Frauenbundesliga: Schwäbisch Hall tritt mit Topbesetzung an

von Martina Gerdts
15.03.2026 – Das vorletzte Wochenende der Frauenbundesliga hat begonnen. Am Samstag, dem Vortag zum Spitzenduell Schwäbisch Hall (1. Platz) vs. Baden-Baden (2. Platz), traten die Erstplatzierten in Runde 8 mit ihrer Topaufstellung gegen den SK Freiburg-Zähringen an. Die Freiburgerinnen konnten keinen einzigen Brettpunkt ergattern. Dahingegen konnte die SG Solingen gegen die amtierenden Meisterinnen von Bad Königshofen mit 3,5 zu 2,5 Punkten glänzen. Harksheide rutscht durch Niederlage gegen Chemnitz tiefer in den Abstiegskampf. | Foto: Lennart Ootes / FIDE

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Vorbereitung zum Spitzenduell

Der SK Schwäbisch Hall trat am Samstag mit Topbesetzung gegen die Abstiegskandidatinnen des SK Freiburg-Zähringen 1887 an. Die Freiburgerinnen hatten wohl das denkbar schlechteste Wochenende für den Mannschaftskampf gegen den SK Schwäbisch Hall erwischt. Es handelt sich um das Wochenende, an dem Schwäbisch Hall auch gegen die OSG Baden-Baden, die direkte Konkurrenz um die Meisterschaft, spielen würde. Dafür trumpfte das Team um Meri Arabidze bereits am Samstag mit den ersten acht Brettern auf, sogar Großmeisterin Nino Batsiashvili hatte ihren ersten Einsatz der Saison. Batsiashvili nimmt an vielen internationalen Wettbewerben teil. Ihr Einsatz in der FBL ist daher keine Selbstverständlichkeit. 

Die Spielerinnen der OSG Baden-Baden können sich darauf einstellen, dass sich die Aufstellung am Sonntag sicherlich nicht zu ihren Gunsten ändern wird. Sollten beide Teams mit derselben Besetzung wie am Samstag antreten, könnten die Ergebnisse der hinteren Bretter bei der OSG Baden-Baden entscheidend werden.

Nino Batsiashvili (Mitte) erreichte Goldmedaille bei der Schnellschach-EM | Foto: Europäische Schachunion

SK Freiburg-Zähringen 1887 0 6 SK Schwäbisch Hall
3 WGM 2086 SUI Barbara Hund 0 : 1 Meri Arabidze GEO 2408 IM 1
6 WIM 2092 SWE Dr. Silvia Paddock 0 : 1 Nino Batsiashvili GEO 2472 GM 2
9 1929 SUI Gilda Marta Thode 0 : 1 Lela Javakhishvili GEO 2430 IM 3
10 1887 GER Johanna Ehmann 0 : 1 Bela Khotenashvili GEO 2409 GM 4
14 1776 COL Gissel Karine Angarita Alvarez 0 : 1 Deimante Daulyte-Cornette FRA 2386 IM 5
16 1875 GER Teresa Künle 0 : 1 Irina Bulmaga ROU 2384 IM 6
OSG Baden-Baden Schachfreunde Deizisau
5 IM 2417 SRB Teodora Injac 0 : 1 Hanna Marie Klek GER 2311 WGM 2
8 IM 2414 GER Dinara Wagner 1 : 0 Zoya Schleining GER 2327 IM 3
11 IM 2413 EST Mai Narva ½ : ½ Elena Sedina ITA 2228 IM 10
13 WGM 2226 GER Josefine Safarli 1 : 0 Katarzyna Dwilewicz POL 2208 WFM 11
15 IM 2322 USA Anna Zatonskih 1 : 0 Felicitas Ophelia Carlstedt GER 1899 16
16 WIM 2224 GER Iamze Tammert 1 : 0 Olivia Lukas GER 1728 17

Schachbund-Interview mit den Vorsitzenden des SK Schwäbisch Hall

Im Vorlauf zum Frauenbundesliga-Wochenende führte der Deutsche Schachbund ein Interview mit dem Ersten und Zweiten Vorsitzenden des SK Schwäbisch Hall, Erhard Steffen und Mario Meinel. In diesem Gespräch kam auch der Niveauunterschied zwischen den verschiedenen Teams der Liga zur Sprache. 

