05.09.2026 – Varianten berechnen, Stellungen richtig erfassen und im entscheidenden Moment den besten Zug finden: Kaum ein Aspekt der Schachpraxis stellt Spieler vor größere Herausforderungen als das konkrete Rechnen. Robert Ris widmete diesem Thema bereits 2018 seinen Fritz Trainer „Calculation Training“ und legte damit den Grundstein für eine Reihe weiterer Kurse. Lukas Köpl hat sich die verschiedenen Trainingsangebote genauer angesehen und zeigt in seiner mehrteiligen Übersicht, welche Schwerpunkte die einzelnen Kurse setzen und für wen sie besonders geeignet sind.
26.08.2026 – „Noch stärker. Noch schöner. Noch direkter.“, heißt es im Werbe-Clip. Damit wirbt ChessBase für die neueste Version seiner bekannten Produktreihe Fritz! Was findet man in der neuen Version? Für wen eignet sich Fritz 21? Lukas Köpl hat sich die neueste Version angesehen und prüft, was hinter dem Werbeslogan stärker, schöner, direkter steckt.
22.08.2026 – Während es heutzutage leichter geworden ist, an Informationen zu Eröffnungen, Hauptvarianten und Nebenvarianten zu gelangen, so ist es nach wie vor eine hohe Kunst, vorteilhafte Stellungen effektiv zu verwerten. Bekanntlich ist es kein Leichtes, eine gewonnene Stellung zu gewinnen. In der dritten Ausgabe seiner „Master your Technique“-Reihe untersucht der Großmeister Adrian Mikhalchishin nun Techniken, die in der Praxis besonders häufig vorkommen. Lukas Köpl hat sich den Kurs angesehen und seine Eindrücke zusammengefasst.
20.08.2026 – Die zweiteilige FritzTrainer-Reihe Königsindisch – Ein komplettes Repertoire für Schwarz von Großmeister Felix Blohberger widmet sich einer der dynamischsten und zugleich komplexesten Eröffnungen des modernen Schachs: der Königsindische Verteidigung. Lukas Köpl widmet sich der Reihe hinsichtlich des Aufbaus, Inhalts, didaktischer Qualität und praktischer Relevanz.
07.08.2026 – Harald Schneider-Zinner gehört zu jener seltenen Gruppe von Schachautoren, deren Werke nicht aus einer nachträglichen Kommentierung der eigenen Turnierkarriere entstanden ist, sondern unmittelbar aus der täglichen Trainingspraxis. Seine ChessBase-Kurse spiegeln zudem seine Arbeit als Trainer wider, da bewusst auch Partien von relativ schwächeren Spielern hinzugezogen werden. Lukas Köpl hat sich seine Werke für ChessBase vorgenommen und diese anhand von Schwerpunkten gruppiert.
29.07.2026 – Großmeister Michael Prusikin präsentiert in seinem Fritz-Trainer ein modernes Weiß-Repertoire gegen Sizilianisch mit Fokus auf Rossolimo und Moskauer Variante – kompakt, scharf und praxisnah. Rezensent Lukas Köpl, selbst erfahrener Turnierspieler und lizenzierter Trainer mit über 15 Jahren Berufserfahrung, zeigt, warum sich dieser Kurs besonders für ambitionierte Vereinsspieler und Theorieliebhaber lohnt.
Ihr persönlicher Schachtrainer - Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des Vereinsschachs machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.
25.07.2026 – Die aktuelle Ausgabe des ChessBase Magazin trägt die Nummer 232 und ist wieder reichlich gespickt mit Trainingsinhalten zu verschiedenen Bereichen des Schachs. In seiner Rezension untersucht Lukas Köpl die verschiedenen Inhalte und legt hierbei den Schwerpunkt auf den Praxisartikel von Jan Markos.
23.07.2026 – Das Londoner System hat einen wahren Karriereschub erfahren. Als schlichte Nebenvariante aufgegriffen wurde sie in den letzten Jahren zunehmend zu einer gefährlichen Eröffnung geformt, mit der man sich aus schwarzer Sicht ernsthaft auseinandersetzen sollte. In seiner Rezension untersucht Lukas Köpl den neuesten Fritztrainer von GM Elisabeth Pähtz.
15.07.2026 – „Noch stärker. Noch schöner. Noch direkter.“, heißt es im Werbe-Clip. Damit wirbt ChessBase für die neueste Version seiner bekannten Produktreihe Fritz! Was findet man in der neuen Version? Für wen eignet sich Fritz 21? Lukas Köpl hat sich die neueste Version angesehen und prüft, was hinter dem Werbeslogan stärker, schöner, direkter steckt.
27.06.2026 – Die neueste Ausgabe des ChessBase Magazins erscheint im neuen Look und zugleich randvoll mit Material für das Training im Verein oder zu Hause. Lukas Köpl hat sich die aktuelle Ausgabe genauer angesehen und seine Eindrücke aus den verschiedenen Rubriken zusammengefasst.
16.06.2026 – Die Endspielphase ist eine faszinierende Welt für sich. Ganze Schachschulen gründeten auf der Ansicht, mit der Kunst der Endspielführung zu beginnen. In einer Kooperation haben nun Karsten Müller und Leon Mendonca einen allgemeinen Leitfaden herausgebracht, mit dessen Hilfe man sich auch ohne konkretes Endspielwissen anhand von 10 (goldenen) Faustregeln behelfen soll. Lukas Köpl, seinerseits ein großer Freund einer jeden Endspielrubrik und jemand, der mit Müllers frühen Werken schachlich groß geworden ist, hat sich den Kurs angesehen und seine Eindrücke zusammengefasst.
