Frauenbundesliga: Elisabeth Pähtz mit Auftaktsieg

von Martina Gerdts
03.10.2026 – Nach der Olympiade saßen einige Spielerinnen direkt wieder an ihren Brettern in der Frauenbundesliga: Elisabeth Pähtz trat in der ersten Runde an Brett 2 der OSG Baden-Baden gegen die Niederländerin Anna-Maja Kazarian (Hamburger SK) an. Am ersten Brett spielten Ulviyya Fataliyeva (Baden-Baden) und Monika Socko (HSK) gegeneinander, die auch vor Kurzem noch in Usbekistan waren. In Dippoldiswalde gewannen die Gastgeberinnen und Aufsteigerinnen 3,5:2,5 gegen die Schachfreunde Deizisau und die Rodewischer Schachmiezen führen die Tabelle an. | Foto: Steffen Rätzke von Stoyentin / ChessBase

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OSG Baden-Baden beginnt Saison mit einem Sieg

Im Vorjahr spielten Elisabeth Pähtz und Mai Narva noch an den Brettern 4 und 5 gegen den Hamburger SK. In dieser Saison starteten sie an Brett 2 und Brett 3 gegen den HSK in die Saison. Im Livestream des Schachtreffs Hamburg erwähnte der 1. Vorsitzende der OSG Baden-Baden, Patrick Bittner, dass die Hamburgerinnen nicht mit der Bestbesetzung angereist waren. Doch auch die OSG Baden-Baden hätte mit noch mehr Spielerinnen mit einer Elo ab 2300 und über 2400 antreten können. So hatten beide Teams eine Großmeisterin am Brett. Monika Socko, die schon seit vielen Jahren für den Hamburger SK in der Frauenbundesliga spielt, verlor gegen Ulviyya Fataliyeva, deren erster Einsatz dies in der Frauenbundesliga war. Socko nahm bis vor einer Woche noch an der Schacholympiade für Polen teil und Fataliyeva für Aserbaidschan. 

Ulviyya Fataliyeva remisierte in Samarkand gegen Teamkollegin Teodora Injac | Foto: Michal Walusza / FIDE

Monika Socko in Usbekistan | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE

Auch vor Kurzem noch in Usbekistan waren die Spielerinnen am zweiten Brett: Anna-Maja Kazarian ist ein Neuzugang beim Hamburger SK und trat mit Weiß gegen Elisabeth Pähtz an. Anna-Maja Kazarian saß mit ihrer Teamkollegin Eline Roebers, die dieses Wochenende aussitzt, für die Niederlande bei der Olympiade am Brett. Kazarian ist auch als Content Creatorin mit Schach in den sozialen Medien aktiv. 

Anna-Maja Kazarian 0-1 Elisabeth Pähtz

In einer schwierigen Stellung gab Elisabeth Pähtz der Niederländerin Anna-Maja Kazarian einen Zug Zeit, um ihre Figuren, besonders ihren Läufer, in Bewegung zu bringen. Diese Chance nutzte Anna-Maja Kazarian aber nicht. Die Aktivität der schwarzen Figuren kostete Weiß bald Material.

Es folgte 20...Txc2 21.Tb1 Td8 und Weiß stand vor großen Problemen. Wenn der Springer wegzieht, verliert Weiß wegen Td1# sofort. 

Weiß versuchte sich mit 22.Lf4 aus der Bredouille zu begeben, aber der Zug 22...e4 unterbrach den Schutz des Springers und griff außerdem den Läufer an. 

Interessant ist, dass Kazarian sich danach dafür entschied, den Springer zu behalten und die a-Bauern über die Springerroute Sb7-Sc5-Sxa6 abzutauschen. Sxf7 wäre intuitiver gewesen, um einen Bauern für den Springer zu bekommen und Lxe5 hätte ihr den Springer erhalten und auch einen Bauern gebracht. 

