04.04.2026 – Javokhir Sindarovs Siegesstrecke geht weiter! In Runde 5 des Kandidatenturniers auf Zypern besiegte er mit Schwarz Hikaru Nakamura und liegt nun bei 4,5 Punkten aus 5 Partien. Fabiano Caruana besiegte Matthias Blübaum und sorgte so dafür, dass sich der Abstand zu Sindarov nicht vergrößerte. Nakamura und Blübaum scheiterten jeweils an Positionen in der Eröffnungsphase. Die restlichen beiden Partien gingen remis aus.| Foto: FIDE / Yoav Nis
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Sindarov weit über Gewinnerwartung
Javokhir Sindarov führt seine Siegesstrecke weiter. Es ist seine erste Teilnahme beim Kandidatenturnier und schon führt der 20-Jährige nach Runde 5 mit 4,5 Punkten. Er sicherte sich am Freitag seinen vierten Sieg des Turniers gegen keinen anderen als Hikaru Nakamura, der als Weltranglisten Nummer 2 ins Rennen startete. Durch die Siege von Sindarov und Caruana bleibt der Abstand zwischen den beiden Spielern an der Spitze des Kandidatenturniers momentan bei einem Punkt.
Caruana zeigte gegen Blübaum, dass er sich von der Niederlage gegen Sindarov in Runde 4 erholt hatte. Dies war die erste Niederlage Blübaums im Turnier, der bisher sonst jede Partie remis spielte. Aktuell handelt es sich beim Kampf um die Tabellenspitze um ein Duell zwischen Caruana und Sindarov. Hinter Caruana folgen in der Tabelle Praggnanandhaa Rameshbabu und Anish Giri auf dem dritten Platz mit 2,5 aus 5.
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Wer noch in der Tabellenspitze mitentscheiden möchte, muss langsam größere Risiken in Kauf nehmen. Es wird erwartet, dass besonders in den Partien gegen Sindarov Ambition und Risiko steigen werden, da es in diesem Turnier um Alles oder Nichts – WM-Quali oder nicht? – geht.
Der nächste Anwärter für den WM-Titel? | Foto: FIDE / Yoav Nis
Sindarovs Performance sticht heraus. Schaut man sich die jüngere Geschichte des Kandidatenturniers an, fällt auf: Seit Rückkehr des Formats mit Doppel-Rundenturnier 2013 lag die Tabellenführung jeweils bei 3,5 Punkten oder bei +2 (im Vergleich zu einem Remis pro Runde) nach 5 Runden. In 6 von den letzten 7 Ausgaben gewann dieser Spieler (oder bei Doppelspitze einer der Spieler) das Kandidatenturnier. Die Geschichte spricht sich also für Sindarov aus.
Tabellenspitze der vorherigen Ausgaben nach Runde 5 (alle mit 3,5 Punkten)
London 2013 - Carlsen und Aronian teilten sich die Spitze (Carlsen gewann das Turnier)
Khanty-Mansiysk 2014 - Karjakin führte das Feld an (Anand gewann das Turnier)
Moscow 2016 - Karjakin führte das Feld an (Karjakin gewann das Turnier)
Berlin 2018 - Caruana führte das Feld an (Caruana gewann das Turnier)
Yekaterinburg 2020/21 - Nepomniachtchi führte das Feld an (Nepo gewann das Turnier)
Madrid 2022 - Nepomniachtchi führte das Feld an (Nepo gewann das Turnier)
Toronto 2024 - Gukesh and Nepo teilten sich die Spitze (Gukesh gewann das Turnier)
Zum Vergleich: Sindarov steht bereits bei 4,5 aus 5 und befindet sich dadurch auf einem ausgesprochen starken Ausgangsfeld für das restliche Turnier.
Die Partien Nakamura vs. Sindarov und Caruana vs. Blübaum führten in ein starkes Ungleichgewicht, das Sindarov und Caruana jeweils einen Sieg brachten. Die Partie zwischen Praggnanandhaa Rameshbabu and Andrey Esipenko endete in einer dreifachen Stellungswiederholung nach 31 Zügen. Anish Giri und Wei Yi spielten ihr Turmendspiel so lange aus bis nach Zug 42 nichts mehr ging und sie die Partie in einem Remis enden ließen.
Ergebnisse Runde 5
Anish Giri vs. Wei Yi | Foto: FIDE / Yoav Nis
Die Partien mit den Siegen von Sindarov und Caruana waren stark von Eröffnungsvorbereitungen geprägt. Nakamura hatte sich für das Marshall Gambit entschieden, das aus dem abgelehnten Damengambit entstand. Dabei opferte er früh zwei Bauern. Das Problem war, dass er bereits früh aus der Vorbereitung war und keine Antwort auf Sindarovs 12…0-0 fand.
