27.01.2026 – Niclas Huschenbeth startete nicht gut in das teilnehmerstarke Floripa-Open von Florianopolis in Brasilien. Doch ein Endspurt von 4,5 aus 5 brachte ihn noch auf Tuchfühlung zu den Spitzenplätzen. Hätte er die vorletzte Runde gegen den jungen argentinischen IM Ilan Schnaider gewonnen, hätte er sogar vor der Schlussrunde noch auf den Sprung auf die geteilten ersten Plätze hoffen können. So waren am Ende vier punktgleiche Spieler mit 8,5 Zählern vorne: André Diamant (BRA), Aryan Tari (NOR), Luis Paulo Supi (BRA) und Neuris Delgado Ramirez (PAR). | Foto: Niclas Huschenbeth beim Freestyle Grand Slam | Foto: Lennart Ootes
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Platz 12 mit 8 Punkten lautete die Bilanz für Niclas Huschenbeth. Mit 2587 Elo war er die Nummer 4 der Setzliste beim Turnier in Florianopolis (mehr dazu im Schachtalk-Video am Ende des Beitrags). 542 Teilnehmer waren an den Start gegangen. Außer Huschenbeth war aus Deutschland niemand vertreten. Mit zwei Auftaktsiegen startete der einzige deutsche Teilnehmer erwartungsgemäß musste aber in Runde 3 einen halben Punkt an den Argentinier Franco Emanuel Acosta abgeben und in der fünften Runde verlor er überraschend gegen Diogo Duarte Guimaraes.
Der 14-jährige Ilan Schnaider war am Ende punktgleich mit Niclas Huschenbeth. In Runde 9 spielten sie Remis gegeneinander. Foto: Vivian Passig
In der zweiten Turnierhälfte erzielte Huschenbeth aber fast die optimale Punktausbeute. Vier Siege und ein Remis katapultierten ihn von Rang 95 auf den 12. Platz. Am Ende trennte ihn nur ein halber Punkt von den Medaillenrängen. Gegen den von Huschenbeths Gegnern am höchsten bewerteten Ilan Schnaider (2403), der im Übrigen erst 14 Jahre alt ist, spielte der Deutsche GM Remis nachdem eine 77-zügige, sehr ausgeglichene Partie in einem Remisendspiel endete. In der Schlussrunde gelang Huschenbeth eine überzeugende Angriffspartie:
Turnierfavorit Jose Eduardo Martinez Alcantara (2667) aus Mexiko war mit standesgemäßen 5,5 aus 6 ins Turnier gestartet, nach einem Remis in Runde 7 und einer Niederlage in Runde 8 aber aus dem Turnier ausgestiegen. Die Nummer 2 der Setzliste war Aryan Tari (2637) durch sein Remis in der Schlussrunde gegen Spitzenreiter André Diamant (2482) sicherte er sich den zweiten Platz hinter dem brasilianischen GM. Durch Schlussrundensiege gesellten sich Luis Paulo Supi (2576) und Neuris Delgado Ramirez (2503) zum Spitzenduo – alle hatten 8,5 Punkte gesammelt. Huschenbeth folgte als Letzter der achtköpfigen Verfolgergruppe mit 8 Punkten. Seine Wertung war nach dem durchwachsenen Start am niedrigsten in diesem Feld.
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Stefan LiebigStefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
21.01.2026 – Im Schachtalk am Sonntag kündigte Niclas Huschenbeth kürzlich an, in Brasilien bei einem Turnier in Florianopolis an den Start zu gehen. Das hat er auch gemacht. Nach fünf Runden muss er allerdings feststellen, wie schwierig es ist, der Favoritenrolle gerecht zu werden. Nach 5 Runden liegt der an Nummer 4 gesetzte deutsche Großmeister mit 3,5 Punkten auf Rang 95. | Foto: Niclas Huschenbeth beim Freestyle Grand Slam | Foto: Lennart Ootes
05.10.2025 – Am 5. Oktober beginnt in Batumi, Georgien, die Mannschaftseuropameisterschaft 2025. Ein Anlass, auf eine berühmte Partie der deutschen Schachgeschichte zurückzublicken: Wolfgang Unzickers Sieg gegen Mikhail Botvinnik bei der Mannschaftseuropameisterschaft 1961 in Oberhausen – das erste Mal, dass ein deutscher Spieler nach dem Zweiten Weltkrieg in einer Turnierpartie gegen den amtierenden Weltmeister gewinnen konnte. | Foto: Roger Rössing und Renate Rössing, <a href="https://www.deutschefotothek.de/">Deutsche Fotothek</a>
Nach 1.d4 c5 2.d5 g6 3.c4 Lg7 ergibt für Schwarz eine interessante positionelle Möglichkeit, wenn Weiß hier mit dem natürlichen Zug 4.Sc3 fortsetzt. Schwarz kann nämlich mit4...Lxc3 Weiß einen hässlichen Defekt in seiner Bauernstruktur verschaffen. Dabei gibt Schwarz zwar seinen Fianchetto-Läufer auf, erhält aber auch eine Reihe von Vorteilen und einen klaren strategischen Plan. Oft wird nach dem Wiedernehmen auf c3 (5.bxc3) mit 5...f5 fortgesetzt, wodurch Schwarz das weiße Spiel im Zentrum mit e2-e4 unterbindet. Da der in die USA ausgewanderte starke georgische Großmeister Romandzindzichashvili gerne so spielte, wird diese Verteidigung Dzindzichashvili-Indisch, bzw. kurz: Dzindzi-Indisch genannt. Heute wenden auch starke Spieler wie Radoslaw Wojtaszek und Hikaru Nakamura sie gelegentlich an. Kenneth Nahnsen hat sich mit dieser interessanten Eröffnung intensiv auseinandergesetzt und stellt die wichtigsten Ideen und Varianten in sieben Video-Lektionen mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 60 Minuten vor. Mit Dzindzi-Indisch können Sie ihren Gegner ohne große Vorbereitung von Anfang an in die Defensive drängen.
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