SchachbundHäufig hört man viel Wertschätzung für das Modell Ihres Vereins. Deutsche Talente freuen sich gegen Top-Spielerinnen aus dem Ausland spielen zu können. Aber: Gibt es bisweilen auch sowas wie Neid, dass der SK Schwäbisch Hall sich solche Spielerinnen leisten kann?

Steffen/Meinel: Neid von den anderen Vereinen der Bundesliga erleben wir nicht. Sie sehen es richtig, gegnerische Spielerinnen freuen sich, gegen Weltklassespielerinnen zu spielen. Neid gibt es eher bei manchem Verein im regionalen Umfeld.

Kommt das Duell Dinara Wagner vs. Nino Batsiashvili am Sonntag? | Foto: Stev Bonhage / Deutscher Schachbund

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Die Luft wird knapper für Freiburg-Zähringen

Ob sich die Spielerinnen vom SK Freiburg-Zähringen 1887 wohl mehr über die Möglichkeit gefreut haben, gegen die stärksten Spielerinnen des SK Schwäbisch Hall anzutreten oder darüber geärgert haben, die stärksten Gegnerinnen wegen Reisepartner Baden-Baden bekommen zu haben? Dies war die erste 0:6-Niederlage für die Gastgeberinnen, nicht gerade förderlich, wenn man sich von den Abstiegsplätzen absetzen möchte. Während Schwäbisch Hall und Baden-Baden nach ihren Siegen weiterhin punktgleich an der Tabellenspitze stehen, hat der SK Freiburg-Zähringen mit 4 Mannschaftspunkten nun dieselbe Anzahl an Punkten wie die Chemnitzerinnen auf dem ersten Abstiegsplatz. Die Schachfreunde Deizisau konnten ihre Niederlage gegen die OSG Baden-Baden mit Blick auf die Tabelle besser verkraften. Sie stehen mit 8 Mannschaftspunkten auf Platz 6 im soliden Mittelfeld. Das Team um Nationalspielerin Hanna Marie Klek wartet noch auf den ersten Einsatz von Schachmoderatorin Fiona Steil-Antoni. 

In diesem Videokurs untersuchen Experten die Partien von Judit Polgar. Lassen Sie sich von ihnen zeigen, welche Eröffnungen Polgar wählte, wo ihre Stärken im Mittelspiel lagen oder wie sie ihre Gegner im Endspiel überspielte.

SG Solingen überzeugt gegen die amtierenden Meisterinnen

Zu Gast beim SV Hemer erreichte am Samstag die SG Solingen einen wichtigen 3,5 zu 2,5 Sieg gegen den SC 1957 Bad Königshofen. Das Solinger Team muss Punkte gutmachen, um den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu vergrößern. Dass dies gerade gegen die amtierenden Meisterinnen von Bad Königshofen gelingen würde, ist sicherlich umso schöner. Besonders hervorzuheben ist der Sieg von Luisa Bashylina (Elo: 2145) gegen Tatjana Melamed (Elo 2352) an Brett 3. 

Tatjana Melamed vs. Luisa Bashylina

SV Hemer 1932 Rodewischer Schachmiezen
5 WGM 2245 ROU Carmen Voicu-Jagodzinsky 0 : 1 Alicja Sliwicka POL 2284 WGM 2
8 WIM 2043 ROU Alessia-Mihaela Ciolacu + : Fiona Sieber GER 2230 WGM 3
9 WFM 2120 GER Michelle Trunz 0 : 1 Marina Brunello ITA 2328 IM 4
10 WFM 2041 GER Helena Neumann 0 : 1 Martyna Wikar POL 2229 WIM 8
15 WFM 2100 GER Dr. Elena Trunz 0 : 1 Tereza Rodshtein CZE 2195 WGM 9
17 1957 GER Alicia Kovalskyy ½ : ½ Natalie Kanakova CZE 2157 WIM 10
SG Solingen SC 1957 Bad Königshofen
3 FM 2307 NED Machteld van Foreest ½ : ½ Aleksandra Maltsevskaya POL 2399 IM 1
4 WIM 2269 SWE Inna Agrest 1 : 0 Jana Schneider GER 2317 FM 3
7 WFM 2145 GER Luisa Bashylina 1 : 0 Tatjana Melamed GER 2352 WGM 8
8 WFM 2116 GER Marharyta Khrapko 0 : 1 Olga Babiy GER 2286 WGM 10
9 IM 2223 BEL Anna Zozulia ½ : ½ Viktoria Radeva BUL 2263 WGM 11
10 IM 2290 UKR Tatiana Kononenko ½ : ½ Michalina Rudzinska POL 2206 WGM 12

