16.02.2026 – Warum ein Perspektivwechsel Ihr Verständnis von Eröffnungen revolutionieren kann: Viele Spieler pflegen ihr Weiß- und Schwarzrepertoire getrennt – doch viele Profis gehen es anders an. Inspiriert von den Methoden von Viswanathan Anand zeigt Felix Blohberger in seinem Youtube-Kanal, wie Sie mit ChessBase ein professionelles, dynamisches und objektives Eröffnungssystem in einer Hauptdatenbank aufbauen. Mit konkreten Tools, praxisnahen Tricks und einer Struktur, die Ihr Training nachhaltig verändert.
neu: ChessBase Magazin 225
Schachfestival Prag 2025 mit Analysen von Aravindh, Giri, Gürel u.a. „Special": 27 höchst unterhaltsamen Miniaturen. Eröffnungsvideos von Werle, King und Ris. 10 Eröffnungsartikel mit neuen Repertoireideen. u.v.m. Das ChessBase Magazin bietet erstklassiges Trainingsmaterial für Vereinsspieler und Profis! Weltklassespieler analysieren ihre Glanzpartien und erklären Ihnen die Ideen hinter den Zügen. Eröffnungsspezialisten präsentieren die neuesten Trends in der Eröffnungstheorie und spannende Ideen für Ihr Repertoire. Meistertrainer in Sachen Taktik, Strategie und Endspiel zeigen Ihnen genau die Tricks und Techniken, die man als erfolgreicher Turnierspieler braucht! Lieferbar als Download (inkl. Heft als pdf-Datei) oder als Heft mit Download-Key per Post.
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DIE SCHACH-HORIZONT-ERWEITERUNG In ChessBase gibt es immer wieder Ansätze, die typischen Pläne einer Eröffnungsvariante zu zeigen. Zwar ist Schach im Zeitalter der Engines viel konkreter als früher gedacht. Doch gerade Amateure lieben Eröffnungen mit klaren Plänen, siehe Londoner System. In ChessBase ’26 beschäftigen sich gleich drei Funktionen mit der Darstellung von Plänen. Im neuen Eröffnungsreport wird für jede wichtige Variante untersucht, welche Figurenzüge oder Bauernvorstöße darin wichtig sind. In der Referenzsuche sieht man jetzt auf dem Brett, wo die Figuren üblicherweise hingehen. Und startet man die neue Monte-Carlo-Analyse, zeigt auch hier das Brett die häufigsten Figurenpfade.
In diesem Kurs macht Großmeister Ganguly das Rechnen zu einer trainierbaren Fähigkeit – mit einem klar strukturierten Lernpfad für jedes Spielniveau.
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„Ich habe kürzlich mein ganzes System umgestellt und zeige jetzt, wie es auch Vishy Anand macht“, sagt Felix Blohberger in seinem neuesten Youtube-Beitrag „How Grandmasters Organize Their Opening Files in ChessBase“:
Wer sein Schach ernsthaft verbessern möchte, kommt an einem professionellen Datenbanksystem nicht vorbei. Moderne Großmeister organisieren ihre Vorbereitung nicht mehr in einfachen Weiß- und Schwarzrepertoireordnern, sondern arbeiten mit strukturierten Stellungsdatenbanken, die ein objektives Verständnis ermöglichen. Genau hier sieht Blohberger ChessBase´26 als unschlagbar an – denn es ist das einzige Programm, das alle notwendigen Funktionen vereint, um Partien, Analysen und Repertoires auf professionellem Niveau zu pflegen.
In diesem Kurs vermittelt Großmeister Felix Blohberger ein komplettes Eröffnungsrepertoire für Weiß, das sich um den flexiblen Zug 1.Sf3 dreht. Suchen Sie nach einem vielseitigen und strategischen Eröffnungsrepertoire, das nicht auf dem Auswendiglernen endloser Varianten beruht? In diesem Kurs vermittelt Großmeister Felix Blohberger ein komplettes Eröffnungsrepertoire für Weiß, das sich um den flexiblen Zug 1.Sf3 dreht. Egal, ob Sie ein Vereinsspieler oder ein erfahrener Wettkämpfer sind, dieser Kurs bietet einen soliden und dennoch dynamischen Ansatz, der sich an verschiedene Spielstile und Gegner anpasst.
Videobeispiel: Einführung
Videobeispiel: Grünfeld - Nebenvarianten
Viele Spieler beginnen mit einem klassischen Ansatz, etwa einem e4-Ordner für ihr Weißrepertoire. Das wirkt zunächst logisch, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Man analysiert die Stellung meist nur aus der eigenen Perspektive. Dadurch entstehen zwangsläufig Lücken, weil man nicht systematisch prüft, wie sich der Gegner optimal verteidigt. Wirklich stark wird ein Repertoire jedoch erst, wenn man es aus beiden Perspektiven versteht.
