30.01.2026 – Zwei Runden vor Schluss ist beim Masters in Wijk aan Zee noch alles offen. Mit 7 aus 11 teilen sich Nodirbek Abdusattorov und Javokhir Sindarov die Tabellenführung, dahinter folgen drei Spieler mit je 6,5 Punkten: Matthias Blübaum, Jorden van Foreest und Hans Niemann. Einen halben Punkt weniger hat Vincent Keymer, der in Runde 11 mit Schwarz überzeugend gegen Praggnanandhaa gewann und seinen zweiten Sieg in Folge erzielte – es war sein fünfter Sieg insgesamt, kein anderer Spieler im Masters hat mehr. | Foto: Lennart Ootes
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Vincent Keymer und Praggnanandhaa sind alte Rivalen. Keymer ist 21 Jahre alt, Praggnanandhaa 20, und sie sind in Jugendturnieren und bei ihrem Aufstieg in die Weltspitze immer wieder aufeinander getroffen. 2025 hat Praggnanandhaa das Masters in Wijk gewonnen, aber dieses Jahr lief nicht viel für ihn zusammen, und auch gegen Keymer musste er bereits nach der Eröffnung um Ausgleich kämpfen.
Er tat das mit Hilfe einer taktischen Abwicklung, die zu einer komplexen Stellung führte, in der Keymer mehr und bessere Ideen hatte. Das führte schließlich zu einer Stellung, in der Keymer zeigte, wie gut das Läuferpaar sein kann.
Matthias Blübaum spielte mit Schwarz gegen Vladimir Fedoseev und kam in einer Partie, in der beide vorsichtig spielten, zu einem ungefährdeten Remis.
Damit liegt Keymer zwei Runden vor Schluss einen Punkt hinter den beiden Spitzenreitern, Blübaum einen halben. Theoretisch können also beide mit etwas Glück und einem starken Finish noch um den Turniersieg mitspielen.
Vier Partien der Runde 11 endeten mit einer Entscheidung, drei wurden Remis. Nach seinem Eröffnungsexperiment gegen Matthias Blübaum in Runde 10 blieb Giri in Runde 11 lange Zeit auf solidem theoretischem Fundament und wurde dafür mit einem hübschen Angriffssieg belohnt.
Die Feinheiten dieses Angriffs – und noch einiges mehr – erklärte Giri nach der Runde im Gespräch mit Fiona Steil-Antoni.
Chancen auf den Turniersieg wahrte auch Hans Niemann, der mit Schwarz eine wilde Partie gegen Thai Dai Van Nguyen gewann und jetzt ebenfalls nur einen halben Punkt hinter den beiden Spitzenreitern Javokhir Sindarov und Nodirbek Abdusattorov liegt.
Hans Niemann im Interview nach der Runde
Abdusattorov kam im Spitzenduell gegen Jorden van Foreest mit Schwarz zu einem Remis, Sindarov gewann mit Schwarz gegen Arjun Erigaisi. Im indischen Duell zwischen Gukesh und Aravindh Chithambaram verpasste Gukesh einige gute Chancen und musste sich am Ende mit einem Remis begnügen.
Johannes FischerJohannes Fischer, Jahrgang 1963, ist FIDE-Meister und hat in Frankfurt am Main Literaturwissenschaft studiert. Er lebt und arbeitet in Nürnberg als Übersetzer, Redakteur und Autor. Er schreibt regelmäßig für KARL und veröffentlicht auf seinem eigenen Blog Schöner Schein "Notizen über Film, Literatur und Schach".
28.01.2026 – Nach durchwachsenem Start läuft es beim Tata-Steel-Turnier in Wijk aan Zee gut für Matthias Blübaum. Nach seinem Sieg gegen Weltmeister Gukesh in Runde 9 gewann er in Runde 10 auch gegen Anish Giri. Mit diesem Zwischenspurt schob sich Blübaum in der Tabelle auf Platz 2 und übersprang im Live-Rating zum ersten Mal in seiner Karriere die Marke von 2700 Punkten. Auch Vincent Keymer konnte gewinnen. Er überspielte Arjun Erigaisi und liegt so vor dem morgigen Ruhetag mit 5 aus 10 bei 50 Prozent. | Fotos: Lennart Ootes
27.01.2026 – Der indische Großmeister Gukesh ist zwar nicht die Nummer 1, sondern die Nummer 9 der Weltrangliste, aber er ist amtierender Weltmeister und einer der besten Spieler der Welt. Und wenn er mit Weiß gegen Matthias Blübaum spielt, dann ist Gukesh nominell Favorit. Doch in Runde 9 des Tata Steel Turniers in Wijk aan Zee überspielte Blübaum den Weltmeister souverän. Dafür erwischte Vincent Keymer einen rabenschwarzen Tag und geriet gegen Jorden Van Foreest schon in der Eröffnung unter die Räder. Tabellenführer bleibt Nodirbek Abdusattorov, der gegen seinen Landsmann Javokhir Sindarov ein ausgekämpftes Remis spielte. | Fotos: Lennart Ootes
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