SV Hemer muss auf Abstiegsplatz verweilen

Die Gastgeberinnen starteten den Spieltag mit einem Punkt Vorsprung, weil die Rodewischer Schachmiezen mit einer Spielerin weniger als vorgesehen angetreten waren. Dies hielt die Gäste jedoch nicht davon ab, bis auf einen halben Punkt alle weiteren Brettpunkte an sich zu nehmen. Der SV Hemer 1932 verlor so 1,5 zu 4,5 gegen die Rodewischer Schachmiezen und bleibt so weiterhin mit nur zwei Mannschaftspunkten auf dem vorletzten Platz. In Runde 9 am Sonntag müssen die Gastgeberinnen dann gegen die amtierenden Meisterinnen antreten. Ob die Rodewischer Schachmiezen gegen die SG Solingen wieder mit sechs Spielerinnen antreten werden?

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Abstiegskampf wird ernster für TuRa Harksheide

In Hamburg stehen die Partien des Wochenendes klar im Zeichen des Abstiegkampfs. Einzig und allein die Gastgeberinnen vom Hamburger SK können sich momentan sicher schätzen. Für die Reisepartnerinnen von TuRa Harksheide hätte der achte Spieltag eigentlich dabei helfen sollen, sich in der Tabelle weiter nach oben orientieren zu können. Im Elovergleich zwischen TuRa Harksheide und Chemnitzer SC Aufbau 95 hatten die Spielerinnen vom Schleswig-Holsteiner Verein an jedem Brett die Nase vorn. Gerade die Spielerinnen der Familie Czäczine machten den Favoritinnen da aber einen Strich durch die Rechnung. Das Team um Lara Schulze verlor mit einem Punktestand von 2,5 zu 3,5. Runde 9 gegen den SC Kreuzberg wird deshalb am Sonntag nochmal besonders wichtig. Momentan steht TuRa Harksheide mit 4 Mannschaftspunkten auf Platz 9. Sie stehen damit punktgleich mit den Chemnitzerinnen. Sie haben nur einen halben Brettpunkt mehr, der sie vom ersten Abstiegsplatz fern hält. 

Jeder Brettpunkt zählt für das Team aus Harksheide | Foto: TuRa Schach

Anne Czäczine (h.r.) bringt an Brett 1 wichtigen Sieg für Chemnitz | Foto: TuRa Schach 

In diesem Videokurs dreht sich alles um das Thema Entwicklungsvorsprun: Wie entsteht ein Entwicklungsvorsprung und wie kann man ihn verwerten? Wie kann man den gegnerischen Entwicklungsvorsprung neutralisieren?

Hamburger SK SC Kreuzberg
4 IM 2287 GER Sarah Papp 1 : 0 Amina Fock GER 1934 7
7 WIM 2217 GER Antonia Ziegenfuß 1 : 0 Sana Fock GER 1885 8
9 WGM 2191 GER Judith Fuchs 1 : 0 Margarita Mazurtsova GER 1888 9
11 WFM 2072 GER Lisa Sickmann 1 : 0 Madiha Fock GER 1815 10
14 WFM 2102 GER Stefanie Scognamiglio 0 : 1 Martina Skogvall GER 1971 WFM 12
16 WFM 2022 GER Jade Schmidt ½ : ½ Brigitte Große-Honebrink GER 1909 15
TuRa Harksheide Chemnitzer SC Aufbau 95
1 WGM 2226 POL Julia Antolak 0 : 1 Anne Czäczine GER 2137 WIM 1
3 FM 2318 GER Lara Schulze 1 : 0 Elina Heutling GER 2010 2
4 WIM 2194 POL Aleksandra Lach ½ : ½ Paula Czäczine GER 1883 4
5 WIM 2259 SLO Zala Urh 1 : 0 Kerstin Kunze GER 2005 WIM 5
10 2020 GER Inken Köhler 0 : 1 Laura Czäczine GER 1898 6
11 2080 GER Carina Brandt 0 : 1 Becky Brewig GER 1703 9