Aus praktischer Sicht lässt sich ihre Entscheidung aber erklären: In einem Endspiel, bei dem nur Weiß einen Freibauern hat und Schwarz auch schwieriger Freibauern bilden kann, hat sie noch Hoffnungen auf Tricks, die dafür sorgen können, dass Schwarz die Figur für einen Bauern zurückgeben muss. Elisabeth Pähtz wandelte den Vorteil aber souverän in einen Sieg um. 

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Josefine Safarli nahm dieses Jahr nicht für Deutschland an der Olympiade teil. Dafür kommentierte sie drei Runden live über ihren eigenen YouTube-Kanal und besprach einige weitere Partien des Turniers. An diesem Samstag saß sie wieder selbst am Brett. Mit Weiß verlor sie gegen Lepu Coco Zhou, die die einzige Partie des Tages für den Hamburger SK gewann. Lepu Coco Zhou gehört zu den besten deutschen Juniorinnen. In der Rangliste nach Elo befindet sie sich auf Platz 5 und nach DWZ auf Platz 7 des Landes. 

Auch über ihren Content im Schach bekannt ist Sonja Maria Bluhm, die vor dem Saisonstart vom SC Kreuzberg zur OSG Baden-Baden wechselte. Bluhm spielte Remis gegen Stefanie Scognamiglio. 

Am Ende gewann die OSG Baden-Baden 4:2 gegen den Hamburger SK. Im Vorjahr war es noch ein 5:1-Sieg ohne Einzelniederlage der OSG. Trotzdem legten die Favoritinnen bereits ihren ersten Stein als Fundament für den Kampf um die Tabellenspitze zum Saisonende. 

Hamburger SK 2 − 4 OSG Baden-Baden
2 GM 2340 POL Monika Socko 0 : 1 Ulviyya Fataliyeva AZE 2395 IM 3
5 FM 2295 NED Anna-Maja Kazarian 0 : 1 Elisabeth Pähtz GER 2404 GM 6
6 IM 2292 GER Sarah Papp ½ : ½ Mai Narva EST 2417 IM 9
9 WIM 2208 GER Antonia Ziegenfuß 0 : 1 Anna Zatonskih USA 2319 IM 12
11 WFM 2117 GER Lepu Coco Zhou 1 : 0 Josefine Safarli GER 2261 WGM 13
13 WFM 2093 GER Stefanie Scognamiglio ½ : ½ Sonja Maria Bluhm GER 2190 WIM 15
TuRa Harksheide 3½ − 2½ SK Freiburg-Zähringen 1887
1 WGM 2283 POL Julia Antolak 1 : 0 Sarah Hund SUI 2119 WFM 4
3 WIM 2265 ROU Miruna-Daria Lehaci 1 : 0 Barbara Hund SUI 2075 WGM 5
4 WIM 2120 POL Aleksandra Lach 1 : 0 Dr. Silvia Paddock SWE 2096 WIM 6
9 WFM 2018 GER Katerina Bräutigam 0 : 1 Rosalie Werner GER 1903 WCM 8
10 WCM 2038 GER Ornella Falke 0 : 1 Dr. Bergit Barthel GER 1929 WFM 9
14 1947 GER Emily Rosmait ½ : ½ Jenni Wellenreich GER 1856 12

TuRa Harksheide glänzt als Gastgeber in der Frauenbundesliga: In Kooperation mit dem Schachtreff Hamburg gab es einen eigenen Livestream über Twitch und auch am Sonntag soll ein Livestream angeboten werden. Am Samstag wurden Partien besprochen, Gäste wie Georgios Souleidis (The Big Greek) und Patrick Bittner, der erste Vorsitzende der OSG Baden-Baden, kamen zu Wort. Außerdem sprachen einige Spielerinnen mit den Kommentatoren über ihre Partien. Die Kommentatoren betonten, dass sie Schach besonders für Laien nahbar machen wollten, so wie auch schon das Konzept der Schachtreffs in Hamburg niedrigschwellig funktioniert.  

