Mit dem Start der neuen Saison im Oktober beginnt zugleich die Titeljagd auf den amtierenden Meister SC Viernheim. Sollte es der OSG Baden-Baden im Gegensatz zur Vorsaison gelingen, regelmäßig mit einer schlagkräftigen Mannschaft anzutreten, gilt der frühere Serienmeister erneut als aussichtsreichster Kandidat auf den Titel. Darüber hinaus verspricht auch der Blick auf die Abstiegsplätze hohe Spannung. Der folgende Überblick stellt die Teams der kommenden Spielzeit vor.
Die angegebenen Durchschnittswerte beziehen sich jeweils auf die ersten zehn gemeldeten Spieler – wohl wissend, dass die tatsächlichen Aufstellungen an den Spieltagen nur schwer prognostizierbar sind.
Wenn es auch nur eine Statistik ist, ist es dennoch interessant, dass OSG Baden-Baden, SC Viernheim, FC St. Pauli, FC Bayern München und der SV Werder Bremen demnach auf den ersten fünf Plätzen rangieren. Wie gewohnt, gibt es auch in diesem Jahr eine spürbare Lücke zwischen den Topteams und einem sehr breiten Mittelfeld. Schlusslichter sind nach der Statistik der MSA Zugzwang, SF Berlin sowie die beiden Aufsteiger SF Bad Mergentheim und der SV Erkenschwick. Der dritte Aufsteiger SC Remagen Sinzig rangiert einige Plätze vor dieser Gruppe.
Im 1.Band der Strategieschule geht es um die großen Fragen. Soll ich eine Stellung taktisch, dynamisch oder positionell behandeln? Wie beurteile ich eine Stellung und vor allem: wie finde ich einen guten Plan?
Im 1.Band der Strategieschule geht es um die großen Fragen. Soll ich eine Stellung taktisch, dynamisch oder positionell behandeln? Wie beurteile ich eine Stellung und vor allem: wie finde ich einen guten Plan? Ziel dieses Videokurses ist es, dem Studierenden zahlreiche Muster und Ideen aus der Praxis für sein Training mitzugeben, um so den nötigen Feinschliff zu erlangen.
Alle Infos zur Saison finden sie auf Ergebnisdienst. Den Spielplan finden Sie unten auf dieser Seite.
Aufstellungen der Schachbundesliga-Teams 2026/27
OSG Baden-Baden (Eloschnitt Top 10: 2718,5 / Veränderung zu 25/25: -19)
Bei der OSG Baden-Baden sitzt die Enttäuschung über die jüngsten Jahre weiterhin tief. Der langjährige Dominator und mit 16 Titeln Rekordmeister – zwischen 2006 und 2023 lediglich einmal durch die SG Solingen im Jahr 2016 unterbrochen – musste zuletzt mehrfach anderen Teams den Vortritt lassen: dem SC Viernheim in den Jahren 2024 und 2026 sowie dem Düsseldorfer SK im Jahr 2025. Die OSG geht mit einem Eloschnitt von 2718,5 erneut als nomineller Favorit in die neue Saison. Allerdings hatte sich bereits im Vorjahr angedeutet, dass die Verfügbarkeit der gemeldeten Spitzenspieler ein Unsicherheitsfaktor sein könnte. Tatsächlich blieben zweimal Bretter unbesetzt, was unter anderem gegen den FC Bayern München einen sehr wichtigen Mannschaftspunkt kostete und eine Vorentscheidung im Meisterschaftsrennen bedeutete. Insgesamt kamen die acht Topspieler lediglich auf 18 Einsätze. Konsequenterweise zog der Verein personelle Schlüsse: Mit Alireza Firouzja, Anish Giri und Levon Aronian wurden drei Weltklassespieler aus dem Kader gestrichen, die in der Vorsaison ohne Einsatz geblieben waren.
