Frisch rezensiert: ChessBase´26 – Der Beginn einer neuen Ära

von Lukas Köpl
14.02.2026 – Mit ChessBase ‘26 präsentiert die Firma ChessBase eine neue Version ihrer langjährigen Datenbanksoftware, die weniger auf kleinere Verbesserungen abzielt, als vielmehr eine strategische Weiterentwicklung des gesamten Systems erkennen lässt. Seit Jahrzehnten ist ChessBase der Maßstab für professionelle Schachdatenbanken, für Eröffnungsvorbereitung, Gegneranalyse und Partieverwaltung auf höchstem Niveau. In dieser Rezension widmet sich Lukas Köpl schwerpunktmäßig den neuen Features der aktuellen Version und prüft diese aus Sicht eines Spielers und Trainers.

DIE SCHACH-HORIZONT-ERWEITERUNG
In ChessBase gibt es immer wieder Ansätze, die typischen Pläne einer Eröffnungsvariante zu zeigen. Zwar ist Schach im Zeitalter der Engines viel konkreter als früher gedacht. Doch gerade Amateure lieben Eröffnungen mit klaren Plänen, siehe Londoner System. In ChessBase ’26 beschäftigen sich gleich drei Funktionen mit der Darstellung von Plänen. Im neuen Eröffnungsreport wird für jede wichtige Variante untersucht, welche Figurenzüge oder Bauernvorstöße darin wichtig sind. In der Referenzsuche sieht man jetzt auf dem Brett, wo die Figuren üblicherweise hingehen. Und startet man die neue Monte-Carlo-Analyse, zeigt auch hier das Brett die häufigsten Figurenpfade.

Ein Klassiker mit neuen, bahnbrechenden Funktionen

Die diesjährige Version trägt den Namen Chessbase‘26 und leitet somit wohl eine neue Bezeichnung für die künftigen Versionen ein. Die neue Version knüpft an viele traditionellen Features an, verschiebt den Schwerpunkt jedoch spürbar: weg von der reinen Ansammlung von Partien und Engine-Varianten, hin zu einem tieferen Verständnis von Entscheidungsprozessen, Mustern und praktischer Spielrealität.

Diese Ausrichtung zeigt sich in nahezu allen neuen Funktionen. ChessBase‘26 ist nicht mehr nur als Werkzeug zur „objektiven“ Analyse, sondern zunehmend als aktive Trainingsplattform zu verstehen. Der Nutzer soll nicht allein erfahren, was der beste Zug ist, sondern warum bestimmte Entscheidungen praktikabel, riskant oder langfristig sinnvoll sind. Damit reagiert das Programm auf eine zentrale Entwicklung des modernen Schachs: Engines sind allgegenwärtig, doch ihr Nutzen hängt entscheidend davon ab, wie gut der Mensch ihre Ergebnisse interpretieren kann.

Persönlich begrüße ich diesen Schritt sehr, da damit dem Autodidakten neue Möglichkeiten zur Ergründung des Schachspiels allgemein, aber auch speziell des eigenen Spielansatzes geboten werden.

Monte-Carlo-Analyse

Die Monte-Carlo-Analyse gehört meines Erachtens zu den konzeptionell spannendsten Neuerungen von ChessBase‘26. Im Gegensatz zu klassischen Engine-Analysen, arbeitet dieser Ansatz mit simulationsbasierten Verfahren. Statt eine einzelne Hauptvariante mit Bewertung auszugeben, werden zahlreiche plausible Fortsetzungen simuliert und statistisch ausgewertet.

Für den Spieler und Trainer bedeutet dies einen Perspektivwechsel. Stellungen werden nicht mehr als „+0,34“ oder „−0,12“ etikettiert, sondern als verwertbares Partiematerial mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten für Erfolg oder Misserfolg ausgegeben. Gerade in Mittelspielstellungen mit mehreren spielbaren Zügen vermittelt die Monte-Carlo-Analyse ein realistischeres Bild praktischer Chancen. Sie zeigt, welche Pläne stabil sind, welche zu wünschenswerten Ergebnissen führen und wo kleine Ungenauigkeiten große Auswirkungen haben können.

Aus Trainersicht ist dieser Ansatz didaktisch besonders wertvoll. Spieler lernen, Risiko und Komplexität bewusster einzuschätzen, statt sich an scheinbar exakten Zahlen festzuhalten.

Für Turnierspieler, die unter Zeitdruck Entscheidungen treffen müssen, ist dies ein enormer Gewinn: Die Analyse nähert sich der tatsächlichen Wettkampfsituation an, in der nicht Perfektion, sondern auch zunehmend der praktische Wert von Ideen Gewicht bekommt.

