Schachbundesliga, Runde 1: Souveräner Meister und zwei starke Aufsteiger

von Stefan Liebig
09.10.2026 – Der Startschuss ist gefallen: Die erste Runde der neuen Saison ist gespielt. Viele neue Gesichter sind zu sehen, aber auch alte Bekannte. Da ist mit Faustino Oro ein junger Spieler, der auf dem Weg zum Weltstar ist und mit Vasyl Ivanchuk eine lebende Schachlegende, die mit Remagen Sinzig in die Bundesliga aufgestiegen ist – und sich sofort über einen Sieg freuen kann. Mit Matthias Blübaum wechselte im Sommer einer der Silbermedaillengewinner von Samarkand nach Baden-Baden (Titelfoto: Sven Noppes). Der Meister aus Viernheim ließ nichts anbrennen und gewann 7:1 gegen Aufsteiger Erkenschwick. | Fotos: Angelika Valkova, Alexandra Leib, Hans-Joachim Vitz, Reinhard Ahrens, Sven Noppes

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Den ersten Sieg der gesamten Liga in der Saison 2026/27 landete Zbynek Hracek gegen Jorge Joao Viterbo Ferreira.

Erster Sieger der neuen Saison: Zbynek Hracek (l.). | Foto: Angelika Valkova

Der Portugiese vergaloppierte sich mit seinem Springer nach einer ausgeglichenen Stellung, die aus einer Theorievariante des Najdorf-Sizilianers entstand:

Im ersten Teil der Videoreihe werden wir uns mit 6. Lg5, 6. Le3, 6. Le2 und 6. Lc4 die vier Hauptzüge von Weiß anschauen.

Doch Hraceks Punkt nutzte seinem Team nichts. Werder Bremen verlor zum Auftakt:

SV Werder Bremen 3½ − 4½ SC Heimbach-Weis-Neuwied
2 GM 2581 SRB Velimir Ivic 0 : 1 Aram Hakobyan ARM 2638 GM 2
3 GM 2607 ENG Luke J McShane 1 : 0 Lorenzo Lodici ITA 2568 GM 3
4 GM 2609 POL Szymon Gumularz ½ : ½ Vaclav Finek CZE 2587 GM 4
5 GM 2607 UKR Ihor Samunenkov 0 : 1 Pranav Anand IND 2606 GM 5
6 GM 2560 ARG Faustino Oro ½ : ½ Leon Livaic CRO 2541 GM 6
10 IM 2428 GER Collin Colbow 0 : 1 Martin Krämer GER 2560 GM 7
11 GM 2548 UKR Zahar Efimenko ½ : ½ Stepan Zilka CZE 2526 GM 9
12 GM 2525 CZE Zbynek Hracek 1 : 0 Jorge Joao Viterbo Ferreira POR 2524 GM 10

Zwar gewann auch Luke Mc Shane seine Partie gegen den Italiener Lorenzo Lodici. Doch Heimbach-Weis-Neuwied hatte mit Aram Hakobyan, Pranav Anand und Martin Krämer einen Sieger mehr auf seiner Seite.

Der frischgebackene Großmeister Faustino Oro debütierte kurz nach seiner ersten Olympiadeteilnahme für den SV Werder Bremen. Der Neuzugang spielte mit Schwarz gegen Leon Liviac und brachte die Partie sicher in den Remishafen. | Foto: Angelika Valkova

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Der Meister startet mit einem Kantersieg

Anton Korobov und Robert Ris teilten früh die Punkte und dann passierte lange nichts. Doch in der vierten Stunde kippte das Match zwischen Meister SC Viernheim und Aufsteiger SV Erkenschwick 1923 wenig überraschend, aber doch sehr deutlich zugunsten des hohen Favoriten: Nur Friso Nijboer an Brett 7 holte für die Herausforderer noch ein Remis gegen Dennis Wagner. Alle anderen Bretter entschieden die Südhessen für sich. Am Ende stand ein mehr als deutlicher 7:1-Sieg für den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger. Den Pokal hatten die Viernheimer im Finale gegen Erkenschwick gewonnen, der Matchverlauf war allerdings spannender als der heutige.