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Die beiden Aushängerschilder der Baden-Badener – hier bei der letzten Endrunde in Berlin – bleiben dem Team erhalten. Anand ist an 4 gemeldet, Keymer an 3. | Foto: Stefan Liebig
Während Firouzja, Giri und Aronian in keinem anderen Bundesligateam auftauchen, wechselt Richard Rapport zum FC St. Pauli, wo er direkt hinter Magnus Carlsen gemeldet ist. Die OSG Baden-Baden setzt ansonsten auf Kontinuität und gezielte Verstärkungen: Mit Matthias Blübaum und Dimitrij Kollars stoßen zwei deutsche Nationalspieler vom freiwilligen Absteiger SF Deizisau zum Team. Ergänzt wird der Kader durch die Neuzugänge Shamsiddin Vokhidov aus Usbekistan und den Franzosen Maxime Lagarde, die beide erstmals in der Liga spielen. Trotz eines im Vergleich zur Vorsaison um 19 Punkte niedrigeren Eloschnitts dürfte Baden-Baden dank größerer Einsatzverfügbarkeit weiterhin als Topfavorit gelten.

Mit Matthias Blübaum (oben, Foto: Stefan Liebig) und Dimitrij Kollars (unten, Foto: Carolin Köpp) spielen nächste Saison zwei weitere deutsche Nationalspieler bei der OSG Baden-Baden.

Neuzugänge
Matthias Blübaum, Shamsiddin Vokhidov, Dmitrij Kollars, Maxime Lagarde
Abgänge
Anish Giri, Alireza Firouzja, Richard Rapport, Levon Aronian
SC Viernheim (2692,6 / -2)
Der SC Viernheim, amtierender Meister sowie Titelträger von 2024 und Vizemeister von 2025, rangiert mit einem Eloschnitt von 2692,6 auf Platz zwei der Setzliste. Zwar liegt das Team im Schnitt rund 25 Punkte hinter Baden-Baden, doch in der Meistersaison 2025/26 betrug der Abstand sogar über 40 Punkte. Nodirbek Abdusattorov bleibt am Spitzenbrett gemeldet, nachdem er in der vergangenen Saison als einziger Topspieler ohne Einsatz geblieben war. Yagiz Kaan Erdogmus verlässt den Verein, mit Aydin Suleymanli gibt es aber einen starken Ersatz für ihn.
Abgesehen von dieser Änderung bleibt die Mannschaft im vorderen Bereich unverändert, auch das spielstarke Schachehepaar Wagner gehört weiterhin zum Aufgebot. Mit dem Selbstvertrauen des Titelgewinns im Rücken zählt der SC Viernheim neben der OSG Baden-Baden erneut als einziger ernstzunehmender Mitfavorit auf die Meisterschaft.

Aydin Suleymanli ersetzt Yagız Kaan Erdogmus. | Foto: Lennart Ootes
Neuzugänge
Aydin Suleymanli, Arik Braun, Paul Popitz
Abgänge
Yagız Kaan Erdogmus, Rainer Buhmann und Yuxuan Meng
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FC St. Pauli (2644,6 / +12)
Prominentester Neuzugang des FC St. Pauli ist Richard Rapport, der von der OSG Baden-Baden wechselt. Zudem verstärkt Venkatesh Pranav als weiterer hochkarätiger Neuzugang und Liganeuling das Team. Demgegenüber stehen die Abgänge von Peter Heine Nielsen und Elham Amar.
Der FC St. Pauli führt mit einem Eloschnitt von 2644,6 die Gruppe der Verfolger an. Zwischen den beiden Spitzenteams und den dahinter platzierten Mannschaften besteht eine erkennbare Lücke, dennoch hat insbesondere Magnus Carlsen seinen Verein perspektivisch als Titelkandidaten positioniert. Trotz einer Steigerung des Eloschnitts an den Spitzenbrettern um zwölf Punkte gegenüber dem Vorjahr erscheint die Konkurrenzfähigkeit mit Baden-Baden und Viernheim jedoch weiterhin begrenzt – auch weil Carlsen voraussichtlich nicht oder nur sehr selten zum Einsatz kommen wird.