Als Viswanathan Anand auf der europäischen Schachbühne erschien, hatte er in Indien schon einige Erfolge erzielt, die indischen Jugendmeisterschaften und als Jugendlicher auch die Landesmeisterschaften der Erwachsenen gewonnen. Mit gerade einmal 14 Jahren wurde Anand 1984 für die Schacholympiade in die indische Nationalmannschaft berufen. 1987 wurde er Juniorenweltmeister, 1988 verlieh die die FIDE dem 19-jährigen den Titel eines Großmeisters.
„Ein entscheidender Impuls kam bei einem Trainingslager in Wien, bei dem Viswanathan Anand Einblicke in seine Arbeitsmethoden gab“, so der österreichische Großmeister. Anand hat über Jahrzehnte auf höchstem Niveau gespielt und seine Vorbereitung konsequent objektiv aufgebaut. Seine Erfolge zeigen, dass er es wohl richtig gemacht hat. Statt Varianten nur für eine Seite zu analysieren, untersucht er systematisch beide Perspektiven: Weiße Pläne, schwarze Verteidigungsressourcen und kritische Abweichungen werden gleichermaßen berücksichtigt. Genau dieses Prinzip nutzen viele starke Spieler.
ChessBase bietet dafür die idealen Werkzeuge. Mit Mega-, Referenz-, Online- und Korrespondenzdatenbank lassen sich alle relevanten Informationsquellen kombinieren. Besonders wichtig ist laut Blohberger die ChessBase-Funktion „Stellungssuche“: Statt nur Varianten zu verfolgen, kann man gezielt nach einer konkreten Stellung suchen und erhält sofort Zugriff auf hochwertige Partien, moderne Trends und objektive Bewertungen.
2.5 Millionen Fernschachpartien
Die neue Corr Database 2026 ist die große ChessBase-Sammlung von Fernschachpartien aus dem Zeitraum von 1804 bis 2025. Mit über 80.000 Turnieren und über 2,5 Mio. Fernschachpartien ist die Corr 2026 ein Muss für alle Fernschachfreunde. Aber auch bei vielen Großmeistern steht die Corr Database hoch im Kurs: Denn oft finden gerade im Fernschach richtungsweisende Theorieduelle statt!
Ein besonders effektives System besteht ihmzufolge darin, zwei Datenbanken zu verwenden. Die erste enthält alle Analysen mit Varianten, Enginebewertungen und neue Ideen. Sie ist quasi das Labor. Die zweite enthält die Zusammenfassungen, also die Essenz der eigenen Vorbereitung. Dort werden nur die finalen Repertoireentscheidungen gespeichert, klar strukturiert und leicht abrufbar. ChessBase ermöglicht es, zwischen beiden Datenbanken jederzeit schnell zu wechseln und Zusammenfassungen gezielt aus weißer oder schwarzer Perspektive zu organisieren. Dieses Vorgehen sorgt für maximale Übersicht und Effizienz.
GM Blohberger präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien. Die Königsindische Verteidigung ist seit Jahrzehnten eine der dynamischsten und beliebtesten Antworten auf 1.d4. Spieler wie Garri Kasparow, Bobby Fischer oder Hikaru Nakamura haben sie auf höchstem Niveau eingesetzt – und sie begeistert bis heute, weil sie Schwarz nicht nur solides Spiel, sondern auch reiche Angriffs- und Gegenspielmöglichkeiten bietet. Der besondere Vorteil: Königsindisch ist ein universelles System, das sich gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 gleichermaßen anwenden lässt. Großmeister Felix Blohberger, mehrfacher österreichischer Meister und erfahrener Sekundant, präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz. Sein Ansatz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien.
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Kostenloses Videobeispiel: London System
Auch die integrierte Repertoirefunktion hilft dabei, Varianten systematisch zu verwalten und langfristig weiterzuentwickeln. Statt isolierter Ordner entsteht eine dynamische, wachsende Struktur, die das eigene Verständnis kontinuierlich vertieft. Der entscheidende Punkt ist aus Blohbergers Sicht folgender: „Nur eine saubere, logisch aufgebaute Datenbank ermöglicht effizientes Training und nachhaltigen Fortschritt.“
Die Umstellung auf ein solches System verändert die eigene Vorbereitung grundlegend. Statt Varianten auswendig zu lernen, entwickelt man ein echtes Verständnis der Stellungen. Genau das ist der Ansatz, der moderne Großmeister auszeichnet – und ChessBase´26 sieht Felix Blohberger als das ideale Werkzeug dafür an.
