Erinnerungen an Peter Dankert

von André Schulz
04.06.2026 – Peter Dankert war in den 1970er Jahren einer der besten Hamburger Spieler. Er war Hamburger Jugendmeister, Deutscher Pokalsieger, nahm an Deutschen Meisterschaften, spielte in der Bundesliga und wurde zu internationalen Turnieren eingeladen. Sein Leben endete vorzeitig auf tragische Weise. Erinnerungen an einen tollen Spieler und großen Menschen. | Fotos: Privat

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Manch ein Hamburger Schachfreund oder älterer Bundesligaspieler wird sich sicher noch an Peter Dankert erinnern, geboren am 26. Januar 1951, in seiner Jugend ein großes Schachtalent, dann ein starker Bundesliga-Spieler.

Peter Dankert lernte erst im Alter von 14 Jahren von seinem Vater Schach spielen, der allen seinen Kindern Schach beibrachte. Anders aber als seine drei Brüdern und seine Schwester wurde Peter Dankert gleich vom Schachvirus ergriffen.

Wie alle schon viel früher begann

Ganz aus dem Nichts kam das Interesse am Schach nicht. Die „Schachkrankheit“ war nämlich schon vorher in der Familie verbreitet. Peter Dankers Großonkel Otto Dankert war bereits ein passionierter Schachspieler gewesen. Otto Dankert lebte in Kiel, war ein aktiver Spieler in der damaligen Arbeiter-Schachbewegung, spielte zudem Fernschachturniere und veröffentlichte als Redakteur Beiträge in der Deutschen Arbeiter-Schachzeitung, dem Organ des Deutschen Arbeiter-Schachbundes.

Ausgabe der Arbeiter-Schachzeitung

Die Arbeiter-Schachzeitung erschien erstmals im Juli 1912. Gut 20 Jahre später, nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde der Arbeiter-Schachbund aufgelöst und die Zeitung eingestellt.

Otto Dankert war ein Anhänger und Pionier der damals sehr jungen Aljechin-Verteidigung. 1925 veröffentlichte er über den Arbeiter-Schachbund eine 52-seitige Broschüre über diese Eröffnung mit dem Titel: „Die Aljechin-Verteidigung im Korrespondenzkampf: eine theoretische Studie“ (Druck: Chr. Haase & Co, Kiel).

Von Otto Dankert findet man in der Mega Database nur eine Partie, aber eine gute. 1925 nahm Otto Dankert an einer Simultanvorstellung von Emanuel Lasker teil. Der zweite Schachweltmeister der Geschichte musste sich anstrengen, um seine schlechte Partie noch remis zu halten. Natürlich hatte Otto Dankert als Eröffnung die Aljechin-Verteidigung gewählt. 

Vom Gartenschach zum Turnierschach

Otto Dankerts Großneffe Peter Dankert verbesserte im Selbststudium nach und nach sein Schachverständnis und probierte seine neuen Erkenntnisse jeweils im Hammer Park aus, wo er die Platzhirsche an einem Gartenschach mit seiner anwachsenden Spielstärke immer mehr verblüffte. Nachdem Peter Dankert dort keine Gegner mehr auf Augenhöhe fand, trat er 1968 als 15-Jähriger den "Schachfreunden Hamburg" bei.

Mit seiner ersten überlieferten Partie wandelte Peter Dankert auf den Spuren seines Großonkels. Er nahm 1970 in Flensburg ebenfalls an einer Simultanveranstaltung eines Weltklassespieles teil - Lothar Schmid zeigte seine Schachkünste. Gegen Dankerts Französische Verteidigung ging der spätere Schiedsrichter des WM-Kampfes von 1972 Fischer gegen Spasski aber zu optimistisch zu Werke und musste nach nur 23 Zügen aufgeben.

Peter Dankert war schnell eine wichtige Stütze der Jugendmannschaft der Schachfreunde Hamburg und wurde zum Jahreswechsel 1970/71 zu einem internationalen U20-Jugendturnier nach Büsum eingeladen, das er bei 18 Teilnehmern mit einem guten Mittelfeldplatz abschloss. Zu den übrigen Teilnehmern gehörte mit Walter Rostalski ein weiterer junger begabter Hamburger Spieler. Peter Dankert und der eher introvertierte Walter Rostalski waren später enge Schachfreunde, die gemeinsam an vielen Turnieren teilnahmen und zwischen den Turnieren zudem viele Blitzabende in Hamburger Schachcafés bestritten.

Bei den Hamburger Schachfreunden machte Peter Dankert weitere Fortschritte und war schließlich so stark, dass er 1971 das Finale des Deutschen Jugendpokals erreichte. Im folgenden Jahr wurde Peter Dankert Hamburger Jugendmeister. Bald war er der beste Spieler bei den Schachfreunden und auch einer der beste Spieler in Hamburg.