An den ersten drei Brettern gewannen die Gastgeberinnen von TuRa Harksheide, während die Punkte an den Brettern 3 und 4 an die Gegnerinnen, den SK Freiburg-Zährigen 1887, gingen. Emily Rosmait remisierte an Brett 6 für TuRa gegen Jenni Wellenreich, wodurch TuRa mit einem Punkt Vorsprung 3,5:2,5 gegen die Freiburgerinnen gewann.

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Dippoldiswalde feiert Auftakt mit einem Peglau-Sieg

Zwei Peglau-Siege wären im Rahmen des Möglichen gewesen, doch davon hielt Hanna Marie Klek die Gastgeberinnen ab. Die Zwillingsschwestern Charis Peglau und Doris Peglau führten am Samstag die Mannschaft des SZ Seeblick Dippoldiswalde gegen die Schachfreunde Deizisau an. Dabei verlor Charis Peglau mit Schwarz gegen Hanna Marie Klek und Dora Peglau gewann mit Weiß gegen Katarzyna Dwilewicz. Am Ende gewannen die Gastgeberinnen vom SZ Seeblick Dippoldiswalde 3,5:2,5 gegen die Schachfreunde Deizisau. Auch Kommentatorin und Podcasterin Katharina Reinecke (Schachfreunde Deizisau) nahm an diesem Mannschaftskampf teil! Sie spielte mit Schwarz Remis gegen Riyanna Müller. 

Dora Peglau 1-0 Katarzyna Dwilewicz

Mit nur noch 38 Sekunden auf der Uhr hatte Dora Peglau ein Matt in 6 auf dem Brett. 

In Zeitnot spielte Dora Peglau 35.Tc3, hielt damit ihren Vorteil intakt, auch wenn sie damit das Mattnetz verlor. Katarzyna Dwilewicz wollte kein Material abgeben und zog daher 35...Lb4 und schenkte Dora Peglau damit ihr Mattnetz zurück: Ein Matt in 5 befand sich auf dem Brett. Es folgte 36.Sf7+ Txf7 37.Dxf7 und Schwarz gab auf.

Dora und Charis Peglau bei der Jugend-WM | Foto: Nils Rohde / ChessBase

Hanna Marie Klek ist durch die Olympiade warmgespielt | Foto: Steffen Rätzke von Stoyentin / ChessBase

Die zwei anderen Aufsteiger-Teams traten in der ersten Runde in Dippoldiswalde direkt gegeneinander an. Der SC Rotation Pankow verlor mit WGM Brigitte Burchardt an Brett 1 gegen den FC Bayern München mit der deutschen Nachwuchskader-Spielerin WFM Svenja Butenandt an Brett 1. Die Mannschaft aus München ließ die österreichischen Spitzenspielerinnen, die zum Teil auch in Samarkand gespielt hatten, zuhause. Trotzdem punktete mit Magdalena Mörwald auch eine Österreicherin für den FC Bayern. 

SC Rotation Pankow 2 − 4 FC Bayern München
1 WGM 2104 GER Brigitte Burchardt 0 : 1 Svenja Butenandt GER 2179 WFM 1
2 WIM 2020 GER Constanze Jahn ½ : ½ Hannah Kuckling GER 2096 WFM 6
3 WIM 2030 GER Antje Göhler ½ : ½ Dr. Helene Giss GER 2029 10
4 WIM 2031 GER Annett Wagner-Michel 0 : 1 Magdalena Mörwald AUT 1977 11
5 WFM 2001 GER Sylvia Wolf 0 : 1 Marianne Spiel GER 1862 WFM 15
6 1925 GER Sibylle Heyme 1 : 0 Kashika Paliwal GER 1714 18
SZ Seeblick Dippoldiswalde 3½ − 2½ Schachfreunde Deizisau
1 WFM 2068 GER Charis Peglau 0 : 1 Hanna Marie Klek GER 2289 WGM 2
2 WFM 2134 GER Dora Peglau 1 : 0 Katarzyna Dwilewicz POL 2174 WIM 8
4 WIM 2022 GER Ulrike Rößler ½ : ½ Mara Jelica CRO 2091 WIM 12
5 WFM 2000 GER Riyanna Müller ½ : ½ Katharina Reinecke GER 1911 WCM 14
7 1995 GER Rebecca Browning 1 : 0 Felicitas Ophelia Carlstedt GER 1895 15
10 WFM 1922 GER Dr. Anita Just ½ : ½ Olivia Lukas GER 1737 17