Lisa Sickmann vs. Madiha Fock

Im Mannschaftskampf zwischen dem Hamburger SK und dem SC Kreuzberg wurde die schnellste Partie an Brett 4 zwischen Lisa Sickmann und Madiha Fock beendet. Fock hatte im frühen Endspiel eine mehrzügige Taktik übersehen. Lisa Sickmann konnte eine Fesslung und ungedeckte Figuren ihrer Gegnerin ausnutzen, wodurch Madiha Fock gezwungen wurde, eine Figur abzugeben. 

In dieser Runde hatte der Hamburger SK ein großes Comeback zu verzeichnen: Jade Schmidt hatte jahrelang das Hamburger Team in der Frauenbundesliga gestützt. Nun hatte sie nach einer längeren Pause ihren ersten Einsatz zurück im Team. Zum Einstieg spielte sie remis gegen Brigitte Große-Honebrink, die 1. Vorsitzende des SC Kreuzberg.

Comeback: Jade Schmidt spielt schon seit 2007/08 in der FBL | Foto: Georgios Souleidis

Erster Einsatz der Saison auch für Brigitte Große-Honebrink | Foto: Georgios Souleidis

Einen ganzen Brettpunkt sammelte Martina Skogvall mit Weiß gegen die Hamburgerin Stefanie Sconamiglio für die Kreuzberger Aufsteigerinnen ein. Auch der SC Kreuzberg hat bisher nur 2 Mannschaftspunkte und befindet sich durch die geringere Anzahl an Brettpunkten auf dem letzten Platz. Das Wochenende in Hamburg wird also auch weiterhin im Zeichen des Abstiegskampfes stehen.

Im Katalanen wählt Zwirs einen ambitionierten Ansatz: Er nimmt den Bauern und verteidigt ihn mit …c6 und …b5, um früh unbalancierte, kämpferische Stellungen zu erreichen.
2019 stellte der niederländische IM Nico Zwirs sein Eröffnungsrepertoire um und setzte fortan auf den klassischen Ansatz mit 1…d5. Eines der wichtigsten Schlachtfelder im Abgelehnten Damengambit ist die Katalanische Eröffnung. Dagegen entschied sich Zwirs für eine ambitionierte Strategie: den Bauern zu nehmen und ihn mit …c6 und …b5 zu verteidigen – mit dem Ziel, von Beginn an eine unbalancierte, kämpferische Stellung zu erreichen.
Die entstehenden Positionen sind dynamisch und strategisch reichhaltig, stehen jedoch auf einer soliden strukturellen Grundlage. Inzwischen wurde diese Variante auch von mehreren Topspielern übernommen und dient häufig als Überraschungswaffe, um mit Schwarz auf Gewinn zu spielen.
Nach 5…c6 hat Weiß drei Hauptmöglichkeiten:
  • 6.a4, um …b5 zu verhindern
  • 6.0-0, und erlaubt damit …b5
  • 6.Ne5, um den Bauern möglichst schnell zurückzugewinnen
Kostenloses Videobeispie: Introduction
Kostenloses Videobeispiel: Early Sidelines

