03.02.2026 – Das stark besetzte Muscat Nights International Open in Omans Hauptstadt endete nach neun Runden mit sechs punktgleichen Spielern an der Spitze - sie alle holten 6,5 Punkte aus 9 Partien. Der Turniersieg ging nach Wertung an den indischen Großmeister Leon Luke Mendonca, der ungeschlagen blieb. | Foto: Oman Chess Committee
25.01.2026 – Eine der Aufsteigerinnen des Jahres 2025 ist die 20-jährige Chinesin Song Yuxin. Mit 2384 Elo lag sie Anfang 2025 auf Platz 62 der Frauenweltrangliste, ein Jahr später war sie mit 2454 Punkten bereits die Nummer 22. Bei den Juniorinnen liegt sie hinter Divya Deshmukh auf Platz 2. 2025 war auch ein sehr aktives Jahr für Song Yuxin: Sie spielte 118 klassische Partien und kommt mit 42 Siegen, 61 Remis und 15 Niederlagen auf eine positive Bilanz. | Foto: FIDE / Michal Walusza
22.01.2026 – Zu den vielen Highlights des Tata Steels Turniers in Wijk aan Zee gehören die Interviews nach der Runde, in denen Fiona Steil-Antoni mit den Spielern und Spielerinnen über ihre Partien spricht - einfühlsam, engagiert, gut gelaunt. Man lernt ein wenig über Schach und erfährt viel über die Gedanken- und Gefühlswelt von Spitzenspielern. Drei typische Beispiele… | Foto: Tata Steel Chess
20.01.2026 – Das Argentinische Olympische Komitee hat den „Olympic Beach“ ins Leben gerufen. Im Vorfeld der Südamerikaspiele 2026 in Santa Fe ist dies ein landesweites Sommerprogramm, das organisierten Sport und olympische Werte an Argentiniens Küsten- und Flussuferorte bringt. Die Initiative läuft den ganzen Januar über an acht Standorten. Sie kombiniert kostenlose Sportaktivitäten, Jugendprojekte, Umweltschutzaktionen und vom Verband organisierte Veranstaltungen. Dazu gehört auch die Integration von Schach in das olympische Programm an den öffentlichen Stränden. | Foto: Argentinischer Schachverband
15.01.2026 – So jung wie dieses Jahr waren die 14 Teilnehmer des Masters in Wijk noch nie. Das Durchschnittsalter liegt bei 23, mit 31 Jahren ist Anish Giri Turniersenior. Sechs der 14 Teilnehmer gehören aktuell zu den Top 12 der Weltrangliste und vier der Teilnehmer spielen im Kandidatenturnier 2026: Anish Giri, Titelverteidiger Praggnanandhaa (Bild), Javokhir Sindarov und Matthias Blübaum. Und auch Weltmeister Gukesh geht in Wijk an den Start. | Foto: Tata Steel Chess / Lennart Ootes
15.01.2026 – Vier Spieler haben im Online-Qualifikationsturnier für die Freestyle-Schach-Weltmeisterschaft noch die Chance, um den letzten Qualifikationsplatz zu kämpfen. Nach neun Runden Blitz (10+2) erreichten Nodirbek Abdusattorov, Pranav Venkatesh (im Bild), Grigoriy Oparin und Amin Tabatabaei jeweils 7 von 9 möglichen Punkten und sicherten sich damit die Teilnahme an der K.-o.-Runde am Donnerstag. | Foto: Fujairah Superstars / Anna Shtourman
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14.01.2026 – Der bekannte Spieler, Trainer, Lehrer und Kommentator Maurice Ashley war vor kurzem in der „Oprah Winfrey Show“ zu Gast und sprach mit dem Organisationspsychologen Adam Grant über Lernen, Disziplin und Charakterbildung. Ashley erzählte von seinen Anfängen im Schach, und verriet, wie er die „Raging Rooks“ aus Harlem als Trainer zum Erfolg geführt hat - und was er durch Schach über Resilienz, den Umgang mit Niederlagen und inneres Wachstum gelernt hat. | Foto: Eng Chin An
14.01.2026 – Seit Javokhir Sindarov im Alter von 12 Jahren Großmeister wurde, gilt er als außerordentlich großes Talent, aber im Gegensatz zu Spielern wie Gukesh, Praggnanandhaa oder Vincent Keymer verlief Sindarovs Aufstieg in der Elo-Liste eher langsam. Doch 2025 markierte einen Wendepunkt in der Karriere des 20-jährigen usbekischen Großmeisters, der im November den World Cup gewann und sich für das Kandidatenturnier 2026 qualifizierte. Carlos Colodro blickt auf das Jahr zurück, in dem Sindarov den Durchbruch zur Weltspitze schaffte. | Foto: FIDE / Michal Walusza
12.01.2026 – 143 Spielerinnen aus 30 Ländern kämpften am Wochenende in Monte Carlo um die Schnellschach-Europameisterschaft der Frauen. Das elfrundige Turnier nach Schweizer System führte Alexandra Kosteniuk lange Zeit an, wurde aber in der letzten Runde von Nino Batsiashvili überholt. Sie sicherte sich den Titel dank Feinwertung. Das Turnier bot außerdem einen beeindruckenden ungeschlagenen Lauf der zehnjährigen Bodhana Sivanandan und einen hart umkämpften Kampf um die übrigen Podiumsplätze. | Im Bild: Kosteniuk, Batsiashvili und die Drittplatzierte Sofio Gvetadze, Foto: Europäische Schachunion
