Bundesliga 6. Spieltag: Bewegung im Abstiegskampf

von Stefan Liebig
08.02.2026 – Runde 6 der Bundesliga war die der Abstiegskandidaten: Dresden, MSA Zugzwang und Deggendorf (mit Arjun Erigaisi) konnten ihre Spiele gewinnen. Nur den Schachfreunden Berlin gelang erwartungsgemäß keine Überraschung gegen Baden-Baden. Die OSG ist weiterhin erster Verfolger von Viernheim, das gegen Meister Düsseldorf deutlich gewann. | Fotos: Hans-Joachim Vitz, Anna-Blume Giede (Titelfoto), Ina Gottschall

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Spitzenteams souverän

Die Spitzenteams ziehen einsam weiter ihre Kreise: Da der SC Viernheim und die OSG Baden-Baden gewann und die Schachfreunde Wolfhagen immerhin einen Punkt holten, der Vierte, Bayern München, aber gegen Bremen verlor, klafft zwischen Wolfhagen und Bayern München bereits eine Lücke von drei Punkten. 

Jan Gustafsson verlor, aber sein HSK verbuchte 4 Punkte in Runde 5 und 6. | Foto: Anna-Blume Giede

Besonders interessant war auch das Aufeinandertreffen von Nationalspielern in Hamburg, wo auch der Nationaltrainer spielte. Während die Spieler remisierten, musste ihr „Vorgesetzter“ aber eine Niederlage einstecken. Immerhin gewann sein Team aber beide Spiele dieses Wochenendes.

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Ergebnisse 6. Spieltag: 

Schachfreunde Deizisau Hamburger SK
1 GM 2684 GER Matthias Blübaum ½ : ½ Frederik Svane GER 2645 GM 1
2 GM 2624 GER Dmitrij Kollars ½ : ½ Rasmus Svane GER 2609 GM 3
3 GM 2652 HUN Benjamin Gledura 0 : 1 Luis Engel GER 2591 GM 6
6 GM 2602 HUN Tamas Banusz 1 : 0 Jan Gustafsson GER 2586 GM 7
9 GM 2527 HUN Adam Zoltan Kozak ½ : ½ Robert Kempinski POL 2537 GM 8
10 GM 2539 GER Rustem Dautov ½ : ½ Gabor Papp HUN 2494 GM 10
12 GM 2497 GER Alexander Graf 0 : 1 Konstantin Peyrer AUT 2501 IM 12
15 GM 2499 CRO Zdenko Kozul ½ : ½ Thies Heinemann GER 2403 GM 15

Die ersten beiden Bretter muten an, wie ein Treffen der Nationalmannschaft und an Brett 4 dann noch der Nationaltrainer ... Obwohl diese Bretter den Hamburgern nur einen Punkt einbrachten, reichte es am Ende zum perfekten Wochenende. 4,5:3,5 gegen Deizisau plus der gestrige Sieg gegen den MSA Zugzwang mit demselben Ergebnis. 

Hier die Partie am Topbrett:

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Und der überzeugende Sieg von Tamas Banusz:

MSA Zugzwang 5 3 FC St. Pauli
1 GM 2655 UKR Pavel Eljanov 1 : 0 Nikolaos Theodorou GRE 2639 GM 2
2 GM 2533 GER Leonardo Costa 1 : 0 Jonas Bjerre DEN 2629 GM 3
3 GM 2544 AUT Dominik Horvath ½ : ½ Bartosz Socko POL 2580 GM 7
4 GM 2508 GER Vitaly Kunin 0 : 1 Mads Andersen DEN 2563 GM 9
5 GM 2487 AUT David Shengelia ½ : ½ Peter Heine Nielsen DEN 2617 GM 10
7 IM 2500 AUT Valentin Baidetskyi ½ : ½ Igor Janik POL 2503 GM 11
8 GM 2448 AUT Stefan Kindermann ½ : ½ Jonah Krause GER 2327 FM 15
10 GM 2432 GER Gerald Hertneck 1 : 0 Frank Sawatzki GER 2336 FM 16

Das perfekte Resultat für die beiden Hamburger Vereine verhinderte der MSA Zugzwang. Für die Münchener ein extrem wichtiger Sieg im Abstiegskampf. Zumal auch mehrere direkte Konkurrenten punkteten. Neben den beiden Topbrettern war auch der Sieg von Gerald Hertneck an Brett 8 mitentscheidend, der gegen Frank Sawatzki nicht besonders gut aus der Eröffnung gekommen war.