Die Rodewischer Schachmiezen führen die Tabelle an

Der 1957 SC Bad Königshofen kämpft in der Frauenbundesliga traditionell an der Spitze mit um den Titel. Beim ersten Heimspieltag taten sie sich gegen die SG Solingen aber schwer. Der Elounterschied zwischen den Spielerinnen war an den verschiedenen Brettern nicht hoch, wobei Bad Königshofen an keinem Brett eine Spielerin mit geringerer Elo hatte. Am Ende reichte es für einen 3,5:2,5-Sieg gegen die SG Solingen. Kateryna Dolzhykova (2278) ließ Aleksandra Maltsevskaya (2382) mit nicht einem Sieg davonkommen und remisierte gegen sie und die schwedische Nationalspielerin Inna Agrest remisierte gegen Tatjana Melamed. An Brett 2 sorgte Liwia Jarocka (2248) für den einzigen Sieg der Solingerinnen. Sie spielte gegen Anastasia Savina (2325). 

SC 1957 Bad Königshofen 3½ − 2½ SG Solingen
4 IM 2382 POL Aleksandra Maltsevskaya ½ : ½ Kateryna Dolzhykova GER 2278 WGM 3
6 IM 2325 FRA Anastasia Savina 0 : 1 Liwia Jarocka POL 2248 FM 4
7 WGM 2306 GER Tatjana Melamed ½ : ½ Inna Agrest SWE 2235 WIM 5
9 WGM 2261 GER Olga Babiy 1 : 0 Luisa Bashylina GER 2161 WFM 6
10 WGM 2253 UKR Yelyzaveta Hrebenshchykova 1 : 0 Anna Zozulia BEL 2225 IM 7
13 WGM 2229 BUL Viktoria Radeva ½ : ½ Marharyta Khrapko GER 2187 WFM 8
Rodewischer Schachmiezen 4½ − 1½ SV Hemer 1932
2 WGM 2302 POL Alicja Sliwicka ½ : ½ Carmen Voicu-Jagodzinsky ROU 2224 WGM 4
3 WGM 2273 GER Fiona Sieber 1 : 0 Michelle Trunz GER 2011 WFM 6
5 IM 2271 SVK Zuzana Hagarova 0 : 1 Tamila Trunz GER 2059 WFM 11
6 WGM 2198 CZE Julia Movsesian 1 : 0 Eva Kulovana CZE 2104 WGM 12
8 WIM 2242 POL Martyna Wikar 1 : 0 Lisa-Marie Möller GER 1952 16
11 WIM 2178 GER Maria Schöne 1 : 0 Alicia Kovalskyy GER 2145 WFM 17

Bad Königshofen blieb der Sieg mit vielen Brettpunkten aus, wobei ein Sieg gegen die SG Solingen schon ein wichtiger Schritt war. Dafür punkteten die Rodewischer Schachmiezen eindeutiger gegen den SV Hemer 1932. Die Rodewischer Schachmiezen gewannen 4,5:1,5 und erreichten damit den höchsten Sieg des Spieltages. Dies bedeutet, dass sie nach der ersten Runde die Tabelle anführen. Alicja Sliwicka, die für Polen an der Schacholympiade teilgenommen hatte, remisierte für die Schachmiezen gegen Carmen Voicu-Jagodzinsky. Fiona Sieber gewann an Brett 2 gegen Michelle Trunz. An diesem Spieltag setzte der SV Hemer zwei Trunz-Spielerinnen ein, Michelle Trunz an Brett 2 und Tamila Trunz an Brett 3. Ähnlich wie es dem Team aus Dippoldiswalde mit den Peglau-Schwestern erging, gab es an diesem Tag eine Niederlage und einen Sieg der Trunz-Familie. Tamila Trunz (2059) punktete als einzige Spielerin mit einem ganzen Punkt für die Mannschaft. Momentan befindet sie sich auf Platz 10 der besten deutschen Juniorinnen. Sie besiegte Zuzana Hagarova (2271).