12.01.2026 – An der Blitz-Europameisterschaft der Frauen 2025 am Freitag in Monte-Carlo nahmen 127 Spielerinnen teil. Sie ermittelten die neue Titelträgerin in einem 13-rundigen Turnier nach Schweizer System mit 3+2 Minuten Bedenkzeit. Die Titelentscheidung fiel dramatisch in der letzten Runde, als die topgesetzte Eline Roebers die lange führende Bella Khotenashvili besiegte und sich damit den EM-Pokal sicherte. | Im Bild: Der Beginn der entscheidenden Partie Roebers gegen Khotenashvili, Foto: Europäische Schachunion
10.01.2026 – Zhu Jiner prägte das Frauenschach im vergangenen Jahr. Die folgende Analyse zeichnet ihren Aufstieg zur Nummer zwei in der Weltrangliste nach. Es ist ein Rückblick auf ihre herausragenden Leistungen beim Women’s Grand Prix, ihr kurzes Formtief Mitte des Jahres und ihren starken Saisonabschluss. | Foto: Abhilash Shinde
10.01.2026 – Am letzten Tag des Tata Steel Chess India Schnellschachturniers wurden beide Sektionen, das Open und die Frauensektion, mit einem halben Punkt Vorsprung gewonnen. Im Open siegte Nihal Sarin mit 6,5 Punkten aus 9 Partien, bei den Frauen siegte Kateryna Lagno mit ebenfalls 6,5 aus 9. Nihal Sarin konnte sich damit vor Viswanathan Anand behaupten, während Kateryna Lagno bereits vor der letzten Runde die Zweitplatzierte, Aleksandra Goryachkina, hinter sich ließ. Nachdem die Sieger*innen des Schnellschachturniers gekrönt wurden, folgt über das Wochenende nun das Blitzturnier, das in einem Rundenturnier mit Hin- und Rückrunde am Samstag (10.1.) und Sonntag (11.1.) ausgespielt wird. | Foto: Lennart Ootes
09.01.2026 – Der zweite Tag des Tata Steel Chess India Turniers stand im Zeichen von Nihal Sarin (Bild), der alle drei Partien gewann und nun mit 4,5 aus 6 gemeinsam mit Vishy Anand an der Spitze liegt. Im Frauenturnier holte Kateryna Lagno 2,5 Punkte aus drei Partien und führt drei Runden vor Schluss allein, einen halben Punkt vor Carissa Yip. | Foto: Vivek Sohani
08.01.2026 – Der erste Tag des Tata Steel Chess India Rapid-Turniers in Kolkata verlief ereignisreich. Im Open teilen sich Viswanathan Anand und Hans Niemann (Bild) nach drei Runden mit jeweils 2,5 Punkten die Führung – ein bemerkenswerter Auftakt für den 56-jährigen Anand, der nur noch selten Turniere spielt. Im Frauenturnier liegt Carissa Yip mit 2,5 Punkten allein an der Spitze. | Foto: Lennart Ootes
07.01.2026 – Die siebte Auflage des Tata Steel Chess India wird vom 7. bis 11. Januar in Kolkata ausgetragen. Auf dem Programm stehen getrennte Schnell- und Blitzturniere im Open sowie bei den Frauen. Im Mittelpunkt steht die Rückkehr des fünffachen Weltmeisters und indischen Schachidols Viswanathan Anand, der auf ein stark besetztes Teilnehmerfeld mit nationalen und internationalen Spielern trifft. | Bild: Turnierseite
05.01.2026 – Einer der Aufsteiger des Jahres 2025 war der 14-jährige türkische GM Yagiz Kaan Erdogmus. Und eine der spektakulärsten Partien des Jahres spielte er beim Grand Swiss 2025 in Samarkand gegen Aditya Mittal. Am Ende hatte Mittal zwei Damen auf dem Brett, aber sein König war auf h5 gestrandet und wurde dort Matt gesetzt. GM Daniel King taufte die Partie auf den Namen "Die türkische Unsterbliche" und hat sie analysiert. | Foto: FIDE/ Michal Walusza
31.12.2025 – Die 21-jährige Bibisara Assaubayeva aus Kasachstan ist neue Blitz-Weltmeisterin der Frauen. In Doha setzte sie sich nach einer umkämpften Vorrunde in der K.-o.-Phase gegen Zhu Jiner und im Finale gegen Anna Muzychuk durch und gewann damit ihren dritten Blitz-WM-Titel. Mit ihrer Leistung qualifizierte sich Assaubayeva zudem für das Kandidatenturnier der Frauen, das von Ende März bis Mitte April 2026 in Zypern ausgetragen wird. | Foto: FIDE / Anna Shtourman
30.12.2025 – Im offenen Turnier der Blitz-Weltmeisterschaften in Doha teilen sich nach dem ersten Turniertag drei Spieler die Spitze, im Frauenturnier liegt die 19-jährige Eline Roebers mit 8,5 aus 10 alleine in Führung. Im Open werden 19 Runden gespielt, im Frauenturnier nur 15, aber in beiden Turnieren spielen die vier Besten im Finale im K.o.-System um den Titel. Eline Roebers hat gute Chancen, dabei zu sein. | Foto: FIDE / Lennart Ootes
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