 0 5 FM Möller, Maurin 2255
79

Tabelle nach Runde 9:

Rg. Name Pkt.  Wtg1 
1 Amar, Elham 7,5 48,5
2 Amilal Munkhdalai, 7 48
3 Piorun, Kacper 7 47
4 Ganguly, Surya Shekhar 7 46,5
5 Kollars, Dmitrij 7 44
6 Acs, Peter 7 43
7 Blübaum, Matthias 6,5 49,5
8 Poh, Yu Tian 6,5 48,5
9 Xie, Felix 6,5 47,5
10 Kvaloy, Aksel Bu 6,5 44,5
11 Chinguun, Sumiya 6,5 43
12 Svane, Rasmus 6,5 42,5
13 Chen, Qi b 6,5 42
14 Song, Edward 6,5 41,5
15 Itgelt, Khuyagtsogt 6 48
16 Navara, David 6 47,5
17 Amartuvshin, Ganzorig 6 47,5
18 Gan-Erdene, Sugar 6 47
19 Korchynskyi, Mykola 6 46,5
20 Belurkar, Nitish 6 46
21 Sydykov, Bayastan 6 45,5
22 Heinrich, John 6 45,5
23 Kuegel, Tobias 6 45
24 Mungunzul, Bat-Erdene 6 43,5
25 Ulziikhishig Khishigbat, 6 43
26 Raja, Rithvik R 6 43
27 Pavlovic, Milos 6 43
28 Zwirs, Nico 6 42,5
29 Silva, Pedro Gil 6 42
30 Gloeckler, Christian 6 41,5
31 Xie, Kaifan 6 41,5
32 Agibileg, Uurtsaikh 6 41,5
33 Agrawal, Vantika 6 41
34 Peyrer, Konstantin 6 41
35 Zuferi, Enis 6 39,5
36 Hainke, Guntram,Dr. 6 36,5
37 Hess, Max 5,5 43,5
38 Nothnagel, Marian Can 5,5 43,5
39 Bänziger, Fabian 5,5 43
40 Wagh, Suyog 5,5 43
41 Besou, Hussain 5,5 43

... insgesamt 208 Teilnehmer

FW1: Buchholzwertung (variabel, 2023)
FW2: Summe Buchholzwertungen variabel

Partien:

Die Alapin-Variante (1.e4 c5 2.c3) bietet eine einfache, aber äußerst effektive Lösung für alle Sizilianisch-Varianten, indem sie diese mit 2.c3 umgeht.
Gegen die Sizilianische Verteidigung muss es nicht kompliziert zugehen. Die Alapin-Variante (1.e4 c5 2.c3) bietet eine einfache, aber äußerst effektive Lösung für alle wichtigen Sizilianisch-Varianten, indem sie mit 2.c3 ausweicht. Unabhängig davon, ob Ihr Gegner die Najdorf-, Taimanov- oder Drachenvariante spielt, können Sie mit der Alapin-Variante bereits im zweiten Zug die Kontrolle über das Spiel übernehmen.
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Kostenloses Videobeispiel: 2...g6

Internationales Frauenturnier: Song Yuxin gewinnt mit einem Punkt Vorsprung

Seit Runde 5 war das Rennen unter den Frauen bereits entschieden: Yuxin Song gewann das internationale Frauenturnier 2026! Die Chinesin musste in der ersten Runde des Turniers eine Niederlage einstecken, kämpfte sich jedoch überzeugend zurück. Zunächst sicherte sich Song beim Event „Spielmacherinnen auf dem Schachbrett“ im Deutschen Fußballmuseum knapp vor Natalyia Buksa den Sieg im Blitz-Tie-Break. In der Folge gewann Song drei Partien im klassischen Schach in Folge und stieg damit uneinholbar vom letzten auf den ersten Platz. Mit am Ende einem Punkt Vorsprung war sie auf den Tiebreak nicht mehr angewiesen.

An Song Yuxin führte in Dortmund kein Weg vorbei – trotz Niederlage zum Auftakt. | Foto: Dariusz Gorzinski.

Die letzte Runde gegen Dinara Wagner war dementsprechend nur noch Kür. Beide Spielerinnen schienen nicht mehr allzu ambitioniert vorgehen zu wollen. Schnell wurde in ein vollkommen ausgeglichenes Endspiel abgetauscht, in dem die Spielerinnen durch eine dreimalige Stellungswiederholung das Remis beanspruchten.