Schach stand bei bei Peter Dankert ganz weit vorne. Das hieß aber nicht, dass er nicht gerne auch mal mit seiner Schwester Susanne und deren Freundinnen "auf die Piste" ging. Es konnte aber passieren, dass die Mädchen bisweilen vergeblich warteten, weil Peter Dankert noch eine Hängepartie zu Ende spielen musste.

Als einziger Schachspieler in der Sportförderguppe

Nach der Schulzeit im Katholisches Jesuiten-Gymnasium S. Ansgar Schule, konnte Peter Dankert als Jugendkaderspieler seinen Wehrdienst in der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Sonthofen ableisten. Schachspieler waren dort aber eher selten. Seiner Schwester Susanne erzählte er, wie er mit einigen seiner Sportkameraden nach dem Sport zusammensaß und gefragt wurde, welche Art Sport er denn betreiben würde. Die Antwort „Schach“ sorgte für für verblüffte Gesichter. Obwohl nominell als Sport anerkannt, war die Auffassung, dass auch Turnierschach ein richtiger Sport sein könnte, in den 1970er Jahren nicht weit verbreitet.

Gute Schachfähigkeiten konnte man aber schon damals bisweilen gewinnbringend einsetzten. So war in den der 1970er Jahren die Entwicklung von Schachcomputern so weit gediehen, dass die Hersteller den Vergleich mit guten Vereinsspielern suchten, meist in den Kaufhäusern, wo man die Schachcomputer auch kaufen konnten. Um einen Anreiz zu schaffen, sich mit der Maschine auseinanderzusetzen (und sich vielleicht zu blamieren), wurden Preise ausgelobt. Auch Peter Dankert ließ sich damals auf eine Partie mit einem Schachcomputer ein, trug aber am Ende als Gewinner einen Farbfernseher nach Hause.  

Nach dem Wehrdienst in der Sportfördergruppe begann Peter Dankert in Hamburg ein Jura-Studium. In den Jahren 1973 bis 1976 nahm er nur an wenigen Turnieren außerhalb von Hamburg teil, aber er war regelmäßiger Gast bei den Vereinsabenden der Hamburger Schachfreunde und gewann 1973 als jüngster Spieler die Vereinsmeisterschaft. 1974 konnte er seinen Titel verteidigen. In den 1970er Jahren wurde er zudem viermal Vereinsmeister im Blitzschach. Die Schachfreunde verliehen ihm den Titel "erfolgreichster Schachspieler des Vereins".

Erste internationale Turniere und ein Schachbuch

Zum Jahreswechsel 1974/75 nahm Peter Dankert am Challengers Turnier des Christmas Congress in Hastings, England, teil. Von den zwei Partien, die überliefert sind, ist eine ein Sieg gegen den drei Jahre jüngeren, damals erst 18-jährigen Jonathan Speelman.

Anfang/ Mitte der 1970er Jahren muss sich Peter Dankert intensiv mit der Aljechin-Verteidigung beschäftigt haben und wandelte damit auf den Spuren seines Großonkels. Im Verlag von Heinz Brunthaler erschien im Dezember 1976 seine Monographie „Die Aljechin-Verteidigung - mit einer ausführlichen Darstellung der Theorie mit 121 Beispielpartien". Dabei muss man im Blick haben, dass 1976 die Abfassung eines Buches, besonders eines Schachbuches, noch ein schwieriges Geschäft war. Die genannten 121 Beispielpartien musste man als Autor noch selber zusammentragen. Die ChessBase-Datenbank, aus der man heute eine beliebige Menge Partien leicht exportieren kann, gab es noch nicht.

Peter Dankert begann Anfang 1977 wieder mehr Turniere zu spielen. Er hatte sich für das Pokal-Turnier des Deutschen Schachbundes qualifiziert, den so genannten Dähne-Pokal, und wurde nach vier K.o-Runden mit einem Finalsieg über Dario Doncenvic Deutscher Pokalsieger. Da er bei den Hamburger Schachfreunden in den Mannschaftswettbewerben nur noch unter seinem Niveau spielen konnte, wechselte er zu Favorite Hammonia, eigentlich ein Ruderclub, der aber seit 1972 auch eine spielstarke Schachabteilung hatte. 

Deutscher Pokalsieger und Start in der Bundesliga

Die Bundesliga wurde damals noch in vier regionalen Staffeln mit je acht Teams ausgetragen. 1975/76 war Favorite Hammonia in die Bundesliga Nord aufgestiegen, wurde auf Anhieb Zweiter und hielt auch in den folgenden Spielzeiten die Klasse. Die Saison 1979/1980 schloss das Team von Favorite Hammonia sogar als Nordmeister ab (nach Stichkampf) und qualifizierte sich so für das Finale der vier Regionalmeister.