SC Viernheim 7 − 1 SV Erkenschwick 1923
6 GM 2677 IND Chithambaram VR. Aravindh 1 : 0 Toms Kantans LAT 2556 GM 1
7 GM 2679 AZE Aydin Suleymanli 1 : 0 Nikita Meshkovs LAT 2521 GM 2
8 GM 2671 SRB Alexey Sarana 1 : 0 Liam Vrolijk NED 2512 GM 3
9 GM 2650 ESP David Anton Guijarro 1 : 0 Arthur de Winter NED 2459 IM 4
10 GM 2620 UKR Anton Korobov ½ : ½ Robert Ris NED 2447 IM 5
11 GM 2608 EGY Dr. Bassem Amin 1 : 0 Mykola Korchynskyi GER 2419 IM 6
13 GM 2580 GER Dennis Wagner ½ : ½ Friso Nijboer NED 2439 GM 7
14 GM 2620 URU Georg Meier 1 : 0 Dennis De Vreugt NED 2432 GM 8

Die beiden Topbretter des Meisters ließen nichts anbrennen: Aydin Suleymanli (l.) und Aravindh Chithambaram (hi.r.). | Foto: Angelika Valkova

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Baden-Baden schon wieder in der Verfolgerrolle

Die OSG Baden-Baden hat den ersten Mannschaftskampf der Saison gewonnen, musste dafür gegen die SG Solingen aber erheblich mehr investieren als der Titelverteidiger. Obwohl die Badener nominell klar überlegen waren, hielt Solingen lange dagegen. Besonders bemerkenswert war, dass Baden-Baden auf seine ersten fünf gemeldeten Spieler verzichten musste. Darunter befand sich auch Deutschlands Nummer eins Vincent Keymer.

Der breite Kader erwies sich dennoch als ausreichend. Die Entscheidung fiel erst spät, als die OSG an den Brettern sechs und sieben die entscheidenden Siege einfuhr. Maxime Lagarde setzte sich gegen Ruben Gideon Köllner durch, Etienne Bacrot gewann gegen Alexander Krastev.

Etienne Bacrot holte einen wichtigen Punkt für sein Team. | Foto: Sven Noppes

Am Spitzenbrett sorgte David Navara für einen besonderen Erfolg: Er bezwang Maxime Vachier-Lagrave, der sich damit trotz seiner großen Erfahrung geschlagen geben musste. Für Baden-Baden war der knappe Erfolg wichtig, um den Anschluss an den Titelverteidiger nicht schon am ersten Spieltag zu verlieren. Nach zwei Spielzeiten ohne Meistertitel steht die OSG erneut unter Zugzwang, wenn sie Viernheim im Kampf um die deutsche Meisterschaft herausfordern möchte.

David Navaras (Bildmitte) Sieg reichte nicht für einen Mannschaftspunkt für Außenseiter Solingen. | Foto: Hans-Joachim Vitz

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Starker Einstand für Aufsteiger Remagen Sinzig

Der SC Remagen Sinzig hat sich als Aufsteiger mit einem Mannschaftssieg in der Bundesliga zurückgemeldet. Gegen den SV Deggendorf zeigte das Team eine geschlossene Leistung. Andreij Volokitin, Peter Prohaszka, Shreyas Royal und Pawel Jaracz steuerten die entscheidenden Siege bei. Gemeinsam mit zwei Remis an den Brettern drei und sieben stand bereits ein 3:1-Vorsprung zu Buche, den die Mannschaft anschließend souverän verteidigte.

Vasyl Ivanchuk bereichert die Schachbundesliga in dieser Saison ganz sicher. | Foto: Hans-Joachim Vitz

Für den Aufsteiger war dies ein gelungener Auftakt in eine Saison, in der es darum gehen wird, sich in der höchsten deutschen Spielklasse zu etablieren. Lediglich Jakub Seemann musste seine Partie verloren geben. Für die Deggendorfer droht ein ähnlicher Fehlstart wie in der vergangenen Saison, wo den Oberbayern ein starker Schlussspurt reichte, um sich aus dem Abstiegskampf zu verabschieden.