Mehr Verständnis, bessere Vorbereitung und effektiveres Training – mit ChessBase’26 und FRITZ 20 auf einem neuen Niveau.
ChessBase’26 erweitert Ihren Schach-Horizont. Ganz konkret: Der neue Report zeigt, wie unterschiedlich gut welche Eröffnungsvarianten für welche Spielstärken funktionieren! Clubspieler benötigen andere Statistiken als Spitzenspieler. Bereiten Sie sich auf Ihr Niveau vor, nicht auf den Weltmeister. Die ChessBase’26-Eröffnungsbücher spiegeln die gängige Theorie wider und schlagen Varianten vor, die für Ihren Gegner, auf den Sie sich gerade vorbereiten, nicht leicht zu spielen sind. Mit ChessBase´26 verstehen Sie die typischen Varianten mit den zugrunde liegenden strategischen Plänen. Lösen Sie Aufgaben mit typischen, taktischen Motiven – das ist revolutionär für das Eröffnungstraining und macht großen Spaß.

Während meiner Testphase an dieser Funktion generierte ich zu verschiedenen Eröffnungsstellungen, die grundsätzlich als vorteilhaft für Weiß galten, Partiesimulationen. Die Monte-Carlo-Analyse simulierte innerhalb von knapp fünf Minuten auf meinem Rechner circa 1200 Partien zu einer bestimmten Eröffnungsstellung. In der Regel dauerten die Partien ähnlich lang (um die 50 Züge) mit unterschiedlichen Ausgängen. Auffällig waren zudem die Resultate der Partien. So kamen trotz eines Ausgangsvorteils auch Verlustpartien von Weiß vor, was wohl mitunter an der kurzen Bedenkzeit liegt, in der die Partien mit einer Zuglänge von etwa 50 Zügen gespielt wurden. Je länger die Partie dauerte, desto häufiger war sie von Fehlern geprägt. Daraus lässt sich ablesen, dass primär die ersten Züge ausschlaggebend sind.

Für die Nutzer liegt ein großer Vorteil dieser Simulationen in der Möglichkeit, die Partien abzuspeichern und durchzuspielen. Für die eigene Arbeit erlauben diese Enginepartien das gezielte Generieren von Mustern und Motiven innerhalb eines Stellungsspektrums. Diese gewonnenen Daten nutze ich persönlich für das Anlegen spezieller Datenbanken mit typischen positionellen Ideen.

Alles in allem eine sehr nützliche Funktion, die jedoch noch den Feinschliff seitens des Nutzers erfordert, um die fehlerhaften Daten auszumisten und den relevanten Teil der Informationen zu behalten. Mit jenen Daten lässt sich viel herumspielen und insgesamt sehe ich das als eine gute Einführung einer neuen Funktion an, die mit ein wenig Übung herausragende Resultate liefern dürfte.

DIE SCHACH-HORIZONT-ERWEITERUNG
In ChessBase gibt es immer wieder Ansätze, die typischen Pläne einer Eröffnungsvariante zu zeigen. Zwar ist Schach im Zeitalter der Engines viel konkreter als früher gedacht. Doch gerade Amateure lieben Eröffnungen mit klaren Plänen, siehe Londoner System. In ChessBase ’26 beschäftigen sich gleich drei Funktionen mit der Darstellung von Plänen. Im neuen Eröffnungsreport wird für jede wichtige Variante untersucht, welche Figurenzüge oder Bauernvorstöße darin wichtig sind. In der Referenzsuche sieht man jetzt auf dem Brett, wo die Figuren üblicherweise hingehen. Und startet man die neue Monte-Carlo-Analyse, zeigt auch hier das Brett die häufigsten Figurenpfade.

KI-Assistent

Der KI-Assistent stellt einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung erklärender Analyse dar. Während frühere Versionen von ChessBase primär Werkzeuge bereitstellten, übernimmt der Assistent nun eine aktive Vermittlerrolle zwischen Computer und Mensch. Er kommentiert Stellungen hinsichtlich der Figurenstellung und strategischer Elemente, hebt typische Pläne hervor und warnt vor Fehlentscheidungen.

Bemerkenswert ist dabei die Fokussierung auf Relevanz. Der Assistent reduziert die Informationsflut bewusst und präsentiert statt endloser Varianten klare Hinweise: Wo liegen die langfristigen Pläne? Welche Figuren sind schlecht koordiniert? Welche Bauernstrukturen bestimmen das Spiel? Diese Form der Analyse entspricht eher menschlichen Denkprozessen als klassischen Engine-Ausgaben.

Für das Selbststudium bedeutet dies eine erhebliche Effizienzsteigerung. Analysezeit wird produktiver genutzt, da der Fokus stärker auf Verständnis und weniger auf Rechenleistung liegt. Auch für Trainer eröffnet der KI-Assistent neue Möglichkeiten, da er als didaktisches Hilfsmittel eingesetzt werden kann, um komplexe Stellungen verständlich aufzubereiten.