Fiona Sieber im ChessBase-Studio mit Bodhana Sivanandhan | Foto: Nils Rohde / ChessBase

Alicia Kovalskyy bei der Jugend-WM | Foto: Nils Rohde / ChessBase

DIE SCHACH-HORIZONT-ERWEITERUNG
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Tabelle nach Runde 1

Mannschaft Sp MP BP
1. Rodewischer Schachmiezen 1 2 4½
2. FC Bayern München 1 2 4
3. OSG Baden-Baden 1 2 4
4. TuRa Harksheide 1 2 3½
5. SZ Seeblick Dippoldiswalde 1 2 3½
6. SC 1957 Bad Königshofen 1 2 3½
7. SG Solingen 1 0 2½
8. Schachfreunde Deizisau 1 0 2½
9. SK Freiburg-Zähringen 1887 1 0 2½
10. Hamburger SK 1 0 2
11. SC Rotation Pankow 1 0 2
12. SV Hemer 1932 1 0 1½

Die Tabelle nach der ersten Runde ist natürlich noch wenig aussagekräftig. Ein Lichtblick für den Hamburger SK auf Platz 10 ist es, dass sie die Favoritinnen, die im Vorjahr auf dem zweiten Platz landeten, bereits hinter sich haben. Andersrum ist es für den SC Rotation Pankow kein guter Start, bereits gegen einen anderen Aufsteiger zu verlieren.

Spielplan zur zweiten Runde

Die Reisepartner wechseln zum zweiten Spieltag jeweils das gegnerische Team der ersten Runde. So spielt beispielsweise die OSG Baden-Baden am Sonntag gegen TuRa Harksheide. Dies bedeutet auch, dass im Livestream des Schachtreffs Hamburg, der besonderen Fokus auf die Partien mit TuRa-Beteiligung legt, auch die Partien der OSG Baden-Baden am Sonntag mit im Fokus liegen. Inwiefern es einzelne personelle Veränderungen am zweiten Spieltag geben wird, wird sich am Sonntagmorgen zeigen. Bereits um 9 Uhr beginnt die zweite Runde. Die Partien werden mit einer Verzögerung von 15 Minuten übertragen. 

Tag Datum Uhrzeit Heim − Gast
Ausrichter: TuRa Harksheide
So 04.10.26 09:00 OSG Baden-Baden − TuRa Harksheide
So 04.10.26 09:00 SK Freiburg-Zähringen 1887 − Hamburger SK
Ausrichter: SZ Seeblick Dippoldiswalde
So 04.10.26 09:00 FC Bayern München − SZ Seeblick Dippoldiswalde
So 04.10.26 09:00 Schachfreunde Deizisau − SC Rotation Pankow
Ausrichter: SC 1957 Bad Königshofen
So 04.10.26 09:00 SG Solingen − Rodewischer Schachmiezen
So 04.10.26 09:00 SV Hemer 1932 − SC 1957 Bad Königshofen
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Anna-Maja Kazarian beim Interview während der Olympiade

Kazarian hatte ihren ersten Einsatz in der FBL gegen Elisabeth Pähtz | Video: ChessBase

Partien
Links

Martina Gerdts studierte portugiesische und spanische Sprachwissenschaft und arbeitet heute als Sprachdozentin und schreibt über Schach und Sprachen. Einmal für ein Turnier in Paris mit Schach angefangen, ist sie heute als Spielerin aber auch durch ihr Engagement neben dem Brett und ihre schreibenden Aktivitäten im Schach aktiv.
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