SC Remagen Sinzig 5½ − 2½ SV Deggendorf
1 GM 2628 UKR Vassily Ivanchuk ½ : ½ Sunilduth Lyna Narayanan IND 2557 GM 3
3 GM 2618 UKR Andreij Volokitin 1 : 0 Venkataraman Karthik IND 2556 GM 7
5 GM 2571 POL Pawel Teclaf ½ : ½ Martin Petrov BUL 2525 GM 8
6 GM 2549 HUN Peter Prohaszka 1 : 0 Egor Krivoborodov GER 2534 GM 9
7 GM 2512 POL Jakub Seemann 0 : 1 Aleksander Delchev SRB 2412 GM 13
9 GM 2533 ENG Shreyas Royal 1 : 0 Nikola Sedlak SRB 2375 GM 14
10 GM 2440 POL Lukasz Cyborowski ½ : ½ Dominic Wisnet GER 2225 FM 16
13 GM 2437 POL Pawel Jaracz 1 : 0 Nataliya Movchan UKR 1827 17

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Bad Mergentheim nutzt seine Chancen gegen Düsseldorf

Auch die SF Bad Mergentheim konnten bei ihrer Rückkehr in die Bundesliga einen wichtigen Erfolg verbuchen. Gegen den Düsseldorfer SK setzte sich der süddeutsche Zweitligameister der Vorsaison mit 5:3 durch. Dabei gelang es der Mannschaft, ihre nominellen Vorteile in konkrete Punkte umzusetzen.

Düsseldorf war zunächst durch Evgeny Postny in Führung gegangen. Doch Bad Mergentheim reagierte und drehte den Mannschaftskampf mit Siegen an den Brettern fünf und sieben. Der Erfolg ist für den Aufsteiger besonders wertvoll, da er bereits früh in der Saison Punkte für das erklärte Ziel Klassenerhalt sammeln konnte.

Düsseldorfer SK 3 − 5 SF Bad Mergentheim
3 GM 2530 USA Kirk Ghazarian ½ : ½ Maxim Rodshtein ISR 2582 GM 1
5 GM 2493 ISR Evgeny Postny 1 : 0 Valeriy Kazakovskiy LTU 2554 GM 2
8 GM 2487 NED Arthur Pijpers 0 : 1 Paulius Pultinevicius LTU 2534 GM 3
10 GM 2471 FID Andrey Orlov ½ : ½ Tomas Laurusas LTU 2535 GM 4
11 GM 2470 GER Alexander Berelowitsch 0 : 1 Timothe Razafindratsima FRA 2506 IM 5
12 IM 2347 GER Torben Knüdel ½ : ½ Jachym Nemec CZE 2478 IM 6
13 GM 2413 GER Felix Levin 0 : 1 Fy Antenaina Rakotomaharo MAD 2439 IM 7
17 FM 2368 GER Philipp Leon Klaska ½ : ½ Vyacheslav Ikonnikov FID 2460 GM 8

Bemerkenswert ist zudem, dass Bad Mergentheim mit den ersten acht gemeldeten Spielern antrat. Dieses Kunststück gelang am ersten Spieltag neben dem MSA Zugzwang und den Aufsteigern aus Erkenschwick nur Bad Mergentheim. Die Aufstellung unterstreicht den Anspruch, mit einem möglichst stabilen Kader in der Liga Fuß zu fassen.

