21.04.2026 – SZ-Schachexperte und Großmeister Stefan Kindermann blickt in seinem Video zurück auf den beeindruckenden Kandidatenturniersieger Javokhir Sindarov. Der junge Usbeke hat beim Turnier auf Zypern nicht nur viele Punkte, sondern auch die Sympathien vieler Schachfans erobert. Kindermann beantwortet in seiner Analyse unter anderem auch die Frage, warum Sindarov so gerne Bauern opfert. | Foto: Nils Rohde, FIDE / Michal Walusza
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Trompowsky ist besonders gut für schnellere Zeitkontrollen geeignet, weil Sie sich nicht endlos viele theoretische Varianten merken müssen und Ihren Gegner schon nach dem zweiten Zug aus seiner Komfortzone holen.
Javohir Sindarov brillierte beim Kandidatenturnier. So wie er den extrem stark besetzten Wettbewerb dominierte, gelang es bisher nur wenigen. Mit diesem imposanten Erfolg im Rücken sind seine Chancen im Finalkampf gegen Gukesh Dommaraju zu gewinnen und damit der nächste Weltmeister zu werden hoch.
Javokhir Sindarov und Wei Yi sprechen über die Partie, die Stefan Kindermann im Video analysiert. | Foto: FIDE / Michal Walusza
Stefan Kindermann hat sich die Partien des 20-Jährigen genau angeschaut und verrät, was das Spiel des neuen Lieblings der Schachwelt auszeichnet – und warum er so gerne Bauern opfert.
Diese DVD präsentiert einen ungewöhnlichen und noch kaum erforschten Ansatz: Weiß baut sich mit 1.e4 c5 2.d3 Sc6 3.f4 auf und entwickelt in der Folge seinen Läufer nach e2. Dies entspricht im Grunde einem „Super-Holländer“ mit vertauschten Farben und zwei
Stefan Kindermann ist allen deutschen Schachfans seit Jahrzehnten ein Begriff: Er ist internationaler Schachgroßmeister, Geschäftsführer der Münchner Schachakademie und Mitgründer sowie Vorstand der Münchner Schachstiftung, die insbesondere benachteiligte Kinder fördert. Als Schachprofi war Kindermann neunmaliger deutscher Mannschaftsmeister und hat an acht Schacholympiaden sowie einer Weltmeisterschaft teilgenommen. Mit Robert von Weizsäcker hat er aus den Erfolgsstrategien der Schachgroßmeister das Strategiemodell „Königsplan“ entwickelt und vermittelt dieses Konzept an Führungskräfte in Form von Vorträgen und Seminaren. Seit über 30 Jahren schreibt Kindermann Kolumnen in der Süddeutschen Zeitung und seit einiger Zeit macht er auf der Website der SZ auch Videos – natürlich über Schach. Der österreichische Großmeister Stefan Kindermann brachte mit ChessBase bereits diverse Kurse, u.a. zur Italienischen Eröffnung und zum Trompowsky-Angriff, heraus.
Nach 1.d4 Sf6 erscheint der Zug 2.Lg5 ebenso kühn wie exotisch. Kein anderes modernes Eröffnungssystem führt so schnell zu spannenden Positionen, verlässt so bald theoretische Pfade und setzt den Schwarzen dennoch unter massiven Druck.
ChessBaseDie ChessBase GmbH, mit Sitz in Hamburg, wurde 1987 gegründet und produziert Schachdatenbanken sowie Lehr- und Trainingskurse für Schachspieler. Seit 1997 veröffentlich ChessBase auf seiner Webseite aktuelle Nachrichten aus der Schachwelt. ChessBase News erscheint inzwischen in vier Sprachen und gilt weltweit als wichtigste Schachnachrichtenseite.
15.04.2026 – Die 14. und letzte Runde des Kandidatenturniers bot noch einmal unterhaltsames Schach, auch wenn Javokhir Sindarov bereits als Sieger feststand. Leider ging die Unterhaltung auf Kosten von Matthias Blübaum, der mit Weiß gegen Anish Giri einen taktischen Trick übersah und schnell unter die Räder kam. Ein versöhnlicher Abschluss eines insgesamt enttäuschenden Turniers gelang hingegen Fabiano Caruana: Er spielte mit Schwarz gegen Andrey Esipenko eine Modellpartie im Drachen-Sizilianer. Sindarov und Wei Yi trennten sich schnell Remis, genau wie Praggnanandhaa und Hikaru Nakamura. | Foto: Nils Rohde
15.04.2026 – Ein prominenter Gast beim Kandidatenturnier auf Zypern ist Ex-Weltmeister Vishy Anand. Er weiß, wie es ist, ein Kandidatenturnier zu gewinnen. Im Interview mit ChessBase erinnert er sich an Datenbanken und Disketten, die Anfänge von ChessBase und wie die Revolution in Sachen Schachinformation zunächst auszubleiben schien. Er spricht auch über die Verlockungen von Computerspielen, wie sich die Art der Vorbereitung geändert hat, und wer den kommenden WM-Kampf zwischen Javokhir Sindarov und Gukesh gewinnen könnte. | Foto: Nils Rohde
Benoni ist eine aktive Eröffnung für Schwarz, und gerade jetzt genießt sie ein Comeback. Das Zähmen der gegnerischen Dynamik in Stellungen, wo der Nachziehende auf seine aktiven Figuren und die Damenflügelmajorität pochen kann, ist den Weißspielern immer schwergefallen. Thema dieser 60-Minuten-Videoplips ist der Kern des Abspiels 8.h3 0-0 9.Ld3 (nach 1.d4 Sf6 2.c4 c5 3.d5 e6 4.Sc3 exd5 5.cxd5 d6 6.e4 g6 7.Sf3 Lg7). Dieses stößt unter Benoni-Anhängern auf keine große Gegenliebe - dem Traum, den Gegner zu massieren, kommen die Anziehenden damit nämlich gefährlich nahe. Wie man diesem aussichtsreichen Aufbau am besten begegnen soll, wird nach wie vor hitzig diskutiert, denn nicht jeder ist mit dem schwarzen Hauptabspiel mit dem sofortigen 9…b5 zufrieden. Gut vorbereitete Benoni-Liebhaber können immer noch Wege finden, dem Ausgleich nahezukommen, doch die Initiative bleibt fest in der Hand von Weiß. Der slowakische GM Lubomir Ftacnik analysiert und bewertet alle zentralen Ideen der Verteidigung und zeigt Wege, Schwarz unter Druck zu setzen. Ergänzt wird das Ganze durch eine Datenbank mit den wichtigsten Partien. Jeder, der ein solides, aussichtsreiches und klar strukturiertes Eröffnungssystem gegen Benoni sucht, findet eine Fülle an sorgsam ausgewählten Informationen.
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Dieses Repertoire behandelt alle wichtigen schwarzen Antworten – insbesondere 2…d5 und 2…Sf6 – und vermittelt moderne, dynamische Konzepte statt endloser Variantenketten.
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