Neu beim FC St. Pauli: Richard Rapport. | Foto: ChessBase India
Neuzugänge
Richard Rapport, Venkatesh Pranav, Tor Fredrik Kaasen, Filip Boe Olsen, Martin Voigt, Julius Eiglsperger
Abgänge
Elham Amar, Peter Heine Nielsen, Aljoscha Feuerstack, Can Ertan, Frank Sawatzki
FC Bayern München (2610,3 / +21)
Der FC Bayern München steigert seinen Eloschnitt auf 2610,3 und verbessert sich damit um rund 21 Punkte, was Rang vier der Setzliste entspricht. Wichtigste Veränderung ist die Verpflichtung von Nodirbek Yakubboev, der künftig das zweite Brett hinter Vladimir Fedoseev besetzt. Darüber hinaus bleibt die Besetzung der Spitzenbretter weitgehend unverändert.
Neuzugänge
Nodirbek Yakubboev, Diego Macías Pino, Matic Lavrencic, Caspar Qiu
Abgänge
Oliver Kurmann, Michael Fedorovsky, Philip Lindgren, Svenja Butenandt
SV Werder Bremen (2579,9 / -12)
Der SV Werder Bremen rangiert in der Setzliste auf Platz fünf und weist dabei einen deutlichen Abstand zur Spitzengruppe auf. Für Aufmerksamkeit sorgt insbesondere die Verpflichtung von Faustino Oro: Das argentinische Ausnahmetalent, der zweitjüngste Großmeister der Geschichte, ist für Brett 6 vorgesehen. Zudem konnte mit Ihor Samunenkov ein weiteres vielversprechendes Talent vom ehemaligen Bundesligisten SV Wolfhagen verpflichtet werden. Nicht mehr zum Kader gehören hingegen Aditya Mittal, Alexander Areshchenko und Vlastimil Babula.

Faustino Oro – hier beim Tata Steel 2026 in Wijk aan Zee – hat künftig auch die Bundesliga im Blick. | Foto: Nils Rohde
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Neben Oro ist auch Ihor Samunenkov (r.) neu in Bremen, letztes Jahr spielte er für Wolfhagen, wie hier beim Saisonfinale in Berlin. | Foto: Hans-Joachim Vitz
Neuzugänge
Ihor Samunenkov, Faustino Oro, Nikita Nechitaylo
Abgänge
Aditya Mittal, Alexander Areshchenko, Vlastimil Babula
Großmeister Prusikin zeigt auf diesem Videokurs Mittel und Wege auf, wie Vereinsspieler unterschiedlicher Spielstärke ihr Denken besser strukturieren können, um in scharfen Stellungen schneller und effizienter richtige Entscheidungen treffen zu können.
SC Heimbach-Weis-Neuwied (2576,2 / +38)
Der SC Heimbach-Weis-Neuwied hat im Zuge der anstehenden Endrunde personell deutlich nachgelegt. Neu im Team sind Shant Sargsyan für das Spitzenbrett sowie das tschechische Nachwuchstalent Vaclav Finek, der zuletzt durch Turniererfolge bei den Challengerturnieren in Prag und Biel auf sich aufmerksam machte. Darüber hinaus verstärkt Pranav Anand die Mannschaft und übernimmt Brett fünf.

Sein Spiel auf hohem Niveau im Jahr 2026 wird mit Brett 4 in Heimbach-Weis-Neuwied belohnt. | Foto: Petr Vrabec
Neuzugänge
Shant Sargsyan, Václav Finěk, Pranav Anand, Leo Keßler
Abgänge
Martin Neugebauer, Tomas Polak, Tomas Kraus, Julius Ohler
SV Deggendorf (2573,2 / -11)
Der SV Deggendorf sicherte sich in der vergangenen Saison durch einen starken Schlussspurt den Klassenerhalt und geht nun mit weitgehend unverändertem Spitzenkader in die neue Spielzeit. Weiterhin gehören fünf indische Großmeister zum Aufgebot. Arjun Erigaisi bleibt Teil der Mannschaft, auch wenn er in der Vorsaison nur vier Partien bestritt. Eine Veränderung ergibt sich durch den Wechsel von Baskaran Adhiban, der anstelle von Gupta Sankalp ins Team rückt.
