Ellis Schatztruhe - Folge 11

von Arne Kaehler
28.06.2021 – Elisabeth Paehtz ist die beste deutsche Schachspielerin. Exklusiv für uns öffnet Sie Ihre Schatztruhe und weiht uns in geheime Strategien, taktische Kniffe, Eröffnungstricks und andere Lehren ein, um einen Einblick in die Denkweise eines Schachgroßmeisters zu bekommen. Dabei stehe ich gerne als Schüler auf Clubspielerniveau zur Verfügung und löchere die weibliche Großmeisterin mit Fragen. Wer sich schachlich verbessern möchte, ist herzlich eingeladen zuzugucken und am Brett aktiv mitzuspielen.

Der Torre-Angriff nach 1.d4 Sf6 2.Sf3 g6 3.Lg5 Der Torre-Angriff nach 1.d4 Sf6 2.Sf3 g6 3.Lg5

Auf der vorliegenden DVD widme ich mich dem Torre-Angriff nach 1.d4 Sf6 2.Sf3 g6 3.Lg5. Im ersten Teil stelle ich die wichtigsten Varianten vor, wobei nach 3…Lg7 4.Sbd2 hauptsächlich zwischen dem Königsindisch-Aufbau (d7-d6) bzw. dem Grünfeld-Aufbau (d7-d

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Ellis Schatztruhe - Folge 11

Mit Elisabeth Paehtz und Arne Kaehler

Elli und Arne sind wieder am Start mit Folge 11, auch wenn die Folge im Video selber als zehnte Folge beworben wird.

Dieses Mal geht es darum die richtige Entscheidung zu treffen, und wie man vorgeht, um diesem Ziel näherzukommen.

 
 
 
 

Im Diagramm können die im Video analysierten Beispielpartien von Ellis Schatztruhe mitgespielt werden.

So spielt man Sizilianisch!

Auf dieser DVD stelle ich die wichtigsten Systeme der Sizilianischen Verteidigung vor. Anhand eigener Partien zeigt Elisabeth Pähtz, was die typischen Pläne und Strategien sind und welche taktischen Motive eine Rolle spielen.

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Links:


Arne Kaehler, ein kreativer Kopf, der sich für Brettspiele im Allgemeinen begeistert, wurde in Hamburg geboren und lernte schon in jungen Jahren das Schach spielen. Durch das Unterrichten von Schach für Jugendteams und das Erstellen von Schachbezogenen Videos auf YouTube, konnte Arne diese Leidenschaft ausweiten und hat sogar einen Online-Schachkurs für alle erstellt, die lernen möchten, wie man dieses Spiel spielt. Derzeit schreibt Arne für die Englische Nachrichtenseite auf Chessbase und konzentriert sich auf die Erstellung von unterhaltsamen Blogeinträgen.
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schachkwak schachkwak 30.06.2021 12:01
Mir gefällt der Gedanke mit der Psychologie eigentlich nicht so richtig. Macht man objektiv richtige Züge, dann wird man ganz unabhängig vom Gegner ein gutes Ergebnis erzielen.

Deshalb finde ich es eigentlich wichtiger, dass man mehr Motive, als der Gegner erkennt.

OK - eigentlich gibt es objektiv nur 3 Zustände in einer laufenden Schachpartie. Gegner auf Gewinn, Gleichgewicht und selbst auf Gewinn. Und man muss den Gegner dazu bringen, einen Zug zu spielen, der diese Bewertung kippen lässt. Aber man hat eigentlich nur auf seine eigenen Entscheidungen Einfluss.

Im schwierigen oder unklaren Bereich muss ich mehr erkennen, als mein Gegner. Auch wenn der vielfach objektiv genannte Vorteil eigentlich nur etwas psychologisches ist. Ich mag es trotzdem nicht, mir etwas anderes, als meine (zugegebenermaßen eigene!) logische Objektivität zu bilden.

Und mir ist bekannt, dass man Bobby Fischer nachsagt, dass er sich auch viele Stellungen angesehen hatte, die den Gegner dann zu Fehlern verleitet hatten und wie diese Stellungen erreicht worden sind. Aber eigentlich gehts doch darum, nicht selbst die Bewertung zu verändern.

Edit - kleine Anmerkung: Ich finde den Gedanken zwar nicht schön bzw. zielführend, aber ich bin auch ganz weit weg von irgendeinem professionellen Niveau.
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