Nakamura dachte für 1 Stunde und 7 Minuten nach und entschied sich für 13.h4?!, während 13.Se4 der passendere Zug gewesen wäre. Josefine Safarli äußerte sich im Chess24-Livestream kritisch über diesen Zeitverbrauch. Die Nationalspielerin und Trainerin weiß, dass die Probleme nicht kleiner werden, wenn zu viel Zeit bei einem einzelnen Zug verbraucht wird. Dies gilt besonders für Formate wie dem Kandidatenturnier, bei dem es erst nach Zug 40 ein Inkrement gibt und man bis dahin mit zwei Stunden auskommen muss, so Safarli.
Sindarov fuhr mit logischen Zügen fort und hielt seinen Vorteil durch die Partie hindurch bis Nakamuras Stellung kollabierte und Sindarov den Vorteil in einen Sieg verwertete. Nach dem Spiel erklärte Nakamura, dass sein Team 12... 0-0 nicht analysiert hatte. Der Zug war zwar kein Top-Zug der Engine, aber doch ein natürlicher Zug, der in der Vorbereitung hätte mitbedacht werden sollen.
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Die Körpersprache spricht Bände| Foto: FIDE / Michal Walusza
Fabiano Caruana entschied sich in seiner Partie gegen Blübaums Russischer Verteidigung für ein frühes f2-f4. Blübaums Antwort 14…Re8?! stellte sich als Problem heraus. 14... Sxd2 wäre ratsam gewesen.
Caruana machte Druck am Königsflügel, während sich Blübaums Versuch am Damenflügel Gegenspiel zu kreieren im Sande verlief. Caruana konnte seinen Vorteil ohne größere Probleme verwerten und setzte seinen Gegner am Ende sogar Matt.
Petroff Defence Powerbase 2020 ist eine Datenbank und enthält 4821 hochklassige Partien aus der Mega 2020 bzw. der Correspondence Database 2020, davon sind 648 kommentiert. Die 648 ausgewählten kommentierten Partien bieten ein exzellentes Studienmaterial. Topspieler wie Anand (9), Andreikin (1), Bologan (4), Caruana (2), Edouard (2), Firouzja (1), Gelfand (9), Giri (3), Karjakin (1), Kasimdzhanov (1), Nakamura (1), So (1), Svidler (2), Vidit (1) haben ihre Partien analysiert, dazu kommen die Kommentare von Russisch-Experten wie Gelfand-Sekundant Huzman (320), Marin (33), Kritz (28) und weiteren hochkarätigen Autoren. Insgesamt sind es 4821 Partien, wobei der Ratingschnitt mindestens 2520 beträgt (außer Partien mit Kommentaren sowie der Russisch-Experten Anand (für beide Seiten), Yu Yangyi, Jussupow, Gelfand und Fridman).
Matthias Blübaum ist womöglich sein eigener größter Kritiker | Foto: FIDE / Yoav Nis
Tabelle nach Runde 5
Alle Partien
Details und Informationen zum Kandidatenturnier
Format: Sowohl im offenen Turnier als auch im Damenturnier treten die acht qualifizierten Spieler in einem Doppelrundenturnier mit insgesamt 14 Runden gegeneinander an.
Bedenkzeit (Open): Die Partien werden mit einer Bedenkzeit von 120 Minuten für die ersten 40 Züge gespielt, gefolgt von 30 Minuten für den Rest der Partie, wobei die Bedenkzeit ab dem 41. Zug um 30 Sekunden pro Zug erhöht wird.
Preisgeld: Das Mindestpreisgeld für die Veranstaltung beträgt die Rekordsumme von 1.000.000 €.
Tiebreaks: Im Falle eines Gleichstands um den ersten Platz nach 14 Runden wird ein Stechen ausgetragen, um den Sieger zu ermitteln, der sich für den Weltmeisterschaftskampf qualifiziert, der im November 2026 stattfinden soll.
Das Reglement für das FIDE-Kandidatenturnier 2026 finden Sie unten:
Hinweis: Die Runden beginnen jeweils um 15:30 Uhr lokaler Zeit, d.h. 14:30 Uhr deutscher Zeit. Die Partien werden mit einer Verzögerung von etwa 15 Minuten übertragen.