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Schlappe für die Medaillen-Brüder aus Hamburg

FC Bayern München 5 − 3 Hamburger SK
3 GM 2640 AUT Kirill Alekseenko 1 : 0 Frederik Svane GER 2662 GM 1
5 GM 2615 FRA Pouya Idani ½ : ½ Rasmus Svane GER 2621 GM 2
6 GM 2580 AZE Nijat Abasov 1 : 0 Tamas Banusz HUN 2571 GM 4
7 GM 2565 ESP Alan Pichot 0 : 1 Niclas Huschenbeth GER 2575 GM 6
8 GM 2560 ESP Alvar Alonso Rosell ½ : ½ Gabor Papp HUN 2507 GM 9
9 GM 2549 AUT Felix Blohberger ½ : ½ Konstantin Peyrer AUT 2492 IM 10
13 GM 2508 FRA Joseph Girel ½ : ½ Julian Kramer GER 2483 GM 11
14 IM 2476 SLO Matic Lavrencic 1 : 0 Thies Heinemann GER 2393 GM 14

Der FC Bayern München hat sich gegen den Hamburger SK durchgesetzt und damit seine Ambitionen für die neue Saison unterstrichen. Frederik Svane, der bei der Schacholympiade in Usbekistan doppelt Edelmetall gewonnen hatte, unterlag am Spitzenbrett Kirill Alekseenko, der für Österreich spielt. Auch Rasmus Svane kam gegen Pouya Idani nicht über ein Remis hinaus.

Von den elf Partien in Samarkand verlor Frederik Svane (l.) keine, in Runde 1 der Bundesligasaison musste er sich Kirill Alekseenko geschlagen geben. Sein Bruder Rasmus (r.) remisierte an Brett 2 gegen Pouya Idani. Niclas Huschenbeth (2. Tischreihe rechts) war einziger Sieger auf Hamburger Seite. | Foto: Reinhard Ahrens

Die Münchner konnten sich jedoch auf ihre weiteren Leistungsträger verlassen. Nijat Abasov gewann gegen Tamas Banusz, während Matic Lavrencic an Brett acht Thies Heinemann bezwang. Den einzigen vollen Punkt für den Hamburger SK holte Niclas Huschenbeth gegen Alan Pichot. Damit konnten die Bayern nach ihrer guten Platzierung aus der Vorsaison, als sie Vierter geworden waren, nun auch stark in die neue Saison starten.

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Die Königsindische Verteidigung ist seit Jahrzehnten eine der dynamischsten und beliebtesten Antworten auf 1.d4. Spieler wie Garri Kasparow, Bobby Fischer oder Hikaru Nakamura haben sie auf höchstem Niveau eingesetzt – und sie begeistert bis heute, weil sie Schwarz nicht nur solides Spiel, sondern auch reiche Angriffs- und Gegenspielmöglichkeiten bietet. Der besondere Vorteil: Königsindisch ist ein universelles System, das sich gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 gleichermaßen anwenden lässt. Großmeister Felix Blohberger, mehrfacher österreichischer Meister und erfahrener Sekundant, präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz. Sein Ansatz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien.
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St. Pauli gewinnt den Auftaktkampf gegen München

Der FC St. Pauli – wenig überraschend ohne Superstar Magnus Carlsen, der an 1 gemeldet ist – hat beim MSA Zugzwang einen erfolgreichen Start hingelegt. Obwohl sich der Mannschaftskampf lange Zeit auf Augenhöhe bewegte, setzten sich die Hamburger letztlich durch. Den entscheidenden Ausschlag gab Bartosz Socko, der mit den schwarzen Steinen David Shengelia bezwang.

Ein spannender Kampf zwischen Ausrichter MSA Zugzwang und dem FC St. Pauli endete mit einem knappen Auswärtssieg. | Foto: Alexandra Leib

MSA Zugzwang 3½ − 4½ FC St. Pauli
1 GM 2664 UKR Pavel Eljanov ½ : ½ Richard Rapport HUN 2711 GM 2
2 GM 2642 ARM Robert Hovhannisyan ½ : ½ Venkatesh Pranav IND 2677 GM 3
3 GM 2555 GER Leonardo Costa ½ : ½ Jonas Bjerre DEN 2627 GM 6
4 GM 2560 AUT Dominik Horvath ½ : ½ Jesper Sondergaard Thybo DEN 2569 GM 8
5 GM 2510 GER Vitaly Kunin ½ : ½ Mads Andersen DEN 2536 GM 9
6 GM 2507 AUT David Shengelia 0 : 1 Bartosz Socko POL 2554 GM 10
7 GM 2488 AUT Valentin Baidetskyi ½ : ½ Igor Janik POL 2537 GM 11
8 GM 2439 AUT Stefan Kindermann ½ : ½ Benedict Krause GER 2420 IM 14