Hamburg schlug zwar das Favoriten-Team von Solingen, wurde aber nach Zweitwertung, der Anzahl der Brettpunkte, „nur“ Vizemeister. Beim 5:3-Sieg über Solingen war Dankert mit einem Sieg über Großmeister Hans-Joachim Hecht beteiligt.

Die Saison 1979/80 war die letzte Saison der vierteiligen Bundesliga. 1980 wurde die einteilige Bundesliga eingeführt. Favorite Hammonia war als Vizemeister des Vorjahres qualifiziert, konnte in der ersten Saison auch die Klasse halten, stieg aber in der folgenden Saison als Viertletzter ab.

Anlässlich des 100-jährigen Geburtsjahr des Deutschen Schachbundes hatte Favorite Hammonia 1977 ein Jubiläums-Turnier organisiert, bei dem eine Vereinsauswahl im Scheveninger System (jeder Spieler der einen Mannschaft spielt gegen jeden der anderen) gegen internationale Spieler antrat. Gegen gute Gegner konnte Dankert aber nur vier Remis erzielen und verlor fünf Partien. Besser lief es bei den Deutschen Einzelmeisterschaften im Mai 1978. Bei 24 Teilnehmern wurde das Turnier im Schweizer System ausgetragen. Peter Dankert schloss mit 7 aus 11 hinter Ludek Pachman und Ralf Lau auf dem geteilten 3./4. Platz ab.

Nationalspieler, Deutschen Meisterschaften und starke internationale Turniere

Im gleichen Jahr wurde Peter Dankert vom Deutschen Schachbund in die Auswahl für den noch recht jungen Mitropa Cup berufen. Hinter Ralf Lau spielte Dankert an Brett zwei, noch vor dem damals 18-jährigen Stefan Kindermann, der aber schon IM war. Das deutsche Team wurde Dritter hinter Jugoslawien und Gastgeber Italien.

1979 wurde Peter Dankert zu den Internationalen Deutschen Meisterschaften in München eingeladen. Das Turnier war ganz ausgezeichnet besetzt, mit den Weltmeistern Anatoly Karpov und Boris Spassky, den internationalen Stars Ulf Andersson, Yuri Balashov oder Andras Adorjan und den deutschen Top-Spielern Robert Hübner und Helmut Pfleger. Die 16 Teilnehmer spielten im Modus jeder gegen jeden. Nach fünf Runden brach Anatoly Karpov das Turnier ab und reiste nach Moskau, weil sein Vater gestorben war. Andras Adorjan wurde krank und zog sich ebenfalls nach fünf Runden zurück.

Dankert konnte mit der starken Konkurrenz nicht mithalten, holte zwar Remise u.a gegen Ulf Andersson und Helmut Pfleger und besiegte Altmeister Wolfgang Unzicker, wurde aber nur Letzter.

Dankert spielte eine sehr gute Partie gegen Anatoly Karpov, den er mit dem Sizilianischen Flügelgambit konfrontiert hatte. Der Weltmeister reduzierte aber nach und nach alle weißen Möglichkeiten und gewann in der für ihn typischen Weise.

   

  

Die Partie gegen Spassky stellte er in zwei Zügen ein, aber es entstand ein schönes Bild mit vielen Zuschauern.

1979 wurde Dankert erneut für den Mitropa Cup nominiert, diesmal an Brett vier. Er war nicht besonders erfolgreich, gewann aber mit dem Team erneut Bronze. Otto Borik und Ralf Hess waren die besten Spieler des Teams.

Im folgenden Jahr organisierte Favorite Hammonia ein Jubiläumsturnier zu Ehren von Herbert Heinicke. Dieser war ein sehr starker Spieler, in Brasilien als Sohn deutscher Auswanderer geboren. Er kam 1914 mit seinen Eltern zurück nach Deutschland, nachdem die Eltern in Brasilien enteignet worden waren. Heinicke boxte und wurde einmal Deutscher Vizemeister im Leichtgewicht. Vor allem spielte er gerne Schach und nahm er an vielen Schachturnieren teil. 1937 gründete Heinicke eine Edelstahl-Firma, mit der er sehr erfolgreich war. Heinecke war allerdings überzeugter Nationalsozialist gewesen, weshalb er später in Hamburg nicht gut gelitten war. Er war es, der mit Freunden bei Favorite Hammonia die Schachabteilung gegründet hatte. 

Das Jubiläumsturnier gewann Vlastimil Hort. Dankert belegte einen sehr guten sechsten Platz. Auch bei den Deutschen Meisterschaften 1980 in Bad Neuenahr schnitt Dankert auf dem 5. Bis 8. Platz gut ab. Eric Lobron gewann überlegen.

Gelegentlich wurde Peter Dankert auch zu Simultanvorstellungen eingeladen. Leider sind Fotos aus dieser Zeit selten oder unscharf, aber immerhin.