Die ChessBase Mega Database 2026 ist mit über 11,7 Millionen Partien aus dem Zeitraum 1475 bis 2025 im ChessBase Qualitätsstandard die exklusive Schachdatenbank für höchste Ansprüche. Mit über 114.000 kommentierten Partien beinhaltet die Mega 2026 die weltweit größte Sammlung hochklassig analysierter Partien.
Stefan LiebigStefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
14.02.2026 – Alle, die ChessBase erst seit Kurzem nutzen und von möglichst vielen der einzigartigen Funktionen profitieren möchten, finden in unserer Serie wertvolle, kurze und leicht verdauliche Tipps für den erfolgreichen Einstieg in ChessBase´26. In Teil 3 unserer neuen Tutorialreihe zeigen wir Ihnen, wie leicht und komfortabel Sie mit ChessBase´26 in eine Notation (siehe die ersten beiden Tutorial-Folgen) Varianten aus der Engineanalyse und den Referenzen einfügen können.
14.02.2026 – Mit ChessBase ‘26 präsentiert die Firma ChessBase eine neue Version ihrer langjährigen Datenbanksoftware, die weniger auf kleinere Verbesserungen abzielt, als vielmehr eine strategische Weiterentwicklung des gesamten Systems erkennen lässt. Seit Jahrzehnten ist ChessBase der Maßstab für professionelle Schachdatenbanken, für Eröffnungsvorbereitung, Gegneranalyse und Partieverwaltung auf höchstem Niveau. In dieser Rezension widmet sich Lukas Köpl schwerpunktmäßig den neuen Features der aktuellen Version und prüft diese aus Sicht eines Spielers und Trainers.
Sind sie ein Fan der Französischen Verteidigung? Dann ist dieser Download ein Muss! Deutschlands stärkste Schachspielerin WGM Elisabeth Pähtz präsentiert ihnen eine scharfe Variante gegen den Zug 3. Sd2. Die weit ausanalysierten Hauptvarianten sind hier 3…. Sf6 und 3….. c5. Elisabeth Pähtz pflegt einen aggressiven Stil und empfiehlt Ihnen den Zug 3…. Le7. Sieht nicht scharf aus? Stimmt, denn das ist zunächst ein nützlicher Abwartezug. Für alle wichtigen weißen Erwiderungen gibt Elisabeth Pähtz Ihnen Varianten und Spielvorschläge an die Hand, und die münden meist in komplexen und sehr scharfen Stellungen. Wenn Sie Französisch spielen und auf mehr als Remis aus sind, dann ist 3…Le7 ein ganz heißer Kandidat für Ihr Repertoire.
Die Schach-Horizont-Erweiterung
Die perfekte Ausrüstung für 2026 mit dem aktuellen ChessBase-Programm’26, Megadatenbank, ChessBase Magazin und Premium-Account!
Tata Steel 2026 mit Analysen von Blübaum, Giri, L’Ami, Woodward u.v.a. Eröffnungsvideos von Kasimdzhanov, Marin und Zwirs. 10 spannende Eröffnungsartikel mit neuen Repertoireideen u.v.m.
In diesem Kurs präsentiert der niederländische Großmeister Jan Werle ein modernes und praxisnahes Repertoire in der Französischen Vorstoßvariante, mit Fokus auf der kritischen Stellung nach 1.e4 e6 2.d4 d5 3.e5 c5 4.c3 Sc6 5.Sf3.
Im Katalanen wählt Zwirs einen ambitionierten Ansatz: Er nimmt den Bauern und verteidigt ihn mit …c6 und …b5, um früh unbalancierte, kämpferische Stellungen zu erreichen.
Der Kurs zeigt klare Figurenaufstellungen, zentrale Schlüsselfelder und typische Mittelspielpläne. Mit vielen Beispielen und einem Übungsteil lernen Sie, systematisch Druck aufzubauen – für ein modernes Repertoire gegen Sizilianisch auf Turnierniveau.
In nahezu jeder Schachpartie kommt ein Moment, in dem es ohne Taktik einfach nicht weitergeht. Man muss zuschlagen, denn nichts ist ärgerlicher, den herausgearbeiteten Vorteil aus der Hand zu geben!
Eröffnungsvideos: Daniel King zeigt neue Ideen gegen Caro-Kann mit 3.Sc3 dxe4 4.Sxe4 Sf6 5.Sxf6+. „Mikhalchishins Miniaturen“. Najdrof, Russisch und Schottisch. „Move by Move“ mit Robert Ris. „Wundertüte“ mit 37 Analysen von Ganguly, Illingworth u.v.a.
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