Neuzugänge
Baskaran Adhiban, Peter Schmidt
Abgänge
Sankalp Gupta, Miroslav Miljkovic, Pia Schatt
Hamburger SK (2572,2 / -10)
Beim Hamburger SK sorgte insbesondere die Ankündigung von ChessBase-Gründer Frederic Friedel für Aufmerksamkeit, wonach Bodhana Sivanandan zum Verein stoßen soll. Tatsächlich wird das englische Talent jedoch in der Damenbundesliga sowie in der zweiten Mannschaft des Vereins in der Zweiten Bundesliga eingesetzt. Für das Bundesligateam selbst wurde Tamas Banusz vom SF Deizisau verpflichtet und soll an Brett vier spielen. Weitere Neuzugänge sind Nikolas Lubbe und Eline Roebers sowie Henning Holinka und ChessBase-Mitarbeiter Bahne Fuhrmann. Den Verein verlassen haben dagegen Nils Grandelius sowie Bundestrainer Jan Gustafsson, der künftig für den SV Lübeck ans Spitzenbrett geht.

Der Bundestrainer Jan Gustafsson (l.) verlässt den Hamburger SK in Richtung Zweitligaaufsteiger SV Lübeck. | Foto: Reinhard Ahrens
Neuzugänge
Tamas Banusz, Nikolas Lubbe, Eline Roebers, Henning Holinka, Bahne Fuhrmann
Abgänge
Nils Grandelius, Jan Gustafsson, Dirk Sebastian, Isaac Garner, Tom-Frederic Woelk, Jakob Weihrauch
SG Solingen (2569,1 / -17)
Ex-Rekordmeister SG Solingen dürfte im Rennen um die kommende Meisterschaft keine entscheidende Rolle spielen, strebt jedoch eine Platzierung im gesicherten Mittelfeld an. Der Abgang von Surya Ganguly wiegt dabei schwer. Als Zugang konnte mit Ruben Gideon Köllner ein deutsches Talent in den Kader aufgenommen werden.
Neuzugänge
Ruben Gideon Köllner, Thomas Beerdsen, Batuhan Ege Gülcan, Sarah Fetahovic
Abgänge
Surya Shekhar Ganguly, Jonas Roseneck, Luisa Bashylina, Merlin Mänken
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SK Kirchweyhe (2567,7 / +4)
Beim SK Kirchweyhe beschränkt sich die personelle Veränderung im Wesentlichen auf die Verpflichtung von Samvel Ter-Sahakyan, der für Brett drei vorgesehen ist. Ansonsten bleibt die Mannschaft weitgehend unverändert und setzt weiterhin auf einen Kern von Großmeistern aus den Balkanländern.
Neuzugänge
Samvel Ter-Sahakyan, Salih Kayra Ergün
Abgänge
Blazimir Kovacevic, Valentin Genov
SC Remagen Sinzig (2559,4 / Aufsteiger)
Der Aufsteiger SC Remagen Sinzig hat gute Chancen den Klassenerhalt frühzeitig zu sichern. Mit Vasyl Ivanchuk verfügt der Verein über eine herausragende Persönlichkeit am Spitzenbrett. Ergänzt wird das Team unter anderem durch Benjamin Gledura, Andreij Volokitin, Antonios Pavlidis, Jakub Seemann, Mircea Emilian Parligras sowie das englische Nachwuchstalent Shreyas Royal. Auch Romuald Mainka ist im erweiterten Kader gemeldet.

