Regina Pokorna (6) - Mittelspiel: Was man bei der Analyse häufig vergisst

von ChessBase
25.09.2022 – Teil sechs schließt direkt am letzten Teil an, und befasst sich weiterhin mit der Analyse zum Mittelspiel. Wenn man eine bessere Stellung hat, brechen viele Spieler die Analyse ab. Profi Regina Pokorna, macht sich dennoch die Arbeit kontinuierlich bessere Züge zu finden. Nur so kann das Schach können wachsen. In der kompletten Restanalyse befassen wir uns mit Plänen, Varianten und Gewinnzügen auf beiden Seiten. Ein Punkt, der häufig vergessen wird zu notieren - Wie geht es einem im kritischsten Moment der Partie?

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ChessBase ist die persönliche Schach-Datenbank, die weltweit zum Standard geworden ist. Und zwar für alle, die Spaß am Schach haben und auch in Zukunft erfolgreich mitspielen wollen. Das gilt für den Weltmeister ebenso wie für den Vereinsspieler oder den Schachfreund von nebenan.

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Wie analysiert ein Profispieler mit ChessBase?

mit Regina Pokorna

Wir sind neugierig und fragen in unserer neuen Serie die professionellen Schachspieler, wie deren Schachalltag aussieht. Wir beginnen das Format mit dem Thema - Analysieren von Partien.

  • Wann ist es am klügsten zu analysieren?
  • Was wird zur Analyse genutzt?
  • Worauf muss besonders geachtet werden?
  • Wie viel Zeit sollte es kosten?

Da jeder Profischachspieler anders arbeitet, kommen die unterschiedlichsten Antworten zustande. Letztendlich geht es aber darum, wie Sie ihrer eigenen Analyse davon profitieren, und mit den ChessBase Werkzeugen umsetzen können.

  • 0:00 - Kurzes Intro zu dieser Folge - Analysieren im Mittelspiel
  • 0:50 - Wenn man besser steht ist das schön, aber man muss außerdem noch gewinnen.
  • 2:51 - Weiter analysieren. Selbst wenn man auf Gewinn steht, kann man bessere Züge finden!
  • 4:44 - Alles ist abgesichert, aber nicht faul werden. Es gibt einiges zu berechnen.
  • 6:18 - Die Partie hätte hier schon beendet werden können. Eine Schwarze Figur ist futsch.
  • 7:45 - Gefahr droht. Aber vielleicht sieht es nur so aus.
  • 9:16 - Man muss beweisen, warum ein Zug gut oder schlecht ist.
  • 9:50 - Bei mehreren Optionen des Gegners, ist es ratsam diese aufzuzeigen.
  • 10:56 - Die Gewinnvariante ist vorhanden, aber in der Partie kam etwas anderes vor. Frust!
  • 14:00 - Der entscheidende Moment. Unbedingt die mentale Verfassung notieren und reflektieren, wenn Emotionen ins Schachspiel eingreifen. Es hilft ungemein.
  • 16:20 - Es gibt vielleicht noch Hoffnung.

Fritz 18

Geführt, Berührt! Der neue Weg zu glorreichen Partien.
Fritz, das "populärste deutsche Schachprogramm" (Der Spiegel), bietet alles, was der Schachfreund braucht.

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