Tabelle nach Runde 8

Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Sp MP BP SB
1. SK Schwäbisch Hall  +  6 6 6 7 14 35 34
2. OSG Baden-Baden  +  5 5 4 5 7 14 33½ 35
3. Hamburger SK 1  +  3 3 4 7 10 23½ 21,5
4. SC 1957 Bad Königshofen 3  +  6 6 6 7 9 30½ 23
5. Rodewischer Schachmiezen ½ 3  +  3 6 6 7 8 25½ 19
6. Schachfreunde Deizisau 3  +  3 5 5 7 8 23½ 14,5
7. SG Solingen 1 2 3  +  7 5 18 17
8. SK Freiburg-Zähringen 1887 0  +  2 1 2 4 7 4 14   7
9. TuRa Harksheide ½ 0 0 4  +  4 7 4 12½   6
10. Chemnitzer SC Aufbau 95 0 2 0 0 5  +  7 4 12   8
11. SV Hemer 1932 1 4 2  +  7 2 15   4
12. SC Kreuzberg 0 1 0 1 2  +  7 2   9   8

Alle Partien Runde 8

Spielplan (ausstehende Begegnungen)

9. Runde

Ausrichter: SK Freiburg-Zähringen 1887     
So     15.03.26     09:00     SK Schwäbisch Hall - OSG Baden-Baden
So     15.03.26     09:00     Schachfreunde Deizisau - SK Freiburg-Zähringen 1887

Ausrichter: Hamburger SK     
So     15.03.26     09:00     SC Kreuzberg - SC TuRa Harksheide
So     15.03.26     09:00     Chemnitzer SC Aufbau 95 - Hamburger SK

Ausrichter: SV Hemer 1932     
So     15.03.26     09:00     Rodewischer Schachmiezen - SG Solingen
So     15.03.26     09:00     SC 1957 Bad Königshofen - SV Hemer 1932

Nach dem Frauenbundesliga-Wochenende vom 14./15.März 2026 stehen nur noch 3 Runden aus. Die Reisepartnerinnen müssen noch gegeneinander antreten (5. Runde) und die letzten beiden Runden müssen noch gespielt werden. Alle drei ausstehenden Runden werden in einem zentralen Endrunden-Wochenende vom 17.4. bis zum 19.4.26 ausgetragen. 

Endrunden-Wochenende (Runde 5, 10, 11)

5. Runde
Ausrichter: SC 1957 Bad Königshofen

Fr     17.04.26     15:00     SC TuRa Harksheide - Hamburger SK
Fr     17.04.26     15:00     SV Hemer 1932 - SG Solingen
Fr     17.04.26     15:00     Rodewischer Schachmiezen - SC 1957 Bad Königshofen
Fr     17.04.26     15:00     Chemnitzer SC Aufbau 95 - SC Kreuzberg
Fr     17.04.26     15:00     Schachfreunde Deizisau - SK Schwäbisch Hall
Fr     17.04.26     15:00     SK Freiburg-Zähringen 1887 - OSG Baden-Baden

10. Runde
Ausrichter: SC 1957 Bad Königshofen

Sa     18.04.26     14:00     OSG Baden-Baden - Rodewischer Schachmiezen
Sa     18.04.26     14:00     SK Freiburg-Zähringen 1887 - SC 1957 Bad Königshofen   
Sa     18.04.26     14:00     SC Kreuzberg - SV Hemer 1932
Sa     18.04.26     14:00     Chemnitzer SC Aufbau 95 - SG Solingen
Sa     18.04.26     14:00     SK Schwäbisch Hall - SC TuRa Harksheide
Sa     18.04.26     14:00     Schachfreunde Deizisau - Hamburger SK

11. Runde
Ausrichter: SC 1957 Bad Königshofen

So     19.04.26     09:00     Rodewischer Schachmiezen - SK Freiburg-Zähringen 1887
So     19.04.26     09:00     SC 1957 Bad Königshofen - OSG Baden-Baden
So     19.04.26     09:00     SV Hemer 1932 - Chemnitzer SC Aufbau 95
So     19.04.26     09:00     SG Solingen - SC Kreuzberg
So     19.04.26     09:00     SC TuRa Harksheide - Schachfreunde Deizisau
So     19.04.26     09:00     Hamburger SK - SK Schwäbisch Hall

Links

Martina Gerdts studierte portugiesische und spanische Sprachwissenschaft und arbeitet heute als Sprachdozentin und schreibt über Schach und Sprachen. Einmal für ein Turnier in Paris mit Schach angefangen, ist sie heute als Spielerin aber auch durch ihr Engagement neben dem Brett und ihre schreibenden Aktivitäten im Schach aktiv.
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