30.05.2026 – Mit „Die Strategieschule Band 8 – Eröffnungen verstehen: Offener Sizilianer“ setzt Harald Schneider-Zinner seine inzwischen etablierte Trainingsreihe bei ChessBase fort. Nach den vorherigen Bänden widmet sich der achte Teil nun einer der komplexesten, dynamischsten und zugleich lehrreichsten Eröffnungslandschaften des modernen Schachs. Gegenstand des aktuellen Bands ist der offene Sizilianer. Der Kurs erschien im Februar 2026 und umfasst über siebeneinhalb Stunden Videomaterial, zahlreiche kommentierte Musterpartien sowie interaktive Übungen.
Lukas Köpl hat den Fritz-Trainer untersucht und seine Erkenntnisse in einer Rezension zusammengefasst.
17.05.2026 – Das Londoner System zählt längst nicht mehr zu den Randerscheinungen der Eröffnungstheorie, sondern hat sich zu einer ernstzunehmenden und vielfach erprobten Waffe entwickelt – eine Einschätzung, die auch Magnus Carlsen jüngst in einem Interview bestätigte. Vor diesem Hintergrund präsentiert Mikhail Marin einen Ansatz, der London-Spieler frühzeitig vor konkrete Probleme stellt und ein hohes Maß an Flexibilität einfordert – eine Anforderung, die insbesondere unvorbereitete Anhänger dieses Systems empfindlich treffen kann. Lukas Köpl widmet sich in seiner Rezension genau diesem Gegenmittel für Schwarz.
14.05.2026 – Das Eröffnungslexikon 2026 von ChessBase gehört neben der Mega Database (kurz: „Megabase“) und dem ChessBase-Datenbankprogramm ChessBase´26 zu den Flaggschiffen. Seit Jahren zählen die drei Programme zum Grundwerkzeug der täglichen Schacharbeit. Dabei spielt das Eröffnungslexikon von Beginn an eine Schlüsselrolle, um einen schnellen und effizienten Überblick über sämtliche Eröffnungen erarbeiten zu können. Lukas Köpl hat sich die aktuelle Ausgabe des Eröffnungslexikons genauer angesehen und seine Eindrücke zusammengefasst.
09.05.2026 – Die Vorstoßvariante in der Französischen Verteidigung kann als reinste Form der Eröffnungsbehandlung gesehen werden, da Weiß bereits im dritten Zug die thematische Französische Bauernkette bildet und auf seinen Raum- und Leichtfigurenvorteil setzen möchte. In seiner Rezension untersucht Lukas Köpl den Beitrag Jan Werles in der 60-Minutes-Reihe aus Sicht eines Spielers und Trainer.
25.04.2026 – Die zweiteilige FritzTrainer-Reihe Königsindisch – Ein komplettes Repertoire für Schwarz von Großmeister Felix Blohberger widmet sich einer der dynamischsten und zugleich komplexesten Eröffnungen des modernen Schachs: der Königsindische Verteidigung. Lukas Köpl widmet sich der Reihe hinsichtlich des Aufbaus, Inhalts, didaktischer Qualität und praktischer Relevanz.
21.03.2026 – Das ChessBase Magazin gehört seit Jahrzehnten zum Goldstandard der eigenen Trainingsgestaltung. Vom Hobbyspieler bis hin zu starken Turnierspielern findet jeder ausreichend Material für das eigene Schachtraining. Lukas Köpl, selbst langjähriger Nutzer des „CBM“ blickt in die neueste Ausgabe der digitalen Schachzeitschrift von ChessBase und stellt persönliche Highlights vor.
07.03.2026 – Mit dem siebten Band der Strategieschule widmet sich Harald Schneider-Zinner einer der traditionsreichsten und zugleich aktuellsten Eröffnungen des Schachs: der Italienischen Partie. Anstatt dem trockenen Auswendiglernen von Varianten setzt der erfahrene ChessBase-Auto auch hier auf das strategische Verständnis typischer Stellungsbilder in der geschlossenen Variante (c3+d3) der italienischen Partie. Lukas Köpl, der selbst seit Jahren Italienisch mit c3+d3 praktiziert, hat sich den Fritz-Trainer angesehen und ihn aus Sicht eines aktiven Spielers und Trainers untersucht.
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„Angreifen mit Dh5!!“ – Taktiktraining mit Oliver Reeh, „6…g5 – wer nicht wagt, der nicht …“ – Le Quang Liem kommentiert eine seiner Siege aus Biel, „Grischuks Geniestreich“ – Petra Papp zeigt eine Überraschung in der Kan-Variante u.v.m.!
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Während die Taktik das Spiel in konkreten Momenten entscheidet, lenkt die Strategie die gesamte Partie. Zu verstehen, wie man seine Figuren verbessert, Schwächen schafft, Manöver ausführt und die Partie zu vorteilhaften Strukturen steuert, zeichnet starke
Dann ist das Italienische Vierspringerspiel die ideale Wahl. Es verbindet die solide Grundlage klassischer Eröffnungen wie Spanisch oder Italienisch mit einem aktiven, initiativreichen Spielstil.
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Dann ist das Italienische Vierspringerspiel die ideale Wahl. Es verbindet die solide Grundlage klassischer Eröffnungen wie Spanisch oder Italienisch mit einem aktiven, initiativreichen Spielstil.
Dieser Kurs ist ein Repertoire nach 1.e4 e5 2.Sf3 mit dem Evans-Gambit als Hauptwaffe.
59,90 €
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