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Dieser Artikel ist die deutsche Version des englischsprachigen Originals "Candidates R5: Sindarov takes down Nakamura, Caruana beats Bluebaum" (4.4.26) von Carlos Colodro, übersetzt und angepasst von Martina Gerdts.
Carlos ColodroCarlos Colodro stammt aus Bolivien und ist Spanisch-Philologe. Seit 2012 arbeitet er als freier Übersetzer und Autor. Schach, Literatur und Musik sind seine großen Leidenschaften.
02.04.2026 – Nach vier Runden des Kandidatenturniers in Zypern hat sich ein klarer Führender herauskristallisiert. Javokhir Sindarov besiegte Fabiano Caruana im Duell der beiden Führenden und steht nun bei beeindruckenden 3,5 von 4 möglichen Punkten. Der 20-jährige Usbeke hat bereits einen vollen Punkt Vorsprung vor seinem engsten Verfolger. Auch Anish Giri konnte gewinnen und besiegte Andrey Esipenko mit Schwarz, wodurch er wieder eine 50-Prozent-Quote erreichte. Die beiden übrigen Partien, darunter auch die von Matthias Blübaum gegen Praggnanandhaa Rameshbabu, endeten remis. Heute ist der erste Ruhetag des Turniers. | Foto: FIDE / Yoav Nis, Michal Walusza
01.04.2026 – Nach drei Runden des Kandidatenturniers in Zypern haben sich zwei Spieler bereits einen deutlichen Vorsprung erarbeitet. Fabiano Caruana und Javokhir Sindarov feierten jeweils ihren zweiten Sieg und liegen damit vor ihrem direkten Duell in Runde 4 einen ganzen Punkt vor dem Rest des Feldes. Caruana bezwang Wei Yi nach zwei ungewohnten Fehlern des chinesischen Großmeisters, während Sindarov Praggnanandhaa Rameshbabu in einem hart umkämpften Match bezwang. Matthias Blübaum gehört zu den nächsten Verfolgern: Er remisierte auch seine dritte Partie gegen Andrey Esipenko und spielt am Mittwoch gegen Praggnanandhaa. Am Donnerstag folgt der erste Ruhetag nach vier Runden. | Foto: FIDE / Michal Walusza
Königsindisch-Fans, die zum Mar del Plata Angriff (7...Sc6) greifen, wenn Weiß das klassische System spielt (1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.e4 d6 5.Sf3 0-0 6.Le2 e5 7.0-0), streben komplexe Stellungen mit beidseitigen Angriffen an offenen Flügeln an, in denen langfristige strategische Planung und taktische Aufmerksamkeit in kritischen Momenten gefragt ist. Computer wissen oft nicht, was in den entstehenden komplexen strategischen Stellungen zu tun ist, und das kommt Spielern entgegen, die gerne selber denken, anstatt lange theoretische Varianten auswendig zu lernen. Aber der zur Zeit moderne Bajonett-Angriff (9.b4) stört die schwarzen Pläne. Denn nach der schwarzen Hauptfortsetzung 9...Sh5 öffnet sich die Stellung und es kommt zu langen, forcierten Varianten, die man mit Computerhilfe analysieren kann. Diese DVD bietet ein gutes Mittel gegen den weißen Bajonett-Angriff: 9...a5! Dieser Zug führt zu gesunden Stellungen, in denen es nur wenig konkrete Varianten gibt und in der Strategie wichtiger als Taktik ist. Objektiv sind die Chancen ausgeglichen, aber wenn Schwarz die Stellung kennt, kann die Lage schnell kritisch für Weiß werden.
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London System Powerbase 2026 ist eine Datenbank und enthält insgesamt 11285 Partien aus der Mega 2026 bzw. der Correspondence Database 2026, davon sind 282 kommentiert.
Das Powerbook London System 2026 basiert auf mehr als 410.000 Partien von unterschiedlichen Partieanfängen und ECO-Codes, denen aber jeweils gemeinsam ist, dass Weiß d4 und Lf4 spielt sowie auf c4 verzichtet.
In diesem Kurs präsentiert Großmeisterin Elisabeth Pähtz das London-System als strukturierten und ambitionierten Ansatz mit frühem Lf4, der zu gehaltvollen und dynamischen Stellungen führt.
Eröffnungsvideos: Offenes Spanisch (Sipke Ernst) und Klassisches Sizilianisch (Nico Zwirs). Endspiel-Special von Igor Stohl: „Kurze oder lange Seite“ – wohin gehört der verteidigende König im Turmendspiel? „Wundertüte“ mit 35 Meisteranalysen.
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