Auf dem einem Foto spielt Peter eine kleine Simultanrunde 1990 in Kiel als Gast der Schachabteilung des TUS Holtenau. Im Bild links ist Peters Patensohn Marcel zu sehen. 

Auf Wanderschaft in der Bundesliga

Nach dem Abstieg von Favorite Hammonia aus der Bundesliga war Peter Dankert in die Mannschaft von Köln-Porz gewechselt und durfte so 1981/82 auch am internationalen GM-Turnier von Porz teilnehmen. Das Turnier begann am Silvestertag 1981. Die Stars waren Michail Tal, Antony Miles und Vlastimil Hort. So lautete auch das Endklassement an der Spitze. Dankert konnte nur einige Remis ergattern, immerhin aber noch den Kölner Altmeister Paul Tröger auf den letzten Platz verweisen.

Mit der SG Porz gewann Peter Dankert in Saison 1981/82 den Deutschen Mannschaftsmeistertitel. In der nächsten Saison wurde Porz nur Vizemeister hinter Bayern München, 1983/84 wieder Meister. Dankert hatte Porz aber wieder verlassen und spielte jetzt in der Zweiten Bundesliga Nord. In der Saison 1985/86 gab Dankert ein Gastspiel bei Zehlendorf in der ersten Bundesliga und spielte 1986/87 für die Mannschaft der Hamburger SG BUE. Die Mannschaft stieg jedoch ab. Dankert spielte nun einige Jahre in der Zweiten Bundesliga Nord.

Zur Saison 1991/92 wechselte er zum Hannoverschen SK und spielte hier wieder in der ersten Bundesliga. Sein Team wurde jedoch Letzter und stieg ab. 1995/96 findet man Peter Dankert in der Oberliga Nord, 1996/97 mit der Hamburger SG BUE in der Zweiten Bundesliga Nord und im folgenden Jahr wieder in der Oberliga.

Mit seinen Schachfreunden von der Hamburger SG BUE, Uwe Kunstowicz, Walter Rostalski und Mike Münder bildete Peter Dankert eine gefürchtete Vierermannschaft, die unter dem Namen "Lokomotive Hamburg" bei Wochenend-Schnellschachturnieren viele Preise abräumte.

Nach den vielen verschiedenen Stationen kehrte Dankert schlussendlich zu seinem Heimatverein, den Hamburger Schachfreunden zurück. Dort wurde er im Jahr 2000, 26 Jahre nach seinem ersten Erfolg, noch einmal Vereinsmeister. Dankert war dann auch maßgeblich daran beteiligt, dass seine Mannschaft 2002/2003 in die Zweite Bundesliga aufstieg. Dort konnte er in der Folgesaison jedoch nur noch sechs Partien mitspielen.

Die Tragödie - Gedenken an eine große Persönlichkeit

Bei einem Treffen zum Blitzen mit Walter Rostalski in einer Kneipe in der Nähe des Heiligengeistfeldes rutschte Peter Dankert im Verlauf des Abends auf einer Treppe so unglücklich aus, dass er sich schwer verletzte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er am 27. Mai 2004 an den Folgen seiner Verletzungen starb. Peter Dankert wurde 53 Jahre alt.

Die Schachfreunde Hamburg würdigen Peter Dankert als ihren erfolgreichsten Spieler der Vereinsgeschichte. Schon 1980 hatten sie ihn zum Ehrenmitglied ernannt. 

Peter Dankerts Schwester Susanne regte bei den Schachfreunden Hamburg ein Peter Dankert-Turnier an, das dort nun seit 2006 alljährlich stattfindet. Das Turnier ist zugleich die offizielle Hamburger Schnellschachmeisterschaft. Die Teilnehmer versorgt Peter Dankerts Schwester persönlich mit selbstgebackenem Kuchen. In diesem Jahr findet das Turnier am 13. Juni statt. 

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Der Schachvirus ist in der Familie Dankert übrigens weiterhin aktiv. Peter Dankerts Nichte Stefanie spielte eine Zeitlang bei Meerbauer Kiel Turnierschach und gewann 1997 die Landesjugendeinzelmeisterschaft U14. Andere Neffen und Nichten, auch schon einige Großneffen und Großnichten spielen ebenfalls gerne Schach, meist Hobby-mäßig. Es wird aber in der Familie angestrebt, dass einer der jungen Schachfreunde einmal am Turnier zu Ehren ihres Onkels leistungsmäßig teilnehmen kann (ab 1800 DWZ/Elo).

Der Beitrag entstand mit Unterstützung der Schachfreunde Hamburg und Peter Dankerts Schwester Susanne, der für viele Anekdoten und Hinweise besonderer Dank gilt.


André Schulz, seit 1991 bei ChessBase, ist seit 1997 der Redakteur der deutschsprachigen ChessBase Schachnachrichten-Seite.
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