Am Spitzenbrett teilten Richard Rapport und Pavel Eljanov den Punkt. Rapport, der von der OSG Baden-Baden nach Hamburg gewechselt war, fügte sich damit mit einem soliden Einstand in sein neues Team ein. Leonardo Costa sicherte sich gegen Jonas Buhl Bjerre ebenfalls ein Remis, obwohl er zwischenzeitlich unter Druck gestanden hatte. Für einen Mannschaftspunktgewinn des Münchner Teams reichte es dennoch nicht.

Kirchweyhe und Berlin teilen die Punkte

Ein ungewöhnliches Ergebnis gab es beim Duell zwischen dem SK Kirchweyhe und den Schachfreunden Berlin. Sämtliche acht Partien endeten remis, sodass sich die beiden Mannschaften mit einem 4:4 trennten.

Für die Berliner dürfte das Ergebnis durchaus zufriedenstellend sein. Nach dem Rückzug der SF Deizisau und der SF Wolfhagen war das Team gemeinsam mit dem MSA Zugzwang in der Bundesliga verblieben. Gegen den nominell stärker besetzten Gegner aus Niedersachsen gelang damit ein Achtungserfolg. Kirchweyhe wiederum verpasste die Gelegenheit, den Heimvorteil in einen Mannschaftssieg umzuwandeln.

SK Kirchweyhe 4 − 4 SF Berlin
1 GM 2621 CRO Ivan Saric ½ : ½ Sergei Movsesian ARM 2594 GM 1
3 GM 2613 ARM Samvel Ter-Sahakyan ½ : ½ Wojciech Moranda POL 2507 GM 2
4 GM 2606 CRO Ante Brkic ½ : ½ Jacek Tomczak POL 2545 GM 3
6 GM 2548 CRO Sasa Martinovic ½ : ½ Arturs Neiksans LAT 2553 GM 4
7 GM 2558 NED Erik Van den Doel ½ : ½ Jan Klimkowski POL 2508 GM 5
8 GM 2507 CRO Hrvoje Stevic ½ : ½ Marius Fromm GER 2449 IM 8
11 GM 2495 CRO Zoran Jovanovic ½ : ½ Ilja Schneider GER 2450 IM 10
12 GM 2445 CRO Robert Zelcic ½ : ½ Magnus Ermitsch GER 2438 IM 13

Ansetzungen 2. Runde

Tag Datum Uhrzeit Heim − Gast Schiedsrichter Normenkandidat
Ausrichter: MSA Zugzwang
Sa 10.10.26 14:00 FC Bayern München − MSA Zugzwang ISR Nadèjda Jussupow ---
Sa 10.10.26 14:00 Hamburger SK − FC St. Pauli ISR Thomas Strobl ---
Ausrichter: SC Remagen Sinzig
Sa 10.10.26 14:00 OSG Baden-Baden − SC Remagen Sinzig ISR Jeffrey Paulus NSR Christina Marx
Sa 10.10.26 14:00 SG Solingen − SV Deggendorf ISR Hans-Uwe Hinrichs ---
Ausrichter: SK Kirchweyhe
Sa 10.10.26 14:00 SK Kirchweyhe − Düsseldorfer SK ISR Dirk Rütemann ---
Sa 10.10.26 14:00 SF Berlin − SF Bad Mergentheim ISR Claudia Münstermann ---
Ausrichter: SC Heimbach-Weis-Neuwied
Sa 10.10.26 14:00 SC Heimbach-Weis-Neuwied − SC Viernheim ISR Dirk Windhaus NSRN Patrick Busley
Sa 10.10.26 14:00 SV Werder Bremen − SV Erkenschwick 1923 FSR Christian Gießelbach ---

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Stefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
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