Stefan Löffler im Schachtalk: Weissenhaus, DSB, Gipfel-Open etc.

von Stefan Liebig
17.02.2026 – In der neuen Folge des Chess-Tigers „Schachtalk am Sonntag“ war der renommierte Schachjournalist Stefan Löffler zu Gast und sprach über aktuelle Entwicklungen im Deutschen Schachbund, die Freestyle-Chess-Weltmeisterschaft, seine Eindrücke aus Weissenhaus und über den traditionsreichen Schachkalender, den er seit 2023 übernommen hat.

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Stefan Löffler gehört seit Jahrzehnten zu den aktivsten Stimmen des deutschen Schachjournalismus. Im Schachtalk vom 15. Februar 2026 spricht er über aktuelle Entwicklungen im Deutschen Schachbund, den Schachkalender und sein eigenes Gipfel-Open. Zugeschaltet aus Weissenhaus spricht er auch über neue Formate wie die FIDE-Freestyle-Chess-Weltmeisterschaft und seine Eindrücke von dort. Ein weiteres Thema ist die wachsende mediale Präsenz des Spiels, etwa durch die Netflix-Serie über Judit Polgar. 

Besonders am Herzen liegt ihm der Schachkalender, den er 2023 übernommen hat. Unter seiner Leitung wurde das traditionsreiche Werk gestalterisch und inhaltlich neu ausgerichtet. Das traditionsreiche, von Arno Nickel erfundene und über vier Jahrzehnte umgesetzte Werk ist weit mehr als eine Terminübersicht – es ist ein Jahrbuch der Schachkultur mit einer riesiegen Fangemeinde. Unter seiner Leitung wurde der Kalender grundlegend neu ausgerichtet. Das betrifft sowohl das Design als auch die inhaltliche Konzeption und die Tatsache, dass er auch auf englisch erscheint. Die Ausgaben von 2024 bis 2026 zeichnen sich durch eine klare visuelle Struktur, den Wechsel von aktuellen und historischen Beiträgen sowie sorgfältig umgesetzte Inhalte aus. Löffler erläutert, wie das neue Design entstand und welche Ideen seine Neuausrichtung geprägt haben.

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Stefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
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