Ein Problem, das ich immer wieder antraf, waren jedoch abweichende Aussagen der KI von laufenden Engine-Analysen. So wurden Stellungen von der KI lediglich als leicht besser bewertet, wohingegen Stockfish eine Stellung klar mit +2 bewertete. Mitunter wirkten die Aussagen des KI-Assistenten generisch und verallgemeinernd. Interessant wäre es an dieser Stelle, die KI-Aussagen an die konkreten Varianten während einer Engineanalyse anzubinden, um realistische Interpretationen der laufenden Analyse auszugeben.

Hinsichtlich einer Software, die zunehmend auf den Lernenden zugeschnitten ist, stellt dieser Schritt der KI-gestützten Analyse und Kommentierung sicherlich eine wegweisende Richtung dar. Hier sehe ich jedoch noch Ausbaubedarf, um den Nutzen zu maximieren. Womöglich derzeit eine der schwächeren Optionen, jedoch jene mit dem eventuell größten Potenzial.

Neuer Eröffnungsreport

Der überarbeitete Eröffnungsreport zählt zu den praxisrelevantesten Verbesserungen von ChessBase ‘26. Er verbindet die enorme Datenbasis aktueller Partien mit einer stärker differenzierten Auswertung. Neben Erfolgsquoten werden Trends, typische Abweichungen und spielstärkenspezifische Präferenzen sichtbar gemacht.

Abseits grundlegender Informationen zur Einordnung und Klassifizierung der gegebenen Stellung findet man zudem historische Daten. So kann man mitunter einsehen, welche Pioniere an der Entwicklung einer Eröffnung beteiligt waren.

Besonders hilfreich ist die Möglichkeit, Eröffnungen nicht nur global, sondern kontextabhängig zu bewerten. Eine Variante, die auf Großmeisterniveau solide ist, kann sich im Amateurbereich als praktisch ungeeignet erweisen – oder umgekehrt. Der neue Report trägt dieser Realität Rechnung und ermöglicht eine deutlich gezieltere Repertoiregestaltung.

Damit entwickelt sich der Eröffnungsreport von einer statistischen Übersicht zu einem strategischen Werkzeug für die eigene Spielpraxis. Spieler können ihr Repertoire bewusster auf ihre Spielstärke, ihre Zeitkontrollen und ihre persönlichen Präferenzen zuschneiden, statt bloß theoretischen Trends zu folgen.

Wie auch beim Feature des Spielefilters nach Zeitkontrolle, hängt diese Funktion maßgebend davon ab, wie gepflegt und organisiert die Referenzdatenbank ist. Hierfür dürfte sich eine Datenbank wie die hauseigene Megadatabase womöglich am besten eignen. Statistisch gesehen habe ich hier die besten Resultate erhalten, was insbesondere zum Training bestimmter Eröffnungssysteme bzw. Abspiele viel Material liefert.

DIE SCHACH-HORIZONT-ERWEITERUNG
In ChessBase gibt es immer wieder Ansätze, die typischen Pläne einer Eröffnungsvariante zu zeigen. Zwar ist Schach im Zeitalter der Engines viel konkreter als früher gedacht. Doch gerade Amateure lieben Eröffnungen mit klaren Plänen, siehe Londoner System.
In ChessBase ’26 beschäftigen sich gleich drei Funktionen mit der Darstellung von Plänen. Im neuen Eröffnungsreport wird für jede wichtige Variante untersucht, welche Figurenzüge oder Bauernvorstöße darin wichtig sind. In der Referenzsuche sieht man jetzt auf dem Brett, wo die Figuren üblicherweise hingehen. Und startet man die neue Monte-Carlo-Analyse, zeigt auch hier das Brett die häufigsten Figurenpfade.

Figurenmanöver-Visualisierung

Aus didaktischer Sicht wohl eine der spannendsten Neuerungen ist die Visualisierung typischer Figurenmanöver. ChessBase‘26 macht wiederkehrende Routen von Figuren sichtbar und hebt strategische Umgruppierungen grafisch hervor. Gerade für das Verständnis langfristiger Pläne stellt dies einen erheblichen Mehrwert dar.

Viele strategische Konzepte – etwa Springerumgruppierungen, Turmverdopplungen oder Läuferaktivierungen – sind für Lernende schwer greifbar, da sie sich über mehrere Züge erstrecken. Die neue Visualisierung übersetzt diese abstrakten Ideen in klare, visuelle Muster. Das erleichtert nicht nur das Lernen, sondern auch das Erinnern und Anwenden im eigenen Spiel.

Für Spieler und Trainer eröffnet diese Funktion zusätzliche didaktische Möglichkeiten. Strategische Motive lassen sich anschaulich erklären, ohne auf lange verbale Beschreibungen angewiesen zu sein. Hierzu eignet sich das Anlegen einer thematischen Datenbank für bestimmte Stellungen bzw. Abspiele.