Die Siegerinnen beim Internationalen Frauenturnier (v.l.n.r.): Nataliya Buksa, Klaudia Kulon und Song Yuxin. | Foto: Turnierveranstalter

Anders in der zweiten Paarung wurde noch einmal alles gegeben: Klaudia Kulon spielte 1.c4 gegen Nataliya Buksa, und die Partie leitete in eine Katalanische Eröffnung über. Interessanterweise hatte Kulon im Blitz-Tie-Break alle ihre Weißpartien mit 1.c4 eröffnet, im klassischen Turnier spielte sie diesen Eröffnungszug nun jedoch zum ersten Mal. Die Partie nahm zunächst einen normalen Verlauf mit weißem Druck gegen den schwarzen Damenflügel, bis Buksa ein Fehler unterlief. Kulon fand eine günstige Transformation der Stellung in ein Endspiel mit Mehrbauern. Von da an ließ die Polin kein Gegenspiel mehr zu und brachte den vollen Punkt gegen Natalya souverän nach Hause. Mit 3/6 sichert sich Kulon den alleinigen zweiten Platz. Aufgrund ihrer beiden Niederlagen gegen Song war der Sprung auf Platz 1 aber nicht mehr möglich.

Ergebnisse Runde 6:

Br. Nr. Elo Weiß Ergebnis Schwarz Elo Nr.
1 4 2395
IM Kulon, Klaudia 1 - 0 IM Buksa, Nataliya
2382 2
2 1 2409
IM Wagner, Dinara ½ - ½ IM Song, Yuxin
2452 3

Abschlusstabelle nach Runde 6:

Rg. Name Pkt.
1 Song, Yuxin 4
2 Kulon, Klaudia 3
3 Buksa, Nataliya 2,5
4 Wagner, Dinara 2,5
 

Partien:

Ihr persönlicher Schachtrainer - Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des Vereinsschachs machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.
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B-Open: The Peak sticht alle aus ...

Max Pick, von den anderen Teilnehmern ehrfurchtsvoll „The Peak“ genannt, gewann das B-Open der Sparkassen chess trophy 2026.

Vor dem Start der letzten Runde hatten noch sieben Teilnehmer berechtigte Hoffnungen, am Ende ganz oben in der Tabelle zu stehen. David Belka musste diese Hoffnungen als Erster begraben. Der junge Spieler von Borussia Lichtenberg wurde zu Dr. Jens Hinkmann heruntergelost. Hinkmann spielte eine starke Partie und konnte seinen jüngeren Kontrahenten schließlich im Turmendspiel bezwingen. An den Brettern zwei und drei kam es zu direkten Duellen zwischen Spielern mit jeweils 6/7 Punkten. Oleksandr Kasapchuk, der Sieger von 2024, traf auf den US-Amerikaner Varun Venkat. Venkat patzte im Endspiel. Kasapchuk griff ohne zu zögern zu und gewann die Partie. Damit stand er als erster Spieler bei 7/8 Punkten.

Max Pick ist Turniersieger des Dortmunder B-Opens nach Feinwertung. | Foto: Turnierveranstalter

Am anderen Brett trafen der Armenier Haik Khachikyan und Thomas Peter aufeinander. In Zeitnot wählte Khachikyan eine Abwicklung in ein Turmendspiel, das sich als sehr vorteilhaft für Peter herausstellen sollte. Der Spieler des SV Wattenscheid ließ danach nichts mehr anbrennen und fuhr den vollen Punkt ein. Damit stellte auch Thomas Peter auf 7/8 Punkte.

Die letzte für den Endstand relevante Partie lief somit noch am ersten Brett. Martin Werner musste mit Schwarz gegen Max Pick antreten. Werner kam zwar gut aus der Eröffnung, doch Pick griff überwältigend an und hatte damit als dritter Spieler 7/8.

Die Feinwertung ergab folgende Reihenfolge: Den dritten Platz belegte Thomas Peter, den zweiten Platz Oleksandr Kasapchuk und der erste Platz ging an Max Pick.

In diesem aufschlussreichen Videokurs gibt Großmeister David Navara praktische Tipps, wann man in einer Stellung Varianten berechnen sollte – und, was ebenso wichtig ist, wann man es nicht tun sollte.
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Abschlusstabelle:

Rg. Name Pkt.  Wtg1 
1 Pick, Max 7 37
2 Kasapchuk, Oleksandr Jr. 7 36,5
3 Peter, Thomas 7 35,5
4 Werner, Martin,Dr. 6,5 40
5 Karthigeyan, Kishan 6,5 38
6 Tokhyan, Feliks 6,5 37
7 Hinkmann, Jens,Dr. 6,5 34
8 Khachikyan, Haik 6 40
9 Venkat, Varun 6 40
10 Kandic, Milan 6 38,5
11 Hoang, Vu Trung Nguyen 6 37
12 Belka, David 6 37
13 Aksoy, Duru 6 34
14 Michalek, Franz 6 34
15 Zimmer, Tim 6 33,5
16 Leidig, Andreas 6 31
17 Küpper, Martin 6 28,5
18 Tupac Yupanqui Herrera, Daniel 5,5 36,5
19 Spickermann, Sven,Dr. 5,5 34,5
20 Drewes, Martin 5,5 34,5

... insgesamt 202 Teilnehmer

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Stefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
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