Leonardo Costa bezwang den Matchwinner des Samstagsspiels von St. Pauli: Jonas Bjerre hatte gegen Deizisau den entscheidenden Punkt erobert. | Foto: Anna-Blume Giede

SC Viernheim Düsseldorfer SK
3 GM 2727 AZE Shakhriyar Mamedyarov ½ : ½ Volodar Murzin FID 2652 GM 1
4 GM 2700 IND Chithambaram VR. Aravindh ½ : ½ Antonios Pavlidis GRE 2567 GM 3
5 GM 2708 IRI Parham Maghsoodloo 1 : 0 Mikhail Kobalia FID 2538 GM 5
8 GM 2683 SRB Alexey Sarana 1 : 0 Robin Swinkels NED 2478 GM 10
9 GM 2666 ESP David Anton Guijarro ½ : ½ Andrey Orlov FID 2474 GM 12
10 GM 2603 UKR Anton Korobov 1 : 0 Felix Levin GER 2412 GM 15
11 GM 2622 EGY Dr. Bassem Amin 1 : 0 Philipp Leon Klaska GER 2351 FM 17
12 GM 2601 GER Dennis Wagner 1 : 0 Hewei Li GER 2151 18

Klare Sache: Der SC Viernheim fertigte den amtierenden Meister mit 6,5:1,5 ab und verlor dabei keine einzige Partie. Natürlich bleiben die Südhessen damit Tabellenführer. Düsseldorf hingegen hat nur noch drei Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone.

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OSG Baden-Baden 7 1 SF Berlin
1 GM 2795 USA Fabiano Caruana 1 : 0 Jan Klimkowski POL 2532 GM 5
10 GM 2716 IND Nihal Sarin 1 : 0 Lukas Dotzer AUT 2502 IM 6
11 GM 2667 ENG Nikita Vitiugov ½ : ½ Jonasz Baum POL 2449 IM 7
13 GM 2669 POL Radoslaw Wojtaszek 1 : 0 Marius Fromm GER 2421 IM 8
14 GM 2629 FRA Etienne Bacrot 1 : 0 Emil Schmidek GER 2431 IM 9
15 GM 2616 ESP Alexei Shirov 1 : 0 Raphael Lagunow GER 2429 IM 10
16 GM 2655 GER Alexander Donchenko 1 : 0 Magnus Ermitsch GER 2430 IM 12
17 IM 2464 GER Bennet Hagner ½ : ½ Leonid Sawlin GER 2400 IM 14

Auch der frühere Serienmeister machte klar, wer der Favorit ist. Die Berliner dürften sich nicht allzuviel ausgerechnet haben.

1,5 von 2 Punkten erzielte Fabiano Caruana an diesem Wochenende. | Foto: Ina Gottschall

Nach dem Remis gestern konnte Caruana seine Partie gegen den stark spielenden Jan Klimkowski gewinnen und es kamen weitere fünf volle Punkte hinzu. Die Ergebnisse der Konkurrenz im Abstiegskampf werden die Hauptstädter aber sicher beunruhigen. Die Schachfreunde mussten den MSA Zugzwang München nach dessen Sieg vorbeiziehen lassen. Dresden schloss außerdem auf und so sind nun alle drei Teams punktgleich:

SC Heimbach-Weis-Neuwied 3 5 USV TU Dresden
1 GM 2561 CRO Leon Livaic ½ : ½ Mateusz Bartel POL 2561 GM 2
3 GM 2572 GER Martin Krämer ½ : ½ Roven Vogel GER 2529 GM 3
4 GM 2590 ITA Lorenzo Lodici 0 : 1 Jergus Pechac SVK 2542 GM 4
5 GM 2536 POL Jakub Kosakowski 0 : 1 Liviu-Dieter Nisipeanu ROU 2581 GM 5
8 GM 2479 POL Grzegorz Nasuta 1 : 0 Peter Michalik SVK 2566 GM 6
10 IM 2487 SVK Martin Neugebauer ½ : ½ Juraj Druska SVK 2468 GM 7
11 IM 2421 GER Lukas Winterberg 0 : 1 Maximilian Neef GER 2460 IM 9
15 IM 2505 UKR Yevgeniy Roshka ½ : ½ Uwe Bönsch GER 2454 GM 10

Beim Blick auf die Tabelle konnte man eigentlich nur mit einem Sieg der Heimbacher rechnen. Die Elozahlen ließen aber bereits ein sehr knappes Match erwarten. Die Dresdener trumpften ordentlich auf, nutzten die Außenseiterrolle und kristallisierten sich schnell als Sieger heraus. Einen Punkt steuerte der Routinier und ehemalige deutsche Nationalspieler Liviu-Dieter Nisipeanu bei. In seiner Partie gegen Jakub Kosakowski setzte er sein Springerpaar vorteilsbringend ein und verwertete die Stellung dann klar zum Sieg.

Liviu-Dieter Nisipeanu schlug Jakub Kosakowski und konnte sich über einen Sieg seines Teams freuen. Im Hintergrund ist Alexei Shirov zu sehen, der mit Baden-Baden gegen die SF Berlin gewann. | Foto: Ina Gottschall

Sfr. Wolfhagen 4 4 SG Solingen
1 GM 2628 UKR Andreij Volokitin 0 : 1 David Navara CZE 2628 GM 2
2 GM 2634 ESP Maksim Chigaev 1 : 0 Erwin L'Ami NED 2632 GM 4
3 GM 2631 UKR Ruslan Ponomariov ½ : ½ Markus Ragger AUT 2563 GM 5
4 GM 2616 UKR Yuriy Kryvoruchko ½ : ½ Loek Van Wely NED 2629 GM 6
5 GM 2604 UKR Ihor Samunenkov ½ : ½ Predrag Nikolic BIH 2554 GM 9
6 GM 2606 UKR Yuri Kuzubov ½ : ½ Alexander Naumann GER 2483 GM 11
7 GM 2600 UKR Volodymyr Onyshchuk 1 : 0 Dr. Florian Handke GER 2525 GM 12
13 GM 2516 UKR Volodymyr Vetoshko 0 : 1 Markus Schäfer GER 2360 IM 16

Ein Rückschlag gab es für den so gut in die Saison gestarteten Aufsteiger aus Nordhessen: Obwohl nahezu durchweg gleichwertig oder sogar besser besetzt, kam man gegen den Serienmeister nicht über ein 4:4 hinaus. Besonders bitter verlief die Partie am ersten Brett, wo Andreij Volokitin eine Gewinnstellung aufgrund von Zeitüberschreitung noch aus der Hand gab.

Die Dramatik stand noch bevor in der Partie von David Navara und Andreij Volokitin. | Foto: Hans-Joachim Vitz

Stark spielte der Schachbundesliga-Präsident Markus Schäfer an diesem Wochenende. Nach einem Remis gegen GM Dennis Wagner am Samstag besiegte der IM am Sonntag mit den schwarzen Steinen GM Volodymyr Vetoshko, nachdem er sich lange Zeit hatte verteidigen müssen. Am Ende standen auf beiden Seiten jeweils zwei Siege und zwei Niederlagen, was folgerichtig zum 4:4 im Mannschaftskampf führte. In der Tabelle liegt Wolfhagen damit nun zwei Punkte hinter Baden-Baden und drei Zähler hinter Viernheim, konnte den Vorsprung auf den FC Bayern München jedoch auf ebenfalls drei Punkte ausbauen.