So kennen und lieben ihn die Fans. Sie können ihn in der neuen Saison auch in der Schachbundesliga beobachten: Vasyl Ivanchuk war mal die Nummer 3 in der Weltrangliste. | Foto: Nils Rohde
Neuzugänge
Benjamin Gledura, Andrej Volokitin, Antonios Pavlidis, Jakub Seemann, Shreyas Royal
Abgänge
Eduardo Iturrizaga, Aleksander Goloshchapov, Alexandre Dgebuadze, Karl-Jasmin Muranyi, Pawel Grabowski
Düsseldorfer SK (2529 / -11)
Beim Düsseldorfer SK steht nach mehreren Abgängen ein Umbruch bevor. Antonios Pavlidis wechselte zum SC Remagen Sinzig, zudem verließen Casper Schoppen, Ravi Haria und Aarav Dengla den Verein. Neu im Team sind Kirk Gazarian, Evgeny Postny und Torben Knüdel. Auch Teamchef Jan Werner ist spielberechtigt gemeldet. Im Fokus steht der Kampf um den Klassenerhalt.
Neuzugänge
Kirk Ghazarian, Evgeny Postny, Torben Knüdel, Alexander Hönig, Jan Werner
Abgänge
Casper Schoppen, Antonios Pavlidis, Aarav Dengla, Ravi Haria, Hampus Sörensen
Ich zeige vielversprechende Hauptvarianten für Weiß gegen alle Hauptantworten von Schwarz auf 1.d4 d5, die enginegeprüft und leicht zu lernen sind und sofort gespielt werden können.
Münchener Schachakademie Zugzwang (2518,9 / +19)
Die Münchener Schachakademie Zugzwang verzeichnet einen Zugewinn an Wertungszahlen und verbindet damit Hoffnungen auf den Ligaverbleib. Mit Robert Hovhannisyan wurde ein starker Spieler verpflichtet, der hinter Pavel Eljanov eingesetzt werden soll. Ansonsten setzt der Verein weiterhin auf ein erfahrenes, überwiegend deutsch-österreichisch geprägtes Team.
Neuzugang
Robert Hovhannisyan
Abgang
Stefan Bromberger
Schachfreunde Berlin (2508,9 / +14)
Die Schachfreunde Berlin haben ihren Kader gezielt verstärkt, um sich von den Abstiegsrängen fernzuhalten. Mit Sergei Movsesian wurde ein neuer Spieler für das Spitzenbrett verpflichtet. Demgegenüber steht der Abgang von Raphael Lagunov.
Neuzugänge
Sergei Movsesian, Alberto Barp,
Abgänge
Raphael Lagunov, Rainer Polzin
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Schachfreunde Bad Mergentheim (2498,8 / Aufsteiger)
Die Schachfreunde Bad Mergentheim gehen mit großer personeller Kontinuität in ihre erste Bundesligasaison nach dem Aufstieg. Die zehn stärksten Spieler der Aufstiegssaison bleiben dem Team erhalten, lediglich die Reihenfolge wurde angepasst. Auch darüber hinaus setzt der Verein auf ein eingespieltes Gefüge im Kampf um den Klassenerhalt.
Neuzugang
Ilyass Msellek
Abgang
Daniel Prazak
SV Erkenschwick 1923 (2458,9 / Aufsteiger)
Der SV Erkenschwick gilt als Außenseiter der Liga. Die Mannschaft, die durch mehrere lettische Spieler ergänzt wurde – darunter Toms Kantans und Nikita Meshkovs an den Spitzenbrettern – bleibt im Kern unverändert. Neu hinzu kommt Liam Vrolijk, der an Brett drei eingeplant ist.
Neuzugänge
Liam Vrolijk, Isaac Garner, Luka Schwitkowski, Zigurds Lanka, Frank Strozewski
Abgänge
Jeroen Willemze, Alexander van Beek, Harmen Jonkman, Max Langers, Heiko Kummerow
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Spielplan der Schachbundesliga 2026/27
Hier die kompletten Ansetzungen für die neue Saison, die vom 9. Oktober bis zum 4. April dauert (Spieltermine: 9.-11.10.2026, 13.-15.11.2026, 12.-14.2.2027, 5.-7.3.2027 und 2.-4.4.2027):
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Ergebnisdienst
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