Um die Funktion jedoch voll nutzen zu können, ist es meines Erachtens wichtig sich bewusstzumachen, dass dies lediglich Tendenzen sind und thematische Motive stets in Anbetracht der konkret gegebenen Stellung zu beurteilen sind.  Diese Ideen jedoch im Hinterkopf zu haben, kann verschiedene Bereiche positiv beeinflussen (z.B. Variantenberechnung und Entscheidungsfindung).

Spielfilter (nach Zeitkontrolle)

Die differenzierte Filterung von Partien nach Zeitkontrollen unter dem Reiter Referenz rundet das Gesamtpaket von ChessBase‘26  sinnvoll ab. Blitz-, Rapid- und klassische Partien lassen sich in der Theorie gezielt trennen und analysieren. Diese Unterscheidung ist mehr als ein Komfortmerkmal, da sich Spielstil, Fehlertypen und Entscheidungsqualität je nach Zeitformat erheblich unterscheiden.

Durch die gezielte Auswertung bestimmter Zeitkontrollen können Spieler ihre Schwächen präziser identifizieren. Eröffnungen, die im Blitz gut funktionieren, müssen im klassischen Schach nicht zwingend erfolgreich sein – und umgekehrt. ChessBase‘26  trägt dieser Differenzierung konsequent Rechnung und unterstützt damit eine realistischere Vorbereitung auf die moderne Turnierpraxis.

Dieses Feature ist jedoch stark von der Referenzdatenbank abhängig. Ist die Datenbank gut gepflegt und hinsichtlich der Zeitkontrollen gut klassifiziert, lassen sich tatsächlich sehr nützliche Daten generieren, die praktische Probleme bei geringer Zeitkontrolle stellen. Seit ich diese Funktion verstärkt nutze, achte ich bei meinem Datenbankmangement konkret auf die Eingabe der Zeitkontrolle, da bei meinen ersten Versuchen häufig auch Partien anderer Zeitkontrollen ausgegeben wurden. Aus diesem Grund ist die Referenzdatenbank hier das ausschlaggebende Merkmal. Während meiner eigenen Testphase wurden zu Beginn Blitzpartien angezeigt (Titled Tuesday), obwohl speziell ein Filter gesetzt wurde, der diese Zeitkontrolle ausschließen sollte.


Die ChessBase Mega Database 2026 ist mit über 11,7 Millionen Partien aus dem Zeitraum 1475 bis 2025 im ChessBase Qualitätsstandard die exklusive Schachdatenbank für höchste Ansprüche. Mit über 114.000 kommentierten Partien beinhaltet die Mega 2026 die weltweit größte Sammlung hochklassig analysierter Partien. 

Fazit


Die neueste Version der Datenbanksoftware namens ChessBase‘26 stellt seit längerem mal wieder eine echte Erweiterung der Software um potenziell bahnbrechende Funktionen dar. Auch wenn die Intention deutlich zu erkennen ist, dem Nutzer Werkzeuge zur Extraktion und Gestaltung des eigenen Trainings an die Hand zu geben, stellt die größte Hürde für die effiziente Arbeit immer noch die Fertigkeit des Benutzers im Umgang mit diesen Informationen dar, ob und in welchem Umfang Nutzen gezogen werden kann.

Nichtsdestotrotz zielen die Neuerungen klar auf Verständnis, Entscheidungsfindung und Praxisnähe ab. Monte-Carlo-Analyse, KI-Assistent und Visualisierungen ergänzen die klassische Engine-Analyse um menschlichere Perspektiven, ohne deren Stärken zu negieren.

Ich selbst habe meine Vorgängerversion mittlerweile dauerhaft durch die neue ersetzt und nutze die neuen Funktionen im Grunde täglich. Für mich festigt ChessBase‘26  seinen Status als unverzichtbares Werkzeug für ernsthaftes Schachtraining. Die Software richtet sich damit auch immer mehr an den Vereinsspieler, der bereit ist, sich intensiv mit seinem Spiel auseinanderzusetzen – und dafür ein Werkzeug sucht, das nicht nur rechnet, sondern auch erklärt. Wer bereit ist, die notwendige Datenpflege in Kauf zu nehmen, kann aus der neuesten Version großen Nutzen ziehen.

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Lukas Köpl, geboren 1989, ist ein leidenschaftlicher Vereins- und Turnierspieler, der mit aktiver Trainer- und Schiedsrichterlizenz seit mittlerweile über 15 Jahren erfolgreich als Schachtrainer tätig ist. Zu seinem erweiterten Themenfeld zählen journalistische Tätigkeiten für Schachzeitschriften und Verlage sowie die aktive Vereins- und Jugendarbeit. Als Schachspieler vertrat er über die Jahre in diversen Ligen bei mehreren Vereinen das Spitzenbrett.
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