FC Bayern München SV Werder Bremen
2 GM 2648 AUT Kirill Alekseenko ½ : ½ Haik M. Martirosyan ARM 2626 GM 1
3 GM 2616 ESP Jaime Santos Latasa ½ : ½ Luke J McShane ENG 2611 GM 3
4 GM 2615 IRI Pouya Idani ½ : ½ Szymon Gumularz POL 2598 GM 5
7 GM 2539 SLO Jan Subelj ½ : ½ Bobby Sky Cheng AUS 2566 GM 8
9 GM 2552 ESP Alvar Alonso Rosell ½ : ½ Zahar Efimenko UKR 2562 GM 9
12 GM 2424 GER Klaus Bischoff 0 : 1 Lucas van Foreest NED 2519 GM 10
14 IM 2417 SWE Linus Johansson 1 : 0 Zbynek Hracek CZE 2549 GM 11
16 IM 2385 SWE Philip Lindgren 0 : 1 Lara Schulze GER 2327 FM 16

Die so stark in die Saison gestarteten Münchener verloren gegen Bremen. Beide Teams sind jetzt gleichauf und liegen drei Punkte hinter Wolfhagen. Drei Schwarzsiege an den letzten drei Brettern sorgten für den Sieg der Werderaner.

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SV Deggendorf 5 3 SK Kirchweyhe
1 GM 2775 IND Arjun Erigaisi 1 : 0 Ivan Saric CRO 2655 GM 1
3 GM 2608 IND Sunilduth Lyna Narayanan ½ : ½ Alexandr Predke SRB 2616 GM 2
4 GM 2576 IND Diptayan Ghosh 1 : 0 Ante Brkic CRO 2598 GM 3
8 GM 2543 BUL Martin Petrov ½ : ½ Robert Markus SRB 2523 GM 4
10 GM 2465 SRB Boban Bogosavljevic ½ : ½ Borki Predojevic BIH 2560 GM 5
11 GM 2426 SRB Aleksander Delchev ½ : ½ Erik Van den Doel NED 2557 GM 6
12 GM 2332 SRB Nikola Sedlak ½ : ½ Sasa Martinovic CRO 2549 GM 7
13 GM 2408 BIH Dalibor Stojanovic ½ : ½ Hrvoje Stevic CRO 2517 GM 8

Gestern spielte Erigaisi erstmals für Deggendorf. Sein Remis war zu wenig: Sein Team verlor 3,5:4,5. Gegen den starken SK Kirchweyhe schaffte Deggendorf – auch dank des Sieges des Inders, der beim Tata Steel aus den Top Ten der Weltrangliste gerutscht ist – einen kleinen Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Erigaisis Landsmann Diptayan Ghosh gewann beide Partien am Wochenende.

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Partien:

Tabelle nach acht gespielten Runden:

Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Sp MP BP BW
1. SC Viernheim  +  5 6 6 6 6 8 16 45½ 197
2. OSG Baden-Baden  +  4 5 6 8 15 40½ 179½
3. Sfr. Wolfhagen  +  3 5 5 3 6 8 12 37½ 173½
4. FC Bayern München 4  +  4 4 4 6 8 10 33½ 160½
5. SK Kirchweyhe 4  +  4 4 3 8 9 32 135½
6. SG Solingen 3 4  +  4 5 8 8 34 155
7. SV Werder Bremen 4  +  4 8 8 31 133
8. FC St. Pauli 3 3 3  +  5 4 8 7 28½ 127½
9. SC Heimbach-Weis-Neuwied 3  +  2 8 6 30 133½
10. Düsseldorfer SK 1 3 4 4  +  3 8 6 27½ 132½
11. Schachfreunde Deizisau 2 5 2 4 4  +  5 8 6 27 119
12. SV Deggendorf 5 3  +  4 8 5 30½ 143
13. Hamburger SK 2 2  +  4 5 8 5 27 126
14. MSA Zugzwang 4  +  8 3 26½ 123
15. SF Berlin ½ 2 3 5 4  +  8 3 24 102
16. USV TU Dresden 2 4 5 3  +  8 3 22 111½

Link:

Schachbundesliga.de

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Stefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
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